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Servus.

Bei gravierenden Personenschäden kann es schnell passieren, daß sie dir den Wagen zerlegen. Ob es dann auffällt oder nicht, sei dahin gestellt.
Sollte es auffallen, hat man die Arschkarte, unabhängig davon, ob es ein original Teil ist oder nicht, denn:

1337Gamer schrieb:
Dann muss mir aber erstmal bewiesen werden das der Unfall mit der original Leistung nicht passiert wäre.

in dem Fall muss man beweisen, daß er Unfall selbst ohne Mehrleistung nicht passiert wäre. Denn, davon abgesehen, Fakt wäre im Fall des Falles, daß der Wagen ohne Straßenzulassung bewegt wurde und dies ist immer und grundsätzlich sehr schlecht und verschlechtert maßgeblich seine Stellung in einem entsprechenden Rechtsstreit.


Ansonsten, sehr interessante Info. Anbei, auch Ford hatte dies in der Vergangenheit bereits so gemacht. Bei den alten Scorpios gab es bei gleichem Motor auch zwei unterschiedliche Leistungsklassen. Der schwächere hatte in der Auspuffanlage eine Zwischenplatte mit verkleinertem Innendruchmesser; im Grunde das gleiche, wie Mopes gedrosselt werden.


Grüßle ~Shar~
 
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Wenn man mit seinem Fahrzeug größere Personenschäden verursacht oder in entsprechende Unfälle verwickelt wird sind die Versicherung schnell dabei die Karren komplett zu zerlegen. Falls das eigene Fahrzeug nicht dem entspricht was man auf den Papieren angemeldet hat kann das mitunter dazu führen das die Versicherungen die Zahlung verweigert und man selber dazu herangezogen wird. Ich behaupte einfach mal das die wenigsten hier 6-8-stellige Beträge die in dem Fall schnell erreicht sind aufbringen können :D
In dem Moment steht man dann natürlich blöd dar.
 
Wenn schon beim Nachrüsten von Xenonlich die Straßenzulassung entfallen kann, wenn man die Nachrüstung der automatischen Scheinwerfer-Niveau-Regulierung unterlässt, dann ist das "Tunen" des Wagens bestimmt nicht minder zu bewerten. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2001868/polizei_bochum?search=xenon

Ich wäre da vorsichtig... bleibt aber jedem selbst überlassen.
Solange man hinterher nicht meckert.
 
naja also xenon ist ja auch nicht zu vergleichen wie mit ner dichtung ;)

man weis selber das xenon extrem blendet zb.

bei der ganzen nachrüstscheisse , ist da überhaubt ein glasbruchsensor dabei ?
vorallem find ich es auch ganz toll , das es da einbauanleitungen gibt , damit denkt doch jeder honk , der kann man schnell hochspannungsteile anschließen .. aber naja .
 
Servus.
marcus261287 schrieb:
naja also xenon ist ja auch nicht zu vergleichen wie mit ner dichtung ;)

Wenn die Zulassung erlischt, erlischt sie, und da spielt es keine Rolle warum.
Wenn der Auspuff nicht legal ist, weil zu laut erlischt sie z.B. auch, sofern es keine Papiere dazu gibt oder diese Manipuliert wurde.

Bei Xenon ist ehe das Problem, daß die üblichen Birnen-SW eine Streuscheibe haben, was gerade bei Xenon dann zu dem blenden führt - richtige Xenonscheinwerfer haben ja keine Streuschreibe.
Davon ab ist bei Xenon eine SW-Reinigungsanlage und eine, ich meine autom. Höhenverstellung vorgeschrieben.

Grüßle ~Shar~
 
So schlimm wie am Anfang finde ich das mit dem Xenonlicht und dem geblendet werden vom selbigem gar nicht mehr.

Wobei ich nicht sagen kann ob das Gewohnheit oder bessere Technik ist.
Es gibt aber auch genug Schnarchnasen die mit der Leuchtweitenregulierung nicht klar kommen (wollen) und/oder immer im Nebel fahren.
 
Ahhh...ich war gerade dabei meine Wischerarme zu justieren (Einer war in der Nullstellung zu hoch und der Andere zu tief, habe von dem Problem im alten Thread schon mal berichtet) und da ist mir die Schraube auf der Fahrerseite(! :freak:) abgebrochen. Nun hatte ich den Wischerarm in der Hand und der Rest der Schraube steckt noch in der Wischerachse :(
Gibt es eine Möglichkeit, den Rest da raus zu bekommen und einfach eine neue Schraube zu nehmen, oder muss ich direkt irgendwelche Teile ersetzen?
Ich habe nun vorübergehend den Wischer auf der Beifahrerseite so justiert, dass er die Fahrerseite noch halb mitwischt, aber auf die Dauer ist das keine Lösung die ich möchte :rolleyes:

Achja: Peugeot 306, BJ. 93.

MfG
 
Servus.

Sicher, daß es eine Schraube ist und nicht eine Mutter?

