21/23 MSI GeForce 7600 GS im Test : Viel Geschwindigkeit für wenig Geld

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Übertaktbarkeit

Vielen dort draußen wird die gerade neu gekaufte Grafikkarte noch nicht schnell genug sein. Ein probates Mittel, dieses Bedürfnis nach noch mehr Geschwindigkeit zu befriedigen, ist die Hardware zu übertakteten – in unserem Fall mit Hilfe der neuesten Version des RivaTuners. Als kleine Stabilitätsprobe ließen wir den 3DMark05, der besonders grafiklastig ist, laufen und testeten nachfolgend den höchsten Takt mit Hilfe von F.E.A.R, HL2: Lost Coast sowie Quake 4. Jedoch muss man vor den Messungen anmerken, dass sich die Ergebnisse nicht auf jede Karte desselben Typs übertragen lassen, da die Güte von Chip zu Chip unterschiedlich ist.

Übertaktbarkeit
  • Quake 4 - 1600x1200 4xAA/16xAF:
    • MSI 7600 GS - Übertaktet (440/450)
      13,7
    • MSI 7600 GS - Standard (400/400)
      12,0
  • HL2: Lost Coast - 1600x1200 4xAA/16xAF:
    • MSI 7600 GS - Übertaktet (440/450)
      15,1
    • MSI 7600 GS - Standard (400/400)
      13,8
  • Fear - 1600x1200 4xAA/16xAF:
    • MSI 7600 GS - Übertaktet (440/450)
      13,0
    • MSI 7600 GS - Standard (400/400)
      11,0

Etwas enttäuscht waren wir von dem Übertaktungspotenzial der GeForce 7600 GS von MSI, da sich die GeForce 7600 GT in dieser Disziplin deutlich besser schlug. Den Chiptakt konnten wir um 40 MHz auf etwa 440 MHz anheben, bevor erste Bildfehler auftauchten. Das Limit des 2,5-ns-Speichers von Hynix war bei 450 MHz erreicht. Somit lief jedes der drei Testspiele etwas schneller; nichtsdestotrotz ist eine GeForce 7600 GS mit derart hohe Qualitätseinstellungen überfordert.

HDTV-Wiedergabe

Zum Einsatz in dieser Disziplin kam der schon altbekannte Film-Trailer namens „Step into Liquid“, der eine Länge von einer Minute und 56 Sekunden hat und in der Auflösung von 1920x1080 Pixel (1080p) vorliegt. Wer unseren Test auf seinem System nachahmen möchte, kann das Video direkt bei Microsoft herunterladen (Direktlink - 114 MB), benötigt aber zusätzlich jeweils die neuesten Treiber aus dem Hause nVidia und ATi, den Media Player in der Version 10 und ein spezielles Hotfix, damit der Player die HDTV-Beschleunigung auch unterstützt. Die CPU-Last wurde während des Abspielens von uns mittels ThrottleWatch und einem selbst geschriebenen Skript aufgezeichnet.

Wie man mehr oder weniger deutlich im Diagramm erkennen kann, geben sich GeForce 7600 GS, GeForce 6600 GT und Radeon X1600 XT keine Blöße und erreichen beinahe durchgehend eine identische CPU-Auslastung beim Abspielen eines HD-Videos. Zu Problemen wie Hängern oder Rucklern ist es während der Testphase nicht gekommen.

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