News Corsair Glaive: Modulmaus klickt unter RGB-Licht 50 Millionen Mal

iGameKudan

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#2
Uhlala, die sieht aber echt hübsch aus - könnte glatt meine Gigabyte Aivia Krypton beerben. :o

Gut, der Sinn und Zweck von 16.000DPI darf bezweifelt werden. Aber insgesamt hören sich 70€ vergleichsweise günstig an, vergleichbare Mäuse von z.B. Roccat oder Logitech kosten mindestens einen Blauen mehr.
 

EmroMW

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#3
Aber insgesamt hören sich 70€ vergleichsweise günstig an, vergleichbare Mäuse von z.B. Roccat oder Logitech kosten mindestens einen Blauen mehr.
Ach wirklich ? Was meinst du denn mit vergleichbar ?
Logitech G403, Razer Deathadder Elite, Roccat Kone EMP oder Pure sind alle im sehr ähnlichen Preisgefilde, +-10€. Haben alle einen genausoguten Sensor, alle deutlich leichter (122g der Corsair im Vergleich zu 87 der G403 zB) und alle mindestens genausoviele Tasten.
Eine Ausnahme ist vllt. die G900, aber wenn man bedenkt was die alles bietet und dabei immernoch nur 106g wiegt, obwohl sie kabellos ist (und das auch richtig gut kann) dann ist sie ihren Preis schon wert.
Oder willst du mir sagen die anpassbare Seite ist sooo unfassbar wichtig bei der Corsair ?
 

Hito360

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#4
man könnte auch argumentieren, dass man gute Taster+mit gutem optischen Gaming Sensor auch für 35€ bekommt. Unterschied: man sucht sich direkt eine passendem Grip :D

3 Grips mit einer Maus sind wirklich kein gutes Verkaufsargument...aber wenn man sowieso nur OEMware mit Markenstempel verkauft, ist man eh nicht auf Sinn und Zweck aus, sondern auf Bilanz und "schlaues" Marketing.
 

EmroMW

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#5
@Hito360
Ich stimme dir da voll und ganz zu. Was Produkte wie diese Corsair haben, ist vor allem das, was für den unerfahrenen Käufer gut ankommt und aussieht wie ein tolles Produkt. Aber das hat man ja eh in jeder Sparte. :-)
 

TZUI1111

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#6
Uhlala, die sieht aber echt hübsch aus - könnte glatt meine Gigabyte Aivia Krypton beerben. :o

Gut, der Sinn und Zweck von 16.000DPI darf bezweifelt werden. Aber insgesamt hören sich 70€ vergleichsweise günstig an, vergleichbare Mäuse von z.B. Roccat oder Logitech kosten mindestens einen Blauen mehr.
Also ich weiß nicht was ihr immer gegen so hohe DPI habt... Man schraubt einfach die Mausbeschleunigung von Windows auf die niedrigste Stufe und die DPI ganz hoch. Erst dann kommt nähmlich das bessere Tracking zum Tragen! Wer halt zu faul ist ist selbst schuld. Meist bieten die Spiele ja auch jnochmal eine Einstellung an und dann ist es ein Traum mit so hohen DPI Spielen zu können.
PS: Lustigerweise ist da Windows besser als mein Linux Mint da hier die niedrigste Stufe immer noch zu schnell ist ^^
 
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#8
Also ich weiß nicht was ihr immer gegen so hohe DPI habt... Man schraubt einfach die Mausbeschleunigung von Windows auf die niedrigste Stufe und die DPI ganz hoch. Erst dann kommt nähmlich das bessere Tracking zum Tragen!
Absoluter quatsch. Selbst wenn Jitter etc. kein Problem wäre bringen derart hohe DPI keinen Vorteil. Dein Sensor dürfte sogar deutlich weniger linear tracken.
 