Grüßle ~Shar~
 
Scheiße...jetzt wo du's sagst, ja es war natürlich eine Mutter :freak:
Also hat sich die Frage mit dem Gewinde wohl erledigt :(

€dit: Hier ein Bild zur besseren Erklärung:

Rot: Das ist abgebrochen

Grün: Anscheinend kann man das Stück einzeln tauschen oder? Gibt es dieses Teil eigentlich einzeln? Die Schrottis bei mir in Berlin, haben leider keine Peugeot Teile, sonst würde ich es da versuchen :freak:
 

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Necrol schrieb:
:D
In dem Moment steht man dann natürlich blöd dar.

Dann lässt man es eben eintragen und ist auf der sicheren Seite. Wie gesagt wo bekommt man schon 15PS Mehrleistung für nur 60Euro :) Schade das keins von meinen Autos über so eine Drossel verfügt :(
 
Servus.

@AdrianoNo1: Da wirst das Wischergestänge neu brauchen, sofern es das einzeln ohne Motor gibt.
Daß es Ersatzteile für das Wischergestänge gibt, glaube ich ehrlich gesagt fast nicht.

Grüßle ~Shar~
 
Es ist auf dem Bild etwas schwer zu erkennen. Kannst du nicht "einfach" das abgebrochene Stück rausbohren und durch eine neue Schraube ersetzen? Zur Not rausbohren, hin hinten eine Schraube einsetzen und die beim Karosseriebauer schnell festschweißen lassen.
 
Hmm...das wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Aus dem Kopf heraus kann ich das jetzt nicht sagen, aber vom Prinzip her, könnte es ja theoretisch klappen. :lol:
Ich muss es mir Morgen nochmal angucken, wenn es Hell ist.
Dann werdet ihr nochmal von mir hören :)

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
der leiter von ner autoschraub-ag an der ich beteiligt bin fährt nen 1er bmw

120d - 163ps
der hat die karre durch software tuning auf knapp 200ps gezogen, ist damit zum prüfstand, eingetragen und schwups ist das legal.
Denn software-tuning, so hat er das mir erklärt, betrifft halt eben nur die software und ist nichtmal ecu-tuning, die karre bleibt also technsich genaudieselbe.
Die versicherung muss davon nichtmal was wissen (nur wenn man aufbohrt oder ecu-tunt)

er hat also auf gut deutsch die karre optimaler eingestellt, ist damit zum prüfstand, dann zum tüv und fährt jetzt nen halben 123d

(getriebe hat er wegen der belastung von nem 123d genommen weil das sonst nicht lange so halten würde, ist aber auch nur vorsichtsmaßnahme)
 
Software-Tuning ist ein neues Kernfeld im STG. Es gibt kein Chiptuning wo das Steuergerät nicht angerührt wird :) Hardware-Tuning wäre dann Veränderungen am LLK, AGA usw.
 
so wie ich das verstanden habe ist das so:
Er schließt bei sich das gerät an die schnittstelle an, verändert die attribute am steuergerät und speichert die einstellung, und schließt das teil wieder ab.

ECU- (also hardware) tuning ist wenn man den chip austauscht durch einen der mehr kann
 
Es ist im Grunde das selbe, durch den Chip änderst du auch nur die Parameter im Steuergerät. Beim BMW kann man das dann halt laut deiner Aussage ohne extra Chip. Das Verfahren sit soweit ich weiß aber gleich.
 
ok das kann sein.
Na wie auch immer, er meinte das wäre hundert pro legal, da nur der zyndzeitpunkt optimiert wurde.

Eben zum tüv eintragen lassen und fertig ist die laube...
 
Hatte in meinem neuen gebrauchten auch nen Chiptuning mit so ner externen Kiste drin, angeblich macht das aus den 193 Pferdchen 230 und Drehmoment steigt um weitere 50Nm.
Hab das mal versuchsweise rausgenommen, merke keinen Unterschied im Durchzug und für vmax hab ich noch nicht den Platz gefunden. Bleibt jetzt erst mal draußen, ist der Getriebehaltbarkeit sicherlich nicht abträglich.

Den M1 der jetzt rausgekommen ist oder bald erscheint würde ich gerne mal Probefahren.
 
Servus.

Yo, ist im Endeffekt das gleiche. Ob man den Chip im StGr austauscht oder den Chip, weil sie beschreibar sind, einfach neu progarmiert, ist im Endeffekt das gleiche.
Bei den Diesel kommt aber auch oft Zusatzsteuergeräte zum Einsatz. Die werden zw. die Injektoren gehängt, teilweise aber auch an den Drucksensor der Verteilerleiste oder auch Varianten die an das E-Gas kommen gibt es.
Der Hacken dran, Fahrzeuge mit DPF bekommen meist auf kurz oder lang massive Probleme.

LukasKnapstein schrieb:
(getriebe hat er wegen der belastung von nem 123d genommen weil das sonst nicht lange so halten würde, ist aber auch nur vorsichtsmaßnahme)
Nur so BTW, wenn man die Getriebeübersetzung ändert, sei es durch ein anderes Getriebe oder andere Gangradpaare erlischt die BE vom Wagen. In der ABE vom Wagen sind, was die wenigsten wissen u.a. eben auch die Getriebeuntersetztung hinterlegt. Das "gemeine" dran ist, daß sie sich auf den Schadstoffemission des Wagens auswirkt und da kann der Gesetzgeber recht schnell recht "anstrengend" werden, zumal man schnell in der Steuerhinterziehung hinein rutschen kann.

Grüßle ~Shar~
 
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