News Handelskonflikt: Foxconn erwägt Werk in Vietnam, Huawei-CFO festgesetzt

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#2
Vielleicht auch interessant das es sich bei Meng Wanzhou um die Tochter von Huawei-Gründer Ren Zhengfei handelt, und auch um die stellvertretende Vorsitzende des Unternehmens...

Anscheinend Konnte die USA der deutschen Regierung keine Belege für die Anschuldigungen vorlegen.
"Alle Bitten an die USA, die vorliegenden Informationen über eventuelle Sicherheitslücken zu teilen, blieben erfolglos."

Quelle: Golem und SZ

Die Frage ist ob das Ganze rechtens ist, da sich eine chinesische Firma nicht an US-Embargos halten muss, das man dann natürlich nichts mehr in den USA verkaufen darf ist klar, sollte es den wirklich so gewesen sein...
 
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#4
Typisch amis. Das die noch immer nicht kapiert haben das die ohne China nicht überlebensfähig sind.
 
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#5
Klar sind die das :D -> Trump lässt Fabriken im Eilverfahren hochziehen
-> Fachkräfte werden in 6 Wochen geschult

Mensch, die Amis hatten vor ein paar Jahren nicht mal Bock dadrauf, eigene Windkraftanlagen zu warten, da mussten Mexikaner ran.
Und Ihre Elektriker, mit 30 Jahren Berufserfahrung, wussten nicht mal, wie man ein Multimeter bedient.
Wie hat mein Chef gesagt? Der deutsche Strom ist hinterhältig und zeigt sich nicht, der amerikanische schlägt dagegen Blitze.
 
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#6
Also hat Trump mal wir alles richtig gemacht und leistet mit seinen Vorstößen Entwicklungshilfe für die südostasiatischen Länder, die bisher unter der Hegemonie von China litten. Guter Mann!


Vielleicht auch interessant das es sich bei Meng Wanzhou um die Tochter von Huawei-Gründer Ren Zhengfei handelt, und auch um die stellvertretende Vorsitzende des Unternehmens...

Anscheinend Konnte die USA der deutschen Regierung keine Belege für die Anschuldigungen vorlegen.
"Alle Bitten an die USA, die vorliegenden Informationen über eventuelle Sicherheitslücken zu teilen, blieben erfolglos."

Quelle: Golem und SZ

Die Frage ist ob das Ganze rechtens ist, da sich eine chinesische Firma nicht an US-Embargos halten muss, das man dann natürlich nichts mehr in den USA verkaufen darf ist klar, sollte es den wirklich so gewesen sein...
Es gehe wie bei ZTE darum, dass sie amerikanische Produkte/Technologie in ihren Handys verwendet haben und die dann trotzdem nach Iran verkauft haben. Z.B. Produkte von Qualcomm.
 

ZeXes

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#7
Trumps "America First" Politik scheint trotz allem relativ gut zu laufen:

https://www.welt.de/wirtschaft/arti...-Protektionismus-zahlt-sich-fuer-USA-aus.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...tz-festnahme-von-huawei-chefin-a-1242243.html

Er hat ein neuen NAFTA, welches deutlich besser ist für die USA, ausgehandelt.., die dt. Autobosse knien vor ihm nieder und geloben besserung und sagen selbst, dass Deutschlands Handelsdefizit "unfair" sei und nun knickt auch China ein und gelobt sofortige Besserung.

Hätte ich ehrlich gesagt nicht mit gerechnet. Dachte das Ding wird ihm um die Ohren fliegen.
 
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#8
Würden die Mächtigen der Welt weniger mit Waffengewalt, (angedrohten) Sanktionen aka Erpressung uvm, aber dafür mit mehr gegenseitigem Verständnis agieren, würde es vermutlich allen auf dem Planeten wesentlich besser gehen.

Außer natürlich der Waffenindustrie...

Und die Iran Sanktionen... Man bedenke nur was die USA zusammen mit GB im Nahen Osten getrieben haben, Stichwort Operation Ajax uvm
 
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#10
Natürlich ist sie das. Unser Motto ist immerhin: Weiter so! Wir schaffen das! :D

Ich mach mir da wenig Sorgen, es gibt nur den Weg nach vorne.
 
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#13
Die USA sind echt witzig - in allen anderen Belangen will man mit Kanada nichts am Hut haben aber wenn es um das "festsetzen" von Personen geht macht man plötzlich wieder einen auf dicke Freundschaft. Kanada sollte einfach mal sagen "Nö machen wir nicht, wir setzen hier niemanden fest - kümmert euch um euren Mist mal selbst". Denn wenn man bei jeder Gelegenheit einknickt sobald der grössere Nachbar mit den Fingern schnippt kann man wohl kaum von Souveränität sprechen, dann können sie sich auch gleich von den USA annektieren lassen.
 
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#15
Die Frage ist ob das Ganze rechtens ist, da sich eine chinesische Firma nicht an US-Embargos halten muss, das man dann natürlich nichts mehr in den USA verkaufen darf ist klar, sollte es den wirklich so gewesen sein...
Ja das ist es in aller Regel

Da der us Dollar die Leitwährung ist, werden alle auslands Geschäfte indirekt auch über eine US Bank statt finden die im Hintergrund das Geld umtauscht
Sprich wenn ich Euro in die Schweiz überweise, wird das Geld kurz in Dollar umgetauscht und dann von Dollar in Schweizer Franken
Das reicht schon aus um in den USA straffähig zu werden
 
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#16
Dann nimm halt den DOW -2% oder den NASDAQ mit -2,5%. Ab 20% draw down vom ATH ist man in einem Bärenmarkt. Sind wir mittlerweile überall ;) Wenn die Amis schockiert sind wird das ein Flash Crash heute.
Wallstreet-online titeltauch ganz reißerisch: „Bullen vor dem Schlachthof! " Aber stell den Zeitraum im Diagramm mal auf ein Jahr und siehe da: Zickzackkurs auch ohne Verhaftungen. Kein Grund zur Panik :cool:
 
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#17
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CLK

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#18
Wallstreet-online titeltauch ganz reißerisch: „Bullen vor dem Schlachthof! " Aber stell den Zeitraum im Diagramm mal auf ein Jahr und siehe da: Zickzackkurs auch ohne Verhaftungen. Kein Grund zur Panik :cool:
"Be fearful when others are greedy and greedy when others are fearful" - Ist quasi Börsen-Black-Friday gerade... :king:
 
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#19
"Bürger Roms! Ich sage Euch: China ist gefallen!" naja, also, so in etwa!

Ich hätte es den großmäuligen Amis mal gewünscht, mit der Klappe im Dreck zu landen! Mit einer Furche einmal um das Sonnensystem
 
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#20
China lebt nunmal vom Export. Und das ist eben schon ihrer größte Schwachstelle. Keine Export - Kein Wachstum. Und Ohne Wachstum bricht ihr ganzes Wirtschaftskonzept ein.
Warum baut Huawei direkt ein ganzes Werk neu? Sollen sie doch eine Kleine Halle mieten in der Sie nur noch einen Sticker aufkleben mit "Made in Vietnam" und zack - wurde das Teil nicht mehr in China gebaut. :D
Die stellen sich aber auch an.... /ironieoff
 
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