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  1. #1
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    Post Intel NUC mit Broadwell im Test

    Ein kleineres Gehäuse, ein besserer und viel leiserer Lüfter, eine schnellere CPU: Intels NUC bringen die ersten Broadwell-CPUs in den heimischen Desktop-PC. Der Einstieg beginnt bei 290 Euro und wird mit allem fertig – außer Spielen.

    Zum Artikel: Intel NUC mit Broadwell im Test
    Gruß,
    Volker


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  3. #2
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Auch andere Testseiten für den Broadwell i3 mit einbezogen.
    --------------------------------------------------------------------
    Wow also ging bei der Igp noch immer noch nichts weiter,
    noch immer langsamer als die Igp vom (Richland) 19w A8............

    teilweise "nur" kurz dahinter teilweise bis zu 20% langsamer
    Geändert von WC_Ente (19.02.2015 um 16:56 Uhr)

  4. #3
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Es gibt kein XBMC mehr, da sich das Projekt umbenannt hat.
    Somit ist das Mediacenter, welches OpenELEC zugrunde liegt, kodi.

  5. #4
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    der i3 ist bereits schneller als der i5 der letzten generation. Freut mich diese Leistungssprünge zu sehen. Hoffe skylake legt noch ein gutes stück drauf ehe ich mir im Sommer ein notebook kaufe
    MSI RX 470 4GB || Xeon 1231v3 @bequiet! Pure Rock || Gigabyte H97-D3H || Corsair Carbide series 200R || BeQuiet Pure Power l8 500W || Crucial MX100 250GB || WD blue 500GB || 8GB crucial RAM @1600MHz

  6. #5
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    64°C bei 800mhz
    suuuuuuper

    http://pics.computerbase.de/6/3/1/2/7/1_m.jpg
    Geändert von cbtestarossa (19.02.2015 um 17:46 Uhr)

  7. #6
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    in fast allen Tests ist der D54250WYK (i5-4250U) schneller, benötigt im Idle und bei der Video-Wiedergabe (minimal) weniger Leistung, also wo ist der Fortschritt?!?

    mir ist es doch völlig egal, ob auf der CPU i3 oder i5 drauf steht, das Endergebnis zählt und das fällt doch nach den hier gezeigten Daten eindeutig für den "alten" Haswell i5 und gegen den Broadwell i3 aus!

    ich würde das Fazit so sehen: sehr ernüchternd bis enttäuschend!
    Mac: MBPr15 (late 2013) 16GB 512GB SSD, MBA13 (mid 2011), Mini (late 2012) 16GB 1TB+250GB Fusion
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  8. #7
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Wenn man schon OpenElec testet sollte man wenigstens die aktuelle Version nehmen die es seit knapp 2 Monaten mit 5.0 vorliegt !

  9. #8
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Zitat Zitat von cbtestarossa Beitrag anzeigen
    64°C bei 800mhz
    suuuuuuper
    64 Grad bei 2.1 GH
    Aber der Preis haut mich jetzt nicht vom Hocker. 300 € für das Gerät + Speicher und SSD = 400 €
    Für 400 € kriegt man auch etwas im normalen Format.

    Ich habe hier eine Zotac Nano stehen, für 130 € + Speicher und SSD.
    Man merkt zwar, dass da die Leistung etwas fehlt aber für die gängigen Dinge hat das Teil genug Power.

    @CvH
    Vermutlich sollten die Vergleichswerte der anderen Geräte bestehen bleiben?
    Ansonsten hätten sie quasi alles nochmal testen müssen um verlässliche Daten zu bekommen.

  10. #9
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Zitat Zitat von Mickey Mouse Beitrag anzeigen
    [..]
    Ja wenn Geld keine Rolle spielt. Es sind jetzt schon mindestens 50 Euro Unterschied, und die Dinger sind gerade neu gelistet. Am Ende werden es locker 80 oder mehr Euro die der Core-i3-NUC mit Broadwell günstiger ist als der Haswell-NUC mit Core i5, denn aktuell liegt der Euro-Preis ja gar noch über der US-Dollar-UVP.

    Zitat Zitat von CvH Beitrag anzeigen
    Wenn man schon OpenElec testet sollte man wenigstens die aktuelle Version nehmen die es seit knapp 2 Monaten mit 5.0 vorliegt !

    Wir sind erstmal noch bei OpenElec 4 geblieben, weil wir da Erfahrungswerte mit allen anderen Mini-PCs haben. Beim nächsten Crosstesten wir mal
    Geändert von Volker (19.02.2015 um 17:19 Uhr)
    Gruß,
    Volker


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  11. #10
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Bin ich der einzige den das stört? Bei den Diagrammen nehmt ihr 6x blau...

    Farbenblind oder gibt Eurer Programm nicht mehr her?

  12. #11
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Zitat Zitat von Aus dem Fazit
    Arbeitsspeicher und SSD kosten nochmals knapp 100 Euro Aufpreis
    Je trifft es wohl besser.
    Eure SSD kostet ab 100 € und der Speicher 70 €.
    Damit kostet der komplette Koffer etwa 460 € + BS (Win7) dann sind's 500 €.

    Ich weiß nicht so recht...

  13. #12
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Zitat Zitat von Suxxess Beitrag anzeigen
    Aber der Preis haut mich jetzt nicht vom Hocker. 300 € für das Gerät + Speicher und SSD = 400 €
    Für 400 € kriegt man auch etwas im normalen Format.
    Ich glaub wenn man sich sowas kauft will man nichts im normalen Format weil man nicht viel mehr Platz opfern will oder kann, oder weils im Wohnzimmer an den Fernseher angeschlossen ist und man es schön z.B. versteckt hinter dem Fernseher verstauen/verstecken kann.

