re:publica 2017: Ein Appell für mehr Freundlichkeit im Netz Notiz

Andreas Frischholz 24 Kommentare
re:publica 2017: Ein Appell für mehr Freundlichkeit im Netz
Bild: (cc) iStockphoto I re:publica 2012 | CC BY 2.0

In Berlin startet heute die re:publica 2017. Mittlerweile zum elften Mal findet das einstige Blogger-Jahrestreffen statt, das sich zu einer der größten Digitalkonferenzen in Europa entwickelt hat. Bis Mittwoch läuft die re:publica, erwartet werden insgesamt rund 950 Vorträge und mehr als 8.000 Besucher.

In diesem Jahr läuft die Konferenz unter dem Motto „Love out Loud!“, was als Aufruf für mehr Zivilcourage zu verstehen ist. Die Veranstalter wollen daher die Aufmerksamkeit auf Personen, Organisationen und Projekte lenken, die sich gegen Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit im Netz einsetzen.

Von Fake News über Big Data bis zu selbstfahrenden Autos

Weitere prominent besetzte Vorträge befassen sich zudem mit Folgen von Fake News und der Rolle des Journalismus in der digitalen Welt. Generell werden aber praktisch alle Themen abgedeckt, die Spannweite reicht von Biga Data samt den Algorithmen, Wahlkämpfen in sozialen Netzwerken sowie diversen netzpolitischen Themen und selbstfahrenden Autos.

Einen Überblick über sämtliche Vorträge und Diskussionen findet sich auf der Webseite der re:publica. Wer nicht vor Ort ist, kann die Vorträge via Live-Stream verfolgen.