1. #1
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    Post Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    tl;dr: Intel eilte Mitte 2002 bei der Leistung davon. Doch mit der zweiten Generation der 130-nm-Thoroughbred-CPUs holte AMD wieder auf: Athlon XP 2600+ und 2400+ konnten deutlich höher takten. Zur Änderung des Performance-Ratings sah sich AMD kurz vor FSB333 trotzdem gezwungen.

    Zum Bericht: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

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  3. #2
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Ich hatte seinerzeit den Athlon XP 2100+, davor einen AMD Thunderbird 800 MHz, bis 2010 nur AMD CPU's, danach nur noch Intel CPU's, und dabei wird es wohl auch bleiben, habe zu viel sinnlos in AMD investiert.
    | Intel E5-2696 v4 | MSI X99A SLI | G.SKILL 32 GB | GTX 1080 | Seasonic Prime Titanium | ASUS VG278Q |

  4. #3
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Bei mir war damals der XP 1800+ ebenfalls die bisher letzte AMD-CPU.
    Bleistift-Übertaktung .

  5. #4
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Hach, der gute alte T-Bred. Mein 2600+ damals schnurrte bei ca. 2,55Ghz. Bei glaube ich 1,8v. Bei der spannung bin ich mir nicht mehr sicher. Das Limit lag glaube ich bei 2,65 Ghz mit 2-2.1v (Voltmod am Abit NF7)

    Edit: mit wasserkühlung. Die wasserkühlung habe ich noch heute im rechnee. Klar, in der zeit gabt natürlich neue hardware. Die schläuche und die pumpe dürftwn noch original sein - vllt. noch 1-2 sachen ^^
    Geändert von Nurve (23.09.2017 um 08:21 Uhr)

  6. #5
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Zitat Zitat von Ede aus'm Knast Beitrag anzeigen
    Ich hatte seinerzeit den Athlon XP 2100+, davor einen AMD Thunderbird 800 MHz, bis 2010 nur AMD CPU's, danach nur noch Intel CPU's, und dabei wird es wohl auch bleiben, habe zu viel sinnlos in AMD investiert.
    Da muss man uneingeschränkt zustimmen, das Geld in Intel investiert, und man hätte 3 CPU weniger gekauft ... so war es jedenfalls bei mir ...

  7. #6
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Moin,

    hatte damals einen P4 2.4GHz, noch als Komplett-PC beim Händler mit GeForce 4Ti 4200 gekauft. Später begann dann aber für mich die AMD Revolution mit einem Athlon 64 3700+ und anschließend Athlon 64x2 4200+.
    Geändert von Svendrae (23.09.2017 um 08:43 Uhr)
    Gigabyte Z370 Aorus 7 | Core i7-8700k 5.0 @AC Eisbaer 280+360 | G.Skill 32GB DDR4-3200
    MSI GTX 1080Ti Gaming X 11G | Creative Sound Blaster Z
    BeQuiet Dark Power Pro 550W | BeQuiet Dark Base 900 | AOC Agon AG271QG
    Samsung 850 Evo 500GB + 1TB
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  8. #7
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Yeah. Der 2600+ war damals meine erste CPU *Nostalgie
    1) 6600@3,3ghz_H170D3H_16GB-2133_480GB-M500_RX-480_PRO10-550_PC-6b
    2) 7850k_A88XM-E45_8GB_2133_X25M-120GB_V450S_Comrade

  9. #8
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Und an manchen Rechnern in der Schule von meinem Sohn werkelt immer noch ein Pentium 4 @2.66 Ghz...
    Intel i7 6700k delidded @5 Ghz (Wakü)
    Msi Z170 Gaming M7
    2×8gb HyperX DDR4-3000
    Gigabyte GTX 970 g1gaming (Wakü)
    Crucial mx300 750gb
    Bequiet dark power pro 10 750w

  10. #9
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Ich bin damals vom Athlon 800Mhz bis zum XP3200+ AMD treu geblieben, da die CPUs durchweg das bessere P/L Verhältnis hatten.
    OK, neben dem offenliegenden CPU-Die war der VIA-Chipsatz am Anfang auf dem Asus A7V Board (oder so ähnlich hieß das) gewöhnungsbedürftig und erforderte neben ständigen BIOS-Updates einiges an "Gefummel" , aber später mit nForce/2 war alles gut.

    Ich erinnere mich beim VIA-Board noch an so Kuriositäten, dass mit einer bestimmten BIOS-Version zum Beispiel die damals sehr beliebten und schnellen IBM Festplatten (DTLA 307030) nur dann erkannt wurden, wenn man im BIOS die eigentlich unnütze Anti-Virus Protection angeschaltet hatte. WTF?

    Den eigentlich sehr guten Athlon64 habe ich komplett übersprungen und bin direkt vom Athlon XP 3200+ auf einen Core2 Duo E6600 gewechselt. Mein "Lieblingsathlon" war der XP 2500+. Sehr schnell, günstiger Preis und nicht zu heiß. Das war damals fast so ein wenig wie der i5-2500K. Da konnte man lange Spaß dran haben.

