News Marktforschung: Der Umsatz mit Videospielen steigt deutlich

Vitche

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#1
Nach einem Bericht der Marktforscher von Superdata erfährt der globale Videospiele-Markt ein starkes Wachstum. Besonders Spiele für mobile Endgeräte und Free-to-Play-Titel erfreuten sich demnach steigender Beliebtheit – und spülen Millionen in die Kassen der Publisher.

Zur News: Marktforschung: Der Umsatz mit Videospielen steigt deutlich
 

Cool Master

Fleet Admiral
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#3
Aber die Publisher meinen doch immer, dass die bösen PC-Raubmordkopierer alle Spiele nur klauen und man diese nicht verkaufen kann....
 

nom3rcy

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#4
schön zu sehen, das EA am pc komplett untergeht.. wenigstens eine spielgemeinde die da boykotiert.. ;)
 
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#6
Ist von den PC-Titeln irgendwas 2018 erschienen? Die Spiele, die mir was sagen, sind schon Jahre bzw. Jahrzehnte alt. Bei Console hingegen mit GoW und DBH zwei frische Releases.
 
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#7
Weil diese Spiele auch ihre treuen Anhänger haben und entweder monatliche Kosten haben (WoW, immerhin Platz 7) oder über Pay2win oder teure Skins finanziert werden. Es geht auch um Umsatz, nicht um Verkaufszahlen.
 

cypeak

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#8
die monetarisierung und causual gaming bringt geld; auf der strecke bleiben nennenswerte major releases.

ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal wirklich gespannt auf einen neuen titel gewartet habe...
 
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#9

duke1976

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#10
Wie es aussieht, schwimme ich da schon seit einiger Zeit gegen den Trend. Kaufe mir kaum noch aktuelle Spiele. Vielleicht 1-2 mal im Jahr einen Vollpreistitel. Ansonsten nur noch stark vergünstigte Angebote (z.B. im Steam-Sale), wenn der Preis so 10.- bis 20.- EUR beträgt. Da spart man nicht nur Geld, das Spiel ist bis dahin auch meistens bugfrei.
 
C

CS74ES

Gast
#11
Wow, World of Warcraft immer noch in den Top 10 PC, ich hab nie rausgefunden, was an dem Spiel gut ist.
Dass Mobile Games so viel Umsatz generieren, hätte ich auch nicht gedacht. Ich hab im ganzen Leben noch kein einziges Handyspiel gekauft, aber junge Leute haben eben die besseren Nerven, mir würde das auf den Senkel gehen, auf 5" zu spielen.
 
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#12
@Cool Master Bei den Listen der umsatzstärksten Titel sind einzig God of War und Detroid: Become Human für Playstation 4 Titel die nicht vorrangig durch Free2Play oder Micropayments monetarisiert werden.
Deine Aussage hat mit dem Artikel also absolut gar nichts zu tun, denn der Artikel schreit gerade zu heraus: Um richtig Geld zu verdienen muss man Lootboxen und Fluff (bunte Hüte, Leuchtschwerter etc.) verkaufen.

Den Großteil der umsatzstärksten PC-Titel kann man nicht einmal kaufen!
 

Magogan

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#13
Also ich merke davon nichts, als Indie-Entwickler kannst du heutzutage teilweise nicht mal mehr davon leben. Ich hab Arbeit im Wert von ca. 200.000€ in die Entwicklung gesteckt und nach 2 Monaten nicht mal 1% davon wieder eingenommen... Vielleicht sollte ich auch versuchen, meine Spieler mit Lootboxen etc. abzuzocken, scheint ja profitabel zu sein... Mach ich aber nicht, weil ich ein Spiel haben will, das den Spielern Spaß macht, und nicht irgendwelche Glücksspielsüchtigen ausnutzen will oder so.
 
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#14
Ich hab immer noch ein gehöriges Problem damit, dass mobile Games als Videospiele bezeichnet werden. Sind sie nicht, werden sie nie sein.
 

Ozmog

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#15
Pokemon go gibt es noch? Und nimmt auch weiterhin zu? Dachte, das wäre schon in der Versenkung verschwunden :D

Steigene Umsätze verwundern nicht, werden doch immer neue Wege gesucht, Geld einzunehmen. Die Spieleindustrie testet quasi aus, was noch durchgeht.
F2P, DLCs und Mikrotransaktionen, Fortschritt-Beschleuniger, Lootboxen, kaufbare Ingame-Währung und auch ein bisschen Early Access. So lange die Umsätze steigen, werden solche Systeme weiter eingeführt. Wäre ja schön blöd, Geld einfach liegen zu lassen.
 

maikwars

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#16
Mich würde zusätzlich noch die geographische Verteilung interessieren, wer wo was spielt. Auf dem PC habe ich von den 10 Titeln gerade einmal PUBG und selbst da nur wenige Stunden mit verbracht.
Ich schätze hier mal ganz grob den asiatischen Raum als Goldader ein. Die spielen doch so ein Zeug und pumpen da auch noch Geld hinein ;)
 

k0ntr

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#17
Also ich merke davon nichts, als Indie-Entwickler kannst du heutzutage teilweise nicht mal mehr davon leben. Ich hab Arbeit im Wert von ca. 200.000€ in die Entwicklung gesteckt und nach 2 Monaten nicht mal 1% davon wieder eingenommen... Vielleicht sollte ich auch versuchen, meine Spieler mit Lootboxen etc. abzuzocken, scheint ja profitabel zu sein... Mach ich aber nicht, weil ich ein Spiel haben will, das den Spielern Spaß macht, und nicht irgendwelche Glücksspielsüchtigen ausnutzen will oder so.
Kopf hoch, gute Arbeit wird sich irgendwann ausbezahlen ;)
 
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#18
Pay2win und Mikrotransaktionen sei Dank.

Gerade auf dem Smartphone.
Wenn ich die ganzen Kinder auf der Straße sehe, die ohne Smartphone gar nicht mehr leben können, wundert mich der Umsatz bei den mobilen Spielen kein bisschen.

Aber selbst Grundschüler besitzen ja alle mittlerweile High End Smartphones und ich habe auch schon oft genug beobachtet, dass gerade die Jüngeren sehr viel mit dem Smartphone spielen.
Wenn notwendig, wird vermutlich einfach an der Tanke oder im Supermarkt eine Guthabenkarte für den Google Playstore gekauft. Würde mich nicht wundern, wenn das regelmäßig passiert.

Das letzte Spiel, das ich mir gekauft habe, ist Overwatch.
Und das ist schon ein Weilchen her und wird vermutlich auch erst mal so bleiben.
 

Haldi

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#19
Das finde ich sup....
"Besonders Spiele für mobile Endgeräte und Free-to-Play-Titel erfreuten sich demnach steigender Beliebtheit – und spülen Millionen in die Kassen der Publisher."
... Ach du Scheisse.
 
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