NUC9 Extreme Ghost Canyon im Test: Benchmarks und Erfahrungen

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Volker Rißka
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Wie schnell ist der extreme NUC? Bei den nachfolgenden Benchmarks zieht ComputerBase die größten Parallelen zu aktuellen Notebooks. Denn im Grunde genommen ist auch der NUC9 Extreme wie eine Zotac Zbox und Intels reguläres NUC ja quasi ein Notebook ohne Bildschirm, wenn auch mit einer Desktop-GPU. Im Vergleich zu anderen mobilen CPUs für Laptops lässt sich am Ende am besten die Leistung einordnen, da von der Geräteart entsprechend viele aktuelle Werte vorliegen, einschließlich Ice Lake, Comet Lake und AMD Ryzen.

Intel Core i9-9980HK
Intel Core i9-9980HK

Doch auch der Spagat zum Desktop wird gesucht, denn gegen genau diese soll er als Small Form Factor PC bestehen – allen voran natürlich im Gaming-Betrieb, wofür die RTX 2070 Sorge tragen wird. Aber Anwendungen dürfen vom Achtkern-Prozessor ebenso profitieren.

Stromverbrauch von Leerlauf bis Last und Lautstärke

In Anwendungen knackt der NUC9 Extreme – an der Steckdose gemessen – fast die 150-Watt-Marke, was einmal mehr den Turbo-Modi geschuldet ist. Nach einer gewissen Zeit wird die Leistung des Intel Core i9-9980HK auf PL1 von 65 Watt eingebremst, rund 100 Watt liegen dann vor dem Netzteil an. Das passt durchaus ins Bild, denn im Turbo darf die CPU kurzzeitig bis zu 107 Watt (PL2) aufnehmen, um dann über längere Zeit auf 65 Watt (PL1) eingebremst zu werden. Die offizielle TDP (PL1) des Core i9-9980K beträgt 45 Watt – Intel übertaktet die CPU im Ghost Canyon also ab Werk über PL1.

Intel Core i9-9980HK mit Turbo-Stufen und TDP-Konfiguration
Intel Core i9-9980HK mit Turbo-Stufen und TDP-Konfiguration

Gut für einen Desktop-PC, aber zu hoch für einem Mini-PC ist die Leistungsaufnahme im Leerlauf. 34 Watt sind deutlich mehr als bei jedem regulären NUC, das Extreme-Modell spielt hier eher im Bereich von klassischen Desktop-Lösungen. Dort rangiert das ComputerBase-Testsystem mit auf Skylake basierendem Prozessor immer bei rund 42 Watt mit einer diskreten GPU. Die Differenz entsteht durch das abgespeckte Mainboard, SO-DIMM und natürlich auch ein kleineres Netzteil. Unterm Strich bleibt Skylake Skylake, auch in alternativer Verpackung.

Modell Szenario Windows Leerlauf Teillast (1 Kern) Volllast (alle Kerne)
Intel NUC9 Extreme Lautstärke <30 dB 39 dB 45 -> 38* dB
Leistungsaufnahme (Steckdose) 34 Watt 77 Watt 149 -> 103* Watt
Asus PN 62 Lautstärke < 30 dB 43 dB 43 -> 36* dB
Leistungsaufnahme (Steckdose) 5,8 Watt 23 Watt 63 -> 25* Watt
Zbox CA621 nano Lautstärke 0 dB 0 dB 0 dB
Leistungsaufnahme (Steckdose) 6,5 Watt 25 Watt 40 -> 25* Watt
Intel NUC 10 Lautstärke < 30 dB 39 dB 42 -> 39* dB
Leistungsaufnahme (Steckdose) 6,5 Watt 39 Watt 102 -> 60* Watt
Lautstärke-Messungen orthogonal zur Oberfläche, 40 cm Abstand von vorn
* Zu Beginn Turbo-Modus, danach dauerhaft im Power-Limit

Bei dauerhaft 65 Watt Verbrauch operiert die CPU bei Last auf allen Kernen bei etwas über 3,1 GHz, nur in den ersten beiden von zehn ohne Pause durchgeführten Läufen im Cinebench R15 (Multi-Core) kann die CPU von PL2 profitieren.

