News Bundesregierung: Glasfaserausbau als „überragendes öffentliches Interesse“

RKCPU schrieb:
Alle DSL Lieferanten haben die Ferigung eingestellt.
Mir ging es um deine Aussage dass die Telekom "proprietäre Technik hat" und sich da auf einen Lieferanten verlässt. Das ist eben nachweislich Unsinn.

Ich stimme dir insoweit zu dass DSL-Technologien sicher auf dem absteigenden Ast ist. Deswegen ist es auch sicher dass die Telekom ihr klassisches Kupfernetz in den 2030ern abschalten will und vermutlich auch muss.

Ob alle DSL Lieferanten die Fertigung eingestellt haben weiß ich nicht, ich bezweifle es aber. Und den Erfahrung mit deinen Aussagen (wie der vorherigen) nach zu urteilen weißt du es auch nicht, du bist ja immer sehr schnell mit deinen Behauptungen. Nokia jedenfalls listet noch Vectoring-/Supervectoring-fähige Hardware auf seiner Seite. Auch G.fast ist eine DSL-Technologie, die von verschiedenen Internetanbietern gerade noch ausgerollt wird. Unwahrscheinlich dass diese Technik nicht mehr gebaut wird. Broadcom listet auf seiner xDSL-Seite auch noch diverse Chipsets als "active" die neben G.fast auch diverse VDSL-Standards unterstützen.
 
Falscher Beitrag, SORRY
 
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@mo schrieb:
O.K., Betriebswirtschaft ist offensichtlich nicht so dein Ding!
Das hat aber alles nix damit zutun dem Kunden die Bandbreite künstlich zu limitieren und ihm dann 45€ abzuknöpfen.
Da baut man ein Glasfaser Netz, betreibt es mit 20 Jahre alter PON Technologie und dann geht man her limitiert das noch auf VDSL ähnliche Bandbreiten und knöpft noch 45€ dafür ab. :freak:
 
-MK schrieb:
Fangt dann erst Mal an, dass nicht 5 Anbieter hintereinander jeweils die selbe Straße aufreißen, statt überall erstmal überhaupt einen Anbieter zu haben 🙄

Oder das gleich alle Anbieter wenn Aufgerissen ihre Kabel/Lehrrohre zusammen reinlegen.
Der Größteil der Kosten sollte sowieso auf das Aufreissen der Straßen etc. entstehen, somit werden keine Monopole geschaffen und es kostet weniger als 5x aufreißen.
 
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@T1984
Die Chips sind nur noch 'Live cycle active', aber nicht mehr im Vertrieb.
Sollte ex-Kunden noch Kisten mit Chips haben oder klar Fragen zur nötigen Firmware so wird Ihnen geholfen.
Ein aktives Produkt sieht anders aus und die Telekom verbaut nur noch Linecard35b um ältere Linecard17a zu entfernen. Somit müsste etwa 2032-35 Nachfolgekarte kommen - was nicht machbar ist - oder DSL still gelegt werden.

AT&T hat längst Vertrieb DSL eingestellt aber Abschaltung ist erst Ende 2029.

Für Deutschland müsste die Telekom etwa 2028/29 den Vertrieb einstellen und 2035 final still legen,wenn man AT & T als Referenz liegt.

Da bis Ende 2028 noch Milliarden Fördermittel im den Glasfaserausbau fließen wäre danach Vermarktungsende gerechtfertigt.

@Andreas10000
Ja für alle Anbieter Leerrohre oder eben jeweils Doppelfaser je FTTH bis zu einem kommunalen Kabelverzweiger legen.
 
Glasfaser kann ich bei mir vergessen, Neubau von 2017, jedoch zur Miete in einem MFH.
DSL kann man 250Mbit buchen, faktisch kommen aber nur 102-105Mbit an.
Soll ich den Deal mit dem Teufel (Vodafone) wagen und mal den COAX Kram ausprobieren?
 
