News Bundesregierung: Glasfaserausbau als „überragendes öffentliches Interesse“

User007 schrieb:
@NJay:
Ähm... das sind aber alles Dinge, die man auch heutzutage noch gut ohne Internet erledigen kann.​
Das will ich sehen wie du einen Job als Softwareentwickler ohne Internet bekommst...

Du brauchst auch kein Klo zuhause, geht auch mit nem nahen Wald und Schaufel.
Ergänzung ()

LotusXXL schrieb:
Ich habe nicht behauptet, dass Internetzugang unwichtig ist.
Für deine aufgezählten Punkte reicht auch Kupferkabel.
Ausser es kommen z.B. nur 16 Mbit an, dann geht Videotelefonie schon nicht mehr gut.

Oder dein Internet hat Staendig abbrueche, dann gehts auch nicht gut.

Alles dinge, wo eine moderne Glasfaserleitung besser waere.
 
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Ich bin definitiv auch dafür, dass den Vermietern vorgeschrieben wird, ein Glasfaseranschluss legen zu lassen, sobald verfügbar. Geld rausziehen geht, aber reinstecken geht natürlich nicht, weil es die Dividende drückt.
Und die realitätsfremden Neoliberalen, die dann sagen: Kauf dir doch ein Haus oder zieh um... Guter Tipp, werde ich mal jeden Obdachlosen empfehlen, die werden sich bestimmt bedanken. Warum wohne ich wie viele andere zur Miete? Könnte es an Kaufpreisen und Kreditbedingungen für Eigenheimen sein, bei eher mäßigen verdienst? Ne, kann nicht sein. Umziehen, weil kein Glasfaser vorhanden? Ja, Schauen wir mal wie der Wohnungsmarkt in vielen Städten so aussieht, wo für eine Wohnungsbesichtigung sich Schlangen auf der Straße bilden. Ach ganz einfach eine neue Wohnung zu finden, die den Vorstellungen entspricht. Und ein Umzug ist ja auch ganz easy und nicht noch eine eventuell notwendige Maklergebühr berechnen, weil die meisten Hausbesitzer nichts mit ihren Mietern zu tun haben wollen, bzw eh "bessere zu tun haben". Zum Glück haben wir in Deutschland keine völlig freie Marktwirtschaft. Immer diese Neo-Liberalisten mit ihren goldenen Löffel.

Vor meiner Wohnung liegt Glasfaser in der Straße, das Haus wurde aber natürlich nicht angebunden. Warum sollte denn ein Vermieter auch irgendwas investieren, was nicht sein muss. Die Mieter haben ja eh keine Wahl, und die wenigen Mieter, die für sowas umziehen, werden ganz schnell durch andere ersetzt, die eben nicht die freie Wahl haben.
Ich hätte schon gerne schnelleres Internet, mit Kupfer kommen hier nur ca 65 Mbit/s an. Zum Glück bin ich nicht zu sehr darauf angewiesen, eine bessere Anbindungzu haben. Aber trotzdem bekomme ich eben so nur mehr Geschwindigkeit, wenn ich umziehe. Mit all dem Aufwand und Kosten, die ein Umzug mit sich bringt. Wohnungsauswahl ist auch eher dürftig in meiner Ecke, außer man kann über doppelt so viel für eine Wohnung bezahlen.

Im Winzlingsdorf mit knapp 60 Einwohnern meiner Eltern wurde schon vor über 2 Jahren Glasfaser gelegt und meine Eltern haben so einen Anschluss ins Haus. Und das Dorf ist nicht einmal als geschlossene Siedlung zu bezeichnen. Wenn ich da höre oder lese, dass ja nicht alles angebunden werden kann und per Mobilfunk gelöst wird, muss ich anhand dieser anekdotischen Evidenz schon schmunzeln, da Mobilfunk in diesen Dorf kaum verfügbar ist. Telefonieren geht noch so grade, wenn man nicht irgendwo ungünstig im Gebäude steht. Mobiles Internet? Vielleicht geht mal eine Whatsapp-Nachricht raus, viel mehr ist kaum drin.
Glasfaser hat da ein lokaler Anbieter ausgebaut.
 
