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News Gebühr wird Provision: Apple kassiert bald auch außerhalb des App Stores
- Ersteller PhiE
- Erstellt am
- Zur News: Gebühr wird Provision: Apple kassiert bald auch außerhalb des App Stores
Entwickler zahlen aber auch schon eine Pauschale von $100/Jahr für ihren Entwickleraccount, um Zugang zu diesen Resourcen zu bekommen.kim88 schrieb:Die App-Entwickler nutzen die Entwicklungsumgebung von Apple. Die Bibliotheken von iOS (Apple), Die Schnittstellen von iOS (Apple). Die Personalressourcen bei der Kontrolle der App, etc
Es gibt da eben durchaus eine Gegenleistung.
Yoshi_87
Commander
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Noch.SSD960 schrieb:Gut das ich nicht in der Apple Welt bin. Für Android gibt es alternative Stores...
Auch Google ist ein Börsennotiertes Unternehmen und wenn die Investoren Druck machen, wird auch Google einknicken.
Man müsste schon das ganze System "Wallstreet/Aktienhandel" abschaffen, um dem Ganzen einen Riegel vorzuschieben.
Knilch schrieb:Das heißt Anbieter, die über einen eigenen Store von der Entwicklung bis zum Vertrieb alles selbst managen und deren einziges "Manko" es ist, dass das Produkt auf iOS läuft, müssen dafür Geld an Apple abliefern? Und die EU findet diesen Weg gut?
Also erstmal muss ich vorwegschicken, dass ich noch nie ein Apple-Produkt besessen habe und auch nicht vorhabe die überteuerte Hardware zu bezahlen. Ich bin nun also wirklich kein Apple-Fanboy, ABER auch unabhängig davon, dass es Apple ist: Apple und Co stellen das ganze Ökosystem. Ohne iOS hätten die Entwickler gar keine Grundlage ihre Apps zu programmieren. Da finde ich 5% des Umsatzes mit kostenpflichtigen Apps, digitalen Gütern und Abonnements jetzt nicht übermäßig dreist, dafür, dass die Entwickler mit Apples-Ökosystem ja ihrerseits auch Geld verdienen.
Dürfte kein Unternehmen geben die sagen: Hey, wir haben das alles aufgebaut aber, weil wir schon genug Geld haben dürft ihr euer Zeug auf unseren Systemen vertreiben und wir gucken nur zu.
Aber die Alternativen Stores kann ich unabhängig installieren....Yoshi_87 schrieb:Noch.
Auch Google ist ein Börsennotiertes Unternehmen und wenn die Investoren Druck machen, wird auch Google einknicken.
Man müsste schon das ganze System "Wallstreet/Aktienhandel" abschaffen, um den ganzen einen Riegel vorzuschieben.
kachiri
Fleet Admiral
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Du kannst auf ein iOS-Gerät keine App installieren, die nicht von Apple signiert ist. Auch nicht über Drittanbieter-Stores. Das heißt jede App muss durch Apple geprüft werden. Natürlich zahlen Entwickler 100 Euro im Jahr... Aber im Endeffekt nutzt man die Reichweite des gesamten Ökosystems und ist auch mit eigenen App Store ja nicht komplett vom Apple-Ökosystem abgespaltet.catch 22 schrieb:Und womit begründet Apple, dass sie ein Anrecht auf diese 5% haben?
Der Unterschied zu Microsoft: Microsoft wurde nicht dazu gezwungen, alternative App Stores zu erlauben. Ich denke wir müssen hier nicht ins Detail gehen...
Kannst du, natürlich. Die Basis von Android ist ja auch noch Open Source. Wobei Google hier ja in den letzten Monaten und Jahre auch bewusst Schritte gegangen ist, das Sideloading stark einzuschränken und auch darauf abzielt, dass Apps durch Google signiert werden. Auch der Sicherheit wegen.SSD960 schrieb:Aber die Alternativen Stores kann ich unabhängig installieren....