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RKCPU schrieb:
Die Chips sind nur noch 'Live cycle active', aber nicht mehr im Vertrieb.
Der Lebenszyklus ist im Status "aktiv".

Bei Chipsätzen die nicht mehr lange im Vertrieb sind steht nicht mehr 'active' sondern stattdessen 'not recommended for new design', wie z.B. bei einigen Chipsätzen für Kabelmodems. Auch bei den xPON-Chipsätzen gibt es nicht "aktuelleres" als 'active', inklusive der aktuellsten Chipsätze die auch 50G-PON unterstützen und erst vor einem guten halben Jahr vorgestellt wurde.
 
Holzkopf schrieb:
Das hat aber alles nix damit zutun.....
Natürlich hat das damit zu tun!
Alles ist Betriebswirtschaft!

Ich verteidige ja nicht die jeweiligen Details aber das Ganze ist für den Unternehmer ein Hochrisiko Geschäft und da wird dann gerne getrickst und gespart. Ist wie anderswo auch!
Das generelle Problem ist, dass die Unternehmen einen ähnlichen Preis verlangen müssen im Vergleich zu anderen vorhandenen Techniken. Würden sie einen Preis verlangen damit sich die sehr hohen Investitionen schnell amortisieren wäre der vielleicht 3x so hoch. So weit die Theorie. In der Praxis ist das nur leider unverkäuflich und man muss auf relativ niedrigem Niveau sehr langfristig kalkulieren. Und aus u.a. dem Grund stockt der ganze Ausbau. Denn sobald denen beim Ausbau ein Subunternehmer wegbricht steht das ganze Projekt wieder still.
Habe hier kürzlich mal einen Bauleiter einer ortsansässigen Baufirma die in Auftrag der Kommune neue Versorgungsleitungen verlegt hat, gefragt ob sie auch Glasfaser machen. Der hat mich angeschaut als ob ich sie nicht mehr alle hätte und nur gemeint, das können die nicht bezahlen und wir können nicht für deren Tarife arbeiten.

Wir haben halt den für Deutschland üblichen Flickenteppich beim Ausbau mit wasweißichwieviel Anbietern. Wenn die Regierung dem jetzt ein "überragendes öffentliches Interesse" einräumt kling das ja erstmal nett aber genauso wie bei den Energieversorgern ändert das an dem Flickenteppich wenig. Inwiefern die Unternehmen vom Vorrang profitieren oder ihnen das aktuell weiter hilft.....!?
 
Pesky_ schrieb:
Glasfaser kann ich bei mir vergessen, Neubau von 2017, jedoch zur Miete in einem MFH.
DSL kann man 250Mbit buchen, faktisch kommen aber nur 102-105Mbit an.
Soll ich den Deal mit dem Teufel (Vodafone) wagen und mal den COAX Kram ausprobieren?

Ist ein Glücksspiel. Hatte Jahrelang Gigabit Vodafone für 40 Euro. Lief die ersten Jahre Prima. Dann gab es 2 Jahre, wo das Segment überlastet war, und ich jeden Abend wie Sau gelaggt habe und das ging mir mega auf den Sack!

Dann hat es sich wieder normalisiert - keine Lags mehr Abends.
 
Rainbowprincess schrieb:
https://www.vodafone.de/privat/internet/glasfaser/netzausbau/ortenau-ewa.html
45€ im monat für ne besch**** traffic geshapte glasfaser ist eine Beleidigung für jeden, der auch nur ansatzweise Ahnung von der Thematik hat.
Vodafone nimmt garantiert schlechte Leitungen Glasfaser der Telekom da die Telekom die besseren Leitungen bekommt was man auch nach 1 Jahr sieht an den Preisen für eine 1000er Leitung.Dann lieber Vodafone Kabel 1000er und nur ungefähr die Hälfte zahlen das funktioniert auch bei Steam teilweise mit 1200 Download-^^
 
