Sammelthread Auto - Fragen zu Technik und Reparatur II (1. Beitrag beachten)

Wahrscheinlich eine doofe Frage:

Wenn ich Inspektion bei einer freien Werkstatt machen lass, wissen die dann was zu tun ist? Kommen die an die Wartungsliste ran? Weil ich hab mal gesucht und für mein Auto keine gefunden und irgendwo hab ich gelesen, dass es die nicht mehr fest gibt, sondern dass das je nach Auto, Laufleistung etc. individuell erstellt wird.

Mein Auto ist jetzt aus der Garantie draußen und ich will nicht mehr zu Seat gehen, die letzte große Inspektion hat mich fast 1000€ gekostet.
 
HAse_ONE schrieb:
Wenn ich Inspektion bei einer freien Werkstatt machen lass, wissen die dann was zu tun ist? Kommen die an die Wartungsliste ran?
Für freie Werkstätten gibt es Programme wie Auto-Data wo dann alles zu finden ist. Also Wartungslisten, Schaltpläne usw
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: HAse_ONE
@HAse_ONE die freien Werkstätten arbeiten auch Standardarbeiten ab. Zb Bremsinspektion, Ölwechselintervall, Zündkerzen etc. Also ist das für die kein Problem. Eventuell fragen sie Dich nach der letzten Inspektionsrechnung, um zu sehen was gemacht worden ist oder nach einem Wartungsheft mit Einträgen. Wenn sie keine Informationen zum Wagen haben, untersuchen sie den Wagen durch nachsehen. Anders geht es dann nicht.
 
Das die das alles können ist mir schon klar. Ich war halt mit dem Auto bisher nur bei Vertragswerkstätten und als ich letztens gesucht hab nach ner Wartungsliste was alles dran ist, hab ich keine gefunden und nur gelesen dass es die nicht mehr "fest" gibt sondern individuell ist. Da hab ich mich halt gefragt ob die freien da ran kommen.
 
Hat alles vor und nachteile, in dem Fall Preis (Vorteil) Qualität (evtl. nachteil, wenn Wissen nicht vorhanden ist)
Vertragshändler kennen dafür alle besonderheiten oder schwächen von Fahrzeug(modelle) der eigenen Marke, da täglich Kontakt mit allen macken... Und Konstruktionsschwächen.
So das bauteile vor einem komplett ausfall getauscht werden (wofür eine Inspektion da ist).

In einer freien braucht man dann schon einen der darauf spezialisiert ist (Marke oder Modell), da muss man aber suchen oder paar km in kauf nehmen (Stammwerkstatt von meinem Dad für den Bulli..., da war der inhaber ein T4- Besitzer (Ex- VW meister). Kundenstamm mit vielen Bulli und VAG Besitzer.
Da ist die Arbeit am Bulli genauso gut (wenn nicht sogar besser) wie bei VW.
Bei sowas stimmt Preis und Qualität.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pym und Schumey
Ein großteil der Kosten ist beim VAG Konzern auf jedenfall im Bereich Teile.

Vom Lohn her sollten sich beide nicht großartig viel nehmen, da werden sich beide an die zeitlichen Vorgaben des Herstellers halten, sollte man zumindest annehmen. Da man ja schon bei der Vertragswerkstatt diverse Arbeiten hat durchführen lassen kann man die veranschlagte Zeit der freien Werkstatt gegenprüfen.

Man muss auch immer schauen was man wo machen lässt. Sobald man Spezialwerkzeuge braucht, besitzen die freien Werkstätten diese nicht immer und müssen die Werkzeuge dann ggf. ausleihen. Es gibt auch leider einige Spezialisten die fangen dann an zu basteln.

