News Gebühr wird Provision: Apple kassiert bald auch außerhalb des App Stores

LTCMike schrieb:
Die alternative wäre eine gelenkte marktwirtschaft: Da gibt einem halt dann ein "wohlmeinendes" Kollektiv, die Staatsführung oder sonstige mit dem Machtmonopol vor, was man zu nutzen hat. Ob das dann besser wird/ist?
Haben wir längst, weil es besser ist, und bzgl. Apple besteht - wenn das überhaupt rechtens ist - dringend Nachbesserungsbedarf

LTCMike schrieb:
Nicht einmal der verlinkte Artikel besagt dass dies der absolut gültige alleinige Freiheitsbegriff ist.
Habe ich auch nicht behauptet? Es geht um freie Software und nicht um einen allgemeinen Freiheitsbegriff
 
KitKat::new() schrieb:
Es geht um freie Software und nicht um einen allgemeinen Freiheitsbegriff
Dann lies den Artikel vllt. selbst ganz. Das hört nämlich nicht nach den zitierten 4 Punkten auf ;)
Ergänzung ()

KitKat::new() schrieb:
Haben wir längst, weil es besser ist,
Wenn du jegliche staatliche Setzung von Rahmbedingungen zur beschränkten oder gesteuerten Entfaltung einer in ihren Inhalten an sich freien Marktwirtschaft unter den Begriff "gelenkt" subsummierst, ja, in diesem Sinne wäre auch das in Deutschland vorgegebene System der sog. sozialen Marktwirtschaft eine gelenkte Volkswirtschaft. Es gibt davon aber durchaus zahlreiche Abstufungen - darauf einzugehen würde hier jedoch auch wieder zu weit führen.
 
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Knilch schrieb:
Kann man auch umgekehrt sehen. Ohne diese Apps bräuchte es kein teures iPhone oder iPad, noch nicht mal iOS/iPadOS.
Auf jeden Fall, beides braucht sich gegenseitig.
 
LTCMike schrieb:
Wir reden aber immer noch von voll geschäftsfähigen, in ihren Entscheidungen selbst bestimmten Marktteilnehmern, oder?
du kommst ernsthaft mit dem Argument des selbst bestimmten Marktteilnehmers, der sich doch bitte zu einer Thematik informieren soll, die im Normalfall noch nicht mal in Tech-Foren ein Thema gewesen wäre, wenn die EU-Kommission nicht an dem Thema dran wäre...
... und gibst wenige Beiträge später zu erkennen, dass dir nicht bekannt war, dass Firefox (wie auch die anderen alternative Browser) "anfangs" in Wahrheit nur Safari mit einer anderen Benutzeroberfläche ist (seit 2 oder 3 Jahren "dürfen" die ihre eigene Engine verwenden, afaik aber auch nur in der EU).
Apple hatte ursprünglich die goldene Idee, keine Browser Engines neben WebKit zuzulassen, so dass die anderen Browser am Ende des Tages ein Safari Clon mit anderer Oberfläche waren. Der Aufschrei bei Heise z.B. war damals echt laut und hallte bei Connect und sogar Computer Bild nach.


Dieselskandal was? sorry... mal abgesehen davon, dass die Absatzzahlen bei Diesel PKW damals runter gingen und die Preise für Diesel im Laden wie auch auf dem Gebrauchtmarkt abstürzten, der Markt also reagiert hat(!), die Leute aber weiterhin Autos brauchten und Benziner kauften, während E-Fahrzeuge gerade so noch Zukunftsmusik waren, zusätzlich dass diese den Leuten völlig suspekt waren, weil jeder jeden Tag mindestens 1200km bei Tempo 200 ohne Zwischenstopp zur Arbeit fährt... und natürlich dann am Abend zurück nach Hause will... Deutsche kaufen überwiegend deutsche Marken... daran hat sich damals nichts geändert, wie auch Heute nicht, wie man an der Suche nach Argumenten gegen BEV aus dem asiatischen, insbesondere spezifisch dem chinesischen, Markt sieht.
Letztendlich ist das doch aber nur eine Nebelkerze, denn auch wenn man weiterhin deren Produkte nutzt, egal ob freiwillig oder unfreiwillig (wobei es auch kein Protest ist, wenn man bestehende Hardware dann erst mal aktionistisch weg wirft und sich sofort ein Produkt von der Konkurrenz besorgt), kann man deren Vorgehen kritisieren und, so erforderlich, auf eine bessere Regelung pochen, während man fordert, dass die entsprechenden Personen zur Verantwortung gezogen werden. Das eine schließt nicht das andere aus.
Und dieses Kritisieren kann auch in einem Forum wie hier passieren. Man muss nicht direkt zu einem politischem Vertreter rennen. Man kann sich auch erst mit anderen absprechen, sich austauschen, schauen wie die Standpunkte sind, wie die Mehrheitsverhältnisse aussehen, sogar eine Interessensgemeinschaft, eine Lobby, mit mehr Einfluss schaffen... denn das ist es übrigens wofür das Wort Forum eigentlich steht!
 