TZUI1111

Lt. Junior Grade
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#9
Absoluter quatsch. Selbst wenn Jitter etc. kein Problem wäre bringen derart hohe DPI keinen Vorteil. Dein Sensor dürfte sogar deutlich weniger linear tracken.
Logisch soll es ja auch nicht ^^ wenn ich eine S-Kurve zeichne und der Sensor macht mir eine Gerade daraus, ist das nicht das was ich wollte ;)
Das fällt bei so einfachen Dingen wie Paint schon auf, in niedrigen DPI muss man die Maus schon deutlich unnatürlicher "in die Kurve drängen" als mit hohen.
Vor allem setzt das OS mit der Mausempfindlichkeit ja einen Multiplikator davor, also zB. 10*x.
Nun kann man sich das doch ganz einfach überlegen, sagen wir die Auslenkung wäre 10 und der Multiplikator auch =>

Niedrige DPI(1000): 1000*10*10=100.000
Hohe DPI(10.000): 10.000*10=100.000

wenn ich jetzt die auslenkung leicht anpasse =>

Niedrige DPI(1000): 1000*10*11=110.000
Hohe DPI(10.000): 10.000*11=110.000

Man erkennt also das zwar die Strecke gleich ist ABER jede minimale Auslenkung auf dieser Strecke wird viel genauer Erfasst, was gerade bei Spielen wie LOL doch ziemlich deutlich wird.
Ich sage ja auch nicht, dass es keine umgewöhnung ist, vgl. Rubberdome vs. Mecha, aber nach einer Eingewöhnung fühlt es sich deutlich natürlicher an was die Mausbewegung angeht.
Abgesehen davon ist der Sensor ja einer der aktuell besten uund arbeitet meines Wissens (relativ) fehlerfrei, zumindest bei meiner G502.
 
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#10
Linear hat in dem Fall nicht unbedingt was mit gerade zu tun. Klar der Sensor ist der beste aktuell auf dem Markt aber 12k DPI oder mehr wie bei manchen Varianten funktionieren einfach nicht perfekt und selbst wenn brächte es keinerlei Vorteil. Selbst bei 2D Planaren spielen brauchst du auf UHD noch keine 4k DPI um pixelperfekt tracken zu können.
Die Windows Mausskalierung funktioniert nicht auf jeder Stufe fehlerfrei. Ideal wäre standard (6/11) 1/11-4/11 sind allerdings brauchbar. In der Theorie stimmt das was du sagst allerdings ist das nur bis zu einem bestimmten Punkt nutzbringend und der richtet sich bei Spielen wie lol halt nach der Auflösung. Alles drüber bringt nur "geschwindigkeit" bei FPS spielen ist es sogar umgedreht da braucht man theoretisch weniger DPI umso höher die Auflösung.
Das was du mit genauer bezeichnest dürfte im übrigen auch genau das gegenteil sein, denn die Maus schmeißt einige counts wegen der Jitter/Ripple unterdrückung raus gleiches gilt für deine Windows skalierung.
 
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EmroMW

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#11
@TZUI1111
Du hast echt nicht viel Ahnung von der Materie und missverstehst einiges, aber genau das wollen die Hersteller auch.
DPI wird als Auflösung wahrgenommen, obwohl es eigentlich nur genau eines bedeutet: Wenn die Maus um einen Inch bewegt wird, wie viele Dots (Pixel) bewegt es sich auf dem Bildschirm. Dots Per Inch.
Diesen Wert hochzuschrauben bringt keine genaueren Bewegungen, im Gegenteil, Sensoren haben deutlich höhere native DPI, als im Endeffekt möglich. Alles über die native DPI wird getrickst. Wenn bei niedriger DPI Einstellungen ein moderner Sensor wie 3360 (und Versionen dessen) noch ohne Beschleunigung, Jitter, Smoothing usw. arbeitet, treten vieler solcher Symptome bei hohen DPI Einstellungen doch auf - der Sensor kotzt in wirklich nämlich schon.

Oder warum glaubst du verwenden E-Sport Profis niedrige DPI (in CS:GO gefielden sind 400 Standard) ? Roccat merkt auf ihrer Website sogar an "...in 100er-DPI-Stufen von 100 bis 12000 dpi, wobei wir eine Einstellung zwischen 400-3000 dpi empfehlen".
Eine Maus mit 16000, ja, Sechzehntausend (!) DPI wirkt einfach "boar toll !", und ja ein guter Sensor ist wichtig, aber eher niedrigere DPI Einstellungen werden immer genauer und echter sein als brutalst hohe. Ausnahme: Du kannst nicht mehr Pixel für Pixel die Maus steuern, weil du in Windows oder im Spiel die Sensitivität zu hoch einstellen musst. Hier bitte recherchieren welcher Werte für deinen Sensor gut sind, und Hausverstand verwenden.

