Kabel verlegen lassen Vodafone Erfahrungen

Inco

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#1
Moin moin, ich bin Eigentümer einer Wohnung in einem 4 Familien Haus. Da bei mir lediglich eine 16,000 Dsl Leitung geschaltet werden kann, interessiere ich mich selbsverständlich für einen Kableanschluss. Die Sache ist an meiner Adresse sagt die Verfügbarkeit -> kein Kabelinternet/Tv möglich. Ein Haus weiter ist dies möglich, also liegt in der Straße aufjedenfall schonmal Kabel. Momentan empfange ich TV über Satellit. Im Haus selbst habe ich folgende "Post Box" gefunden -> siehe Anhang. An der Straße auf dem Gehweg direkt vor dem Grundstück steht folgender Kasten -> siehe Anhang. In der Wohnung selbst sind folgende Dosen verbaut-> siehe Anhang. Kann mir jemand zu den genannten Bauteilen mehr verraten?
Meine Frage ist hat sich damit schonmal jemand genauer beschäftigt? Was für Kosten kommen da auf einen zu? Wer kann mir sagen wieviel gegraben werden muss (Tiefbau)? Vodafone selbst sagte mir an der Hotline es befindet sich im Ausbaustatus 2 von 7, was auch immer das zu bedeuten hat und es wären halt weitere Maßnahmen ( wahrscheinlich ) Tiefbau, Installation eines HÜps usw.
Wie sind eure Erfahrungen?
Liebe Grüße und sonnigen Sonntag gewünscht :)
 

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BlubbsDE

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#2
Dein Bilder gehören alle zum Thema DSL / Telefonleitung. Bis auf die Koax Dose für Dein Sat Empfang.

Du brauchst im Haus einen Kabelanschluss. Und was das kostet, das kann Dir hier niemand sagen. Wenn Du sagst, der Nachbar hätte einen Kabelanschluss. Dann sollte Kabel ja an der Straße im Boden liegen. Und von da aus muss es in Dein Haus verlegt werden.

Und wenn Dir eine Wohnung in einem 4 Parteien Haus gehört, dann muss das mit der Eigentümerversammlung geklärt werden.
 
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martinallnet

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#3
Sei über Sat froh, so toll ist Kabelfernsehen nicht, außer halt evtl. das Internet darüber.
Alternativ mal über Telekom Hybrid nachdenken.
 
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Plutos

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#4
Kann man machen, ist halt dann teuer. Straße aufreißen, Kernbohrung durch die Hauswand, Kabel durchschießen, Installation der ganzen Technik im Hausanschlussraum, Verlegen der Leitungen zu den Wohnungen…und wie schon angemerkt kannst du da in Eigenregie eh nix machen. Wenn du Glück hast und die Kosten durch 4 von dir zu überzeugende Eigentümer teilen kannst, bleibt jeder evtl. gerade noch unter einer vierstelligen Summe.
 
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Inco

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#5
Selbstverständlich würde das vorher abgesprochen werden. Angenommen einer hätte nichts dagegen möchte aber weiterhin über Sat gucken und Dsl nutzen. Da würde ja nichts gegen sprechen richtig? Man hätte dann halt beides zur Auswahl? Oder muss man dann zwangsläufig Kabel nutzen?
Ich denke das die Kosten recht überschaubar ausfallen werden, da es lediglich 6 Meter sind bis zum Bordstein, wo natürlich dann Kabel liegt kann mir wohl erstmal keiner sagen ohne alles aufzureißen.
Es geht mir ja lediglich nur ums Internet wenn man dann statt 16.000 400.000 nutzen kann ist das natürlich eine Überlegung wert. Das Objekt würde ja auch an sich an Wert gewinnen.
 
