Fußball-Stammtisch 2019/20 (1. Beitrag beachten)

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4Helden schrieb:
Also das sind Argumente die du hier lieferst!
Jap, manchmal wirklich hart an der Grenze, zumal das alles völlig unwichtig ist für den Fußball und den Respekt.
Der eine kann eben besser mit XY und der andere eben mit jemand Anderem..

Das sind ja Dinge die die Person an sich in der Öffentlichkeit beeinflusst und nicht den Verein.
Zumindest sollte man es so beurteilen.
Die gehen ja sicher nicht im Namen des Vereins irgendwo essen, sondern eben Privat..

Aber gut, so hat jeder seins.. dem einen ist wichtig mit wem die Führung essen geht und der andere schaut sich lieber den Fußball an und diskutiert darüber.
 
Immer die selbe Leier - wie voll wären denn die Stadien von Bayern oder dem BVB wenn die nicht "seit jeher" (ja stimmt nicht ganz) 1. BL spielen würden und das insgesamt recht erfolgreich? Selbstverständlich würden wir temporäre Erfolglosigkeit viel besser wegstecken, das ist keine besondere Leistung unserer Traditionsfans sondern schlicht die Natur der Sache welche durch die langjährige Bindung entsteht.

Der Unterschied ist einfach dass wir gut 100 Jahre Zeit hatten etwas aufzubauen das über das rein sportliche hinausgeht, können wir nicht endlich mal damit aufhören RB dafür zu henseln dass der Club nunmal "neu" ist?

Jeder einzelne hier ist Erfolgsfan, nur wenn man lange genug Erfolg hat darf man das Tradition nennen.
 
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4Helden schrieb:
Also das sind Argumente die du hier lieferst!

Nichts wirklich was Neues.

Ein Essen vor dem Spiel mit dem Gegner? Sorry, aber wieso sollte man das tun?

Auch der Spruch "Dabei sein ist alles" kommt immer nur von Verlierern. Hab ich noch nie den Sieger sagen hören.

Respekt hat nichts damit zu tun ob man miteinander oder in die Sauna geht. @Technikos hat es seht gut geschrieben.

Ich respektiere jeden Gegner, sogar die gute Arbeit welche RB macht, wie mehrfach schon geschrieben in den letzten Tagen, aber Essen würde ich nie und nimmer mit einem Gegner VOR dem Spiel gehen. Da nach sieht die Sache ggf. wieder anders aus, außer natürlich mich verbindet eine Freundschaft, wie Uli und den Dosenbaron.
 
NoD.sunrise schrieb:
Jeder einzelne hier ist Erfolgsfan, nur wenn man lange genug Erfolg hat darf man das Tradition nennen.

Nein!! Ich net.
Sonst würde ich mir die Schice in der Regionalliga ja nicht antun ;-)

Aber....

Natürlich schaut man Neidisch nach Köln,Gladbach,Dortmund etc. oder sogar nach Heidenheim,Fürth etc.
Weil die da Spielen wo wir selber wieder gerne wären.

Aber nur falls jetzt auf einmal CocaCola Würseln enstehen würde, und die dann in die BL kommen, würde ich nie im Leben daran denke den Verein zu wechseln.
 
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Zum Moukokothema kann ich das beitragen, was ich weiß.
Es wurde bereits ein interner DNA Test durchgeführt, der einwandfrei festgestellt hat, dass er im Bereich von 14 Jahren alt ist. (Info habe ich von einem Freund, der der direkte Nachbar von einem langjährigen Mitglied des BVB-Trainerteams ist, man trifft sich öfters im Garten zum Grillen)
Zudem existieren beglaubigte Urkunden aus Kamerun und Deutschland die seinen Geburtstag einwandfrei bezeugen.

