Hitman 2 im Test: In Full HD ist die Grafikkarte fast egal

Jan-Frederik Timm et al. 158 Kommentare
Hitman 2 im Test: In Full HD ist die Grafikkarte fast egal

tl;dr: Hitman 2 streicht DirectX 12 und setzt wieder vollständig auf DirectX 11 – offensichtlich ohne zwingend erforderliche Optimierungen. Ohne sehr schnelle CPU geht in Hitman 2 mit High-End-GPUs in Ultra HD wenig, in Full HD ist die Leistung der Grafikkarte fast egal: Radeon RX 580 und RTX 2080 Ti liegen teils gleichauf.

Hitman 2 mit DirectX 11

Update 20.11.2018 13:50 Uhr

ComputerBase hat den Artikel um die Testergebnisse eines aktuellen Gaming-Notebooks mit Intel Core i7-8750H (6K/12T, 45 Watt TDP) und GeForce GTX 1070 Max-Q erweitert. Die Ergebnisse wurden in die GPU- und die CPU-Benchmarks aufgenommen. Die Ergebnisse entsprechen den Erwartungen.

Auf der einen Seite liefert das Razer Blade 15 (Test) in der stark vom Prozessor abhängigen Testsequenz nicht die Leistung eines Desktop-PCs mit Ryzen 7 2700X ab und fällt trotz GeForce GTX 1070 Max-Q hinter eine Radeon RX 580 zurück. Auf der anderen Seite liegt es damit mit einem Core i3-8100 (4K/4T, 65 Watt) der Ryzen 5 2600X (6K/12T, 95 Watt) mit GeForce RTX 2080 Ti gleichauf.

Vor zweieinhalb Jahren war Hitman das erste AAA-Spiel mit DirectX 12, das vom Wechsel auf diese API dann auch gleich profitieren konnte. In Hitman 2 gibt es diese API jetzt überraschenderweise aber nicht mehr. Stattdessen setzt IO Interactive bei der Neuauflage der Glacier-Engine wieder exklusiv auf DirectX 11 – mit weitreichenden Folgen, wie der nachfolgende Technik-Test der Redaktion zeigt.

Neben Benchmarks mit verschiedenen GPUs und CPUs gibt der Artikel darüber hinaus auch einen Überblick über die weltweit vom Spiel bisher in Bezug auf den Inhalt erzielten Bewertungen.

Testergebnisse und Benchmarks

Die nachfolgenden GPU-Tests hat ComputerBase auf einem AMD Ryzen 7 2700X mit 16 GB DDR4 (DDR4-2933, 16-16-16-38, Single-Rank) mit aktuellem Windows 10 Version 1803 durchgeführt. Als Treiber waren der GeForce 416.81 WHQL und der Adrenalin 18.11.1 installiert. Für die CPU-Tests kamen ebenfalls 16 GB DDR4 (16-16-16-38, Single-Rank) zum Einsatz, es lagen die jeweils offiziell vom Prozessor unterstützten Taktraten an. Die CPU-Tests wurden mit der GeForce RTX 2080 Ti Founders Edition vorgenommen.

Das Spiel verfügt nur über rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten bei der Grafik, klassische Presets gibt es nicht. ComputerBase hat die GPU-Benchmarks jeweils mit den maximal möglichen Details vorgenommen. Als Testsequenz diente der Lauf durch eine Menschenmenge auf dem Vorplatz einer Motorsportarena. Die Szene stelle ein Worts-Case-Szenario für den Prozessor dar, ist aber nicht unüblich für das Spiel – das darüber hinaus auch in anderen Szenen außergewöhnlich deutlich auf eine schnelle CPU angewiesen ist.

Einfluss der Grafikeinstellungen

Hitman 2 bietet nur rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten zur Anpassung der Grafik, Presets gibt es keine. Eingestellt werden können die allgemeine Detailstufe, die Qualität der Texturen und der Schatten, die Texturfilterung und die Umgebungsverdeckung.

ComputerBase hat den Titel in Full HD mit den Einstellungen Detailstufe/Qualität der Schatten von Niedrig bis Ultra getestet. Einen deutlichen Qualitätsverlust gibt es bei Niedrig und Mittel, im Vergleich zu Hoch belaufen sich die Einschnitte auf dem Screenshot aber in erster Linie auf weiter entfernte Details. Ultra bringt als wesentlichen Vorteil eine bessere Umgebungsverdeckung.

Die Einflüsse auf die Leistung auf einer GeForce GTX 1080 FE und einer Radeon RX Vega 64 passen zusammen dem Ryzen 7 2700X zum optischen Eindruck: Nur 19 Prozent können Spieler auf beiden Grafikkarten durch den Wechsel von Ultra auf Niedrig gewinnen, den Sprung gibt es zwischen Hoch und Mittel.