Hier die Worte eines Senior Engineers bei Logitech
https://www.youtube.com/watch?v=lc7JVjcPzL0

Also bitte informiere dich über das Thema und hör auf unrecherchiert Blödsinn zu erzählen.
 
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#12
@TZUI1111
Hier geht es um Elektronik, es MUSS es logisch sein.

Jede Maus verliert an Präzision sobald die DPI zu hoch eingestellt wird.
Man könnte z.B. sagen das die Maus zwischen 600-3200DPI die höchste Genauigkeit hat aber bei höherer DPI nimmt diese Genauigkeit ab.
Die Geschwindigkeit bei Windows sollte IMMER bei der hälfte liegen und das wird dir auch jeder der Ahnung davon hat bestätigen können, weil es die native Geschwindigkeit ist. Bei allen anderen Einstellungen wird es nur runter oder hoch gerechnet.

16K DPI nutzen die wenigsten und gerade in Spielen haben die keine Bedeutung. Es ist eher etwas für Multi Monitore und dem schnellen hin und her switchen.
Nichtsdestotrotz ist der verbaute Sensor wahrscheinlich der 3360 und der ist wirklich top. Nicht weil der eine hohe DPI hat, was anscheinend viele glauben, sondern weil der bei niedriger DPI Anzahl genauer ist, als die anderen Sensoren.
Er reagiert auch besser als z.B. der 3310 und das bei der gleich eingestellten DPI Anzahl.

Wenn du eine S Kurve Zeichnest und die Linie gerade raus kommt, machst du so oder so etwas falsch :D
Dann ist nämlich eine Glättung aktiviert und naja...
 

holdes

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#13
Also ich spiele und arbeite mit der MX518 nur mit 600dpi, jetzt komm ich mir langsam komisch vor im DPI Wahn. Bei zu vielen DPI überspringt man doch viel zu viele Pixel? BTW: 1680x1050 Auflösung des Monitors muss ich dazu sagen. Gibt es für so etwas eigentlich einen schönen Online Rechner?

EDIT: Hab da was gefunden: https://www.mouse-sensitivity.com
 
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JackA$$

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#14
@TZUI1111: Hast du dich jemals informiert über das, was du hier von dir gibst?
Zu allerst: DPI?
Einige kennen diese Angabe sicherlich aus dem Bereich von Scannern, Druckern und Digitalkameras.
Dort sagt diese Angabe etwas über die Feinheit aus, über die Pixeldichte um genauer zu sein.

Das trifft im Peripheriebereich, speziell der Computermäuse, auch durchaus zu, allerdings wohl nicht so, wie erwartet. Der Sensor, oder sagen wir die Abtasteinheit einer Maus hat in der Tat mit mehr DPI eine feinere Abtastung, wenn man so will, allerdings sind hier ganz andere Aspekte ausschlaggebend.

Betrachten wir unseren Monitor. Was ist das kleinste Bildsegment, was er darstellen kann, bzw. was wir ansteuern können? Ein Pixel. Ganz egal, wie hoch die Auflösung oder wie groß der Monitor ist. Wir arbeiten nicht genauer als im Pixelbereich, da wir ja nichts zwischen zwei Pixeln ansteuern können. Dieses Pixelraster, bei einem 24“ üblicherweise 1920*1200 oder bei einem 22“ 1680*1050, bietet für uns also die Ausgangssituation.

Also was bewirkt dann die Angabe Dots per Inch?

„Dots pro 25,4mm(1 inch)“ beschreibt das Verhältnis zwischen den Pixeln, die der Mauszeiger auf dem Bildschirm zurücklegt für jede 25,4mm Mausbewegung auf dem Mousepad oder Tisch, oder was auch immer. Das heißt im Endeffekt:

Nicht je höher die DPI-Leistung, desto präziser, sondern…
… je höhere die DPI-Leistung, desto mehr Pixel legt der Mauszeiger pro Mausbewegung zurück.