Wo sich sparen lässt sind die Ersatzteile, allerdings sollte man es damit auch nicht übertreiben. Man braucht nicht immer die "originalen" vom Hersteller. Ob ich jetzt 25€ für den MANN Ölfilter beim Vertragspartner bezahle oder nur die Hälfte bei der Freien Werkstatt summiert sich mit den anderen Teilen (Luft-, Pollenfilter, Zündkerzen/Glühstifte, etc.) am Ende.
Wo ich je nach KFZ aufpassen würde ist z.B. die Bremse. Ich beziehe bei meinem Audi die Scheiben+Beläge nur vom Audi-Vertragspartner.
Wenn ich die Teile von ATE mit genau der identischen Bezeichnung beim Autoteilehändler kaufe, sehen die optisch identisch aus. Der Verschleiß und das Bremsverhalten ist aber ein himmelweiter unterschied. Die nicht originalen Beläge und Scheiben verschleißen viel schneller, sodass die Scheiben nach bereits einem Belagspaar an der Verschleißgrenze sind, gegenüber üblicherweise zwei. Zudem verziehen sich die Scheiben bereits bei leichter Beanspruchung.
Ich habe da auch schon diverse andere Hersteller und Kombinationen probiert und alles ziemlich ähnlich.
Wenn die Bremse vorne 750€ kostet und nach 3-4 Jahren die Beläge nochmal für 350€ gewechselt werden müssen, da muss ich nicht großartig gegenrechnen, ob es sich lohnt die nicht originalen Teile für 400€ jedes Jahr zu wechseln.
Dagegen gibt es beim alten Golf mit den ATE oder TRW Belägen+Scheiben vom örtlichen Autoteilehändler keine Probleme.
 
Gorasuhl schrieb:
Wo ich je nach KFZ aufpassen würde ist z.B. die Bremse. Ich beziehe bei meinem Audi die Scheiben+Beläge nur vom Audi-Vertragspartner.
ATE, Brembo, Textar etc. sind alles Zulieferer Orig. Teile. viel tut sich da eig. nicht (Qualität), wenn man genau den Hersteller nimmt der auch Zuliefert.
Für meinen Satz Bremse komplett (Scheiben/ Klötze vorne hinten), wäre ich bei BMW locker nur für Teile +1300€ los geworden (kommt von Brembo).
Das gleiche vom Zulieferer (Brembo) direkt hat glaub keine 700€ gekostet.
soviel ist mir der Marken-Stempel es nicht wert.

Gorasuhl schrieb:
Der Verschleiß und das Bremsverhalten ist aber ein himmelweiter unterschied. Die nicht originalen Beläge und Scheiben verschleißen viel schneller, sodass die Scheiben nach bereits einem Belagspaar an der Verschleißgrenze sind, gegenüber üblicherweise zwei. Zudem verziehen sich die Scheiben bereits bei leichter Beanspruchung.
das Problem kannst du mit Orig. Teile auch haben.
Da werden auch mal gerne intern Zulieferer gewechselt oder Sparmaßnahmen durchgeführt. Wodurch die Qualität sich ändern kann.
Am ende vom Fließband, wird halt nur ein anderer Stempel drauf gepackt und anders verpackt. Eine 2. Produktion mit minderwertiger Qualität wäre ja mehr aufwand.
Das merkt man meist daran das sich eine Teile Nr. ändert, oder wenn man die Bauteile in der Hand hat und einen anderen Zulieferer / Hersteller endeckt.
(Wer sucht der wird bei Orig. Teile mit glück auch den Zulieferer endecken.)
 
Sasi Black schrieb:
ATE, Brembo, Textar etc. sind alles Zulieferer Orig. Teile. viel tut sich da eig. nicht (Qualität), wenn man genau den Hersteller nimmt der auch Zuliefert.
Wie gesagt ist der Zulieferer ATE (ganz früher Lucas) und das hat Audi Tradition ab 2015 auch so übernommen. Ich hatte die Produktnummer (! Nicht Audi Teilenummer !) auf dem Korb der Scheibe verglichen und die hat gepasst. Die Beläge haben, egal ob ATE oder früher Lucas nur die Audi Teilenummer und das jeweilige Herstellerlogo aufgedruckt, allerdings gibt es im Aftermarket nur jeweils eine Ausführung. Kann die gleiche Produktion wie beim Hersteller sein, muss aber nicht.