Einfluss der Grafikeinstellungen (Full HD)
  • GeForce GTX 1080 FE:
    • Niedrig
      76,0
    • Mittel
      74,6
    • Hoch
      66,8
    • Ultra
      63,6
  • Radeon RX Vega 64:
    • Niedrig
      73,8
    • Mittel
      73,6
    • Hoch
      66,1
    • Ultra
      62,1

In Anbetracht dieser geringen Abweichungen sind die nachfolgenden Benchmarks alle mit den maximal möglichen Details erstellt worden.

GPU-Benchmarks in FHD und UHD

Nein, Hitman 2 hat keinen FPS-Limiter, auch wenn der Blick auf die Benchmarks in Full HD das nahelegt. Dass die Leistungsklasse der Grafikkarte in der Testsequenz unter Full HD quasi keine Rolle spielt, hat allerdings einen anderen Grund: Der AMD Ryzen 7 2700X ist in dieser Szene der limitierende Faktor, der es einer GeForce RTX 2080 Ti nicht möglich macht mehr Bilder pro Sekunde zu rendern als einer Radeon RX 580 oder einer GeForce GTX 1060. Die kleine Pascal-Grafikkarte zeigt immerhin einen Ausreißer bei den Frametimes, alle anderen Grafikkarten erweisen sich auch dort als absolut gleich schnell.

GPU-Benchmarks in Full HD (Ultra)
  • FPS:
    • Radeon RX 580
      63,7
    • GeForce GTX 1080 FE
      63,6
    • GeForce RTX 2080 Ti FE
      63,2
    • GeForce GTX 1060 FE
      62,3
    • Radeon RX Vega 64
      62,1
    • Razer Blade 15, GTX 1070 Max-Q
      54,6
  • Fametimes:
    • GeForce GTX 1080 FE
      54,6
    • GeForce RTX 2080 Ti FE
      54,3
    • Radeon RX Vega 64
      53,9
    • Radeon RX 580
      53,8
    • GeForce GTX 1060 FE
      47,4
    • Razer Blade 15, GTX 1070 Max-Q
      45,2

In Ultra HD gibt es dann Abstände zwischen den Grafikkarten, hier geht den schwächeren Modellen bei der vierfachen Auflösung und unveränderten Details dann doch die Rohleistung aus. Die GeForce RTX 2080 Ti hält hingegen ihr Niveau.

Die CPU in Form des Ryzen 7 2700X bremst in Hitman 2 aber weiterhin: Mit nur gut 30 Prozent Vorsprung vor der Radeon RX Vega 64 liegt die GeForce RTX 2080 Ti nur halb so deutlich vor AMDs schnellster Grafikkarte wie im Durchschnitt über andere Spiele.

AMD Polaris und Vega schlagen sich allerdings auch überdurchschnittlich gut. Die Radeon RX Vega 64 kann die GeForce GTX 1080 um knapp 15 Prozent schlagen, die Radeon RX 580 die GeForce GTX 1060 sogar um über 20 Prozent. Die einzige Grafikkarte, die die 60-FPS-Marke knackt, ist die GeForce RTX 2080 Ti.

GPU-Benchmarks in Ultra HD (Ultra)
  • FPS:
    • GeForce RTX 2080 Ti FE
      63,0
    • Radeon RX Vega 64
      48,1
    • GeForce GTX 1080 FE
      42,4
    • Radeon RX 580
      29,0
    • GeForce GTX 1060 FE
      24,1
  • Frametimes:
    • GeForce RTX 2080 Ti FE
      52,8
    • Radeon RX Vega 64
      40,7
    • GeForce GTX 1080 FE
      35,1
    • Radeon RX 580
      25,0
    • GeForce GTX 1060 FE
      19,6

CPU-Benchmarks in FHD und UHD

Wird vom Ryzen 7 2700X auf den Core i7-8700K gewechselt, können die FPS in Full HD auf einer GeForce RTX 2080 Ti um 20 Prozent angehoben werden. Das entspricht den Erwartungen an das Verhalten im absoluten CPU-Limit.

Haben CPUs weniger als 8 Kerne und 16 Threads (AMD) respektive 6 Kerne und 12 Threads (Intel), geht die Leistung hingegen weiter zurück. 21 Prozent kostet der Wechsel von Core i7-8700K auf Core i7-7700K, 14 Prozent der Wechsel von Ryzen 7 2700X auf Ryzen 5 2600X. Beides sind überproportional starke Verluste. Mehr Threads und Kerne sind in Hitman 2 aber auch kein Allheilmittel, wie der Vergleich von Ryzen 5 2600X und Intel Core i3-8100 zeigt. Einmal mehr besiegelt ist allerdings das Aus des Intel Pentium mit zwei Kernen und vier Threads als Gaming-CPU.