  11. #10
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Oh man, ist das schon so lange her?! Hatte damals ein T-bred mit 1100 MHz und ich glaube ich hatte noch einen 2700+. Später wurde es ein Opteron und natürlich immer übertaktet ie
    Schön war's


    Cu der Pry

  12. #11
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Die Athlon XP haben vor kurzem noch mal für Aufsehen gesorgt, als Firefox ab Version 49 SSE2 forderte und damit die CPUs aussortierte, die es nicht unterstützen, wozu auch der Athlon XP gehört.
    https://www.soeren-hentzschel.at/fir...-voraussetzen/
    Bei alter Hardware wird es zum Problem, wenn sie immer weniger Browser unterstützen, obwohl die Leistung noch ausreicht.

    edit: Ich habe noch einen Palomino XP 2100+ auf Jetway 849 BS Board (Baby AT).
    Geändert von deo (23.09.2017 um 09:01 Uhr)
    Hier gibt es nichts zu sehen.

  13. #12
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Ich will einfach mal danke sagen für diese Tests, da ich vor 15 Jahren erst 8/9 Jahre alt war und mein erster PC bereits einen I5 der ersten Generation verbaut war finde ich das alles sehr interessant.
    Zitat Zitat von Berserkus Beitrag anzeigen
    Wie zum Henker kriegt man soviel Mist aufn Rechner, klickst du auf alles was "kostenlos" nackt oder nicht rechtzeitig auf den Bäumen ist?
    https://geizhals.de/?cat=WL-785535

  14. #13
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Ah das waren noch Zeiten.
    Mein erster PC war ein Pentium 90 (vorher noch Amiga 1200, davor SNES, davor NES, davor Game Boy haha).
    Dann ein Pentium2 233.
    Dann ein Athlon XP mit 1 Ghz.
    Und dann besagter Athlon XP 2400+.

    Nostalgie..
    Mainboard: Asus ROG Crosshair V Formula-Z (BIOS 2201)
    CPU: AMD FX8350 (@4.6GHz)
    RAM: 16GB DDR3 @2400MHz / CL10
    SSD: Samsung Evo 850 / 250 GB
    Grafik: Palit GeForce GTX 750 Ti KalmX (2GB)
    PSU: Seasonic 750 Watt Titanium

  15. #14
    Lt. Commander
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Beim Dankesagen schließe ich mich gerne an! Nach dem T-Bird mit 800Mhz bin ich bis zum X2 3800+ bei AMD geblieben und erst mit dem Ivybridge wieder zu Intel gewechselt. Bin froh, dass Ryzen wieder eine interessante Alternative geworden ist! Schönes WE ☺

  16. #15
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Die Athlon XPs konnten leistungsmässig zwar keine neue Akzente setzten, doch AMDs Plattform war insgesamt, ein nicht unattraktiver P/L Sieger. Das gesparte Geld hatte ich damals in eine schnelle Graka investiert.

  17. #16
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Etwas schwach, dass kein Wort zum OC gefallen ist, der T-Bred B war eine der besten OC CPUs überhaupt. Der Vorgänger lief serienmäßig schon sehr nah am Limit, selbst die kleinen T-Bred B CPUs gingen wie der Teufel. Dann kamen die Wunder CPUs mit dem Stepping DLT3C und später DUT3C, 60-70 Euro 1700+ - OC 2500MHZ/ >3200+ und Intel konnte in informierten Kreisen gänzlich einpacken. Bis zum Core2Duo war jeder, der eine Intel CPU kaufte auf dem Holzweg, mit OC war man von der Performence uneinholbar voraus und zahlte nur einen Appel un ein Ei.
    Das war die schönste Zeit für alle Übertakter, viele haben auf Grund der tollen OC CPUs überhaupt erst damit angefangen, jedoch weiß man heute ja, warum die CPUs so billig waren

  18. #17
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Jene Nostalgie! Danke für diese Rückblicke!

  19. #18
    Lieutenant
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Mehr davon. Fühle mich gerade wieder 10 Jahre jünger haha.

  20. #19
    Lt. Commander
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Meinen alten Rechner mit dem P4@2,66 GHz habe ich erst letztens verschenkt. Nostalgie schön und gut, aber irgendwann geht einem der Platz aus.
    MfG
    Chris

    Mein System (Stand: 21.4.2017 mit neuem Monitor)

  21. #20
    Lt. Commander
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Athlon XP 2600+ und 2400+ in 130 nm mit Thoroughbred B

    Was an diesen Artikeln so interessant ist, ist die Tatsache dass Computerbase schon damals Intel affin berichtete - wieso sonst wohl fehlen beim Athlon XP die Spielebenchmarks? Es dürfte ja aureichend bekannt sein, dass Thorougbred in Spielen gleichwertig zu den Pentiums war, aber in den Programmen einiges hinter Intel lagen

    btw ich hatte einen Duron, den ich mit Bleistift Mod zum Athlon XP freigeschalten habe. Auf einem EPoX 8RDA+.
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