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@Crifty:
Crifty schrieb:
[...] damit es jeder auch sieht was er da mietet.
Das gibt's bereits genau so - sofern keinerlei Telekommunikationsanschluß an einem Mietobjekt vorhanden ist, muß lt. Gesetz darauf hingewiesen werden, damit ein potentieller Mieter nicht unwissend dann das Objekt bewußt anmietet. Nur das Ganze hält ja trotzdem nicht davon ab, dass dem widerläufig agiert wird - übrigens von beiden Seiten.​
Crifty schrieb:
aber Glasfaser ist schon so alt und wir halten echt an antiker Technik fest
Das ist aber doch ein politisches Problem!
Und übrigens, wer bestimmt denn den mindestnötigen "Standard"? Doch nicht die Hardcore-Nutzer, wie Nerds und Zocker.
Fakt ist einfach, dass Gf nicht als technische Basis für Informations- und Telekommunikationsdienste zwecks Erfüllung der gesetzlich zugesicherten gesellschaftlichen und sozialen Teilhabe notwendig ist.
@NJay:
NJay schrieb:
[...] einen Job als Softwareentwickler ohne Internet bekommst...
Warum - gibt's keine mit Arbeitsgeräten und -materialien ausgestatteten Arbeitsplätze bei den Arbeitgebern mehr? Noch gibt's doch keinen Grundanspruch auf Heimarbeit, oder?​
 
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User007 schrieb:
Warum - gibt's keine mit Arbeitsgeräten und -materialien ausgestatteten Arbeitsplätze bei den Arbeitgebern mehr? Noch gibt's doch keinen Grundanspruch auf Heimarbeit, oder?
Gibt es, aber wie findest du so einen Job ohne Internet? Meinst du die werden in Zeitungen inseriert? Welches groessere Unternehmen akzeptiert Bewerbungen anders, als per Mail oder Online-Portal?
 
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Deutschland ist so abgeschlagen... keine Ahnung ob sich der Fehler überhaupt nochmal korrigieren lässt, die etablierten Rechenzentrenten und Unternehmen werden bestimmt nicht mal eben ihren Standort wechseln. Und für "Heimanwender" die Abends ihre 30min Netflix gucken reicht halt auch das Kupferkabel.
 
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User007 schrieb:
Fakt ist einfach, dass Gf nicht als technische Basis für Informations- und Telekommunikationsdienste zwecks Erfüllung der gesetzlich zugesicherten gesellschaftlichen und sozialen Teilhabe notwendig ist.
  1. Als das Telefon raus kam, hat man das selbe gesagt.
  2. Als das Radio raus kam, hat man das selbe gesagt.
  3. Als das Fernsehen raus kam, hat man das selbe gesagt.
  4. Als das Mobiltelefon raus kam, hat man das selbe gesagt...usw.
Fakt ist aber, gehört heute alles zum Standard dazu, und dein Beispiel mit "Wenn kein Anschluss existiert, dann ist das ja schon schriftlich festgehalten" ja nur Höhlen interessieren keinen da draußen. Selbst wenn ich nach Rumänien fahre und dann in ein Wohnblock gehe mitten im Ghetto, was gibt es da... richtig, die haben Glasfaser, aber der Vermieter von sein 20 Wohnungen in Deutschland weigert sich in Deutschland Glasfaser verlegen zu lassen, weil das die Dividende drückt, sorry aber die Kasperle die 350 Tage auf den Malediven verbringen und die Mieter als "Geldanlage" sehen, sollten schon rechtlich belangt werden, wenn sie den Fortschritt aufhalten.

Früher wussten Vermieter noch gut das es auch Pflichten für sie gab, heute wirkt es eher wie eine vergessene Zeit. hier der Böhmermann, zeigt sehr gut wie abgefu*kt Vermieter heute geworden sind.
 
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T1984 schrieb:
Noch etwas konkreter: keiner dieser Anbieter hat diese Planungen bereits öffentlich gemacht. Das ist worauf @St3ppenWoLF hinaus wollte.

Viele Anbieter planen ein jährliches Ausbauvolumen. In den Verfügbarkeitsprüfungen sichtbar sind in der Regel aber nur Gebiete in denen die Vermarktung schon begonnen hat oder demnächst beginnt. Die internen Planungen reichen da meist weiter.
Naja, in meiner letzten Wohnung waren die Ausbaupläne der Telekom bereits 2019, oder 2020 bis bereits ins Jahr 2026 öffentlich.
 
User007 schrieb:
Und übrigens, wer bestimmt denn den mindestnötigen "Standard"? Doch nicht die Hardcore-Nutzer, wie Nerds und Zocker.

Wie wäre es mit entsprechenden Ämtern? Oder unabhängige Experten die sich in dem Bereich auskennen? Da wird sich sicherlich jemand kompetenteres finden. Gibt genug Leute die an kritischer Infrastruktur arbeiten und mehr als genug Expertise haben.

"Nerds und Zocker" jawohl... 🤦‍♂️
 
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Ich bin echt gespannt bei uns in der Straße. Was ich so mitbekomme, will nur noch ein anderer Nachbar Glasfaser haben. Sehr traurig. Von daher scheint leider nicht soviel öffentliches Interesse zu bestehen, zumindest auf dem Land.
Schade um die Leute, die Glasfaser wollen aber keins bekommen.
Nur wenige wollen für Glasfaser mehr bezahlen.
 
