6/6 Sony Ericsson Xperia Arc S im Test : Aufguss ohne Aufrüstzwang

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Fazit

Nach Abschluss des Tests überwiegen grundlegend die Vorteile des neuen Sony Ericsson Aushängeschildes. Doch Kleinvieh macht auch Mist und die vereinzelten Schwächen des Xperia Arc S dürften je nach Ansprüchen des Nutzers sehr schwer ins Gewicht fallen. Bei einem Preis von rund 340 Euro, vor allem in Anbetracht der Konkurrenz, sollte sich der Hersteller solche Schwächen nicht erlauben.

Sony Ericsson Xperia Arc S
  • Generelle Performance
  • Schlank und leicht
  • HDMI-Anschluss
  • Akkulaufzeit
  • Gelegentliche Ruckler
  • Verarbeitungsmängel
  • Displaymängel
  • Hardware nicht konkurrenzfähig

Auf der Habenseite stehen das nach wie vor schlanke Gehäuse, das viele Nutzer auch durch sein Design überzeugen dürfte. Auch die Akkulaufzeit überrascht angenehmen und die Performance dürfte den Großteil der Anwender zufrieden stellen. Doch hier handelt es sich um ein zweischneidiges Schwert: Die eingesetzte Hardware unter der Haube ist zwar ausreichend flink, hinkt hinter der der Aushängeschilder der Konkurrenz her. Zudem können die Mängel am Display oder der Verarbeitung im Alltag schnell dem Spaß einen Dämpfer verpassen.

Das Xperia Arc S kann seine Konkurrenz nicht in die Schranken weisen
Das Xperia Arc S kann seine Konkurrenz nicht in die Schranken weisen

So fällt es leider schwer, den Androiden aus dem Hause Sony Ericsson uneingeschränkt zu empfehlen. Wenn man ihn nicht gerade seines Designs wegen favorisiert, ist man mit der Konkurrenz sogar schon für einigen Dutzend Euro weniger besser bedient. Für weniger Geld erhält man ein ähnlich ausgestattetes Galaxy S Plus von Samsung, für ungefähr den gleichen Preis holt man sich ein LG Optimus Speed mit Dual-Core-Prozessor ins Haus und für etwas mehr hält man ein HTC Sensation oder Samsung Galaxy S2 mit mehr Leistung und RAM in der Hand. Für Besitzer des Xperia Arc lohnt sich ein Umstieg nicht.

Verfügbarkeit & Preise

Unser Testgerät startet im Preisvergleich ab rund 335 Euro ohne Vertrag.

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