Blutomen schrieb:
Na hoffen wir mal, dass sich darauf auch die Mieter berufen können und Vermieter zum Innenleitungsausbau zwingen können. Daran scheitert der Glasfaserausbau in der Wirklichkeit leider zu oft.
Wenn Wohnungsbesitzer dazu "gezwungen" werden dürfen. Dann dürfen Mieter ebenso "gezwungen" werden, die anfallenden Installationskosten in Form einer Mieterhöhung zu entrichten (bis zu 8 Prozent der Sanierungskosten auf die Miete umlegbar). Am Ende freut sich sogar der Vermieter, wenn er ganz legal dauerhaft die Miete erhöhen darf, ohne gegen das Mietpreisbremse-Gesetz zu verstoßen. :hammer_alt:
 
LotusXXL schrieb:
Wohl eher nicht. Wieso sollte man Eigentümer von Immobilien zu solchen Maßnahmen zwingen dürfen?
Lieber Großgrundbesitzer,

Es macht Sinn so rückständige Vermieter wie dich dazu zu mobilisieren das du den Wert deines Gebäudes erhälst

Du solltest dankbar dafür sein dass andere Leute für dich mitdenken.....
Ergänzung ()

Bundesgerd schrieb:
1.) Es wird politisch und auch sonst nur gelabert...
2.) Die Glasfasertarife (Vodafone bei mir) sind preislich m.M. nach zu teuer..

1. Polemische Beiträge in Foren sind oft nichts anderes als pauschales Gelaber. Insbesondere dein Beitrag fällt darunter :-D

2. Bekommst du bei VF mit Glasfaser deutlich mehr Upload. Die Provider müssen für Upload deutlich mehr für das Peering zahlen als bei Download. Daher ist der etwas höhere Preis ist daher gerechtfertigt
 
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Weyoun schrieb:
Wenn Wohnungsbesitzer dazu "gezwungen" werden dürfen. Dann dürfen Mieter ebenso "gezwungen" werden, die anfallenden Installationskosten in Form einer Mieterhöhung zu entrichten (bis zu 8 Prozent der Sanierungskosten auf die Miete umlegbar).
Gerne würde ich das sofort zahlen! Ändert aber nix dran, dass dadurch trotzdem nicht mehr und schneller geplant und ausgebaut wird hier. Der Vermieter ist ja erst der allerletzte Punkt im Ausbau...
 
So, nachdem ich bereits schon die ein oder andere Anmerkung hier machte, dann doch nochmal etwas hintergründig Substanzielles aus meiner individuell-persönlichen (Konsumenten-)Sicht dazu.

Eigtl. sollte (und möchte) ich mich über solcherlei Meldungen freuen, weil's doch noch ein bißchen Hoffnung nährt i-wann einmal einen Gf-Anschluß an meiner jetzigen Wohnstätte nutzen zu können, aber... allein mir fehlt der Glaube jemals das Licht am Ende des Tunnels erblicken zu können. 🤷‍♂️

