5/9 Nikolaus-Gewinnspiel 2010 : So geht Sockenstopfen

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4. Preis

Ebenfalls vom Versandhändler Caseking stammt der vierte Preis unseres diesjährigen Gewinnspiels, eine Gehäuse-Kombination von NZXT. In Form des NZXT Phantom erhält der Gewinner einen der besten derzeit am Markt befindlichen Big-Tower. Nicht nur das ausgefallene Design sondern auch der durchdachte Innenraum des Gehäuses fallen auf. Dieser bietet Platz für fünf 5,25-Zoll- und sieben 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerke, die sich mit Ausnahme der 2,5-Zoll-Laufwerke ohne Werkzeug montieren lassen, sowie Grafikkarten bis zu einer Maximallänge von 35 Zentimetern.

Caseking

Da soviel Hardware unter Umständen eine beträchtliche Abwärme produziert, ist auch für eine ausreichende Belüftung gesorgt. Ab Werk sind zwei 120-mm-Lüfter im Seitenteil, einer in der Rückseite sowie ein blau beleuchteter 200-mm-Lüfter im Deckel verbaut. Sie lassen sich mit einer integrierten Lüftersteuerung für bis zu fünf Lüfter regulieren und bei Bedarf durch einen 140-mm-Lüfter in der Front, einen 200-mm-Lüfter im Deckel sowie einen 230- oder 200-mm-Lüfter im Seitenteil ergänzen. Da jeder der fünf Anschlüsse mit 20 Watt belastbar ist, können auch mehrere Lüfter über einen Port angebunden und gesteuert werden. Unabhängig von der Drehzahl ist zudem die Beleuchtung des Deckellüfters deaktivierbar.

NZXT Phantom (White)
NZXT Sentry LXE external Touch-Screen Fan-Controller
NZXT Sentry LXE external Touch-Screen Fan-Controller
NZXT CB-LED20-WT 24x White LED Sleeve - 2m
NZXT CB-LED20-WT 24x White LED Sleeve - 2m

Zum Schutz vor Staub befinden sich vor den seitlichen und der freien oberen Lüfteröffnung sowie der Öffnung für den Netzteillüfter Filter. Die Deckelstreifen beherbergen die Bedienelemente, das I/O-Panel (2 × USB 2.0, eSATA und Audio-In/Out) und die Lüftersteuerung. Letztere hat fünf Schieberegler mit Kontroll-LEDs und erlaubt eine getrennte Anpassung der Drehzahl jedes einzelnen Lüfters.

Die integrierte Lüftersteuerung des Gehäuses ist bereits vergleichsweise komfortabel, einen Schritt weiter kann man jedoch mit NZXTs neuer externer Lüftersteuerung Sentry LXE gehen, die auf dem Schreibtisch platziert werden kann. Sie besteht aus einer externen Box mit Anzeige und Bedienfeld sowie aus einer PCI-Blende zur Anbindung der Lüfter und Temperatursensoren, die über ein zwei Meter langes Kabel verbunden werden.

Der Touchscreen der externen Box ist in ein Gehäuse aus fünf Millimeter dickem Aluminium untergebracht und zeigt die Temperaturen und Drehzahlen der jeweils bis zu fünf an die Blende angeschlossenen Lüfter und Sensoren an. Jeder Lüfterkanal ist dabei mit zehn Watt belastbar, so dass abhängig von der jeweiligen Leistungsaufnahme auch mehrere Ventilatoren pro Kanal (mit optionalem Y-Adapter) angeschlossen werden können. Die Umdrehungen werden sowohl absolut als Zahl, als auch relativ im Vergleich zur jeweiligen Maximaldrehzahl des Lüfters über einen Balken abgebildet.

Im unteren Bereich des Displays können die Uhrzeit, das Datum, der gewählte Modus und der Alarm abgelesen werden. Bei Bedarf ist das Display abschaltbar, um beispielsweise bei dunkler Umgebung nicht zu blenden. Zur Steuerung der Lüfter stehen ein automatischer und ein manueller Modus zur Wahl. Der Alarm geht sowohl beim Ausfall eines Lüfters als auch beim Abweichen von definierbaren Temperatur- oder Drehzahlbereichen los.

Zu guter Letzt enthält das Paket für Freunde von beleuchteten Gehäusen auch noch ein zwei Meter langes, gesleevetes LED-Band mit 24 weißen LEDs und Molex-Anschluss von NZXT. Eine Steuereinheit in Form einer PCI-Blende erlaubt die Regulierung der Helligkeit in drei Stufen sowie das Abschalten des Bandes. Im Lieferumfang sind außerdem diverse Clips mit selbstklebender Unterseite enthalten, mit denen das Band im Gehäuse befestigt werden kann.

Frage 4: ComputerBase berichtet seit einigen Jahren nicht nur regelmäßig von der CeBIT, sondern auch von Messen im Ausland. Eine dieser Messen findet in Asien statt. Wie heißt sie?

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