Schaut euch mal an wie Lukaku in dem Alter aussah, da gibt es viele Parallelen.
Lukaku mit 14

Der Junge ist ein unfassbares Talent, hat bereits einen Werbevertrag in der Tasche, der ihm jährlich 1 Million Euro bringt und ist trotzdem bodenständig.
Jetzt spielt er mit Spielern zusammen, die teilweise 5 Jahre älter sind, als er und er zerpflückt sie, als wäre das nichts.
Beim BVB hat er im Moment einen Vertrag bis zum 18. Geburtstag, die halbe Welt wollte ihn schon holen, er ist dem Verein aber treu geblieben.

Er ist das größte Talent, das der deutsche Fußball momentan hat, er hat alle Anlagen um über Jahre hinweg der Stürmer der Nationalmannschaft zu werden.
Und wenn Deutschland eines gebrauchen kann, dass ist es ein Weltklassestürmer, da kam nämlich nach Klose relative Ebbe.
 
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4Helden schrieb:
Sonst würde ich mir die Schice in der Regionalliga ja nicht antun ;-)
Same, ich geh sogar öfter zur Verbandsliga und Oberliga Nord-Ost.
Hansa ist jetzt aber auch nicht unbedingt für Erfolgsfans. Sind ja nun auch schon ein paar jahre in der dritten und kommen nicht raus ^^

@boarder-winterman jedenfalls wird der Junge dem BVB schön viel Geld bescheren irgendwann. :p
So wie Sancho usw.
Schön wäre wenn man den irgendwann mal in der ersten Mannschaft sieht.
 
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4Helden schrieb:
Das Interesse scheint aber auch ohne das RB schlecht Spielt schon zu sinken.
Oder warum ist der Zuschauerschnitt um 3000/Spiel gesunken.

Ziemlich normal dass nach einem ersten Hype die Zahlen erstmal sinken und sich dann wenn die Basis erreicht ist, anhaltender Erfolg vorausgesetzt, langsam steigern können.

4Helden schrieb:
Nein!! Ich net.
Sonst würde ich mir die Schice in der Regionalliga ja nicht antun ;-)

Und das ist dein Heimatclub, in dem du selbst als Kind zusammen mit deinen Freunden aktiv warst weils der nächstgelegene Club ist? Oder nur der nächstgelegene etwas größere Club? In dem Fall ist der relevante Unterschied ebenso der Erfolg. Erfolg ist relativ und heißt nicht dass man 1. Liga spielen muss.
 
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NoD.sunrise schrieb:
können wir nicht endlich mal damit aufhören RB dafür zu henseln dass der Club nunmal "neu" ist?

Jeder einzelne hier ist Erfolgsfan, nur wenn man lange genug Erfolg hat darf man das Tradition nennen.

Beides Unsinn.
Wer hänselt sie den dafür, dass sie neu sind? Das Konstrukt ist der größte Anstoß zur Kritik und nicht die Tatsache, dass sie seit 3 Wochen auf der Welt sind.

Dann frag ich mich, wie die Zuschauerzahlen von Traditionsvereinen in Liga 2 zustande kommen wenn es alles Erfolgsfans sind.
 
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NoD.sunrise schrieb:
Immer die selbe Leier - wie voll wären denn die Stadien von Bayern oder dem BVB wenn die nicht "seit jeher" (ja stimmt nicht ganz) 1. BL spielen würden und das insgesamt recht erfolgreich? Selbstverständlich würden wir temporäre Erfolglosigkeit viel besser wegstecken, das ist keine besondere Leistung unserer Traditionsfans sondern schlicht die Natur der Sache welche durch die langjährige Bindung entsteht.

Der Unterschied ist einfach dass wir gut 100 Jahre Zeit hatten etwas aufzubauen das über das rein sportliche hinausgeht, können wir nicht endlich mal damit aufhören RB dafür zu henseln dass der Club nunmal "neu" ist?

Jeder einzelne hier ist Erfolgsfan, nur wenn man lange genug Erfolg hat darf man das Tradition nennen.