  14. #13
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    @Volker: Beim testen von brandneuen Intelprozessoren unter einer Linux-Distribution, bei der zusätzlich enorm auf neue Features wie Stromsparmechanismen und Videobeschleunigung geachtet wird, ist es erst recht wichtig, die aktuellste Version von OpenELEC zu verwenden.
    Intel pflegt zwar neuen Hardwaresupport recht früh in den Kernel ein, aber gerade was Mesa oder ACPI anbelangt gibt es bis zum release immer eklatante Verbesserungen in der Performance.

    Einen "Steinalten" Kernel auf den Prozessor los zulassen ist Unsinn und erzeugt kein aussagekräftiges Bild über die Leistung der Hardware.
    Das ist, als würde man einen neuen PC mit den Treibern vom alten testen.

  15. #14
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Nicht schlecht die NUCel Systeme nur recht hochpreisig bei den Spezialkomponenten,
    dann lieber ein mini-ITX System mit Standard- Arbeitsspeicher und SSD

    Zu klein ist auch nicht gut das ist wie im richtigen Leben
    dort gibt es auch kleinere Gehäuse !

    http://geizhals.de/chieftec-compact-...2.html?hloc=de

    http://geizhals.de/inter-tech-mini-i...3.html?hloc=de

    http://geizhals.de/inter-tech-mini-i...7.html?hloc=de

    http://geizhals.de/ms-tech-ci-70-a1045474.html?hloc=de

    http://geizhals.de/antec-isk-110-ves...6.html?hloc=de


    frankkl
    Intel Core i3 3220 , Noctua NH-U12P SE2 , Asus P8 H77-V LE , 2x 4096 MB Corsair Vengeance LP , ASUS GeForce GT 430 - 1024 MB ,
    Crucial M500 240 GB , Seagate Barracuda 5900.3 2000 GB , LG DVD-Brenner , Chieftec SH-01 , bequiet! StraightPower E9 400W , Windows 10 PRO

  16. #15
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Jo der nächste Mini-PC ist schon da, check ich da mal nach obs Unterschiede gibt. Danke für den Hinweis ghecko!
    Gruß,
    Volker


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  17. #16
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Bei der Grafikeinheit HD 5500 ist ebenfalls ein Fortschritt gegenüber der HD 4400/4600 zu erkennen. Da der Rückstand auf die Konkurrenz von AMD trotz Überarbeitungen im Zwei-Jahres-Turnus sehr hoch war, kann auch die neueste Lösung noch nicht überzeugen.
    Kann ich nicht verstehen, sind Intels NUC-GPUs denn beschnitten im Vergleich zu den Desktop-Versionen?
    Heissen doch gleich.

    <--- Der i3-4130 mit HD4400 schafft WoT mit FullHD sehr gut und mit WQHD zufriedenstellend...
    Für unterwegs: Acer Aspire V5-573
    Smartphone: Huawei Honor 7
    Zuhause: www.sysProfile.de/id64104@DAN A4 v2

  18. #17
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Zitat Zitat von Volker Beitrag anzeigen
    Ja wenn Geld keine Rolle spielt. Es sind jetzt schon mindestens 50 Euro Unterschied
    nur lautet die Überschrift: "Kleiner, schneller, effizienter" und nicht "billiger"!
    da fällt halt auch auf, dass der Haswell i5 NUC in den Diagrammen zu 4k, H.265, Watchever gar nicht auftaucht, obwohl der doch nach meinem Verständnis der direkte Konkurrent ist. Warum sollte man sich ausschließlich auf den alten i3 als Vergleich konzentrieren?

    Egal, ich finde es enttäuschend, dass eine neue Generation langsamer ist und mehr Leistung benötigt als die alte (unabhängig vom Preis) und dafür hoch gelobt und gefeiert wird, da läuft doch was schief!
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  19. #18
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Wenn du so denkst, ist das dein Ding. Dann gib halt 50 Euro mnehr aus für einen 6.000 U/min starken Lüfter der die Kiste zum Brüllwürfel macht. Es sind nicht Benchmarks allein die zählen!! Das Gesamtpaket ist einfach viel überzeugender als in der Vorgängergeneration.

    Und Core i5 kommt als nächstes, der wird auch wieder schneller zum dann gleichen Preis.
    Gruß,
    Volker


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  20. #19
    Commander
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Ich hab nen NUC mit alter i3 CPU und Openelec 5.0 bringt einen ordentlich schub
    Zitat Zitat von zeedy Beitrag anzeigen
    ich bin Hochleistungsgamer und brauche qualitativ hochwertige Hochleistungshardware. Intels massive Hochfrequenzkerne sind genau das was Gamer wie ich brauchen!
    Meine Hardware:
    DELL T20 Xeon E3 mit 5x 3TB Raid 5 2x 1,5TB Raid1 Xpnology 6.1
    R7 1700@3,7Ghz, 16GB Ram @2933Mhz, SSD 1TB, HDD 3TB, MSI Geforce 1060 6GB

  21. #20
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    AW: Intel NUC mit Broadwell im Test

    Oh man leute..... warum nehmt ihr alte Software zum Testen? OpenElec gibt es schon lange als 5.x.x Final.
    Und das das HEVC 4K Video ruckelt wird wohl am falschen Treiber/Einstellungen liegen.
    Selbst mein 4770 mit der HD4600 schaft das Video mit unter 10% (Dank Beta Treiber von Intel mit HEVC Support).

    Dieser Nuc ist jedenfalls der Optimale Unterbau für OpenElec/Kodi. Werde mir das Schätzchen jedenfalls nächst Woche holen

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