CPU-Benchmarks in Full HD (RTX 2080 Ti)
  • FPS (Full HD, Ultra):
    • Core i7-8700K (6K/12T)
      76,3
    • Ryzen 7 2700X (8K/16T)
      63,2
    • Core i7-7700K (4K/8T)
      59,9
    • Core i3-8100 (4K/4T)
      54,6
    • Razer Blade 15 (i7-8750H, GTX 1070 Max-Q)
      54,6
    • Ryzen 5 2600X (6K/12T)
      54,1
    • Ryzen 5 2400G (4K/8T)
      50,0
    • Pentium G4560 (2K/4T)
      38,7
  • Frametimes (Full HD, Ultra):
    • Core i7-8700K (6K/12T)
      65,3
    • Ryzen 7 2700X (8K/16T)
      54,3
    • Core i7-7700K (4K/8T)
      50,6
    • Razer Blade 15 (i7-8750H, GTX 1070 Max-Q)
      45,2
    • Ryzen 5 2600X (6K/12T)
      44,3
    • Core i3-8100 (4K/4T)
      44,3
    • Ryzen 5 2400G (4K/8T)
      41,4
    • Pentium G4560 (2K/4T)
      31,5

Wechselt die Auflösung auf Ultra HD, bleiben die Abstände zwischen den CPUs fast unangetastet – aus 197 Prozent maximale Differenz werden kaum geringere 191 Prozent. Die GeForce RTX 2080 Ti ist unter Ultra HD damit weiterhin nicht ausgelastet, für diese extrem schnelle GPU bleibt die CPU im Benchmark die alles entscheidende Einflussgröße.

CPU-Benchmarks in Ultra HD (RTX 2080 Ti)
  • FPS (UHD, Ultra):
    • Core i7-8700K (6K/12T)
      75,2
    • Ryzen 7 2700X (8K/16T)
      63,0
    • Core i7-7700K (4K/8T)
      59,9
    • Core i3-8100 (4K/4T)
      53,9
    • Ryzen 5 2600X (6K/12T)
      53,3
    • Ryzen 5 2400G (4K/8T)
      48,8
    • Pentium G4560 (2K/4T)
      39,4
  • Fametimes (UHD, Ultra):
    • Core i7-8700K (6K/12T)
      57,1
    • Ryzen 7 2700X (8K/16T)
      52,8
    • Core i7-7700K (4K/8T)
      46,6
    • Ryzen 5 2600X (6K/12T)
      43,4
    • Core i3-8100 (4K/4T)
      37,9
    • Ryzen 5 2400G (4K/8T)
      34,5
    • Pentium G4560 (2K/4T)
      27,9

Wer in Full HD spielt, kann Hitman 2 also auch mit einer Mittelklasse-Grafikkarte bei hohen Details sehr gut spielen – wobei sich sehr gut auf die Leistung im Vergleich zur Performance mit High-End-Grafikkarten und nicht das absolute Niveau bezieht. Wer in Ultra HD spielt, kann mit sehr schnellen Grafikkarten zwar mehr FPS erzielen als mit langsameren, die CPU dämpft das Ergebnis aber weiterhin.

Wie gut ist Hitman 2?

Das neue Hitman ist das erste, das IO Interactive in kompletter Eigenregie entwickelt hat. Die Rahmenbedingungen seiner Entstehung sind aber fast schon die größte Neuerung. Ansonsten bleibt zur einhelligen Freude vieler Tester alles beim Alten: Agent 47 bewegt sich durch verschiedene Orte und tötet Menschen auf verschiedenste, unauffällig-spektakuläre Weise.

Wertungsüberblick für Hitman 2
Publikation Wertung
4Players 82/100
Destructoid 8/10
Eurogamer n.A.
Gamespot 8/10
IGN.com 7.7/10
Kotaku n.A.
PC Games 82/100
PC Games N 8/10
Polygon Empfehlung
US Gamer 4.5/5
Metacritic (PC) Presse: 82/100
Nutzer: -/10

Spaßige Stealth-Sandbox

Als Highlight des Spiels werden übereinstimmend die großen, lebendigen und detaillierten Umgebungen benannt. Schauplätze zu erkunden, Situationen zu beobachten, zu manipulieren und die Ziele schließlich möglichst intelligent im Rahmen von „Unfällen“ unter die Erde zu bringen unterhält laut Testberichten durchweg. Die „atemberaubende“ (Gamespot) Vielzahl von Interaktionsmöglichkeiten und Lösungswegen lässt der Kreativität freien Spielraum, erlaubt es aber auch, nach dem Scheitern von Plänen zu improvisieren und sich an neuen Ideen zu versuchen, ohne den Level neu starten zu müssen. Auf dem schmalen Grat zwischen (lange und umfangreich geplanten) professionellem Mord und amateurhaftem Scheitern zu balancieren macht dabei einen großen Reiz aus. Für US Gamer erwacht Hitman 2 zudem erst dann richtig zum Leben, wenn die Sandbox abseits vorgegebener Pfade genutzt wird.

