Streacom DB4 im Test: Augenweide aus Alu kühlt CPUs mit 65 Watt TDP passiv

Carsten Lissack 83 Kommentare
Streacom DB4 im Test: Augenweide aus Alu kühlt CPUs mit 65 Watt TDP passiv

Das PC-Gehäuse Streacom DB4 kühlt Prozessoren mit bis zu 65 Watt TDP im Test erfolgreich passiv. Auch Dual-Slot-Grafikkarten und ausreichend Massenspeicher finden im nur 18,25 Liter fassende Würfelgehäuse Platz. Damit eignet sich das getestete Streacom DB4 perfekt für den zur Schau gestellten Einsatz als NAS oder HTPC.

Streacom = Gehäuse mit passiver Kühlung

Streacom hat sich in den letzten Jahren einen guten Ruf mit der Entwicklung von hochwertigen Passivgehäusen aus Aluminium erarbeitet und bietet derzeit 26 verschiedene Exemplare zum Verkauf an. Als Passivgehäuse haben sie alle das lüfterlose Kühlsystem für die CPU bereits integriert.

Das Streacom DB4 ist ein fast perfekter Würfel

Bisher waren die Gehäuse in der Regel nicht gleichschenklig. Mit dem neuen DB4 tanzt der Hersteller aus der Reihe und bietet einen mit den Abmessungen von 260 x 270 x 260 (B x H x T in mm) nahezu würfelförmigen Quader zum Verkauf an, der selbst auf Fotografien aussieht wie gerendert und so die Herzen vieler Passivanhänger höherschlagen lässt.

Streacom DB4 – Frontansicht
Streacom DB4 – Frontansicht

Kühlt 65 Watt TDP ab Werk, 110 Watt mit Zubehör

Im Werkszustand soll das Streacom DB4 CPUs mit einer TDP von 65 Watt zuverlässig kühlen. Mit einem zusätzlichen Heatpipe-Kit sollen sich sogar 110 Watt TDP abführen lassen. Das ist aktuell allerdings nicht verfügbar, der Test des Streacom DB4 findet aus diesem Grund ausschließlich mit dem 65-Watt-TDP-Kühler statt.

Lieferumfang und Ausstattung

Streacom legt dem DB4 die für die passive Kühlung benötigten vier Heatpipes sowie eine Tube Wärmeleitpaste und ein Wärmeleitpad bei. Außerdem gehören zwei Aluminiumplatten und sechs Montageschienen für die Festplatten sowie das obligatorische Schraubenmaterial mit zum Lieferumfang.

Streacom DB4
Mainboard-Format: Mini-ITX
Chassis (L × B × H): 270 × 260 × 260 mm (18,25 Liter)
Material: Aluminium, Acryl
Nettogewicht: 7,50 kg
I/O-Ports: 2 × USB 3.0
Einschübe: 5 × 3,5"/2,5" (intern)
Erweiterungsslots: 2
Lüfter:
Staubfilter:
Kompatibilität: CPU-Kühler: keine Angabe
GPU: 205 mm
Netzteil: Unbeschränkt
Preis: 300 €

Platz für bis zu zwölf 2,5-Zoll-Laufwerke

Mit den Montageschienen und der Möglichkeit, weitere Exemplare an der Rückseite des Mainboardtrays zu befestigen, finden bis zu fünf 3,5"- oder zwölf 2,5"-Festplatten in dem Passivgehäuse ihren Platz. Weil aktuelle Mini-ITX-Mainboards für gewöhnlich nicht mehr als vier SATA-Anschlüsse haben, ist das aber eher eine theoretische Größe. Sind mehr Festplatten geplant, muss in der Regel eine zusätzliche Erweiterungskarte her.

Das beiliegende Benutzerhandbuch (PDF) erklärt den Einbau der Hardware sehr detailliert anhand von großen farbigen Skizzen, liegt jedoch nur in englischer Sprache vor. Da die Skizzen aber sehr eingängig und leicht zu verstehen sind, ist das in diesem Fall kein Problem.