Google ist btw. das beste Beispiel: Google Abos sind beim Buchen über die iOS-App teurer, als wenn man das Abo auf der Webseite abschließt. Aber sie sind nicht teurer, wenn man in der Android-App bucht. Auch hier muss jeder andere Entwickler Geld abdrücken.
Netflix oder andere (große!) Anbieter, machen das ja schon länger so, dass man über die App gar nicht buchen kann
Kurz: Man nutzt hier also teilweise alles, was Apple anbietet. Bietet eine kostenlose App an, die aber einen kostenpflichten Service beinhaltet nur berechnet man diesen Service außerhalb des Apple-Ökosystems. Darauf dürfte Apple hier vor allem abziehen.
Und auch hier trifft es vor allem große Konzerne. Nicht die "kleinen armen Entwickler". Sondern eben solche Unternehmen wie Netflix, Epic & Co., die nicht wenig verdienen
Zuletzt bearbeitet:
SSD960 schrieb:Aber die Alternativen Stores kann ich unabhängig installieren....
Auch das wird ja immer schwerer.
Hatte die Woche erst den Fall: Bekannter in der Familie hat sich ein neues Samsung Android gekauft und hatte den bekannten Bug, dass WhatsApp nicht über den Playstore installiert werden kann.
Lösung: APK laden und installieren.
Mein letztes Android ist 6 Jahre her - aber holy moly werden da viele Steine in den Weg geschmissen um eine APK zu installieren.
Bis wir übers Telefon soweit waren, dass er die APK installieren konnte hat es ewig gedauert.
Klar für uns als Poweruser ist das alles ganz einfach.. für „normalos“.. nein.
Google selber hatte selber ja auch Kritik bekommen, weil sie mal Gedanken hatten es komplett zu stoppen mit dem Sideloading.
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Und Apple hat keine Grundlage irgendwas zu verkaufen, weil ein Smartphone ohne Apps nur maximal ein Telefon ist.PhiE schrieb:Ich bin nun also wirklich kein Apple-Fanboy, ABER auch unabhängig davon, dass es Apple ist: Apple und Co stellen das ganze Ökosystem. Ohne iOS hätten die Entwickler gar keine Grundlage ihre Apps zu programmieren.
Diese Argumentation ist totaler Quatsch. Apple will teure Hardware verkaufen. Dadurch ist dieses Ökosystem nunmal da.
Autohersteller sollten demnach doch auch beim Tanken am Umsatz beteiligt werden, schließlich stellen sie die Autos zur Verfügung, ohne die es keine Grundlage gäbe zu tanken.
Apple will die Geräte verkaufen und die brauchen nunmal eine große Auswahl an Apps um am Ende auch attraktiv zu sein. Wenn Apple meint die ganze Infrastruktur gehört ihnen, dann sollen sie keinerlei externe Apps zulassen und einfach alles selbst machen. Mal sehen wie die Verkaufszahlen der Geräte sich dann so entwickeln.
Die EU darf Apple hier gerne gleich wieder einen Schuss vor den Bug verpassen und Google gleich mit. Die dürfen an der Hardware verdienen und wenn es sein muss an ihren eigenen Appstores, wegen der Bereitstellung des Vertriebsweges usw. Aber nur dafür, überhaupt für die Plattform entwickeln zu können, darf kein einziger Cent fließen.
Dafür zahlen Entwickler ja für ihren Entwickleraccount schon die $100 pro Jahr als "Eintrittsgeld".PhiE schrieb:ABER auch unabhängig davon, dass es Apple ist: Apple und Co stellen das ganze Ökosystem.
Die selbe Argumentation würde aber auch für MacOS gelten, wo es aber keine generelle Umsatzbeteiligung gibt und erstmal nur die oben genannte Jahresgebühr für den Entwickleraccount anfällt.PhiE schrieb:Ohne iOS hätten die Entwickler gar keine Grundlage ihre Apps zu programmieren. Da finde ich 5% des Umsatzes mit kostenpflichtigen Apps, digitalen Gütern und Abonnements jetzt nicht übermäßig dreist, dafür, dass die Entwickler mit Apples-Ökosystem ja ihrerseits auch Geld verdienen.
