24/28 GeForce GTX 260² im Test : Nvidia erhöht Anzahl der Shader bei der GTX 260

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Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten Unreal Tournament 3 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur
Angaben in °C
  • Idle – GPU:
    • ATi Radeon HD 3650
      34
    • Nvidia GeForce 9500 GT
      35
    • Nvidia GeForce GTX 260²
      40
    • ATi Radeon HD 4670
      43
    • Nvidia GeForce GTX 260
      43
    • Nvidia GeForce 9600 GT
      44
    • ATi Radeon HD 3870
      45
    • Nvidia GeForce GTX 280
      45
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      45
    • Nvidia GeForce 9600 GSO
      46
    • ATi Radeon HD 3850
      48
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      49
    • Nvidia GeForce 9800 GTX
      51
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      53
    • ATi Radeon HD 3870 X2
      55
    • Nvidia GeForce 9800 GTX+
      55
    • Nvidia GeForce 9800 GT
      57
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      58
      Hinweis: Passivkühlung
    • Nvidia GeForce 9800 GX2
      60
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      60
    • Nvidia GeForce 8800 Ultra
      63
    • ATi Radeon HD 4870 X2
      71
    • ATi Radeon HD 4850
      76
    • ATi Radeon HD 4870
      77
  • Last – GPU:
    • ATi Radeon HD 3650
      45
    • Nvidia GeForce 9500 GT
      53
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      53
    • Nvidia GeForce 9600 GT
      64
    • Nvidia GeForce 9800 GTX
      68
    • Nvidia GeForce 9800 GTX+
      69
    • Nvidia GeForce 9600 GSO
      70
    • Nvidia GeForce GTX 260²
      73
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      73
      Hinweis: Passivkühlung
    • Nvidia GeForce 9800 GT
      76
    • Nvidia GeForce GTX 260
      78
    • Nvidia GeForce GTX 280
      80
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      80
    • Nvidia GeForce 8800 Ultra
      81
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      81
    • ATi Radeon HD 3870 X2
      82
    • ATi Radeon HD 4870
      84
    • ATi Radeon HD 4670
      84
    • ATi Radeon HD 3870
      84
    • Nvidia GeForce 9800 GX2
      84
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      85
    • ATi Radeon HD 4850
      86
    • ATi Radeon HD 3850
      87
    • ATi Radeon HD 4870 X2
      92
  • Last – Chiprückseite:
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      36
    • ATi Radeon HD 3650
      38
    • Nvidia GeForce 9600 GT
      43
    • Nvidia GeForce 9800 GTX+
      44
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      45
      Hinweis: Passivkühlung
    • Nvidia GeForce 9800 GTX
      50
    • Nvidia GeForce 9600 GSO
      54
    • ATi Radeon HD 3870 X2
      57
    • ATi Radeon HD 3870
      57
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      58
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      58
    • Nvidia GeForce GTX 260
      59
    • Nvidia GeForce 8800 Ultra
      60
    • ATi Radeon HD 3850
      62
    • Nvidia GeForce 9800 GX2
      63
    • Nvidia GeForce GTX 280
      64
    • Nvidia GeForce 9800 GT
      64
    • ATi Radeon HD 4670
      65
    • Nvidia GeForce GTX 260²
      65
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      65
    • Nvidia GeForce 9500 GT
      66
    • ATi Radeon HD 4870
      70
    • ATi Radeon HD 4850
      73
    • ATi Radeon HD 4870 X2
      74

Unter Windows erreicht die Zotac GeForce GTX 260² eine Temperatur von maximal 40 Grad Celsius und übertrumpft damit die etwas langsamere GeForce GTX 260, die auf ebenfalls geringe 43 Grad Celsius kommt. Da die GPU und das Kühlsystem identisch sind, gehen wir davon aus, dass Zotac die Wärmeleitpaste etwas effektiver auf den Bauteilen angebracht hat.

Unter Last sieht es ähnlich aus: Die GeForce GTX 260² wird bis zu 73 Grad Celsius warm, die GeForce GTX 260 kommt auf 78 Grad. Und das trotz des geringeren Geräuschpegels. Auf der Chiprückseite messen wir 65 Grad Celsius. Zu Temperaturproblemen sollte es also selbst an warmen Sommertagen nicht kommen.

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