Ausstattung außen

Das Streacom DB4 besteht in großen Teilen aus sandgestrahltem Aluminium und ist mit einigen Ausnahmen wie dem Boden silber eloxiert. Die einzige Ausnahme bei der Materialwahl bildet die Deckelplatte aus Acryl. Aufgrund der Verarbeitungsqualität der dicken Seitenteile kommt das Würfelgehäuse trotz des Einsatzes von Aluminium auf ein stolzes Gewicht von 7,5 kg.

Seinen festen Stand erzielt das passiv gekühlte Gehäuse durch zwei massive Standfüße, die für eine bessere Entkopplung an der Unterseite mit Moosgummi versehen sind. Unter dem Gehäuse befinden sich zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie ein unscheinbarer Startknopf. Eine weiße Power-LED ist ebenfalls im Boden eingelassen und zeigt den Betrieb des Computers damit indirekt an.

Mit dem Montage-Kit DB4ODD kann das Streacom DB4 um die Möglichkeit, ein Slimline-Laufwerk aufzunehmen, erweitert werden. Dadurch wird die maximale Festplattenanzahl im Innenraum jedoch herabgesetzt.

Ausstattung innen

Auch das nackte Grundgerüst des DB4 besteht aus Aluminium. Lediglich die vier Auflageplatten, die bei der Entnahme des Acryldeckels helfen, indem sie diesen durch Federn hochdrücken, sind aus Kunststoff gefertigt.

An den sechs schwarz lackierten Montageschienen aus Stahl können Festplatten installiert und individuell am Rahmen des Gehäuses angebracht werden. Auch am modularen Mainboardtray lassen sich entweder zwei 2,5"-SSDs oder eine 3,5"-HDD montieren.

Äußerlich sowie innerlich hinterlässt das Streacom DB4 einen erstklassigen Eindruck hinsichtlich der Verarbeitungsqualität. Hochwertiger und formvollendeter kann Aluminium nicht verarbeitet werden. Kein Wunder, dass sich Streacom nach der ersten Vorstellung im Jahr 2013 noch über drei Jahre Zeit für das DB4 gelassen hat.

Installation und Alltagserfahrungen

Obwohl der Hardware-Einbau in das DB4 auf den ersten Blick schwierig erscheint, geht er nach dem Lesen der Gebrauchsanweisung leicht und erstaunlich schnell vonstatten. Zuerst muss der Acryldeckel durch das Lösen von vier Schrauben unter Zuhilfenahme des beiliegenden Innensechskantschlüssels entfernt werden. Jetzt gilt es nur noch die Seitenteile zu entriegeln und nach und nach vom Korpus abzunehmen. Nun ist der gesamte Innenraum gut und ohne weitere Schwierigkeiten erreichbar.

Die Installation des Kühler gelingt einfach

Auch die Installation des CPU-Kühlers ist verhältnismäßig einfach. Zunächst muss der Prozessor mit der beiliegenden Wärmeleitpaste bedeckt und ein Kupferkühler aufgelegt werden. In eine Aluminiumplatte werden nun die Heatpipes geführt und ebenfalls mit Wärmeleitpaste bedeckt. Anschließend wird die Aluminiumplatte auf den Kupferkühler gelegt und mit dem beiliegenden Schraubenmaterial mit der Hauptplatine verschraubt. Die Heatpipes werden nun in die zweite Aluminiumplatte geführt und mit dem beiliegenden Wärmeleitpad belegt.

Das Benutzerhandbuch zur Installation der Kühlung
Das Benutzerhandbuch zur Installation der Kühlung (Bild: Streacom)

Der Anpressdruck einer Montageschiene reicht aus, um das Ende des Kühlers an die Innenseite einer Aluminiumaußenwand zu befestigen. Deren große Fläche, die durch die Gestaltung der Außenwand um ein Vielfaches ausgedehnt wird, übernimmt die Abfuhr der Wärmeenergie an die Umgebungsluft.