Auch auf Microsoft und Windows ließe sich die Argumentation übertragen. Denn Microsoft steckt ebenfalls Geld und Resourcen in die Entwicklung und Verbreitung von Windows, in die Win32-API, in C#/.Net, diverse UI-Frameworks und auch DirectX. Die bilden letzlich auch die Grundlage dafür, dass überhaupt Anwendungen für Windows entwickelt und veröffentlicht werden.
Zoba
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Und das alleine dürfte für viele Entwickler schon die Kosten für den Appstore mehr als decken.mibbio schrieb:Entwickler zahlen aber auch schon eine Pauschale von $100/Jahr für ihren Entwickleraccount, um Zugang zu diesen Resourcen zu bekommen.
kim88 schrieb:Die App-Entwickler nutzen die Entwicklungsumgebung von Apple. Die Bibliotheken von iOS (Apple), Die Schnittstellen von iOS (Apple). Die Personalressourcen bei der Kontrolle der App, etc
Umgekehrt, die App-Entwickler machen die iPhones erst fuer die Kaeufer attraktiv, und ohne die App-Entwickler haette das iPhone das Schicksal des Newton ereilt. Apple sollte daher 5% (oder 26%?) aller Umsaetze, die sie mit dem iPhone machen (vom Verkauf ueber die diversen Appstore-Umsaetze), an die App-Entwickler ausschuetten.
Tatsaechlich kann sich Apple nur aufgrund seiner Gatekeeper-Funktion solche Forderungen leisten, nicht weil es irgendwas zur Verfuegung stellt; das tun andere Platformen auch, und zwar oft gratis. Und wenn Apple nicht so eine grosse Marktmacht haette, dann koennte es die Gebuehren nicht verlangen (zumindest wuerde sie keiner zahlen).
Ich auch. Leider haben sie zum Teil geile Produkte und der goldene Käfig ist bequem.wagga schrieb:Apple finde ich seit Itunes und Ipod unsymphatisch und meide ich .
Fonce
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Als Anbieter eines Betriebssystems willst du ja das Leute für dein Betriebssystem Anwendungen entwickeln, da dein Betriebssystem ansonsten uninteressant ist.kim88 schrieb:Die App-Entwickler nutzen die Entwicklungsumgebung von Apple. Die Bibliotheken von iOS (Apple), Die Schnittstellen von iOS (Apple).
Dafür musst du natürlich Schnittstellen bereitstellen.
ragnarok666
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Man stelle sich mal vor: jedes mal wenn man eine SW auf Windows installiert muss man an MS eine Provision erreichten, egal woher man die SW bezogen hat.
Da der Nutzer beim Kauf des OS, sei es jetzt bei MS oder Apple, bereits für dessen Nutzung gezahlt hat, ist es einfach nur moderner Diebstahl, wenn die SW-Anbieter dafür ein 2. Mal zahlen sollen. Sollten die OSe kostenfrei und offen verfügbar sein für jedermann wäre es was anderes ...
Da der Nutzer beim Kauf des OS, sei es jetzt bei MS oder Apple, bereits für dessen Nutzung gezahlt hat, ist es einfach nur moderner Diebstahl, wenn die SW-Anbieter dafür ein 2. Mal zahlen sollen. Sollten die OSe kostenfrei und offen verfügbar sein für jedermann wäre es was anderes ...
kachiri
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Wat? Eigentlich nicht. Meine Apple-Geräte laufen fast ausschließlich mit der mitgelieferten Software. Mir würde gerade nicht einmal einfallen, ob ich nur irgendeine kostenpflichtige App nutze... Ich glaube nicht.mae schrieb:Umgekehrt, die App-Entwickler machen die iPhones erst fuer die Kaeufer attraktiv
Am ehesten ist der Vergleich bei einer Konsole. Wobei ja auch hier die eigenen (Exklusiv)Titel dann häufig doch wichtiger sind. Aber auch hier zahlt ein Publisher nicht nur bei digitalen Verkäufen im jeweiligen Store an den Plattformbetreiber, sondern auch bei physischen Verkäufen...