Also wenn ich Mal an die Jahre 2004 -2008 denke, mit Fastabstieg, oder ans Jahr 1999 ebenfalls Fastabstieg
( Damals unter der Woche ausverkauft gegen SSV Ulm !) Sehe ich das das Stadion auch in den schwersten Jahren so Gut wie immer ausverkauft war,
 
NoD.sunrise schrieb:
Und das ist dein Heimatclub, in dem du selbst als Kind zusammen mit deinen Freunden aktiv warst weils der nächstgelegene Club ist? Oder nur der nächstgelegene etwas größere Club? In dem Fall ist der relevante Unterschied ebenso der Erfolg. Erfolg ist relativ und heißt nicht dass man 1. Liga spielen muss.

Ersteres. Geburtsort und Opa hat meine Vater schon mit zum Tivoli genommen, mein Vater dann mich etc.
Die normale Story halt.
Cölln und Klappdach sind nur 50 km entfernt. Dortmund auch nur ca.100km.
Wenn es also um Erfolg gehen würde, dann hätte ich genügend Alternativen.
 
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Zweite Liga ist kein Erfolg?

Lass es mich mal anders ausdrücken:

60er sehen sich gerne als die Nicht-Erfolgsfans , schließlich hat man ja weniger Erfolg als Bayern.
Fakt ist aber dass München mindestens 135 Fußballclubs hat von denen ich weiß (letztens ne Liste gesehen),
warum also hat 60 millionen von Fans und die anderen 133 Clubs nicht? Weil 60 nach Bayern der mit weitem Abstand erfolgreichste Club Münchens ist.
Ergänzung ()

4Helden schrieb:
Ersteres. Geburtsort und Opa hat meine Vater schon mit zum Tivoli genommen, mein Vater dann mich etc.
Die normale Story halt.

Und wie viele Clubs gibts in Aachen? Warum wohl war dein Opa ausgerechnet Allemania Fan?

Warum war mein Opa FCB Fan und nicht einer der besagten 133 kaum bekannten Münchener Clubs?

Erfolg.
 
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Glaube auch im direkten Umfeld von München, hat 60 mehr Anhänger als Bayern.
Gar nicht auszudenken wie Leer das Stadion wäre, wenn man mal die Leute Abzieht die zu Bayern Heimspielen
200 km oder mehr auf sich nehmen.
 
Die Begründung ist Absurd. Somit könnte ich als Fan von der Nummer 133 in München argumentieren, dass nahezu jeder Fan Erfolgsfan ist.
 
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Was sollen die Schalker denn sagen? Für die ist doch fast jeder Verein in Deutschland erfolgreicher :heul:
 
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FrankenDoM schrieb:
Die Begründung ist Absurd. Somit könnte ich als Fan von der Nummer 133 in München argumentieren, dass nahezu jeder Fan Erfolgsfan ist.

Natürlich nicht, weil die Unterschiede zwischen den ganzen "Kleinvereinen" nicht statistisch relevant sind - nach oben hin explodieren die Zahlen aber geradezu, 1860 hat mit sicherheit weit mehr Fans als alle 133 kleineren Clubs zusammen, denkst du denn das ist Zufall oder liegt an den hübschen Trikots?
 
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@NoD.sunrise Verwechselst du nicht gerade Bekanntheitsgrad mit Erfolg?
Mal Erfolg gehabt haben, heißt nicht für immer Erfolg haben.

Für mich ist über 10 Jahre 3. Liga kein Erfolg mehr. Das ist Normalität.

Und weil Opa beim Verein war als er Erfolg hatte, heißt es ja nicht automatisch das ich Erfolgsfan bin weil ich zum selben Verein gehe.
 
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NoD.sunrise schrieb:
denkst du denn das ist Zufall oder liegt an den hübschen Trikots?

Vielleicht? Zumindest unterstelle ich nicht 99% aller Fußballfans Erfolgsfans zu sein...

Was Du da definierst hat nichts, aber auch gar nichts, mit der normalen Definition Erfolgsfan zu tun. Aber gut, wenn das Deine Interpretation ist, dann soll es so sein...
 