Diagramme
Taktverlauf Blender (Multi-Core)
01.0002.0003.0004.0005.000MHz 1501001502002503003504004505005506006507007508008509009501.000

Wird nur ein Kern belastet, reichen die 65 Watt als Langzeit-Obergrenze für dauerhaft 4,8 bis 4,9 GHz Takt.

Taktverlauf CB15 (Single-Core)
01.0002.0003.0004.0005.000MHz 15101520253035404550556065707580859095101

Bei der Lautstärke ordnet sich der NUC9 in Anwendungen nicht weit oberhalb der regulären kleinen Mini-PCs ein. Unter voller Last ist er hörbar, das Geräusch aber nicht penetrant aufdringlich. Einmal mehr hat Intel fünf Lüfterprofile zur Auswahl bereitgestellt, aber wieder einmal auch nur im BIOS. Unter Windows kann der Kunde nichts einstellen. Die Unterschiede zwischen den Presets sind am Ende jedoch sehr gering; Hand anlegen muss man in der Regel deshalb nicht.

Ein etwas anderes Geräusch kommt in Spielen zutage. Dann übernimmt die RTX 2070 von Asus. Der duale Lüfter arbeitet aber in ziemlich ähnlicher Geräuschlage, sodass die dann über 250 Watt, die der NUC9 Extreme aus der Dose zieht, ohne riesigen Krawall gekühlt werden.

Benchmarks in Anwendungen und Spielen

Ohne einige Vergleichswerte lässt sich das Produkt von Intel aber nicht vollständig bewerten. Dabei hilft in erster Linie ein Vergleich zu Notebook-CPUs in gleicher und ähnlicher TDP-Klasse und natürlich zum zuletzt getesteten kleineren Intel NUC sowie zur Zotac Zbox und zum Asus PN62. Allerdings werden schon beim Blick auf die nachfolgenden Eckdaten der Notebook-CPUs deutliche Unterschiede sichtbar, denn über die Leistungsaufnahme wird am Ende auch immer mehr Leistung bereitgestellt.