Streacom DB4 – Testsystem
Streacom DB4 – Testsystem
Streacom DB4 – Testsystem
Streacom DB4 – Testsystem

Unter Volllast bleibt das Gehäuse handwarm

Im Test wird die Außenwand, an der die Aluminiumplatte angebracht wurde, lediglich lauwarm. Von der 3,5"-Festplatte sind dank der massiven Bauweise keine Resonanzen am Korpus zu spüren. Erweiterungskarten dürfen im DB4 maximal 205 mm lang ausfallen und sind in der Höhe auf 116 mm beschränkt. Das schränkt den Einsatz einer Grafikkarte deutlich ein.

128 Einträge
Grafikkartenlänge (Referenzdesign)
Angaben in Zentimeter (cm)
  • Benötigter Platz:
    • AMD Radeon HD 6990
      30,5
    • AMD Radeon HD 7990
      30,5
    • AMD Radeon R9 295X2
      30,5
    • Nvidia GeForce GTX 590
      28,0
    • Nvidia GeForce GTX 690
      28,0
    • AMD Radeon HD 6950
      27,5
    • AMD Radeon HD 6970
      27,5
    • AMD Radeon HD 7950
      27,5
    • AMD Radeon HD 7950 Boost
      27,5
    • AMD Radeon HD 7970
      27,5
    • AMD Radeon HD 7970 GHz
      27,5
    • AMD Radeon R9 290X
      27,5
    • Nvidia GeForce GTX 970
      27,5
    • AMD Radeon R9 285
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX 570
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX 580
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX 780 Ti
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX Titan
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX 980
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX Titan Black
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX 1070
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX 1080
      27,0
    • Nvidia GeForce GTX 680
      26,0
    • Nvidia GeForce GTX 1060
      25,0
    • AMD Radeon HD 6870
      24,5
    • Nvidia GeForce GTX 650 Ti Boost
      24,5
    • Nvidia GeForce GTX 660
      24,5
    • Nvidia GeForce GTX 660 Ti
      24,5
    • Nvidia GeForce GTX 670
      24,5
    • AMD Radeon HD 7850
      24,0
    • AMD Radeon HD 7870
      24,0
    • AMD Radeon R9 270X
      24,0
    • AMD Radeon RX 480
      24,0
    • AMD Radeon HD 6850
      23,0
    • AMD Radeon HD 7770
      21,0
    • AMD Radeon HD 7790
      21,0
    • AMD Radeon R7 260X
      17,5
    • AMD Radeon HD 7750
      17,0
    • Nvidia GeForce GT 640
      15,0
    • Nvidia GeForce GTX 650
      14,5
    • Nvidia GeForce GTX 650 Ti
      14,5
    • Nvidia GeForce GTX 750 Ti
      14,5
  • Vorhandener Platz:
    • Phanteks Enthoo Primo
      51,5
    • NZXT H630
      51,0
    • Corsair Graphite 760T
      49,0
    • Thermaltake Core X2
      49,0
    • LEPA Lenyx
      49,0
    • Antec P380
      47,0
    • be quiet! Dark Base Pro 900
      47,0
    • Chieftec GP-01B
      46,5
    • Aerocool XPredator II
      46,0
    • Fractal Design Arc Midi R2
      45,5
    • Xigmatek Elysium
      45,4
    • Corsair Obsidian 550D
      45,2
    • Thermaltake Suppressor F31
      44,5
    • Thermaltake Urban S41
      44,0
    • Fractal Design Define R5
      44,0
    • In Win H-Frame 2.0
      44,0
    • Lian Li PC-O9
      44,0
    • Nanoxia Deep Silence 6
      43,5
    • Nanoxia CoolForce 2
      43,5
    • CoolerMaster Silencio 650
      43,4
    • Aerocool Strike-X ST
      43,0
    • Fractal Design Define R4
