10/11 OCZ ZS 650W im Test : Unscheinbar durchschnittlich

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Sonstige Messungen


Hold-Up-Time
Im Stromversorgungsnetz kommt es immer wieder zu Schwankungen und kurzzeitigen Stromausfällen, welche die Netzteile für eine gewisse Zeit überbrücken müssen. Der ATX-Standard gibt als Mindestzeit 16 Millisekunden vor.

Hold-Up-Time
Angaben in Millisekunden
    • +12 V
      8,47
    • -12 V
      10,61
    • Minimum
      16,00
    • +5 V
      16,50
    • +3,3 V
      23,70

Bei der Hold-Up-Time sorgte das ZS leider für eine herbe Überraschung. Auf 12 V werden die Grenzwerte deutlich verfehlt und teilweise um die Hälfte unterboten. Ein Resultat eventuell zu gering dimensionierter Kondensatoren.

Einschaltstrom
Beim Einschalten des PC-Systems entsteht ein sehr starker Strom, der das gesamte heimische Stromnetz kurzfristig belastet. Die ATX-Spezifikation sieht einen solchen Einschaltstrom von maximal 100 A bei unserem 230-V-Netz vor.

Einschaltstrom
Angaben in Ampere
    • OCZ ZS 650W
      34,343
    • Maximum
      100,000

Power-Good-Signal
Beim Einschalten braucht ein Netzteil einige Sekundenbruchteile, bis die Spannungen auf allen Leitungen ihren Nominalwert erreicht haben. Dauert der Vorgang zu lange oder läuft zu schnell ab, kann dies zu Problemen beim Start des Systems führen.

Power-Good-Signal
Angaben in Millisekunden
    • Minimum
      100,00
    • +12 V
      302,69
    • -12 V
      303,32
    • +5 V
      304,10
    • +3,3 V
      307,66
    • Maximum
      500,00

Standby-Verbrauch
Seit dem Jahre 2010 müssen PC-Netzteile die ErP-Richtlinie Lot 6 erfüllen, also im Zustand des Schein-Aus nicht mehr als 1 Watt verbrauchen.

Standby-Verbrauch
Angaben in Watt (W)
    • OCZ ZS 650W
      0,50
    • Maximum
      1,00

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