CPU Modus Verlauf CPU-Package-Power
kurzfristig langfristig
Intel NUC9 Extreme i9-9980HK Standard 95 Watt 65 Watt
Asus PN62 i5-10210U Standard 43 Watt 15 Watt
Zbox nano CA621 R3 3200U Standard 22 Watt 15 Watt
Intel NUC10i7FNH i7-10710U Standard 65 Watt 30 Watt
Yoga C940 i7-1065G7 Leistung 35 Watt 25 Watt
Yoga C940 i7-1065G7 Leise 25 Watt 9 Watt
Yoga C640 i7-10510U Leistung 35 Watt 20 Watt
Yoga C640 i7-10510U Leise 25 Watt 15 Watt
Diagramme
Cinebench R15 Multi-Core
  • Multi-Core-Test:
    • Intel NUC9 Extreme (Core i9-9980HK)
      1.640
    • Apple MacBook Pro 16" (Core i9-9880H)
      1.429
    • Intel NUC10i7FN (Core i7-10710U)
      1.120
    • Razer Blade 15 (Core i7-8750H)
      858
    • Dell XPS 13 2-in-1 (7390) (Core i7-1065G7)
      831
    • Lenovo Yoga C640 (Core i7-10510U)
      754
    • Lenovo Yoga C940 (Core i7-1065G7)
      740
    • Apple MacBook Pro 15" (Core i7-6920HQ)
      739
    • Vaio SX14 (Core i7-8565U)
      720
    • Dell XPS 13 (9370) (Core i7-8550U)
      715
    • Lenovo ThinkPad X1 Carbon G7 (Core i5-8265U)
      705
    • Microsoft Surface Book 2 13" (Core i7-8650U)
      684
    • Medion X7843 (Core i7-6700HQ)
      677
    • Lenovo Yoga S540 (Ryzen 7 3700U)
      675
    • Dell XPS 13 (9380) (Core i7-8565U)
      670
    • Asus ZenBook S UX391FA (Core i7-8565U)
      658
    • Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6 (Core i7-8550U)
      657
    • Microsoft Surface Book 2 15" (Core i7-8650U)
      647
    • Lenovo Yoga S940 (Core i7-8565U)
      606
    • Microsoft Surface Laptop 2 (Core i5-8250U)
      599
    • Acer Swift 3 (Ryzen 5 2500U)
      596
    • Medion P7651 (Core i7-8550U)
      570
    • Asus PN62 (Core i5-10210U)
      559
    • Huawei MateBook X Pro (Core i7-8550U)
      557
    • Acer Spin 5 (Core i5-8250U)
      555
    • Acer Swift 5 (Core i5-8265U)
      547
    • Toshiba Portégé X30-E-11U (Core i7-8550U)
      521
    • Lenovo IdeaPad 720S (Ryzen 7 2700U)
      485
    • Microsoft Surface Pro (Core i7-7660U)
      410
    • Apple MacBook Pro 13" (Core i5-7267U)
      381
    • Apple MacBook Pro 13" (Core i5-6267U)
      334
    • Lenovo Miix 720 (Core i7-7500U)
      333
    • Zotac Zbox CA621 (Ryzen 3 3200U) – Ausbalanciert
      333
    • Medion XYZ (Core i3-8145U)
      327
    • Microsoft Surface Laptop (Core i5-7200U)
      324
    • Huawei MateBook X (Core i5-7200U)
      318
    • Apple MacBook Pro 13" (Core i5-6360U)
      318
    • Dell XPS 13 (9360) (Core i5-7200U)
      317
    • Microsoft Surface Book (Core i7-6600U)
      309
    • Microsoft Surface Pro 4 (Core i5-6300U)
      302
    • Tuxedo Book (Core i7-7500U)
      301
    • Acer Switch Alpha 12 (Core i5-6200U)
      281
    • Lenovo X1 Tablet (Core m5-6Y54)
      240
    • Huawei MateBook (Core m5-6Y54)
      228
    • Acer Spin 7 (Core i7-7Y75)
      217
    • Microsoft Surface Pro 4 (Core m3-6Y30)
      212
    • Samsung Galaxy TabPro S (Core m3-6Y30)
      209
    • Dell Latitude 7370 (Core m5-6Y57)
      173
Einheit: Punkte

95 Watt Spitzenlast und 65 Watt dauerhaft setzen den Intel Core i9-9980HK ganz weit nach vorn in der Rangliste. Solche Werte erreichen lediglich einige wenige Notebooks, die den Prozessoren einen ähnlich hohen Spielraum bei der Leistungsaufnahme einräumen – 65 Watt dauerhaft für eine 45-Watt-CPU sind allerdings selten.

Spiele profitieren natürlich von der Nvidia GeForce RTX 2070. Im Vergleich zu Notebooks und anderen kleinen PCs rangiert der Proband dann ganz weit vorn. Die Grafiklösung liegt im Vergleich zu weiteren Notebooks in Tomb Raider auf dem Niveau einer RTX 2080 Max-Q, in dem sie mit knapp 100 FPS bei Full-HD-Auflösung ebenfalls problemlos für ein flüssiges Spielerlebnis sorgt.