@NJay:
Nun ja, ich hab' ja auch nicht behauptet, dass alles nur ohne Internet erledigbar sei, sondern - und hier zitiere ich mal selbst mit "Dinge, die man auch heutzutage noch gut ohne Internet erledigen kann" - dass es prinzipiell auch immer noch durchaus möglich ist und praktisch alles ohne eigenen Internetanschluß bewerkstelligt werden KANN - und demnach ist der eben auch (noch) nicht gesetzlich als Grundausstattung eines Mietobjekts definiert bzw. deklariert.​
NJay schrieb:
Welches groessere Unternehmen akzeptiert Bewerbungen anders, als per Mail oder Online-Portal?
Wieso muß das ein größeres Unternehmen sein, bei dem man seine Bewerbung einreicht?
Und wenn so'n Unternehmen eine Bewerbungseinreichung nicht anders akzeptiert, ist das zwar deren Entscheidung, aber man ist doch auch nicht unabdingbar gezwungen dort arbeiten zu müssen.
Bei mir sind solche "Unternehmen" auch ganz schnell disqualifiziert und dann will ich da gar nicht mehr arbeiten.

@Crifty:​
Crifty schrieb:
  1. Als das Telefon raus kam, hat man das selbe gesagt.
  2. [...]
🤣
Crifty schrieb:
Fakt ist aber, gehört heute alles zum Standard dazu, [...]
Nein, das ist eben ein Irrtum und kein Fakt - es handelt sich "nur" um gefühlt-subjektive Wahrnehmung, denn ansonsten wär's gesetzlich verankert. 🤷‍♂️​
 
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User007 schrieb:
Und wenn so'n Unternehmen eine Bewerbungseinreichung nicht anders akzeptiert, ist das zwar deren Entscheidung, aber man ist doch auch nicht unabdingbar gezwungen dort arbeiten zu müssen.
Bei mir sind solche "Unternehmen" auch ganz schnell disqualifiziert und dann will ich da gar nicht mehr arbeiten.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendein Unternehmen welches auch nur über einen einzigen PC verfügt, an einem Mitarbeiter wie dir interessiert sein sollte 😅

Ich frage mich ehrlich, wie und wieso du mit so einer Einstellung 6500 Beiträge in einem Technik-Nerdforum haben kannst. Bist du nur hier, damit du gegen jeglichen Fortschritt hetzen kannst und allen deine Steinzeit-Einstellung unter die Nase reiben kannst?

Am geilsten ist dann noch deine Signatur "gegen digitale Ignoranz" - du bist doch ein Troll, oder? 😂
 
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Hab meinen Senf im anderen GF Post niedergelassen, bleibe bei meiner Meinung. Finde es gut, nur sollte man die Tarife auch nur überspitzt verteuern. Fakt ist das überwiegend die Telekom das Monopol hat und deren Preispolitik sehr fraglich ist. Klar braucht man Geld für Ausbau usw. aber trotzdem muss man den Endverbraucher nicht komplett melken. Ich würde gern einen GF Vertrag abschließen, aber sehe es nicht ein rund 10€ Mntl. mehr zu zahlen für eine "Mehrleistung" die absolut nicht benötige.
 
Bundesregierung, Glasfaser ect. …ich träume von nichts anderem.:n8:
 
Blutomen schrieb:
Na hoffen wir mal, dass sich darauf auch die Mieter berufen können und Vermieter zum Innenleitungsausbau zwingen können. Daran scheitert der Glasfaserausbau in der Wirklichkeit leider zu oft.
ja das wäre schön
Ergänzung ()

wahli schrieb:
Schön für Euch.
Ich konnte heute kaum Surfen, weil meine Kinder seit 10:45 ein Fortnite Update ziehen. Jetzt laden sie schon über 4 Stunden und es ist noch immer nicht fertig. Ich habe mit DSL 100 das Maximum, was ich haben kann. Mit Glasfaser ginge alles deutlich schneller.
Zwei Häuser weiter ist das nächste Glasfaserkabel, aber aktuell gibt es noch keine Pläne für eine Erweiterung. Naja, zumindest habe ich die Hoffnung, dass Glasfaser doch bald für mich verfügbar ist.
das ja immer das geile. Alle machen einen auf öko, aber das jeder verdammte download länger benötigt mit unseren Bambus Leitungen, da interessiert Öko irgendwie keinen, wenn mal wieder die 2 200gb patches kommen und die konsole,rechner usw die nacht durch laufen muss um downoads zu benden, woche für woche
 
Bis 2030 (egal ob Anfang, oder Ende) wird hier gar nichts fertig sein und damit ist nur der theoretische Ausbau gemeint.
Ich habe z.B. 3x Glasfaser im Keller (Mietwohnung) und nur einer der Nachbarn nutzt es da es für viele einfach zu teuer ist bzw. der Bedarf nicht wirklich existiert.
Letzteres wird sich erst ändern wenn die Abschaltung von DSL ansteht was aber noch etwas dauern wird.

wahli schrieb:
Ich konnte heute kaum Surfen, weil meine Kinder seit 10:45 ein Fortnite Update ziehen. Jetzt laden sie schon über 4 Stunden und es ist noch immer nicht fertig. Ich habe mit DSL 100 das Maximum, was ich haben kann. Mit Glasfaser ginge alles deutlich schneller.
Naja, wenn man den Router eben nicht richtig nach eigenen Bedürfnissen konfiguriert...
 
