11/15 be quiet! Dark Rock Pro 2 im Test : Leise Wiederbelebung

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Referenz: 140-mm-Einzelbelüftung

Abseits der Serienbelüftung testen wir die Kühlkörper zur besseren Vergleichbarkeit mit einheitlichen Referenzlüftern. Zunächst erfolgt die Ausstattung mit einem 140-mm-Ventilator, welcher bei Doppeltower-Kühlern zentral zwischen den Türmen positioniert ist. Als Referenzlüfter kommt der nicht nur aus akustischer Sicht sehr gute Prolimatech Blue Vortex 14 zum Einsatz, welcher mit maximal 1.050 U/min agiert und dabei laut Hersteller 147,7 m³/h bewegt (unsere Messung bei Maximaldrehzahl: 9,6 km/h, 125 m³/h, bei 600 U/min: 4,7 km/h, 61,1 m³/h).

Referenzlüfter Prolimatech Blue Vortex 14
Referenzlüfter Prolimatech Blue Vortex 14

Auch der Dark Rock Pro 2 bietet trotz der verschließenden Aluminiumplatte genügend Freiraum für die Verwendung eines zentralen 140-mm-Lüfters. Hier hätte be quiet! mit dem serienmäßig verbauten 135-mm-Pendant also noch Potential gehabt. Aus Leistungssicht schlägt sich der Gigant wacker gegen die ähnlich gebaute Konkurrenz, kann aber keine neuen Akzente setzen und den Phanteks-Klassenprimus gefährden.

Doppelturmkühler: 140-mm-Einzellüfter
Angaben in °C
  • 4,8 GHz, 1,464 V, 1.050 U/min:
    • Phanteks PH-TC14PE
      80,8
    • Noctua NH-D14
      81,4
    • Alpenföhn K2
      81,5
    • be quiet! Dark Rock Pro 2
      82,1
    • Thermalright Silver-Arrow SB-E
      82,8
    • Scythe Mine 2
      85,2
    • Zero Infinity Freeflow+
      91,7
  • 4,2 GHz, 1,360 V, 1.050 U/min:
    • Phanteks PH-TC14PE
      64,2
    • Alpenföhn K2
      64,9
    • Thermalright Silver-Arrow SB-E
      65,4
    • Noctua NH-D14
      65,4
    • be quiet! Dark Rock Pro 2
      65,6
    • Scythe Mine 2
      66,9
    • Zero Infinity Freeflow+
      71,5
  • 4,2 GHz, 1,360 V, 600 U/min:
    • Phanteks PH-TC14PE
      76,0
    • be quiet! Dark Rock Pro 2
      76,1
    • Noctua NH-D14
      76,5
    • Thermalright Silver-Arrow SB-E
      78,3
    • Scythe Mine 2
      79,0
    • Alpenföhn K2
      82,6
    • Zero Infinity Freeflow+
      86,3

Dargestellt sind die arithmetischen Mittel der Durchschnittstemperaturen der vier Prozessorkerne im fünfzehnminütigen Auslastungsintervall nach erreichtem Maximaltemperatur-Plateau.

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