25/30 ATi Radeon X1950 Pro im Test : GeCube und PowerColor mit zwei Sonderlingen

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Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten 3DMark06 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur
Angaben in °C
  • Idle - Chip:
    • GeCube Radeon X1950 Pro
      0
      Hinweis: Temperatursensor deaktiviert
    • PowerColor X1950 Pro Extreme
      38
    • nVidia GeForce 7800 GT
      40
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      41
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      43
    • nVidia GeForce 7900 GT
      45
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      46
    • ATi Radeon X1800 GTO
      49
    • ATi Radeon X1900 XTX
      49
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      52
    • ATi Radeon X1800 XL
      53
    • nVidia GeForce 7600 GT
      54
    • ATi Radeon X1900 GT
      57
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      59
    • ATi Radeon X1950 XTX
      60
      Hinweis: Mit CCC gemessen!
    • ATi Radeon X1800 XT
      63
  • Last - Chip:
    • GeCube Radeon X1950 Pro
      0
      Hinweis: Temperatursensor deaktiviert
    • PowerColor X1950 Pro Extreme
      57
    • nVidia GeForce 7800 GT
      59
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      65
    • nVidia GeForce 7900 GT
      67
    • ATi Radeon X1800 GTO
      68
    • ATi Radeon X1800 XL
      71
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      75
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      80
    • nVidia GeForce 7600 GT
      81
    • ATi Radeon X1950 XTX
      83
      Hinweis: Mit CCC gemessen!
    • ATi Radeon X1900 GT
      86
    • ATi Radeon X1800 XT
      87
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      88
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      89
    • ATi Radeon X1900 XTX
      91
  • Last - Chiprückseite:
    • GeCube Radeon X1950 Pro
      48
    • ATi Radeon X1800 GTO
      56
    • ATi Radeon X1800 XL
      56
    • PowerColor X1950 Pro Extreme
      56
    • nVidia GeForce 7600 GT
      58
    • nVidia GeForce 7900 GT
      58
    • nVidia GeForce 7800 GT
      60
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      66
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      71
    • ATi Radeon X1950 XTX
      71
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      73
    • ATi Radeon X1800 XT
      73
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      74
    • ATi Radeon X1900 GT
      76
    • ATi Radeon X1900 XTX
      81
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      82

GeCube hat auf der Radeon X1950 Pro den Temperatursensor deaktiviert, weswegen wir von der Karte keine intern aufgezeichneten Werte abbilden können. Warum GeCube diesen Schritt geht? Auch hier haben wir keinerlei Erklärung.

Der Arctic-Cooling-Kühler auf der Radeon X1950 Pro Extreme von PowerColor leistet ohne Zweifel hervorragende Dienste. Mit 38 Grad Celsius im 2D-Modus setzt sich die Grafikkarte an die Spitze des Testfeldes. Das gute Ergebnis ist dabei natürlich auch teilweise auf den 80-nm-Prozess zurück zu führen. Unter Last gibt sich die PowerColor-Karte erneut keine Blöße und setzt sich mit 57 Grad auf den ersten Platz. Die vergleichbare Radeon X1900 GT liegt hingegen bei 86 Grad Celsius.

Auf der Chiprückseite können wir zudem Messungen der GeCube-Karte anbieten. Sie fallen gar noch ein gutes Stück besser aus als bei PowerColor – was bei dem schnell drehenden Lüfter allerdings auch wenig verwundert. Mit 48 Grad liefert die GeCube-Karte ein Spitzenergebnis ab. Gerade in Anbetracht der Lautstärke muss sich PowerColor mit 56 Grad aber nicht hinter dem Konkurrenzmodell verstecken. Die Radeon X1950 Pro von ATi scheint insgesamt eine kühle GPU zu sein.

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