F1 2019 (dGPU, Full HD, Preset Ultrahoch, TAA, 16x)
  • avg. FPS:
    • Intel NUC9 Extreme (9980HK, 2070)
      146,0
    • Blade 15 (9750H, 1660 Ti)
      109,0
    • Blade 15 (8750H, GTX 1070 MQ)
      107,0
    • Zephyrus G14 (4900HS, 2060 Max-Q)
      99,0
    • Pavilion (3750H, 1660 Ti Max-Q)
      91,0
  • min. FPS:
    • Intel NUC9 Extreme (9980HK, 2070)
      121,0
    • Blade 15 (9750H, 1660 Ti)
      86,0
    • Blade 15 (8750H, GTX 1070 MQ)
      81,0
    • Zephyrus G14 (4900HS, 2060 Max-Q)
      80,0
    • Pavilion (3750H, 1660 Ti Max-Q)
      74,0

Casual-Games zeigen den NUC9 ungefähr auf Höhe eines starken Desktop-Systems mit GeForce RTX 2060. Das überrascht am Ende doch, weil die CPU mit bis zu 65 Watt Verbrauch mit hohem Takt auf acht Kernen Desktop-Modellen kaum nachsteht.

Diagramme
Performancerating (Frametimes) – Klassenübergreifend
    • GeForce RTX 2080 Ti
      99,6
    • RTX 2080 Super
      93,7
    • GeForce GTX 1080 Ti
      90,2
    • RTX 2070 Super
      89,3
    • Radeon RX 5700 XT
      84,7
    • RTX 2060 Super
      81,5
    • GeForce GTX 1080
      79,5
    • Intel NUC9 Extreme (9980HK, 2070)
      77,8
    • Radeon VII
      77,4
    • Radeon RX 5700
      77,0
    • GeForce RTX 2060
      74,6
    • Radeon RX Vega 64
      70,6
    • Radeon RX 5600 XT
      69,8
    • GeForce GTX 1070
      69,0
    • Radeon RX Vega 56
      63,9
    • RTX 2070S MQ (Aero 15 OLED)
      63,5
    • GTX 1660 Super
      61,9
    • RTX 2060 MQ (Asus G14)
      53,0
    • Radeon RX 590
      52,7
    • Radeon RX 5500 XT
      52,1
    • GeForce GTX 1060
      51,9
    • GTX 1650 Super
      50,0
    • GeForce GTX 970
      47,8
    • Radeon RX 580
      47,7
    • Radeon RX 570
      43,2
    • GTX 1660 Ti MQ (Blade 15)
      41,3
    • Radeon R9 390
      41,0
    • GeForce GTX 1650
      39,0
    • GTX 1070 MQ (Blade 15)
      38,7
    • GeForce GTX 1050 Ti
      32,8
    • HP Pavilion 15 (GTX 1660 Ti MQ)
      31,6
    • GeForce GTX 1050
      28,9
    • Radeon RX 560
      24,2
    • GeForce GT 1030 GDDR5
      16,0
    • Radeon RX 550
      16,0
    • Ryzen 5 3400G
      11,9
    • Athlon 3000G + GT 1030
      10,9
    • Athlon 3000G + RX 550
      9,7
    • Ryzen 3 2200G
      9,3
    • Athlon 3000G
      4,4
    • Intel Core i3-9100
      4,0
    • Intel Pentium Gold G5400
      2,6
Einheit: Prozent

Vergleich zum Desktop-Prozessor

8 Kerne und 16 Threads sind im Notebook zwar ziemlich schnell, entsprechen so jedoch nur bedingt einem Desktop-Prozessor. Dort sind vor allem unter dauerhaftem Betrieb höhere Taktraten möglich, weshalb der Core i9-9980HK am ehesten mit einem modernen Sechskern-Prozessor aus dem Desktop vergleichbar ist. Und so ist ein Gegenspieler unter anderem der neue Intel Core i5-10600K (Test) aus der Familie Comet Lake-S – eine durchaus ansprechende Leistung für den Alltag.

