@Knecht_Ruprecht
Ich würde es lassen...
wenn man es genau nimmt, wird das Auto ja von der Trägheit des Motors/Antriebsstrang festgehalten.
somit (wenn abschüssig), sind alle Bauteile Antriebswelle, Gelenke, Motor/Getriebelager, Kupplung, Zweimassenschwungrad auf Last.
Das mit der Steuerkette spielt dann eine Rolle wenn der Antriebsstrang minimal gedreht/auf druck gehalten wird. Somit ist die Zug/Spannseite der Kette anders auf Last.
Hier kann der Kettenspanner einer höheren Last bekommen, da der Kettenspanner auf einmal auf der Zugseite steht (womit die Feder vom Kettenspanner, auf lange zeit gesehen, Schneller ermüdet).
und auch sonst kann die Kette dann immer auf Zug stehen, da die Kurbelwelle sich durch das Fahrzeuggewicht fest bzw, auf leichten druck steht. Und versucht die Nockenwellen mitzudrehen.
Statt enspannd, in einer position zu sein.
nimmt die Handbremse, und nutzt diese auch regelmäßig, dafür ist sie da! (auch die Automaten Fahrer)
Wer eine Trommelhandbremse (Handbremse) hat, sollte sie auch regelmäig nutzen, Damit die Trommel nicht komplett zu rostet, denn indem man die nutzt, hält man die Reibflächen auch sauber.
Und wenn diese nur alle 2 Jahre bei der HU betätigt wird, kann die Handbremse ja nur noch Probleme machen.
Auch sonst sollten Bauteile wie Seilzug etc. regelmäig genutzt werden, sonst gammelt alles fest, was beweglich sein soll.
Wo man vorsichtig sein sollte, ist wenn man das auto länger abstellt, somit besteht die gefahr das die Handbremse festbacken kann (bei Frost, oder durch Korosion/Wasser).
Da gibt es dann den einen Knall beim losfahren, wenn die Bremsbacken sich von der Scheibe / Trommel lösen, weiter nicht schlimm. Wenn man den Klotzabdruck auf der Scheibe wieder runter gebremst bekommt.
Ansonsten pulsiert irgendwann das Bremspedal, das passiert aber nur bei lange stehenden Ladenhüter die über Monate auf einem Ort stehen. Da spielt dann aber auch ein Standplatten eine Rolle.
Hier würde ich dann eher doch einen Gang einlegen, um die Bremse zu schützen.
Hat beides Vor und nachteile.