Sammelthread Auto - Fragen zu Technik und Reparatur II (1. Beitrag beachten)

Welche Reifengröße wäre denn am sinnvollsten bei 17 Zöller? 225 45 r17 oder 215 50 r17?
 
Sinnvoll ist ja relativ, mit den breiteren wirste sicherlich ne bessere Straßenlage haben und das dürfte schöner aussehen. Aber vermutlich wird sich der Verbrauch erhöhen und die Fahrleistungen abnehmen. Der übliche Zielkonflikt.
 
@Thane
Gar nicht die fahren wie Rentner und wenn sie doch mal bissel mehr Gas geben wundern sie sich warum das Auto nicht auf der Straße bleibt.
Die kennen es bestimmt nicht anders:freak:

@Technikos
Es kommt darauf an was du willst.
schnell um Kurven sehr guter Bremsweg: breit
Schneller und sparsamer fahren: dünn
 
Sind die von der Höhe her gleich? Nehme dann die breiteren schätze ich mal.

Edit:ja sind die, das Verhältnis ist ja desselbe😉
 
@Technikos
Umfang bleibt ja ähnlich, es ändert sich nur die Verteilung Reifenfläche / Querschnitt
225 45 r17, Breit und weniger gummi an der flanke, mehr Reibungwiederstand / betrifft auch den CE-Wert (warum hat der i3 den sonst 21Zöller mit 155er Breite) = mehr verbrauch,
weniger Flanke = Reifen ist härter (federt weniger und Gibt die Schläge eher ans Fahrwerk weiter aus sie selbst zu schlucken) ; ein RunFlat reifen ist an der Flanke auch härter, dadurch wird ein RunFlat IMMER härter vom Fahrgefühl sein als wie ein Normaler.
215 50 r17 , schmaler mit mehr Komfort, dafür ist der in den Kurven auch schwammiger, da der Reifen über seine (größere) flanke arbeiten kann (Fahrgefühl wird Schwammiger).

an sich immer geschmackssache, wenn du schnell um die Kurven willst, ist die Reibung zwischen Reifen/Asphalt das einzige was dich hält, umso mehr Gummi auf der Straße umso mehr Grip.

Felgengröße ist ja gleich, Gewichtstechnisch hat der Reifen dann nur 10mm mehr Gummi/Lauffläche, sollte sich in der Fahrleistung jetzt nicht extrem zeigen, da ist dann nur der erhöhte Rollwiederstand.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute.

Meinen Leon 1M 1.9 TDI fahre ich nun fast 7tkm ohne Probleme. Er schwitzt zwischen Motor und Getriebe, dies war mir beim Kauf schon bewusst. Ich hatte keinen nennbaren Ölverlust. Nun hatte sich der Ölstand von Max auf Min verringert. Hab nachgefüllt, bin ca. 100km gefahren. Kein Verlust messbar gewesen. Kann natürlich sein, dass der nur mal mehr verbraucht hat. Ein paar Tropfen mehr als sonst gab es aus dem Unterfahrschutz, da hatte sich aber auch eine Schraube (im Unterfahrschutz) verabschiedet. Ob es daran oder am Schwitzen lag, weiss ich nicht.

Ich möchte das Auto schon gerne noch bis 300tkm benutzen (hat 204tkm). Sollte ich die Reparatur des Simmerrings in Angriff nehmen? Meine Werkstatt möchte dafür 350€ aufwärts haben. Würde es mit nem Profi auch zu zweit machen, aber kenne keinen.

Sollte die Reparatur erfolgen, um Folgeschäden an der Kupplung zu vermeiden? Was kann man dann noch vorziehen, wenn schon der ganze Motor rausgenommen wird?
 
$t0Rm schrieb:
Meinen Leon 1M 1.9 TDI fahre ich nun fast 7tkm ohne Probleme. Er schwitzt zwischen Motor und Getriebe, dies war mir beim Kauf schon bewusst. Ich hatte keinen nennbaren Ölverlust. Nun hatte sich der Ölstand von Max auf Min verringert. Hab nachgefüllt, bin ca. 100km gefahren. Kein Verlust messbar gewesen
Wie wie das mit dem Fahrprofil? Bei viel Kurzstrecke kannste nen spürbaren Dieseleintrag im Öl haben, der dann bei ner längeren Fahrt weg geht und man ggf merklich weniger Öl drin hat. Wie viel haste denn nachgekippt? 100km sind auch etwas wenig um da was sagen zu können, eher so 1000^^
Wenn man den Wagen noch was länger fahren will, empfiehlt es sich schon Reparaturen zeitnah zu machen. 350 klingt doch okay?
 