@snickii
Nein. Bekanntheitsgrad ist schlicht die Folge von Erfolg.

10 Jahre 3. Liga ist kein Erfolg?

Wir haben knapp 149.735 Clubs in Deutschland, 46 davon spielen 3. Liga oder besser, 149.689 sind also weniger erfolgreich - was daran ist "normal"?

FrankenDoM schrieb:
Vielleicht? Zumindest unterstelle ich nicht 99% aller Fußballfans Erfolgsfans zu sein...

Ich unterstelle es nicht, ich sage das ganz nüchtern ohne Wertung, es ist völlig normal. Allerdings nicht in der Bedeutung die du mit Erfolgsfan meinst.

FrankenDoM schrieb:
Was Du da definierst hat nichts, aber auch gar nichts, mit der normalen Definition Erfolgsfan zu tun. Aber gut, wenn das Deine Interpretation ist, dann soll es so sein...

Nun das ist der Springende Punkt. Mir ist schon klar was im Fußballsprech die übliche Bedeutung von "Erfolgsfan" ist, ich sage nur die Leute vergessen in ihrer selbstbeweihräucherung als Traditionsfans allzugerne woraus diese Tradition denn entstanden ist. Erfolg und Zeit. Ein Club wie RB hatte aber nunmal noch keine Zeit, das kann ich seinen Fans doch nicht allen ernstes vorwerfen um mich dann als Traditionsfan über sie zu stellen.
 
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Fussballfan heißt "mitgegangen mitgehangen"! Und das über Jahrzehnte und Generationen.
Witzig daran ist ja, dass sich z.B. Jugendliche und ihre Eltern über alles und wirklich jeden Scheiss streiten können wie die Kesselflicker. Geht's aber um den FV/FC ihres Vertrauens, hocken sie gemeinsam vor der Glotze oder im Stadion und verfluchen jeden der ihren Lieblingen ein Bein stellt.

Tradition ist schon sehr wichtig. Siehst jetzt wieder wenn Stg. vor vollem Haus spielt als Bsp. Die Schönwetter-Fans gibt's bei allen Vereinen. In München, Dortmund, Schalke oder Frankfurt fallen sie aber nicht ins Gewicht, weil die Buden auch so voll werden.
Ob RB jetzt mehr von der Sorte hat als andere, weiß ich nicht. Zum allgemeinen Kontext, wie es hier auch von den RB Fans geäußert wurde, würde es aber passen. Soziologisch gesehen wäre es aber normal, als relativ neuer "Verein". Das kann und sollte man niemanden vorwerfen.
100 Jahre Tradition mit all ihren Höhen und Tiefen kann man nicht von eben auf jetzt ersetzen und schon gar nicht ohne entsprechende Ausrichtung zu den potentiellen Anhängern hin. Von daher macht RB eigentlich das Beste aus der distanzierten Situation. Alles andere müssen die Fans selbst entscheiden, ob ihnen das dauerhaft genügt.

Sie haben ja noch 90 Jahre Zeit zum Aufholen....!? ;)
Ergänzung ()

BTW:

Irgendwie hat der Hinteregger und die SGE jetzt die NADA an der Backe, weil sie dem während des Spiels ne Spritze und Pillen gegen nen Wadenkrampf gegeben haben.....!? :confused_alt:
 
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K-BV schrieb:
Ob RB jetzt mehr von der Sorte hat als andere, weiß ich nicht.

Na mit absoluter Sicherheit, man unterschreibt ja nicht nen Vertrag und verkauft von heute auf morgen die Seele an einen neuen Club.
Sowas muss über die Zeit wachsen - erst wenn die komende Generation mal damit aufgewachsen ist dass Papa schon RB Fan war kann das in eine vergleichbare Richtung gehen.

Das Ding ist nur ICH persönlich habe ja nichts geleistet nur weil mein Opa schon FCB Fan war, also sollte ich mir dafür auch nicht auf die Schulter klopfen und über die RB "Neufans" herziehen.
 
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