Ist halt ein anderes System. Ich würde behaupten, bei macOS laufen die allermeisten Installationen ohnehin außerhalb des App Stores...mibbio schrieb:Die selbe Argumentation würde aber auch für MacOS gelten, wo es aber keine generelle Umsatzbeteiligung gibt und erstmal nur die oben genannte Jahresgebühr für den Entwickleraccount anfällt.
Ergänzung ()
Drehen wir doch den Spieß mal um. Ich habe ja zwei Beispiele genannt. Es gibt unzählige. Spotify z.B. macht das auch so. Also riesige Konzerne. Sie umgehen die Gebühren. Sie bieten kostenlose Apps. Natürlich über die Infrastruktur von Apple. Die Reichweite von Apple. Aber zum Bezahlen lotst man die Leute aus dem System heraus, damit man ja bloß nichts abdrücken muss.ragnarok666 schrieb:Man stelle sich mal vor: jedes mal wenn man eine SW auf Windows installiert muss man an MS eine Provision erreichten, egal woher man die SW bezogen hat.
Das ist der springende Punkt.
Den kleinen Entwickler juckt das nicht, weil der i.d.R. gar nicht so kreativ ist. Der freut sich um die Reichweite, die er ohne den App Store gar nicht haben würde...
MS stellt bei Windows ja quasi nichts bereit. Ja, inzwischen gibt es einen Store. Schon einmal aus dem Store wirklich etwas installiert? Microsoft bietet über Windows quasi nichts an. Die Installationen und selbst die Signierung von Software ist autark und wird durch Dritte durchgefühlt. Mit Ausnahme von Treibern...
Richtig. Den Aufschrei kann ich mir gar nicht vorstellen, wenn Microsoft plötzlich 5% von jeder Software und jedem Abo nehmen würde, die über Windows gekauft wird.mibbio schrieb:Auch auf Microsoft und Windows ließe sich die Argumentation übertragen.
Vermutlich wären sie dann aber auch von heute auf morgen das umsatzstärkste Unternehmen der Welt. Vielleicht sollten sie sich das nochmal überlegen. Sie bieten schließlich eine Plattform und all die Reichweite für die Entwickler!
DonDonat
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"Ganzes" nicht, streng genommen nur das OS und dass kommt ohne jegliche Rechte an irgendwas.PhiE schrieb:Apple und Co stellen das ganze Ökosystem.
Und ohne Linux als Grundlage gäbe es weder MacOS noch IOS, wo sind als die 5% der Einnahmen an Spenden an die Linux Foundation?PhiE schrieb:Ohne iOS hätten die Entwickler gar keine Grundlage ihre Apps zu programmieren.
Könnte man hier genau so argumentieren.
Apple tut defacto aber nichts dafür, wenn die Entwickler nicht den App-Store nutzen.PhiE schrieb:Da finde ich 5% des Umsatzes mit kostenpflichtigen Apps, digitalen Gütern und Abonnements jetzt nicht übermäßig dreist, dafür, dass die Entwickler mit Apples-Ökosystem ja ihrerseits auch Geld verdienen.
Und nein, nur ein OS anzubieten berechtigt in keinster Weise an Umsätzen der Apps außerhalb des App-Stores.
Case in point: dass ist genau so, als ob Apple sagt sie wollen 5% aller Käufe via des Browsers, also in keinster Weise irgendwie rechtens oder sinnvoll.
Oder anders formuliert, sonst müsste z.B. Windows oder Linux Distros es genau so machen, also 5% aller Einnahmen der Entwickler auf dem OS nehmen und den Aufschrei, wenn sie es so machen würden kann man sich nicht mal vorstellen.