Ich, als Mittfünfziger, wohne mittlerweile seit über 16 Jahren in einem älteren in '95 mit Sozialmitteln sanierten Mehrparteien-Mietobjekt (24 Wohneinheiten mit Gewerbefläche), bei der bedingt durch die natürlich priorisierte Gewinnmaximierungsabsicht des damaligen "Bauunternehmens" auch bereits schon zusätzlich mit "Geiz-ist-Geil"-Mentalität sowohl minderwertiges Material ("Baumarkt"-Klingeldraht J-Y(St)Y 2x2x0,6) als auch Personal privat beschäftigt wurde - wer kennt sowas nicht?
Mochte damals für die grundlegende Telekommunikationsversorgung alles ok aussehen und hat ja auch durchaus jahr(zehnt)elang funktioniert, aber limitiert natürlich die Internetversorgung auf max. VDSL100.
Einen Kabelanschluß gibt's für diese Liegenschaft nicht und der jetzige Eigentümer, der über eine Zwangsversteigerung in Besitz dieses Objekts gelangte, ist nicht an einem Aktualisierungsprojekt, welches diesbezüglich eben auch noch eminente Kosten für die Erneuerung der Inhouse-Verkabelung mit sich bringen würde, interessiert, zumal einerseits weder der überwiegende Anteil der Mieter Bedarf und/oder Interesse daran hätte und schon gleich gar kein "Verständnis" für später daraus resultierende Mieterhöhungen oder die höheren Betriebsgebühren für den Versorgungsanschluß hätte, als auch andererseits er hier selbst gar nicht wohnt und ihn der aktuelle Zustand somit auch selbst überhaupt nicht tangiert.
Letztlich bleibt, dass ich für meine - in dieser Liegenschaft mit zwei anderen recht exklusiv - bei der Sanierungsmaßnahme implementierte Mietwohnung über zwei Etagen mit eigener Haustür und davor platzierter Terrasse im Stile eines Reihenhäuschens an einen kupferbasierten Anschluß quasi "festgetackert" bin - und aller höchst wahrscheinlich bleibe, es sei denn, ich entscheide mich für einen Wohnungswechsel.
Da ich hier ansonsten ganz gut wohne und einen Mietpreis habe, der sich in der ganzen Zeit nur zu eben jenem Eigentümerwechsel marginal erhöhte sowie mir für meinen Bedarf - sogar als selbstständig Tätiger im IT-Bereich und privat erst recht - mit VDSL50 ausreicht, sehe ich dafür allerdings auch keine Veranlassung, zumind. nicht solang' die Technik noch funktioniert. Warum soll ich mehr bezahlen für eine Leistung, die ich nicht existenziell benötige, nur damit sich andere Konsumenten besser fühlen?
Sollte die kupferbasierte Versorgung eines Tages doch tatsächlich außer Betrieb genommen werden geschieht das sicherlich nicht ohne bereits funktionierende Ersatzversorgung, schon gar nicht gesetzlich vorgegeben!
Insofern halte ich die lauthalsige Forderung nach Gf-Anschluß als Mindest-Standard für überzogen - klar ist das mittel- bis langfristig durchaus valide gedacht, aber das funktioniert eben nur mit einer diktierten Strukturstrategie und nicht dem auf den schnellen Taler ausgerichteten kapitalistisch-basierten "freien" Marktwirtschaft als Initiator für Aufrechterhaltung und Pflege von Infrastruktur. Da wurden die Fehler in den späten 80ern und 90ern gemacht, als mit der Umstrukturierung der Volkswirtschaft nach amerikanischem Vorbild hin zum "Kapitalismus in Perfektion" und damit verbundener Liberalität nach Individualinteressen begann - welch eklatanter Irrtum, nachdem sich im Lauf der Weltenzeit alle Grundbedingungen und -voraussetzungen verändert haben.
Dieses "überragend öffentliche Interesse" ist sicherlich nur eine neuerlich beförderte Phrase der Regierung, um ihren Duktus für den vollmundig angekündigten Wirtschaftsaufschwung, zu dem infrastrukturelles Upgrading unerlässlich ist, zu füttern. Sicherlich könnte der Privatbereich davon auch profitieren, allerdings wohl qualitativ weder zeitnah und auch nicht in gewünschter Quantität.

Btw.:
Dieses immer wieder verwendete und übrigens mittlerweile faktisch widerlegte Narrativ "Werterhalt oder -steigerung der Immobilie" ist an Dämlichkeit sowie anmaßender Unverschämtheit nicht zu überbieten - einzig dem Eigentümer obliegt hier absolutes Bestimmungsrecht sowie -pflicht.
Ansonsten könnte ja auch gesetzlich verpflichtet werden, dass alle zwei, spätestens drei, Jahre ein mit den allerneuesten Fahrassistenz- und Sicherheitssystemen ausgestattetes Kfz wegen des hoheitlich "überragend öffentlichem Interesse" zwecks Vermeidung von Verkehrsopfern anzuschaffen.
Na, auf das "Gegrummel im Land" wär' ich doch gespannt. 🙄​
 
Ozmog schrieb:
Ich bin definitiv auch dafür, dass den Vermietern vorgeschrieben wird, ein Glasfaseranschluss legen zu lassen, sobald
Viele glauben Telekommunikation sei Privatsache, tatsächlich ist lt. Grundgesetz 87f der Bund zuständig.
Mobilfunk ist auch wichtig, dazu benötigt man aber auch Glasgaser im Ort.