Für den zu erwartenden Aufwand klingt der Preis mE sogar günstig. Beim Vertragshändler würde ich da eher was vierstelliges erwarten.
 
Also ich fahre größtenteils Langstrecke, deswegen ja auch Diesel. In der Regel 2x150km in der Woche. Kürzeste Strecke beträgt dann 5-15km zwischendurch.

Jetzt wo du es sagst, der Ölstand ist auch von Min auf die Mitte gewandert. Hatte mich auch gewundert. Nachgekippt habe ich 100ml. Am Wochenende fahre ich ca. 500km. Dann messe ich nochmal nach. Ich weiß leider im Moment nicht, ob Öl auch woanders austritt. Etwas Öl finde ich immer im unteren Bereich, aufgrund des Schwitzens. Mit dem Unterfahrschutz sehe ich leider nichts mehr. Hab dann zwar weniger Flecken auf dem Boden, aber das Finden wird erschwert. Da ich keine Hebebühne zur Verfügung habe, kann ich auch nicht so leicht überprüfen.

Hab hier noch einen Schlauch fotografiert, scheint auch zu schwitzen, glaube das ist neu :(
Was ist das für ein Anbauteil? Befindet sich, wenn vor dem Auto stehend, links unten im Motorbereich. Das das vom Simmerring kommt, ist unwarscheinlich. Der sitzt ja auf der anderen Seite...

@lord-of-fire
Ist ein Familienmeisterbetrieb. Der beste hier und mit Abstand auch ehrlichste. Unsere ganze Familie geht dahin. Für kleine Kontrollen zahl ich manchmal gar nichts, lasse dann was für die Trinkgeldkasse da.

EDIT: Ist wohl der Turboschlauch nehme ich an ...
 

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Zuletzt bearbeitet:
also das was du aufgenommen hast, ist der Ladedruckschlauch (Druckseitig). Das eig. fast normal bei Fz. die im leben schon was gesehen haben.
Das halt die Druckseite nach dem Turbo, wo der Ladedruck durch geleitet wird. Wo auch ein feiner Ölnebel mitwandert (aus dem Ölabscheider / Turbo).
Dieser sammelt sich an den Wänden der Schläuche und bei einer undichtigkeit, drückt sich das Öl zuerst raus.

geh zum Freundlichen und lass dir die dazugehörigen Dichtungen (pro schlauch, 2 Dichtungen) geben, oder du lässt dir das in deiner Werkstatt machen. wenn gut dran kommst keine 15min. (mit reinigen).
Dichtung wird das stk nicht mehr als 5€ kosten.

also Ladedruckschlauch vom Turbo zum LLK und vom LLK zur Saugbrücke, also 2 Schläuche / 4 Dichtungen, müssten das sein wenn überall die gleichen Steckverbindungen verbaut wurden.

zum Simmering, solange du keine Tröpfenbildung hast, würde ich es lassen.
wie sieht deine Kupplung / Zweimassenschwungrad aus? wenn die auch kurz vor fratze sind, wäre das eine schöne verbundarbeit.
Da sowieso das Getriebe / Kupplung / Schwungrad runter muss.
Nur Simmering ist mMn viel aufwand für nichts, wenn es nicht in strömen runterläuft.

um Ölverlust besser zu lokalisieren ist eine Motorwäsche eig. immer gut, ( WICHTIG: nur bei Waschstraßen wo es erlaubt ist = mit verbautem Ölabscheider, sonst Umweltverschmutzung).

wenn es am Getriebe / Motorölwanne nur "Ölfeucht" ist, spar dir das geld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Frage ist, ob ich das auch ohne Hebebühne hinbekomme. Tue mich bei vielen Sachen so schwer, weil ich keine habe. Bin meist genervt wenn ich da auf dem Boden rumkraxele. Sollte mir wohl mal 2 Böcke besorgen...

Also ist das mit dem Schlauch keine große Sache? Die Sachen müsste ich auch im Netz bekommen, oder geht das nur VW/Seat only? Was muss ich dafür noch abmachen, Frontschürze oder nur den Unterfahrschutz?

Der Simmering hat von Anfang an nur geschwitzt und es gab keine Tröpfchenbildung. Kann das grade halt schwer beurteilen, da der Unterfahrschutz dranhängt. Wie gesagt der Ölverlust war minimal bis nicht bemerkbar. Muss ich nach den nächsten 500-1000km nochmal beobachten.