Mit dem Unterschied, dass das Gerät auf dem das OS läuft nicht dem Produzenten des Geräts gehört sondern dem Käufer. Daher hat weder Apple, noch MS oder sonst wer Rechte an dem Gerät und darf dem Kunden oder den Entwicklern eigentlich auch nicht vorschreiben was sie wie nutzen müssen.PhiE schrieb:Dürfte kein Unternehmen geben die sagen: Hey, wir haben das alles aufgebaut aber, weil wir schon genug Geld haben dürft ihr euer Zeug auf unseren Systemen vertreiben und wir gucken nur zu.
Für die Finanzierung der Hardware Kosten ist der teure Preis zuständig.
Für die Finanzierung der Software, die sehr teure Hardware sowie für den Extra-Gewinn oben drauf der unglaublich profitable App-Store.
Jeder der hier dem Produzenten aber kein Geld geben möchte, wenn er dessen IT nicht nutzt, sollte daher auch nicht dazu gezwungen werden, ist es doch nicht die Hardware des Produzenten sondern des Käufers.
Und ja, hier beißt sich die Katze in den Schwanz wenn Apple die Entwickler zwingt ihre IT zu nutzen, genau deswegen halte ich dies Vorgehen aber ebenfalls für Käse.
Auch muss man immer wieder dazu sagen, dass niemand Apple zwingt alles Closed-Source in einem Walled Garden zu verwandeln. Von daher fällt das gesamte Argument für die 5% in sich zusammen, wenn man realistisch ist.
Was nicht heißt, dass Apple nicht die Provision des App-Stores bekommen sollte. Sollten sie definitiv.
Und wenn Entwickler z.B. wirklich Apple IT Services nutzen wollen (!), dann sollten sie dafür auch eine Provision abgeben.
Es soll nur heißen, dass es einfach nicht plausible ist zu behaupten die 5% seien gerechtfertigt.
Sind sie schlicht nicht, wie man spätestens an dem Punkt von oben mit
sieht, da es exakt das gleiche in grün darstellt.Case in point: dass ist genau so, als ob Apple sagt sie wollen 5% aller Käufe via des Browsers, also in keinster Weise irgendwie rechtens oder sinnvoll.
kachiri schrieb:Wat? Eigentlich nicht. Meine Apple-Geräte laufen fast ausschließlich mit der mitgelieferten Software. Mir würde gerade nicht einmal einfallen, ob ich nur irgendeine kostenpflichtige App nutze... Ich glaube nicht.
Dann ist die Loesung ganz einfach: Apple darf keine Gebuehren erheben, und da laut Deinem Posting die Dritthersteller-Apps fuer die iPhone-Verkaeufe unwichtig sind, geben sie nur mehr ihre eigenen Apps fuer das iPhone frei, und die Diskussion eruebrigt sich.
Die Frage ist halt: Wenn Du recht hast, und die iPhones sich ohne Dritthersteller-Apps verkaufen, warum erlaubt Apple Dritthersteller-Apps ueberhaupt?
Ergänzung ()
DonDonat schrieb:Und ohne Linux als Grundlage gäbe es weder MacOS noch IOS, wo sind als die 5% der Einnahmen an Spenden an die Linux Foundation?
MacOS (und vielleicht auch iOS, da weiss ich es nicht) baut auf BSD auf, nicht auf Linux, aber ja, mit der selben Argumentation koennte man verlangen, dass 5% des Mac- und iPhone-Umsatzes an die BSD-Entwickler gehen.
Zuletzt bearbeitet:
wern001
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- 9.436
Clanker schrieb:@wern001
Ich denke, eine Steuer ist keine Lösung.
Genauso wie bei Alkohol, Tabak, Lotto, Losen, Kasinos etc.
Anstelle einer Lösung hätte man eine staatliche stille Beteiligung.
Wieso keine Digital-Steuer auf so Sachen wie Lootboxen, Verkaufsprovisionen..? Ist meiner Meinung nach Gewinnabschöpfung.
Wenn man das wirklich Steuern möchte dann müsste da eine Steuer von 90-99% drauf sein.
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