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catch 22 schrieb:
Man kann sich auch erst mit anderen absprechen, sich austauschen, schauen wie die Standpunkte sind, wie die Mehrheitsverhältnisse aussehen, sogar eine Interessensgemeinschaft, eine Lobby, mit mehr Einfluss schaffen... denn das ist es übrigens wofür das Wort Forum eigentlich steht!
Na, wenn das dabei heraus käme, wäre ja mal wirklich viel erreicht ;) - und wenn du meinem Literaturtipp wahrgenommen hättest, hättest du vllt. gemerkt, dass ich eben absolut nicht gegen Regulierung dieser um sich greifenden "Enshittification" bin.
Aktuell und weiterhin absehbar können jedoch diese ganzen IT- und sonstigen Märkte beherrschenden Konzerne sich entsprechend "austoben", weil es ihnen gerade in den sog. freiheitlichen Volkswirtschaften Konsumenten wie auch Gesetzgeber sehr leicht und einfach machen. Das ändert auch nichts daran, wenn man statt Apples iOS ein Android-System Googl'scher Prägung usw. nutzt. Dort findet die Enshittification dann halt mit anderen Mechanismen statt. Daran ändern auch die Angebote seitens FSF und anderer freier Software nichts, sonst müsste Linux längst auch eine dominierende Office-Desktop-Plattform sein.

Das "Diesel-Skandal-Beispiel" hatte ich übrigens nur als signifikant für die "Beharrungskräfte" im Konsumentenverhalten gebracht - die Konzern-Gewinne hatte das seinerzeit kaum bis gar nicht tangiert. Die kommen erst in jüngster Zeit so massiv unter Druck, weil eine massiv (oder besser fast ausschlließlich) staatlich gelenkte Volkswirtschaft wie China, massiv "China First" auch in diesem Sektor umsetzt und fordert wie fördert, der US-Markt durch erhebliche Eingriffe seitens der Regierung zudem unter Druck ist plus weltwirtschaftlich relevante Ereignisse durchschlagen, die Konsumzurückhaltung auf breiterer Front auslösen.
 
PhiE schrieb:
Dürfte kein Unternehmen geben die sagen: Hey, wir haben das alles aufgebaut aber, weil wir schon genug Geld haben dürft ihr euer Zeug auf unseren Systemen vertreiben und wir gucken nur zu.
Wäre mir neu, dass Microsoft eine Provision pro installierter App verlangt auf einem Windows Gerät, auch nicht den hauseigenen Surfaces. Oder Dell oder HP auf ihrer Hardware auch nochmal 5% haben möchten für jegliche Softwareinstallationen. Oder Mercedes 5% von dem Tankwert bei jedem Tankvorgang einstreicht, weil sie stellen ja die Hardware (und Software!) zur Verfügung. Oder der Vermieter eines Büros auf eine Umsatzbeteiligung des IT-Startupes bestehen darf an welches er vermietet. Was ist mit den Produktionsmaschinen oder Werkzeugherstellern, sollten diese auch auf Umsatzbeteiligungen bestehen? All the way down bei jedem Produktionsschritt Umsatzbeteiligungen einführen, weil sonst wären die Unternehmen ja ziemlich blöd und lassen Geld liegen.

Apple hat bereits eine absurde Gewinnmarge bei ihrer Hardware (gut bei den aktuellen Rampreisen vielleicht nicht mehr ganz so absurd wie zuvor, Stichwort $1000 Aufpreis für 32GB extra Ram), aber verglichen mit den Appprovisionen ist diese Hardwaregewinnmarge nebensächlich, die verdienen sich dumm und dämlich an der Leistung anderer ohne selber viel beizutragen oder Kosten zu haben.
 
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Beelzebub schrieb:
Wäre mir neu, dass Microsoft eine Provision pro installierter App verlangt auf einem Windows Gerät, auch nicht den hauseigenen Surfaces.
Xbox? Wäre mir neu, wenn MS da auch nur irgend etwas, dass nicht durch ihre Finger geht und frei gegeben wird drauf lässt? Ob und ggf. wieviel an Provision da für Dritte anfällt, enzieht sich meiner Kenntnis. Aber allein die Zertifizierung von Updates nach einem Release oder auch die Zulassung von Hardware soll nicht billig sein.