      43,0
    • XFX Type 1 Bravo
      43,0
    • Aerocool DS 200
      43,0
    • Fractal Design Define S
      43,0
    • BitFenix Ronin
      42,5
    • Lian Li PC-O6S
      42,5
    • Cubitek Magic Cube AIO
      42,3
    • Cooler Master CM 690 III
      42,3
    • Phanteks Eclipse P400S
      42,0
    • Enermax iVektor
      41,5
    • be quiet! Silent Base 800
      41,5
    • Aerocool DS 230
      41,5
    • Thermaltake View 27 Gull-Wing
      41,5
    • Cooler Master MasterCase 5
      41,2
    • Antec Solo II
      41,0
    • Enermax Ostog GT
      41,0
    • anidées AI-Crystal
      41,0
    • NZXT Noctis 450
      40,5
    • Jonsbo UMX4
      40,5
    • Lian Li PC-7HX
      40,0
    • Parvum Systems S2.0
      40,0
    • Lian Li Z70
      39,0
    • Cooler Master Cosmos II
      39,0
    • In Win 805
      39,0
    • BitFenix Pandora
      38,0
    • Corsair Obsidian 350D
      37,7
    • NZXT Phantom 820
      37,5
    • In Win 904
      37,5
    • Thermaltake Level 10 GT
      37,0
    • Phanteks Enthoo Evolv
      36,0
    • Zalman GS1200
      35,1
    • In Win H-Frame
      35,0
    • Fractal Design Define XL
      34,5
    • SilverStone Sugo SG09
      34,5
    • Antec Signature S10
      34,5
    • Corsair Crystal 460X RGB
      34,5
    • BitFenix Phenom Mini-ITX
      34,2
    • SilverStone Raven 3
      34,0
    • BitFenix Phenom mATX
      34,0
    • Silverstone Fortress 04
      33,8
    • Silverstone Mammoth MM01
      33,8
    • SilverStone TJ08B-E
      33,6
    • Aerocool GT-S
      33,5
    • SilverStone Raven Z
      33,5
    • Lian Li PC-Q35
      33,5
    • NZXT Manta
      33,5
    • BitFenix Colossus
      33,4
    • Corsair Carbide 400R
      33,4
    • Corsair Carbide Air 540
      33,0
    • Aerocool Dead Silence
      32,8
    • BitFenix Merc Alpha
      32,5
    • Xigmatek Alfar
      32,5
    • Fractal Design Node 804
      32,5
    • Cooltek Antiphon Airflow
      32,5
    • Deepcool Tristellar
      32,5
    • BitFenix Shinobi
      32,0
    • Fractal Design Node 605
      32,0
    • BitFenix Neos
      32,0
    • Fractal Design Define Mini C
      32,0
    • Lian Li PC-V1020
      31,8
    • SilverStone TJ11
      31,5
    • Fractal Design Node 304
      31,0
    • Silverstone Raven RV05
      31,0
    • Streacom F12C
      31,0
    • SilverStone CW02
      30,5
    • anidées AI-6
      30,4
    • MS-Tech CA-0300 SE
      30,0
    • Lian Li PC-Q17
      29,8
    • Abee DX4
      29,0
    • Lian Li PC-Q28
      29,0
    • NZXT H2
      28,5
    • LanCool PC-K63
      28,4
    • NZXT Phantom 410
      28,0
    • Cubitek Mini Cube
      28,0
    • MS-Tech CA-0210
      27,8
    • BitFenix Raider
      27,0
    • Cooltek UMX1 Plus
      27,0
    • Cooltek U3
      25,5
    • Streacom FC8 Evo
      22,0
    • Streacom DB4
      20,5
    • Coolctek Coolcube
      18,5
    • Raijintek Metis
      17,5

Messergebnisse

Wie ComputerBase Gehäuse testet und dabei Messwerte ermittelt, kann im Detail im Artikel „So testet ComputerBase Gehäuse“ nachvollzogen werden. Lautstärkemessungen entfallen beim Streacom DB4 aufgrund der geräuschlosen Natur des Gehäuses ebenso wie die sonst obligatorische Betrachtung der Leistungsaufnahme der Gehäuselüfter.