You’ll come away from Hitman 2 with plenty of memorable gameplay moments. There is always another way in this game.

IGN.com

Gleichzeitig wird laut übereinstimmenden Aussagen durch die kreative Vielfalt ein erheblicher Wiederspielwert geschaffen. Erhöht wird der Anreiz zum erneuten Spielen bekannter Missionen wie im Hitman-Reboot durch verschiedene Missionsgeschichten. Diese legen Attentatsoptionen offen, verlaufen aber immer auf die gleiche Weise, was sie für PC Games schnell langweilig werden lässt. Herausforderungen, die bestimmte Attentatsmethoden vorgeben, oder Elusive Targets, die abweichende Opfer vorgeben, tragen ebenfalls dazu bei, dass alte Level neue Spielanreize bieten – und Spieler ihre gewonnen Erkenntnisse einsetzen können.

K(l)eine Neuerungen

Dass nun öfter eine Zielperson erst identifiziert werden muss, Bild-in-Bild-Sequenzen über Vorgänge an anderen Stellen der Level informieren und ein paar neue Gadgets, darunter der schwarze Aktenkoffer, zur Verfügung stehen, hat keine größeren Auswirkungen auf das generelle Spielgefühl. Hitman 2 spielt sich wie Hitman (2016), so der einhellige Tenor. Im Gegenzug können die alten Episoden aber auch mit neuen Mechaniken gespielt werden; sie stehen als DLC für Besitzer des Reboots kostenlos zur Verfügung.

Kritik an Grenzen der Sandbox

Mehrere Tester stoßen aber an die Grenzen der Sandbox-Umgebung und stören sich daran. Dass es unmöglich sei, schreibt Gamespot, eine Etage nach unten zu springen, störe das Vergnügen etwas. Auch KI-Aussetzer werden Hitman 2 regelmäßig angekreidet. Sie stören die Immersion besonders, weil die Umgebung nicht auf Aktionen des Spielers reagiert oder Skripte in der einzigen vorgegebenen Reihenfolge abgeklappert werden müssen, wenn sie denn funktionieren sollen – also die Illusion einer lebendigen Welt deutlich zerbrechen.

Keine positive Rolle spielt die Story, die erzählerisch und qualitativ im Kontrast zu dem Verhalten von Agent 47 im Einsatz steht, das übereinstimmenden Charme und Humor besitzt. Während die satirischen Kommentare des Killers anklang finden, stören sich Tester an der ernsten Geschichte. Sie sei zum Vergessen, heißt es. IGN tituliert sie sogar als „peinlich“ und „lächerlich dämlich“. Im Kopf bleiben daher die Szenen, die aus dem Gameplay durch den Spieler heraus entstehen.

Fazit

Das mit seinen dicht bewuselten Arealen optisch teils sehr überzeugende Hitman 2 krankt auf dem PC an DirectX 11, das machen die Benchmarks mehr als deutlich. Wer eine sehr schnelle GPU besitzt, kann deren Potential in Full HD gar nicht und in Ultra HD nur gedämpft abrufen – ist die CPU darüber hinaus nicht besonders stark, sinkt die Leistung weiter. Ohne DirectX 12 erweist sich die neue Version der Glacier-Engine so als extrem ineffizient.

Das macht auch ein weiterer Vergleich deutlich: Bei identischen Einstellungen läuft das Spiel auf der Xbox One X schneller als auf leistungsstarken PCs, wie Digital Foundry zeigt. Die gleichzeitig geäußerte Schlussfolgerung, AMD sei ohne DirectX 12 im Nachteil, bestätigen die Ergebnisse von ComputerBase in der Testsequenz hingegen nicht: Polaris und Vega schneiden überdurchschnittlich stark ab. Und der Inhalt?

Inhaltlich eine gelungene Fortsetzung

Die Einschätzung, das Spiel lebe insbesondere von den Momenten, die sich aus dem Gameplay ergeben, ist ein grundsätzliches Lob für ein Sandkasten-Spiel, weil sie dessen Funktionieren dokumentiert. Insofern sind auch die Urteile eindeutig, der Wertungsschnitt schwankt nur je nach Gewichtung der wenigen Kritikpunkte. Hitman 2 liefert einfach mehr vom Gleichen, das in besserer Qualität ausgeführt worden sei, so das inhaltlich identische Fazit der verschiedenen Tester – und sei deshalb die aktuell beste Stealth-Sandbox am Markt.

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