Und auch bei Windows startet MS regelmäßig Versuche es Drittanbietern zumindest in den Bereichen, die sie selbst auch beackern, schwer zu machen.

Alles keine Lämmer, wenn es darum geht den Markt zu ihren Gunsten zu manipulieren und abzumelken. Und letztlich sind es immer nur Regulierungsbehörden, von denen diese Firmen eingehegt werden. Konsumentenverhalten führt selten zu Änderungen in dieser Hinsicht.
 
Helge01 schrieb:
Gar nicht, man entzieht einfach das Entwicklerzertifikat, dadurch läuft die App dann nicht mehr.
dann könnte apple wenigstens so ehrlich sein und entwicklerlizenzen in dieser form vertreiben und dafür geld verlangen.
problematisch ist nur dass das dann ein einmaliger vorgang wäre an dem apple nicht weiter mitverdienen würde.
in der jetzigen form ist das nur eine schöner verpackte form von erpressung: wenn du willst dass deine app auf unseren geräten laufen, muss du uns dafür geld abdrücken - sonst entziehen wir dir das zertifikat.
das ist so als ob microsoft von jeder softwareschmiede geld vom verkauf verlangen würde, damit deren anwedungen unter windows ausgeführt werden können...
 
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cypeak schrieb:
das ist so als ob microsoft von jeder softwareschmiede geld vom verkauf verlangen würde, damit deren anwedungen unter windows ausgeführt werden können...
Man sollte schon Äpfel mit Äpfeln vergleichen und das Pendent zu Windows als Desktop OS ist MacOSX und nicht iOS. Und da gibt es keinen Appstore-Zwang. Wieviel Apple für ihre SDKs dort ggf. verlangt weis ich nicht.

Wenn Google das bei Android nicht macht, einfach exklusiv dort entwickeln und kaufen - und dann ggf. andere Kröten schlucken.
 
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LTCMike schrieb:
Und da gibt es keinen Appstore-Zwang.
offensichtlich hindert das apple nicht nach verkäufen einer ab abkassieren zu wollen und die berechtigte frage in dem fall ist dann: für welche dienstleistung genau?
oder wollen wir jetzt argumentieren dass ein phone os anders zu behandeln ist als ein desktop os, nur weil das erstere signaturmäßig "verdongelt" ist?
 
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cypeak schrieb:
oder wollen wir jetzt argumentieren dass ein phone os anders zu behandeln ist als ein desktop os, nur weil das erstere signaturmäßig "verdongelt" ist?
Warum wird ne Xbox, Nintendo, PS usw. anders behandelt als ein x-beliebiger Spiele-PC? Warum kannst mit den meisten sog. "Embedded Systemen", etwa einem Smart-TV nicht machen, was du willst?
 
LTCMike schrieb:
Na, wenn das dabei heraus käme, wäre ja mal wirklich viel erreicht ;) - und wenn du meinem Literaturtipp wahrgenommen hättest
sorry... mein Tag fing heute um 3 Uhr an... bei deinem letztem Beitrag hab ich intern schon kämpfen müssen... meine Konzentration ist für Heute zu sehr, für dein (gefühlt) metaphysisches Gerede in dem Beitrag jetzt, aufge(b)raucht, was alleine mir schon meine "Was???"-Reaktion bestätigt, als ich "Literaturtipp" lese, mich aber beim besten willen nicht daran erinnern kann, dass du mir gegenüber dahingehend irgendwas erwähnt haben könntest und ich nicht mal im Ansatz gedenke die entsprechenden Beiträge von dir durch zu gehen...
mach du einfach mal... was auch immer du da meinst zu machen...
ich bin raus
 
PhiE schrieb:
Vorsicht, du verwechselt hier etwas. Apple verlangt die Gebühr vom App-Entwickler, der seine App kostenpflichtig anbietet. Nicht vom Besitzer des iPhones. Insofern hinkt dein Vergleich.

Ich verwechsle da gar nichts. Die App-Anbieter schlagen die Apple-Gebuehr auf den Preis der App auf, und am Ende zahlt sie also der Besizer des iPhones. Das mit dem Aufschlagen wird hier ja mehrfach beschrieben, dass die iPhone-Besitzer fuer dasselbe Service des App-Anbieters einmal mehr und einmal weniger zahlen muessen, je nachdem ob Apple bei dem Vertriebsweg mitschneidet oder nicht.