Kupplung ist normal. Merke da nichts. Wird bei einem Getriebewechsel die Kupplung immer mitgemacht? Weil das Getriebe ist jetzt 35tkm alt. Hat der Vorbesitzer gemacht. ZMS merkt man doch, wenn der Motor unruhig läuft, oder irre ich mich? Fährt rund und sauber...

Mir wurde vom Freundlichen auch gesagt, dass es nicht so schlimm wäre, wenn der etwas schwitzt. Müsste echt mal runter, Unterfahrschutz abmachen, alles reinigen, und gucken wies real aussieht mit dem Schwitzen. Also brauch ich mir keine Sorgen zu machen, dass iwo Öl eindringt respektive etwas wirklich kaputt geht?
 
$t0Rm schrieb:
Wird bei einem Getriebewechsel die Kupplung immer mitgemacht? Weil das Getriebe ist jetzt 35tkm alt. Hat der Vorbesitzer gemacht. ZMS merkt man doch, wenn der Motor unruhig läuft, oder irre ich mich? Fährt rund und sauber...
beim Getriebewechsel muss keine neue Kupplung verbaut werden, diese muss dafür auch nicht ausgebaut werden.
ZMS merkst bei niedriegen drehzahlen und hoher last oder wenn der Motor sein höchstes drehmoment entwickelt, beim Beschleunigen. da ist dann ein schlagen wahrzunehmen.
wenn der anlasser einspurt oder der motor abgestellt wird, kann das schlagen auch reproduziert werden.

$t0Rm schrieb:
Also brauch ich mir keine Sorgen zu machen, dass iwo Öl eindringt respektive etwas wirklich kaputt geht?
Also Öl kann nicht mehr schaden anrichten, im gegenteil ich sag da immer, wo Öl ist gibst kein Rost :daumen:,
elektrisch leitend ist es auch nicht (stecker), wenn im Stecker Öl ist wird auch kein Wasser sich rein trauen.

auf was du achten solltes, das kein Öl, sich an den Wasserschläuchen sammelt. Das öl sorgt dafür, das der Schlauch sich aufquillt.
evtl. kann es schutzlacke angreifen, mehr nicht.
Solang das Öl nicht auf heiße Bauteile wie Krümmer tropft (Brandgefahr) ist alles gut.

EDIT:
achso, Gummiteile wie Manchetten / Fahrwerksgummi teile sollten auch kein Motoröl abbekommen, auf dauer reagieren die auch wie Wasserschläuche.
aber das eher selten das motoröl richtung Fahrwerk kommt,
 
Storm ich fahre selber einen 1.9 tdi allerdings im Passat und Längseinbau.Ist aber alles dieselbe Grütze.Die Ladedruckschläuche sind bei allen tdis ölig,da die mit der Zeit was rausdrücken.Kann man neu machen,muss man aber nicht.Bei dem AGR sifft das auch immer wie die Sau beim 1.9er.Kannst dir ja Mal den Spaß machen und mit Bremsenreiniger unten sämtliche Öltropfen abmachen.Oder du entspannst dich und beobachtest erstmal in wieviel km du wieder was aufkippen musst.Ich muss selber 500ml alle 10tkm nachkippen,was aber normal ist.Wenn du dann wirklich merklich viel Ölverbrauch feststellst kannst du das nochmal genauer unters Auge nehmen.Darum fahr ich ohne Unterbodenschutz,dann sieht man sowass immer gleich ob der großartig ölt oder nicht😁
 
Dann bin ich ja erstmal beruhigt. Vorallem bei zwei Meinungen. Sollte ich wenn nicht den ganzen Schlauch ersetzen? Der kostet ja nicht die Welt, wie ich gerade gesehen habe. Sind da die Dichtungen nicht inklusive? Ist es schlimm, wenn ich noch 500km mit dem Schlauch fahre?

ZMS ist definitiv in Ordnung, denn von den genannten Symptomen habe ich nichts.

Ja das mit dem Unterbodeschutz. Mir wäre es egal. Aber ich wohne zZ wieder bei meinen Eltern, und die Tropfen auf dem Boden sind halt nervig für die. Ich hätte den Schutz auch nicht neugemacht, hätte mein Vater sich nicht über die Öltropfen beschwert. Was daran so schlimm in einer Fertigbaugarage ist, weiss ich auch nicht... Naja, ist halt nicht mein Haus :rolleyes:

Wäre wohl das beste: Einmal Fahrschutz komplett rausholen, ganzen Motor von unten trockenwischen. Und dann mal schauen was passiert. Wo sich Öl bildet und wie viel.