Heißt also im Klartext: Nicht die ansteuerbare Pixeldichte wird genauer, denn die wird vom Monitor respektive von den Windowseinstellungen bestimmt, sondern nur die Geschwindigkeit des Mauszeigers wird höher.

Der Sinn steckt darin, dass sich daraus ein Komfort ergibt. Wenn man die Entwicklung der Perispheriegeräte betrachtet, sind 200DPI oder meinetwegen schon 400DPI für Kugelmäuse damals zu 486er-Zeiten durchaus ausreichend gewesen. Der Grund: Bei einer Arbeitsumgebung von 640*480 oder 800*600 ist die gefühlte Strecke im letzten Fall nicht kleiner als bei 1680*1050 mit einer 800DPI-Maus beispielsweise. Mit steigender Auflösung machen Mäuse mit mehr DPI-Leistung also durchaus Sinn.

Welchen Sinn hat dann die Mauszeigergeschwindigkeit in Windows oder im Maustreiber?

Was machen Windows oder der entsprechende Treiber eigentlich, wenn man die Zeigergeschwindigkeit erhöht oder senkt?

Die einen könnten ja auf die kluge Idee kommen und sagen, es sei ja alles nur Marketing. Ich kann doch einfach die Sensitivity erhöhen und schon habe ich meine höhere Geschwindigkeit. Andersrum gibt es Leute, die festgestellt haben, dass ihnen beispielsweise 2000DPI zu schnell sind. Aber auf „Präzision“ verzichten will auch niemand, also wird stattdessen die Sensitivity in Windows gesenkt oder in beiden Fällen mit mit Beschleunigung gearbeitet.

In beiden Fällen ist das Resultat identisch: Es ist nahezu sinnlos. Hierzu muss man wissen, was die Sensitivity in Windows oder im Treiber genau macht. Angenommen, meine Maus hat 1600DPI, was mittlerweile zum gängigen Standard avancierte. Ich gehe also hin und senke die Geschwindigkeit in Windows um die Hälfte, also ungefähr ein Viertel des gesamten Schiebereglers.

Soweit so gut, die Maus wird langsamer, aber was ist passiert? Das Verhältnis zwischen zurückgelegter Strecke mit der Maus und der Zeigergeschwindigkeit auf dem Bildschirm hat sich geändert. Wir arbeiten aber immer noch pixelgenau. Wie kann es sein, dass ich dann bei 1600DPI die Maus 50,8 statt 25,4mm bewegen muss?

Die Antwort kann nur lauten: Es kann nicht sein. Und es ist auch nicht so.

Wir bewegen die Maus mit 1600DPI also einen Inch, also 25,4mm von links nach rechts über das Pad.
Der Zeiger sollte sich jetzt bei Defaultsettings und einem 22“ mit nativer Auflösung von 1680*1050 von der linken Monitorseite zur Rechten bewegen (natürlich mit 80Pixeln weniger). Ganz klar, die Maus hat 1600DPI. Also 1600Pixel pro bewegten 25,4mm.
Wie kann es dann sein, dass ich mit 1600DPI und halbierter Windows-Sensitivity die Maus 50,8mm bewegen muss?

Die Schieberregler für Zeigergeschwindigkeit lassen bei einer Senkung der Geschwindigkeit Signale, sprich Bewegungsinformationen, weg oder um evtl. genauer zu sein: Windows hat eine Art Delay, welches dann wartet, bis der Bewegungscount voll ist. Angenommen, die Maus sendet 1600 Signale an Windows. Windows sagt dann, das ist schön, aber zu viel des Guten. Der Anwender will um die Hälfte weniger. Also lässt Windows oder der entsprechende Treiber die Hälfte der Signale einfach weg, bzw. ein Bewegungscount will dann mit der doppelten Menge an Signaldaten gefüttert werden, bis sich der Zeiger dazu entschließt, sich zu bewegen.

Daraus folgt, dass der Schieberregler in Windows auf ca. 1/4-Stelleung (Mitte, also 6 von 11 oder 1/2 ist default) das Verhältnis auf 800 statt 1600 gedrosselt hat.

