Haudrauff schrieb:
Probier doch mal meinen Tipp nur zum testen aus.
Stell die Pumpe auf ein bischen Luftpolsterfolie.
Mach das und du willst nie mehr das 10mal dickere Shoggy-Sandwich haben.
Keine Sorge, das werde ich auch probieren. Aber erstmal schaue ich ob es mit dem Platz soweit reicht und ob alles soweit funktioniert wie ich mir das vorstelle. Danach kann man sich immer noch der Entkopplung weiter annehmen. ( Ersteinmal zurückgestellt und aufgeschoben ist nicht aufgehoben )
Sharangir schrieb:
Der Cape-Cora wurde schon mit 10 Elementen getestet und konnte nicht mit einem 240er Radiator aktiv mithalten...
Das ein aktiver Radiator einem passiven Radiator natürlich überlegen ist, steht hier ja außer Frage.
Aber ein aktiver Radiator ist eben nicht lautlos und darum geht es in meinem Projekt.
Keine Ahnung, was du genau alles aus der Kiste rausholen willst, aber passiv (komplett) undzocken wird schwierig, bei dem Gedränge
Ah... der erste Zweifler.

Natürlich könnte ich es mir auch leicht machen und alles so standardmäßig verbauen mit größerem Gehäuse, nen haufen Lüfter und womöglich noch einem Chiller für extrem tiefe Temperaturen ect.
Aber genau das wäre viel zu einfach und würde keine Projekt in meinen Augen darstellen.
Lies dir doch bitte nochmals das hier durch.
https://www.computerbase.de/forum/threads/flachmann.756337/#post-8092091
Hier geht es darum etwas zu erreichen was wohl noch niemand so gemacht hat.
Das ich mit so einer Bauart keine Benchrekorde schaffen werde, ist mir wohl bewusst. Aber das möchte ich ja auch nicht und es soll einfach nur ausreichend in seiner Funktion sein.
MC BigMac schrieb:
Genau ! Ich hatte auch zuerst den Innovatek-O-Matic im Auge. Aber irgendwie scheint der mir nicht genügen Kühllamellen zu haben. Da ist wohl der Cape-Cora-Pro einfach besser in seiner Leistung.
Beim Ausgleichsbehälter habe ich ja schon einen der sich auch von Oben befüllen lässt.
Siehe hier:
Daher fiel ja auch die Wahl genau auf diesen.
So, nun zurück zu meinem Sorgenkind und das ist wohl noch Untertrieben.
Wie es auch zu erwarten war, ist der ständige Platzmangel ein echter Nervtöter und sorgt für so manche zusätzlichen Arbeitsstunden.
Probleme bereitet mir das Slim-Laufwerk. Obwohl ich es extra, wegen seiner Kompaktheit, hinzugekauft habe. Ist es trotzdem zu lang !

Ich habe ganz vergessen, auch die Länge das Anschlusskabels zu berücksichtigen, welches man hinten an das Laufwerk stecken muss.
Nun ist das Netzteil mit der Trennwand doch noch im Weg.
Also was ist jetzt zu tun ?
Ich muss nun das Laufwerk so modifizieren, das es in seiner Länge dem entspricht, was ich vorher ausgetüftelt habe.
Das geht nur, wenn ich die Anschlussbuchse hinten versetze.
Also das Laufwerk öffnen und eine Verlängerung Einlöten:
Danach die Anschlussbuchse an das andere Ende der Verlängerung löten und fixieren:
So sieht es nun von Hinten aus:
Bei dieser Gelegenheit habe ich noch zwei kleine Stützen an das Laufwerk montiert, die dann in den Boden arretiert werden.
Ich kann versichern, das bei diesem Umbau niemand zu Schaden gekommen ist und das Laufwerk die Prozedur heil überstanden hat und auch nicht leiden musste.
Puh... Ein weiterer Stein ist somit aus dem Weg geräumt.
Aber das ist noch nicht Alles !
Es müssen ja noch Ein- und Ausgänge für die Wasserzu- und Abfuhr vorhanden sein.
Um das Ganze sehr praktisch zu gestalten. Habe ich mich entschlossen solche Schnellverschlüsse zu verwenden und die beiden Vaterstücke einfach als Schlauchanschlüsse aus dem Case hinaus zu verwenden.
Dazu verwende ich den originalen Platz für die Steckkartenausgänge.
So sieht es nun mit der W-Lan-Karte nebeneinander aus:
Zum Glück ist die W-Lan-Karte flach genug für das Case !
Und hier nochmals dann von der Back-Seite des Cases:
Finde ich recht gut gelungen und sieht nicht verbastelt aus und dank der Schnellverschlüsse, lässt sich das Case flexibler bewegen, ohne das ich gleich den ganze Radi mit schleifen muss.
So nun ist aber wieder mal genug !
Ich benötige ja auch etwas Freizeit.