@ X_x 500ml auf 10tkm sind ja auch im Rahmen! Finde das absolut gar nicht schlimm. Würde mich auch bei nem Neuwagen nicht stören. Warum da so viele Leute immer rumjammern, kann ich nicht verstehen.
 
Warum neuen Druckschlauch kaufen ?
Mach den sauber und gut ist, das im Druck-System immer bisschen Öl ist, ist normal.
Solange da nicht Literweise was im System ist, macht das nichts.
 
X__x schrieb:
Darum fahr ich ohne Unterbodenschutz
nicht immer die beste idee....hat bis jetzt kein TÜV Prüfer gemeckert? eig. ein mangel.

dein Unterbodenverkleidung soll dein Riemen / Zahnriemen , alle drehenden Teile vor Fremdkörper von unten schützen.

X__x schrieb:
dann sieht man sowass immer gleich ob der großartig ölt oder nicht
da kann ich nur kopfschütteln, gut für dich das du jeden tropfen den der Motor verliert siehst, aber landet in die Umwelt, wenn der tropfen es ins Grundwasser schafft sind 600-1000L Grundwasser verunreinigt.
ein Unterbodenverkleidung, dient auch der Umwelt. Dieser soll auch kleine Ölmengen auffangen.

bei neuen Fahrzeugen ist es eine Maßnahme der Aerodynamic (vollverkleidung)

@$t0Rm
Nur dichtungen und fertig, wenn ich auf Arbeit die Druckschläuche in der Hand habe, wird immer eine neue Dichtung verbaut (wenn die ölt).
wie gesagt Dichtung ist in einer sek runter und in paar wieder drauf, kostenpunkt paar € dafür ist es dann wieder furzstrocken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit dem Unterfahrschutz sagt echt jeder was anderes. Mein Freundlicher meinte, es wäre ein Muss da es schlichtweg den Motor schützt, wie Sasi ja sagt. Klar, ist der durch, wenn man irgendwo aufsetzt, aber vor Steinen schützt er und auch vor Schnee, Salz etc. Ich wollte auch nicht, dass mein Auto überall hinölt. Ist bei nem Kumpel von mir anders. Dem sein 3er GTI tropft echt alles voll! Finde ich auch nicht ok.

Wo genau finde ich diese Dichtungen? Oder muss ich zum Freundlichen? Haben die nen genauen Namen? Hab grad sauber gemacht, da hat gar nichts getropft am Schlauch, das war echt nur ölfeucht. Nicht mal richtig nass. Vielleicht ist mir der Schlauch noch gar nicht aufgefallen... Das Öl auf dem Boden kommt auch nicht von da, sondern tropft am irgendwo beim Fahrschutz runter, wo die Schraube fehlt.

Ne Runde ohne den Unterfahrschutz muss ich aber drehen, sonst weiss ich ja nicht, wie viel der jetzt schwitzt. Oder seh ich das falsch?
 
gibst mir dein Baujahr und Motorbezeichnung (oder KW) mal durch? Seat Leon weis ich ja schonmal.
die dichtung gibt es 100%tig einzelnd.

da wo die schraube fehlt, hängt der schutz halt runter, dann ist klar das was er gesammelt hat an öl abtropft. Neue schraube als erstes rein!
 
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Sasi black bis jetzt tropft bei mir nichts,da kann ich dich beruhigen und wenn es irgendwo ölen würde, würde ich mich auch sofort drumm kümmern.Die Unterfahrschutze sind bei einigen Autos so eine Konstruktion für sich.Wenn sie doch wenigstens etwas mehr aushalten würden.
 
Der Unterfahrschutz verbessert auch bei älteren Autos den Cw-Wert und erhöht den Abtrieb.
Der Tüvprüfer sieht meist drüber hinweg gibt wichtigeres. Denn mit tropfender Ölwanne bist du sowieso durchgefallen und ganz früher die Autos hatten auch kein Unterfahrschutz.

Hatten schon manchmal einen gerissenen Turboschlauch bei den VW Dieseln dann pfeift es raus, wenn der wirklich billig ist ersetz ihn komplett und tue was zum auffangen drunter.

Der Ölverlust wurde bestimmt zwichen Motor und Getriebe entdeckt?
Deswegen geht die Werkstatt davon aus das es der Simmerring Motorseitig ist, das ist auch meist der Fall aber nicht immer. Manchmal ist es auch der Simmerring Getriebeseitig und dann wirds teurer, denn nicht jeder Kfzler tut sich das an ein Getriebe zu öffnen. Du hast zwar geschrieben das deiner ein neues Getriebe hat, aber ist es wirklich richtig neu oder jung Gebraucht?
 
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