Diagramme
Blender Benchmark
  • Quick Benchmark:
    • AMD Ryzen Threadripper 3990X
      2:50
    • Dual Intel Xeon Platinum 8180
      3:38
    • AMD Ryzen Threadripper 3990X w/o SMT
      3:52
    • AMD Ryzen Threadripper 3970X
      4:24
    • AMD Ryzen Threadripper 3960X
      5:43
    • AMD Ryzen Threadripper 2990WX
      6:16
    • AMD Ryzen Threadripper 2970WX
      7:40
    • AMD Ryzen 9 3950X
      8:17
    • Intel Core i9-10980XE
      8:51
    • Intel Core i9-9980XE
      10:27
    • AMD Ryzen Threadripper 2950X
      10:32
    • Intel Core i9-7980XE
      10:33
    • AMD Ryzen 9 3900X
      10:55
    • AMD Ryzen 9 3900X (AGESA 1.0.0.4)
      10:58
    • Intel Core i9-7960X
      11:16
    • Intel Core i9-10900K
      11:44
    • AMD Ryzen Threadripper 2920X
      13:02
    • Intel Core i9-10900K (125/250 LT)
      13:55
    • AMD Ryzen Threadripper 1920X
      14:05
    • Intel Core i9-9900X
      14:23
    • Intel Core i9-9900KS
      14:29
    • Intel Core i9-7900X
      15:02
    • Intel Core i9-9900K
      15:19
    • AMD Ryzen 7 3800X
      15:47
    • Intel Core i9-9900KS (127/159 LT)
      16:04
    • AMD Ryzen 7 3700X
      16:18
    • Intel Core i9-9900K (95/119 W LT)
      16:45
    • Intel Core i7-9800X
      17:59
    • AMD Ryzen 7 2700X
      18:24
    • AMD Ryzen 9 4900HS (Asus G14)
      20:37
    • AMD Ryzen 5 3600X
      20:57
    • AMD Ryzen 7 1800X
      21:09
    • AMD Ryzen 7 2700
      21:10
    • Intel Core i5-10600K
      21:18
    • Intel Core i5-10600K (125/182 W LT)
      21:19
    • AMD Ryzen 5 3600
      21:55
    • Intel Core i7-8700K
      22:04
    • Intel Core i7-9700
      22:37
    • Intel Core i9-9980HK (NUC9)
      22:58
    • Intel Core i5-10400F
      23:54
    • AMD Ryzen 5 2600X
      24:27
    • Intel Core i5-10400F (65/134 W LT)
      25:30
    • AMD Ryzen 5 2600
      26:26
    • AMD Ryzen 7 1700
      26:30
    • AMD Ryzen 5 1600X
      27:12
    • Intel Core i7-9700 (65/81 W LT)
      27:48
    • AMD Ryzen 3 3300X
      30:49
    • Intel Core i7-10710U (NUC)
      32:34
    • Intel Core i7-7700K
      32:48
    • Intel Core i5-9400F
      33:41
    • AMD Ryzen 3 3100
      34:06
    • Intel Core i5-8400
      35:18
    • AMD Ryzen 5 3400G
      38:15
    • AMD Ryzen 5 2400G
      40:36
    • Intel Core i7-4770K
      46:51
    • Intel Core i3-9100F
      50:27
    • Intel Core i7-2600K
      57:56
    • AMD Ryzen 3 3200G
      58:36
    • AMD Ryzen 3 2200G
      60:24
    • Intel Core i5-10210U (Asus PN62)
      66:59
    • AMD Athlon 240GE
      85:45
    • AMD Athlon 3000G
      85:55
    • AMD Athlon 200GE
      95:19
    • Intel Pentium Gold 5400
      96:35
    • AMD Ryzen 3 3200U (Zbox)
      108:35
Einheit: Minuten, Sekunden

Alternatives Betriebssystem problemlos möglich

Wie in jeder neuen Generation ist auch der Einsatz in einer produktiven Umgebung ohne Windows problemlos möglich. Linux-Distributionen kennen selbst neueste Hardware Monate im Voraus und unterstützen diese. Ist sie wie Coffee Lake-H sogar über ein Jahr alt, ist das gar kein Problem mehr.