Firefly2023
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Ich kläre niemanden auf. Mich nervt nur dieses Jammern auf hohem Niveau und dieses Anspruchsdenken Vermietern vorzuschreiben, was Sie anzubieten haben. Man glaubt immer Vermieter sind Großverdiener! Wer zahlt denn das Risiko, dass Mietnomaden die Bude kaputt wohnen und am auf einem Schaden von 30.000 und mehr sitzen bleibt. Wem es nicht passt, baut euch doch selber ein Haus, dann könnt ihr euch alles legen lassen, was ihr wollt.-MK schrieb:Das sind natürlich die perfekten Vorraussetzungen um andere über den Wohnungsmarkt aufklären zu wollen 👌🏻😅
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Kaputt geht da gar nix. So ein QuatschRKCPU schrieb:Am einfachsten die Bundeswehr wird eingebunden und macht die Gefährderansprache beim Vermieter - oder?
Im Ernst, Rechtsanspruch auf Glasfaser wird nun wirken, zumal der Vermieter wohl (wieder) 5€ - 7€ monatlich auf jeden Mieter umlegen kann.
Vielfach würde übergangsweise g.fast reichen, besonders dort wo heute DSL-250/40 nicht klappt. Erst ab 2030 hat FTTH ja Priorität.
Ergänzung ()
Grundgesetz Artikel 87f - der Bund bei Beteiligung Bundesrat hat für ausreichende Telekommunikation zu sorgen.
Nun DSL geht im Zeitraum 2032 - 2040 für immer kaputt, vielfach auch schon bis 2037.
Für einzelne Vermieter noch lange Zeit, aber Deutschland benötigt Jahre bis DSL komplett ersetzt sein kann.
Angesichts drohenden Totalausfall Telefon bis Internet - schneller Mobilfunk benötigt auch Glasfaser Infrastruktur - muss die Profitgier der Telekom in die 2. Reihe.
US = Teil der Telekom AG - T-Mobil hat keine Festnetztarife unter 500 MBit/s, mobile Router liegen bei 225 MBit/s.
Die Kunden in Deutschland werden dumm gehalten, Ausbau gefährlich für unser Vaterland verzögert