Zudem war es vorher so, dass sogar kostenlose Apps zur Kasse gebeten wurden

Aendert nichts am Wahrheitsgehalt dessen, was ich geschrieben habe.

An der neuen Regelung ist nicht nur alles schlecht.

Die neue Regelung mag besser sein als die alte, das heisst aber nicht, dass sie berechtigt ist. Und darum geht es in der Diskussion. Und wie schon mehrfach ausgefuehrt: Nein, sie ist nicht berechtigt, die alte Gebuehr nicht, und die neue Gebuehr auch nicht.
 
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Beelzebub schrieb:
Wäre mir neu, dass Microsoft eine Provision pro installierter App verlangt auf einem Windows Gerät, auch nicht den hauseigenen Surfaces.

Wieso sollte man ein Desktop-Betriebssystem mit einem Mobile-OS vergleichen? Aufm Mac verlangt Apple ja auch nichts für externe Pakete ^^
Der Vergleich hinkt mächtig.
 
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LTCMike schrieb:
Warum wird ne Xbox, Nintendo, PS usw. anders behandelt als ein x-beliebiger Spiele-PC? Warum kannst mit den meisten sog. "Embedded Systemen", etwa einem Smart-TV nicht machen, was du willst?
weil diese von vornherein einen sehr dedizierten zweck und leistungsumfang haben zu dem das ausführen eignener oder software dritter nicht gehört und was id..r klar kommuniziert und beworben wird.

ein smartphone dagegen wird explizit als in seiner funktion erweiterbar verkauft, es werden sdk dafür veröddentlicht und software dafür kommt auch von drittherstellern. (von den gesetzlichen regulariern hierzu mal ganz abgesehen).

wir alle wissen wieso apple so agiert wie sie es tun: weil es ums geld geht und sie kein stück vom kuchen verpassen wollen - und die einzige frage die sich apple wohl stellt ist wie sich das rechtlich so wasserdicht bekommen ohne dass unter den usern ein zu großer shitstorm aufgeht....
beim ersteren werden die in aller regel schwammig formulierten eu gesetze helfen und beim letzteren die finanziell bewusst leidensfähige apple kundschaft...
 
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wern001 schrieb:
Auf so Gebühren gehört gleich mal eine 25% Digital-Steuer.
Ich würde auch auf Lootboxen eine 25-50%ige Digital-Steuer erheben.
Dann gäbe es +25% auf Autos und Champanier... Trump hat das ja shcon öfters angedroht... Brüssel ist immer eingeknickt...
Ergänzung ()

kachiri schrieb:
Der Unterschied zu Microsoft: Microsoft wurde nicht dazu gezwungen, alternative App Stores zu erlauben. Ich denke wir müssen hier nicht ins Detail gehen...

Weil sie nie von MS verboten waren..... was fürn bullshit... :rolleyes: Selbst bei google kann man nen eigenne store nutzen... oder die apk smanuel installieren...Apple istder einzige der Geld verlangt, damit man dort etwas verkaufen darf... das ist halt Kartelrechtlicher bullshit... und einfahc nur dumm das als KUnderzu verteidigen oder zu rechtfertigen zu versuchen. Wir haen dadruch keinerlei vortieel... garkeine!

Wauf WIn, über Win, gibt es dutzedne Stores... und niregnds hält MS nochmal die Handauf... die halten die Hand beim OEM oder systembuilder auf... und vielicht, wen man die App über ihren apps store verlangt.... aber es geht ja daraum das Apple niemanden auser sich selbst duldet... und dafür hat APple mit ihrem Marktanteil eifnach zu viel Macht. Aber nen bestimmten Zeitpunkt muss man halt dne Kopf und einschalten und sich fragen, ist das noch zum vorteil von uns aller!?!? Bin ja jetzt auch kein Fan vom Komunismus... Aber MOnopole, Oligopole sind shit...

Und kommt mir jetzt nicht mit... es sei sicherer... klar ist das ein argumente was Apple verwendet... aber die Drucken geld damit... die wollen das angebots monopol auf ihrer hardware haben, weil sie damti mehr marge, mehr geld aus euren Geldbeutel ziehen... und deren Hardware ist schon nicht umsonst...


Weiß garnicht wie man da sp "pro apple investor" sein kann... monopole sind müll... davon haben wir auch in europ genug... zum vorteil des kleines konsumenten, wie aber auch kleinen unternehmers sind diese monopol riesen garnicht... Aber ich rege mich wieder auf... ja verteidigt weiter APple.. hoffen wir mal das die nicht wegen der bösen EU pleite gehen oder isch aus europa zurück ziehen mpüssen um nciht konkus anzumeldne... :rolleyes:
 
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