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#6
Ich kann Dir z. B. das Beispiel eines Freundes schildern.
Der Freund hat 2000 gebaut und im Baugebiet wurde von Kabel Deutschland Kabel bis in den Versorgungsraum gelegt. Die Kosten (600DM) für Kabelverlegung musten erst bezahlt werden wenn man den Anschluss nutzt. Er hat also nix gezahlt und Sat-Empfang realisiert. 2015 hat er sich überlegt von KD Telefon und Internet zu beziehen. Die haben einen Techniker geschickt. Der hat den Netzabschluss gesetzt und ein vorhandenes Koaxial Kabel aufgelegt ins Zimmer im Dachgeschoss. Dort hat er die Kabel-Fritzbox angeschlossen. Alles für lau. Er hatte zuvor gefragt, ob denn der Hausanschluss noch bezahlt werden müsse? Das wurde verneint. 2000 sollte der Hausanschluss 600DM kosten. Seine Satanlage war genauso teuer in 2000, hatte aber keine laufenden Kosten.
Fazit explizit anfragen schriftlich. ggf. Eigenleistung anbieten. Graben ausschachten auf Grundstück 60cm tief. Dann wird es erheblich billiger.
Allerdings würde ich auch die großen Telekom-Provider (Telekom, Vodafone, 1&1) fragen, ob der nicht auf Vectoring umstellen kann und was dann kommen würde bei VDSL-Vectoring. Weil 16000kb/s sind schon ein spitzenwert für ADSL2+. Mit Vectoring geht da vermutlich 50000kb/s und mehr. Kommt aber immer drauf an auf die örtlichen Gegebenheiten. Der verwitterte Kasten kann auch ein Stromverteiler des E-Werks sein, glaube nicht, das der von der Telekom ist. Die Sat-Anlage stammt auch aus der Zeit, wo man noch keine F-Stecker Dosen verwendet hat, also von vor 1998.
 
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Inco

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#7
Woran kann man denn erkennen ob im sogenannten Versorgungsraum überhaupt mal Kabel verlegt wurde? Ich denke nämlich das das bei mir nicht der Fall ist. Klar Eigenleistung wäre nicht das Problem sprich den Graben und Leerohre zu legen. Wie würde sich das ganze denn im Hausflur gestalten, sprich die Strecke bis zum Versorgungsraum? Muss dann der Flur auch aufgestemmt werden oder wird das Kabel dann einfacher verlegt sprich an der Decke, Boden lang?
Ergänzung ()

.

Allerdings würde ich auch die großen Telekom-Provider (Telekom, Vodafone, 1&1) fragen, ob der nicht auf Vectoring umstellen kann und was dann kommen würde bei VDSL-Vectoring. Weil 16000kb/s sind schon ein spitzenwert für ADSL2+. Mit Vectoring geht da vermutlich 50000kb/s und mehr. Kommt aber immer drauf an auf die örtlichen Gegebenheiten. Der verwitterte Kasten kann auch ein Stromverteiler des E-Werks sein, glaube nicht, das der von der Telekom ist.
Leider ist die Aussage der Telekom das es technisch nicht machbar ist, also rein therotisch könnte ich vdsl 50 bekommen, praktisch aber nicht, weil dort wohl Großanbieter im Verteiler auch Leitungen beziehen und wenn ich eine höhere Geschwindkeit als 16 nehmen würde, würden sich angeblich die Leitungen untereinander "stören".
 

Candy_Cloud

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#8
Wenn Kabel verlegt wurde gibt es eine entsprechende Dose von KD mit einer Plombe dran. So war es bei meinen Eltern.
 
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#9
Die Versorger gehen maximal 1-2 Meter ins Haus. Mehr nicht. Wenn der Versorgungsraum dann so nicht erreichbar ist, dann wird der Übergangspunkt in einen anderen Keller gesetzt. Wenn kein Keller vorhanden ist, dann kommt der erste Wohnraum zum tragen von der Strasse aus gesehen.
"Wenn Kabel verlegt wurde gibt es eine entsprechende Dose von KD mit einer Plombe dran."
nein das ist nicht immer so. Es kann auch nur das schwarze Koaial Kabel dort offen liegen ohne Dose ohne alles.
Die Wand unter dem APL der Post ist ja verschimmelt, also ist das im Keller schließe ich daraus.
 