Ich hatte die nicht originalen Teile schon früher mal probiert und genannte Probleme mit gehabt. Ab Mitte 2011 hatte ich keine andere Wahl als die Aftermarket-Teile, da die Originalen im Hauptlager ersatzlos entfallen waren. Da musste ich in den gut 4 Jahren mehr negative Erfahrung mit sammeln als mir lieb war.
In der Zeit habe ich 6 Sätze Scheiben + Beläge an der VA gebraucht. Bei einem Satz waren die Scheiben nach einem einfachen Bremsvorgang von 200 auf nur 140km/h so stark verzogen, dass ich jeweils gut 1-1,5mm abdrehen musste.
Wenn die Teile in erstausrüsterqualität vom gleichen Hersteller (oder vom früherem Hersteller, sowie bei Kombinationen aus beiden), im Vergleich zu den Originalen, viel mehr Stauben, sich der Abrieb teilweise sogar in die Felgen eingebrannt hat, die Scheiben sich bei leichter beanspruchung sofort verziehen und nach kurzer Standzeit massiv Flugrost ansetzten, dann hat das nichts mit irgendwelchen Sparmaßnahmen oder Fehlproduktionen zu tun. Bevor möglicherweise die Unterstellung kommt, nein ich habe das nicht bei irgenwelchen unseriösen Händlern im Netz bestellt, sondern bei unserem örtlichen, seriösen, Ersatzteilhändler.
Nachdem ich die originalen Teile wieder montiert hatte waren die Probleme von jetzt auf gleich weg.

Hätte mir Tradition damals nicht geschrieben, dass die Scheiben + Beläge von denen wieder aufgelegt werden, hätte ich die HP2 runtergeschmissen und auf den Brembo 4 Kolben Festsattel des S-Modells umgebaut.

Sasi Black schrieb:
Das merkt man meist daran das sich eine Teile Nr. ändert, oder wenn man die Bauteile in der Hand hat und einen anderen Zulieferer / Hersteller endeckt.
Ich möchte nicht ihr schönes Weltbild zerstören, aber zwischen "Original" und der genannten "Erstausrüsterqualität" können, wie in meinem Fall, Welten liegen.
Begriffe wie "Erstausrüsterqualität" oder "Originalersatz" sind keine eingetragenen Begriffe und können nach belieben, uneingeschränkt, zum bewerben der Produke verwendet werden.
Von den dubiosen Onlineplatformen mal abgesehen, sind solche Problemfälle jedoch recht selten. Sowas gab es schon einige male in den Videos der Autodoktoren, wo die Werstatt Teile über ihren Großhändler bezogen hat und trotz "Erstausrüster" nicht gepasst haben. Beim Motoren Zimmer war letztens eine Getriebeölwanne aus dem Aftermarket mit angepriesener "Ersausrüsterqualität" die einfach nicht passt bzw. auch noch fehlerhaft verarbeitet ist.