Temperatur

Wird der im Test verwendete Intel Core i3-4130 mit 54 Watt TDP mit Prime95 und FurMark zu 100 Prozent ausgelastet, pendelt sich die Prozessortemperatur nach einer Stunde Laufzeit bei 90 °C ein. Die GPU-Einheit der CPU erreicht 89 °C, während die Hauptplatine sowie die Festplatte mit 36 beziehungsweise 25 °C sehr kühl bleiben.

Auch wenn die erreichte CPU-Temperatur kritisch erscheint, so ist sie für ein Passivgehäuse als durchaus normal einzustufen. Denn im Alltag wird eine Last, wie sie Prime95 und FurMark erzeugen, nicht erreicht. Mit einer echten 65-Watt-CPU wird es damit nur in diesem Szenario kritisch, für deren Alltagsgebrauch ist die Kühlung stark genug.

Systemtemperaturen
Angaben in °C
  • Streacom DB4:
    • CPU-Einheit
      90
    • GPU-Einheit
      89
    • Mainboard
      36
    • Festplatte
      25

Das DB4 kühlt 65 Watt TDP zuverlässig

Unterm Strich kann dem Streacom DB4 also eine zuverlässige Kühlung von Prozessoren bis zu einer TDP von 65 Watt nachgesagt werden. Verglichen mit anderen Passivgehäusen, beispielsweise mit dem Nanum SE-TC5, schneidet das Streacom DB4 aber deutlich schlechter ab. Das SE-TC5 erreicht im selben Szenario lediglich 72 Grad Celsius, also 18 °C weniger als das DB4.

Das Heatpipe-Kit LH6 zur Kühlung von CPUs mit maximal 110 Watt TDP stand ComputerBase leider nicht zur Verfügung. Der bereitliegende Core i7-4770K mit 95 Watt TDP kam deshalb nicht zum Einsatz.

Fazit

Streacom ist mit dem DB4 zweifellos ein optisch ansprechendes Gehäuse in exzellenter Verarbeitungsqualität gelungen, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Das Gehäuse ist eine Augenweide und fühlt sich ebenso gut an. Nennenswerte Kritikpunkte gibt es nicht. Erwähnenswert ist lediglich, dass das DB4 hinter der Leistung anderer Passivgehäuse wie zum Beispiel dem kleineren Nanum SE-TC5 zurückbleibt. Dennoch werden CPUs mit einer TDP von 65 Watt im Werkszustand zuverlässig gekühlt.

Streacom DB4
Streacom DB4

Natürlich hat das besondere Design seinen Preis: Stolze 300 Euro verlangt der Hersteller für das passiv gekühlte Gehäuse, das nach der Vorstellung eines Prototypen im Jahr 2013 noch über drei Jahre reifen durfte. Bei dem Preis dürfte das Heatpipe-Kit LH6, mit dem laut Hersteller bis zu 110 Watt TDP bewältigt werden können, im Lieferumfang gerne enthalten sein, zumal die Leistungsfähigkeit und somit auch der Stellenwert auf dem Markt für passiv gekühlte Gehäuse noch einmal deutlich aufgewertet werden würde.

Ursprünglich hatte Streacom sogar von 65 Watt Kühlleistung pro Seitenteil gesprochen, dieses Ziel konnte der Hersteller aber nicht halten. Ohne Zubehör ist es jetzt nur ein Viertel.

Streacom DB4
Produktgruppe Gehäuse, 17.02.2017
  • Verarbeitungsqualität
    ++
  • Funktionalität
    ++
  • Raumaufteilung
    ++
  • Temperaturen 5V/12V
    O / O
  • Lautstärke 5V/12V
    ++ / ++
  • Erweiterungskarten möglich
  • Hohe Aufnahme an Festplatten
  • Passiv gekühlt, dadurch lautlos
  • Für Intel- und AMD-Sockel geeignet
  • Massive Bauweise aus hochwertigem Aluminium
  • Handbuch in Englisch
  • LH6 Heatpipe Kit nicht im Lieferumfang inbegriffen

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