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@whY
@mo schrieb:
Es ist am Ende immer die gleiche Debatte, wie hier auch zu lesen, Qualität und Fortschritt gerne, aber kosten darf's natürlich nix!
stimmt doch gar nicht. Guck dir an, was die provider für Wucherpreise nehmen für ne poblige 100/50 mbit Leitung. 45€ im Monat. Das Geld landet leider nur nie dort, wo es sinnvoll wäre sondern wird halt einfach umverteilt. Kosten werden solidarisiert, Gewinne privatisiert...
 
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NJay schrieb:
Ausser es kommen z.B. nur 16 Mbit an, dann geht Videotelefonie schon nicht mehr gut.
Das dürfte aber eher an der begrenzten Upload-Geschwindigkeit liegen... weil bei Videotelefonie muss der Videostream auch in Echtzeit hochgeladen werden... und da sind die 1,5 Mbit up bei ADSL schon echt knapp.
Ergänzung ()

BVZTIII schrieb:
"Lasst uns die Kupferkabel optimieren."

Regierung Kohl 1983 💀
Wäre Glasfaser vor 40 Jahren ausgebaut worden dann wäre es wohl für heute der falsche Fasertyp und eine unpassende Topologie für schnelle Datennetze.

Gab es AON und (X)GPON etwa bereits in den 1980er Jahren?
 
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@-MK:
Kannst Du lachen, so viel Du willst, aber Dein Beitrag zählt wohl eher so zu "Framing" und "Cancel Culture".
-MK schrieb:
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendein Unternehmen welches auch nur über einen einzigen PC verfügt, an einem Mitarbeiter wie dir interessiert sein sollte 😅
Muß auch nicht - ich bin selbstständig. Und nu'?
-MK schrieb:
[...] damit du gegen jeglichen Fortschritt hetzen kannst [...]
Siehst Du, DAS ist eben nur Deine - und völlig unabhängig davon, ob auch noch einiger Anderer(!) - individuell-subjektive Wahrnehmung!
Ich "hetze" hier kein bißchen, schon gar nicht "gegen jeglichen Fortschritt", sondern mache einfach nur von meinem gesetzlich verbrieften Recht auf Äußerung meiner Meinung Gebrauch. Genau, wie Du übrigens auch! 🤷‍♂️
Sorry, Dein Beitrag ist einfach nur faktisch falsch und peinlich.

(Und dieser kann jetzt auch gern zu den 🐠🐟🐠🐡)​
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo korrigiert)
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textract schrieb:
Naja, in meiner letzten Wohnung waren die Ausbaupläne der Telekom bereits 2019, oder 2020 bis bereits ins Jahr 2026 öffentlich.
Kann vorkommen. Bei Förderprojekten z.B. können zwischen der Vertragsunterzeichnung und der Fertigstellung des Ausbaus etliche Jahre vergehen, in denen man im Grunde weiß (oder zumindest wissen kann) dass der Ausbau geplant ist. Selbst wenn die Verfügbarkeitsprüfung eine ganze Zeit lang vielleicht noch etwas anderes behauptet. Ebenso bei prominenten Projekten wie dem schon verlinkten in Berlin, wo im Grunde bekannt ist dass bis 2030 ein Ausbau für einen Großteil der Stadt geplant ist, auch wenn die Verfügbarkeitsprüfung vielfach noch sagt "kein Ausbau geplant".

Das war mein Punkt: die Verfügbarkeitsprüfung kann da irreführend sein. Da ist viel in Planung was dort noch nicht auftaucht. Und ob diese Projekte anderweitig schon vorher öffentlich bekannt sind, oder tatsächlich erst bekannt werden wenn die Markterkundung startet hängt von verschiedenen Faktoren ab.
 
Bisher hat man die Termine nie eingehalten. Bei den jetzigen Plänen bis 2030 den Ausbau geschafft zu haben, gehe ich von 2040 aus bis es wirklich flächendeckend umgesetzt ist. Wäre nur glaubwürdig, wenn der zuständige Minister oder die Ministerin dann eine saftige Strazahlung leisten müsste bei Nichtumsetzung.
 
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