Es gibt Teile, wie Filter, Batterien, etc., die kann man idr. bedenkenlos beim Autoteilehändler kaufen. Es gibt aber auch Bereiche da muss man genau hinschauen was man kauft. Wenn man bei Ford mit im Motoröl laufenden Zahnriemen das falsche Öl reinpackt wird der Riemen spröde, bis Zähne abscheren und die Ventile aufschlagen weil die Nockenwelle nicht mehr angetrieben wird.
Bei japanischen Herstellern muss man auf die Zündkerzen achten. Original werden meist NGK verbaut und die laufen ohne Probleme. Die von Bosch oder BERU hingegen machen, trotz passendem Wärmewert, häufig Probleme und führen zu willkürlichen Zündaussetzern, schlechtem Motorlauf oder die Keramik löst sich ab. Das Problem dürfte jeder Besitzer eines etwas älteren GT-R (/Skyline) oder Civic kennen.
Bei den heimischen Herstellern mit gleicher Kerze tritt das Problem bei BERU nicht auf. Ist ein bekanntes Phänomen und wird von der Community einfach hingenommen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Schumey
Sasi Black schrieb:
Man sagt so, je nach größe der Klimaanlage diffundieren 10-15g Kältemittel im Jahr.[...] Viele verkaufen das wie einen Bremsflüssigkeitswechsel alle 2 Jahre Klima-Check....
das schwachsinn für den Kunden und leicht verdientes Geld für die Werkstatt
Ui, das der dann so selten gemacht werden muss, hätte ich nicht gedacht. Wir hatten den vor 2 Jahren machen lassen bei der HU/Inspektion und als wir den Wagen die Tage für das Gleiche abgegeben haben und meinten, mach mal nne Klimaservice meinte der Schrauber nur, "ne muss nicht, haben wir ja vor 2 Jahren gemacht".
Sasi Black schrieb:
da muss man aber suchen oder paar km in kauf nehmen
Definitiv, wir fahren auch schon immer mit unseren zu ner freien Werkstatt in ~80km Entfernung, weil die Jungs fähig sind :)

Gorasuhl schrieb:
es gibt aber auch Bereiche da muss man genau hinschauen was man kauft
So kenne ich das bei den Disa von unserem Motor - so ziemlich jeder, der eine ausm Zubehör genommen hat, hatte ziemlich schnell wieder Probleme und musste dann nochmal die Originalteile kaufen :lol: Im Zubehör bekommt man beide halt günstiger als eine Originale :freak:
 
c-mate schrieb:
Na toll ich (118d e87) stehe grad mit Warnweste auf der A8 und warte auf den Abschlepper.
Bei 130kmh auf einmal Leistungsverlust und Stottern und Ruckeln und die Motorleuchte geht an mit der Meldung "Keine volle Motorleistung vorhanden".
Er sagt zwar "Weiterfahrt langsam möglich" aber geht nicht, stottert total und nimmt kein Gas an, wie wenn er nur auf max. 2 Zylindern läuft oder keinen Sprit bekommt.
Ich dachte erst Zündspule...aber ist ja ein Diesel.
Dann vielleicht Einspritzpumpe.
Oh man was ein Mist.
Der KFZler bei dem mein 1er seitdem steht findet den Fehler nicht bzw. er müsste jetzt anfangen alles auseinander zu nehmen und "auf gut Glück" zu tauschen und das will er nicht machen.
Das Fehlerauslesen hat anscheinend auch nicht viel gebracht, die Meldung ist sehr unspezifisch.
Fakt ist wohl, dass er keinen Sprit bekommt, die Frage ist halt warum.
Kraftstofffilter sieht gut aus und der Raildruck beträgt 300bar.
Er hat auch mit BMW telefoniert, die meinten es kann mehrere Ursachen haben.
Worst case wäre, dass die Hochdruckpumpe "sich gefressen hätte", dann würde eine Reparatur keinen Sinn mehr machen.
Tja keine Ahnung was ich jetzt machen soll.

Euren Tipp mit dem AGR Ventil nehme ich mal mit.

@Spielername
Nein, bis zu der Panne hat nichts geruckelt, lief immer absolut einwandfrei.
 
Wenn nichts bezüglich Raildruck im Fehlerspeicher hinterlegt ist macht die HDP eigentlich was sie soll.
Und wenn die gefressen haben sollte, dürfte sie definitiv keine 300bar mehr machen bzw. müsste spätestens beim Gasgeben einbrechen. Da sind es dann vielleicht noch 20bar.