Umgekehrt verhält es sich bei einer Erhöhung. 1600 Signale erreichen Windows und selbiges denkt sich… Hm, was mach ich jetzt? Das ist zu wenig! Der Anwender will aber mindestens das Doppelte an Speed! Die Maus sagt: Pech, ich kann nicht mehr.

Windows geht also hin und improvisiert. Die Signale werden gestreckt, wie man Saft mit Wasser streckt um das Glas vollzubekommen. Nur Saft schmeckt dann verdünnt und nicht so intensiv. Genau ist es auch mit den Signaldaten. Das Resultat:

Bei jeder Bewegung wird ein Pixel übersprungen. Zwei Pixel statt einem Pixel pro Bewegungscount bedeutet natürlich, dass sich die Geschwindigkeit verdoppelt und sich das Verhältnis von 1600DPI auf 3200DPI erhöht. Bei diesem Vorgang arbeiten wir logischerweise nicht mehr Pixelgenau.

Beschleunigung macht nichts anderes. Verlangsamt oder fügt Bewegungssignale hinzu hinzu. Und das auch noch unlinear, je nach Beschleunigung des Mauskörpers respektive der abtastenden Einheit!

Jedoch kann man so ein wenig tricksen. Da Windows bei der Verlangsamung mit Delays arbeitet, kann man mit erhöhter Sensitivity und aktivierter Beschleunigung trotzdem bis zu einem bestimmten Punkt Pixelgenau arbeiten. Natürlich ist dann die Präzision bei hoher Geschwindigkeit traurig. Muss man eben abwägen, ob man diesen Weg geht. Ein Pixel daneben kann das Treffen eines Buttons negieren, dessen sollte sich jeder bewusst sein.

Was heißt das jetzt für den Endanwender? Wieviel DPI brauche ich?

Nicht zu wenig! Die DPI-Leistung der Maus ist egal, solange sie nicht zu wenig hat. Senken kann man immer. Draufpacken geht nur mit Verlust an Pixelgenauigkeit. Das ist das Wichtigste, was es zu beachten gilt.
@16000DPI: Ganz so unsinnig ist das nicht. Nutzt man z.b. Heute 2000 CPI bei 1080P (ist nicht so untypisch), dann braucht dieser schon 4000 CPI bei 4K und 8K steht ja auch schon in den Starlöchern -> 8000 CPI, nur um auf die selbe Geschwindigkeit wie bei 2000 CPI @ FullHD zu kommen.
 

KOKOtm

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#15
Habe aktuell die M65 Pro, ist schon super verarbeitet, aber etwas kantig. Die hier sieht etwas ergonomischer aus. Wenn die Wenigstens Mausrad links/rechts wie Logitech verbauen würden, aber nein..es werden noch zwei Tasten gestrichen. :(
 

TZUI1111

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#16
@TZUI1111: Hast du dich jemals informiert über das, was du hier von dir gibst?


@16000DPI: Ganz so unsinnig ist das nicht. Nutzt man z.b. Heute 2000 CPI bei 1080P (ist nicht so untypisch), dann braucht dieser schon 4000 CPI bei 4K und 8K steht ja auch schon in den Starlöchern -> 8000 CPI, nur um auf die selbe Geschwindigkeit wie bei 2000 CPI @ FullHD zu kommen.
Ah ok, dann habe ich dort doch eine Wissenlücke, bin immer von den reinen Drucker dpi ausgegangen ^^. Sensor gut, alles gut. :D
 
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#17
Wer Braucht schon 16000Dpi?

Die Anpassbarkeit über Module, hat was für sich und es artet jetzt nicht zu sehr aus als bei den Mad Catz!

Kritischer sehe ich die großen Spaltmaße! Bei meiner alten G502 Proteus war trotz regelmäßiger Reinigung schon nach kurzer Zeit verdreckt, nach nur einem Jahr war ich nur noch angewidert und geekelt von der G502, dass ich sie durch eine Roccat Kone XTD ersetzt habe. Ich bin selbst nicht der reinlichste Mensch der es mit Putzen und Hygiene so genau nimmt aber selbst bei mir sind Grenzen gesetzt!
 
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