Inco

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#10
Wenn Kabel verlegt wurde gibt es eine entsprechende Dose von KD mit einer Plombe dran. So war es bei meinen Eltern.
Ich habe im "Stromkasten" im Versorgungsraum lediglich das ->
Ich denke aber eher das das für die Hausversorgung ist.
Ergänzung ()

Die Wand unter dem APL der Post ist ja verschimmelt, also ist das im Keller schließe ich daraus.
Leider kein Keller vorhanden, sprich es würde dann die erste Wohnung genutzt werden für einen Verteilerkasten oder wie sehe ich das? Das wäre in dem Fall nämlich auch ich, der am nähesten an der Straße ist.
 

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Candy_Cloud

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#11
Ne das ist so eine kleine Aufputzdose mit dem Schriftzug Kabel Deutschland drauf. Also muss das Kabel wohl aus der Straße geholt werden. Bei uns hier im 8 Parteien Haus ist ein großer Kasten drin mit dem Verteiler/Verstärker für alle 8 (Kabel TV ist hier Pflicht). Kann später Mal ein Foto machen.
 

n8mahr

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#13
Also, ihr glaubt ja nicht, wie erfinderisch die Kabeltechniker teilweise sind - jedenfalls hier in Berlin.

1) Kabel aus der Straße holen.. KANN sein, muss aber offensichtlich nicht. Bei mir wurde aus dem Nachbarhaus einfach eine Strippe rübergezogen ^^
Ohne Witz, ich wurde direkt und als einziger im 8-Parteienhaus über den Anschluss des Nachbarhauses versorgt. Das war dementsprechend günstig, dass der Anbieter (TC) die Kosten komplett übernommen hat. Und die Leitung war stabil und schnell.

2) Was es kostet:
Sprich mit dem zuständigen Kabelanbieter und frag, was machbar ist. Die sagen dir dann, was die für Infos brauchen. (Ungenutzte Kabelschächte etc.)

EVTL ist der Anbieter ja "heiß drauf", das ganze Haus anzuschließen und machts umsonst, wer weiß?
 

Inco

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#14
Also, ihr glaubt ja nicht, wie erfinderisch die Kabeltechniker teilweise sind - jedenfalls hier in Berlin.

1) Kabel aus der Straße holen.. KANN sein, muss aber offensichtlich nicht. Bei mir wurde aus dem Nachbarhaus einfach eine Strippe rübergezogen ^^
Ohne Witz, ich wurde direkt und als einziger im 8-Parteienhaus über den Anschluss des Nachbarhauses versorgt. Das war dementsprechend günstig, dass der Anbieter (TC) die Kosten komplett übernommen hat. Und die Leitung war stabil und schnell.
Auch nicht schlecht ^^
Ergänzung ()

es müsste ein HÜP im Haus vorhanden sein damit die Übergabe ins Haus vom Kabelnetz vorhanden ist.
Leider nicht vorhanden :(
 

Inco

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#17
Mal gucken ich setze mich morgen nochmal mal mit Vodafone in Verbindung.
Zun Vdsl siehe oben:
Leider ist die Aussage der Telekom das es technisch nicht machbar ist, also rein therotisch könnte ich vdsl 50 bekommen, praktisch aber nicht, weil dort wohl Großanbieter im Verteiler auch Leitungen beziehen und wenn ich eine höhere Geschwindkeit als 16 nehmen würde, würden sich angeblich die Leitungen untereinander "stören".
Ergänzung ()

Was meinst du?
 

Inco

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#20
wie währe es mit regional anbieter

immer noch besser als sch... vodafone kabel
Auch nicht mehr möglich als 16.
Und 400 is eindeutig ja besser als 16 ^^
Ergänzung ()

dass nur 16k gehn.

Es kann auch sein dass kein VDSL Port frei ist. Daher die "theoretischen" 50 Mbit..
Achso, ja kann auch sein, aber ich warte ja jetzt nicht wer weiss wielange..
 
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