Wenn die MKL leuchtet und das System sogar was wegregelt muss eigentlich was im Fehlerspeicher hinterlegt sein.

Wenn der Vordruck und der Druck im Rail passt, stimmen die Steuerzeiten bzw. hat die DDE einen Fehler bezüglich Referenz Kurbenwelle zu Nockenwelle abgelegt?

Injektoren prüfen. Stimmt das Taktsignal? Rücklaufmengenmessung durchführen.

Wenn das unauffällig ist, Injektoren ziehen und Kompression prüfen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Schumey
Ich kann halt der Werkstätte schlecht sagen, was die machen sollen.
Jetzt werde ich den 1er wohl zu BMW schleppen.
 
c-mate schrieb:
Ich kann halt der Werkstätte schlecht sagen, was die machen sollen.
Wieso nicht? Wenn du Geld für eine Leistung zahlst, kannst du doch sagen, wonach die schauen sollen?
 
Konnte auch der Rußpartikelfilter voll sein? Wie würde sich das denn auswirken?
Konnte ja auch sein nach 270.000km
 
Wird im Fehlerspeicherabgelegt wenn der Gegendruck zu hoch ist.

Was steht denn überhaupt drin?
 
Gorasuhl schrieb:
Injektoren prüfen. Stimmt das Taktsignal? Rücklaufmengenmessung durchführen.

Wenn das unauffällig ist, Injektoren ziehen und Kompression prüfen.

@c-mate Genau das machen bzw. ihm sagen. Mit einer vernünftigen Diagnose kann er die Injektoren messen, außerdem händisch die Rücklaufmenge bestimmen.

Wie lautet denn die unspezifische Fehlermeldung?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Gorasuhl
Ich kenne nur die Meldung die mir angezeigt wurde "Keine volle Motorleistung vorhanden, langsame Weiterfahrt möglich".
Aber da ist nix mit fahren, Motor stotterte und ging dann aus und springt seitdem auch nicht mehr an.
Welche Meldung beim Auslesen kommt weiß ich leider nicht.
 
c-mate schrieb:
Konnte auch der Rußpartikelfilter voll sein? Wie würde sich das denn auswirken?
Konnte ja auch sein nach 270.000km
Gorasuhl schrieb:
Wird im Fehlerspeicherabgelegt wenn der Gegendruck zu hoch ist.
Der DPF muss schon in sich zusammen schmelzen damit der Motor nicht mehr laufen kann.
Vorher werden alle Dichtungen undicht und der Motorraum wird voll gerußt, ehe der Motor aus geht.
Und auch damit fahren leute weiter :freak:

wichtig wäre der genaue Fehlercode
nur weil Raildruck anliegt muss nicht eingespritzt werden, die dafür nötigen Parameter müssen auch stimmen. Wenn alle Sensorwerte i.O. sind wird erst eingespritzt vorher (andrehen des Motors).
Werden Parameter geprüft wie schon erwähnt, Vorförderdruck, Raildruck, KW-Drehzahl, NW....
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht ist einer der Sensoren im oder am Motor defekt. Das kann zum Leistungsverlust und Ausfall führen.
 
Sasi Black schrieb:
Der DPF muss schon in sich zusammen schmelzen damit der Motor nicht mehr laufen kann.
Vorher werden alle Dichtungen undicht und der Motorraum wird voll gerußt, ehe der Motor aus geht.
Und auch damit fahren leute weiter :freak:
Das ja, aber vorher sollte alles mögliche aufbinken und im Fehlerspeicher wird was abgelegt.

Wenn der Beladungszustand zu hoch ist oder es ein Problem mit der Regeneration gibt taucht das Symbol im Kombi auch sichtbar für den Fahrer auf: Link
 

Ähnliche Themen

Antworten
2.288
Aufrufe
223.939
Antworten
7.181
Aufrufe
562.538
Antworten
1.858
Aufrufe
167.407
J
Zurück
Oben