Der Bund will bis Ende 2030 den FTTH Ausbau abgeschlossen hat, also vom Eigentümer dann jährlich Ordnungsgeld bis 5.000€ einziehen, wo sich nichts tut.
 
@RKCPU:
RKCPU schrieb:
[...] tatsächlich ist lt. Grundgesetz 87f der Bund zuständig.
Und da steht doch auch, wie sich diese "Zuständigkeit" definiert, gell?!
 
...
Der Bund hat die Aufsicht, die Leistungen können privatwirtscaftlich erbracht werden.
Goal sind gemäß EU Gigabit bzw. Gigabit/ 150 MBit/s up und FTTH bis Ende 2030.

Der Rest der EU ist etwas schneller, die Schweiz wird im ländlichen Bereich etwas länger als 2030 benötigen.

Klar, die Germanen wollen Sonderweg, jedes Haus einzeln und kostenlos zwischen 2030 und 2050 umgerüstet.
 
Ausbaupläne sind auch immer eine Frage des Engagements der lokalen Stadtverwaltung. Wir (ländliche Gegend mit Kleinstadt an Kleinstadt mit je so 8.000 Einwohnern) haben seit vielen Jahren VDSL Max (300 MBit), alternativ Kabel mit 500 MBit und vor 3 Monaten begann der Glasfaserausbau, nächste Woche isses fertig. Großteil wurde einfach unter Gehwege gelegt, was dank Doppel-T-Pflastersteinen schnell ging. So grob 40m pro Tag haben die kleinen 8 Mann Trupps jeweils geschafft. Stadt hat alle Genehmigungen, Absperrungen, Umleitungen etc. binnen weniger Wochen abgewickelt.
 
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@RKCPU:
RKCPU schrieb:
Goal sind gemäß EU Gigabit bzw. Gigabit/ 150 MBit/s up und FTTH bis Ende 2030.
Allein schon "Goal" - wo steht das so gesetzlich verbindlich?
Da gibt's den - übrigens erst im November d. J. verbindlich anwendbaren - GIA (als Verordnung), der vorrangig die administrativ-organisatorischen Aspekte "reguliert" - und weiter ist da auch die Rede von "2030 Decade" mit im zweijährigen Rhythmus stattfinden sollenden Überprüfungen für ökologisch sowie ökonomische und soziale Bedingungen und Voraussetzungen.
Wie sollte das in Netto-verbleibenden vier Jahren realisierbar sein?​
 
@pegasus
Wenn sich überall Kommunen und Bürger aktiv einbringen würden so wären wir viel weiter.

Beim TV Kabel liegt wohl DOCSIS 3.0 vor, Upgrade 3.1 oder 4.0 eher unwirtschaftlich.
Nur, eigentlich ist KabelTV auch für Glasfaser geeignet.


@User007
Die EU hat Förderung durch unsere Steuermitteln um 25 Mrd. € bis Ende 2028 erlaubt, vielleicht noch etwas länger. Wer nun die Kosten durch Mitwirkung verweigert sollte dann selbst den Schaden für uns Steuerzahler aufbringen.

In anderen Ländern Dübel man das Leerrohr außen an die Fasade und bohrt dann Loch in die Wohnung. Setzt man einfach das Widerspruchsrecht Hauseigentümer dafür bei uns aus, wenn innen nicht verlegt wird ?

Es wird schon teuer genug mit der Kupfer-> Faser Migration, da sind Hemmnisse fehl am Platz.
 
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