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News Umsatz mit Videospielen: Fortnite schwach, Apex Legends noch viel schwächer

Executor55 schrieb:
Tut mir halt leid ... aber solange Skins 12-18€ kosten sieht Respawn von mir halt keinen cent ...

noch witziger ist, dass skins überhaupt was kosten. in quake und so hat man sich die einfach aus dem internet geladen und ins spieleverzeichnis kopiert. dann sind die drauf gekommen, dass man leuten skins, animationen und ähnlichen quatsch für geld verkaufen kann, obwohl die eine rein kosmetische funktion haben. und prompt verdient der hersteller nach dem verkauf des spieles noch viel mehr als mit dem spiel selbst, lässt das spiel nur auf den eigenen servern laufen, und die spieler zahlen weiterhin fleißig, um nicht in der gamer-einheitskluft rumzulaufen. als würde es wen interessieren, ob man gerade g.i. joe oder ronald mcdonald über den haufen schießt.
 
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just_fre@kin schrieb:
Ich verweise auf meinen zweiten Post (Nr. 63, Seite 5 hier im Thread), wo ich einem anderen User erklärte, dass BR nicht ausschließlich Schuld ist, aber enorm zur Geldmacherei (="Monetarisierung") von Spielen beigetragen hat. Weiter erläutere ich, warum mir BR als Genre ein Dorn im Auge ist (was nochmals deine Schuldfrage aufgreift).
Bevor du also herum maulst weil du nur die erste Seite hier gelesen hast, solltest du erst einmal weiterlesen und danach können wir gerne weiterdiskutieren.

Doch doch, hab ich schon gelesen! Aber wie du selbst geschrieben hast... ich kann deine Meinung teilen, muss aber nicht. Nur weil du das so schön erklärst, heißt das noch lange nicht, dass dies die einzig gültige Wahrheit ist. Ich geb dir dabei ja auch noch recht: BR ist wie gemacht für Skins und Lootboxen. Aber da endet es auch schon. Deshalb das Genre an sich zu verteufeln... Vor allem weil man deine Analyse zum Gameplay halt auch wirklich als Blödsinn abtun kann (nicht muss).

Ich hab mich schon seit Jahren gewundert, wie die Battlefields, Call of Dutys und CSs unserer Zeit so lange mit so wenig durchgekommen sind. Da war ja komplett die Luft draußen. Overwatch (übrigens auch ein Negativbeispiel für Lootboxen, ebenso wie CS:Go bei Skins) war schön, aber ohne fixes Team ist dort auch nix mit Teamplay. Die ganze Industrie hat geschlafen, es war furchtbar langweilig. Da kam mir BR wie gerufen. Das mag mit Random Teams auch kein Teamplay haben, aber wie bei oben genannten Spielen sieht das mit Leuten die man kennt und regelmäßig zusammenspielt schon wieder ganz anders aus. Und so wenig ich viele große Streamer mag... PUBG und CS:Go machen auf Twitch immer wieder Spaß.

Soviel zu meiner Maulerei. Was keine Maulerei sein hätte sollen. Aber wenn du es so siehst...

just_fre@kin schrieb:
Klassische Spielemarken wie Counter Strike oder Battlefield versucht man im Nachhinein solche BR-Modi unterzujubeln, anstatt sich auf die Stärken dieser Titel zu fokussieren und macht damit etablierte Marken kaputt.

Wieviele Jahre hätten den die "etablierten Marken" noch benötigt um sich auf deren Stärken zu fokussieren? Ich hätte vor BR weder bei Battlefield, noch bei CS und schon gar nicht bei CoD auch nur IRGENDEINE Weiterentwicklung (der eigenen Stärken) gesehen. Ganz im Gegenteil, Battlefield und CoD wurde (bis auf die grafische Qualität) auch noch schlechter. Wie oben schon geschrieben: Man hat Geld mit immer gleichen Ideen gemacht (gut, CS:Go nehm ich mal aus). Aber BR hat sich bei keinem der oben genannten Marken als Heilsbringer erwiesen. Die Entwickler können jetzt zeigen, was sie aus ihren uralten Designideen noch rausholen können!
 
dr. lele schrieb:
Ach echt? Scheiße dann mache ich mal schnell einen Termin.

Ich finde wer ein Spiel spielt und damit Spaß hat kann dafür auch mal ein paar Euro bezahlen. Aber wo kämen wir dann hin wenn man dafür bezahlt dass man sich an der Arbeit anderer erfreut. Alles muss kostenlos sein oder ganz ganz billig.



Hauptsächlich aufgrund des Charakterdesigns. Ein Solo-Modus würde nur Sinn machen wenn all den gleichen Charakter spielen oder man einen neuen "neutralen" Charakter dafür einführt.



Ach so, das Movement, die Waffen und Animationen kommen von ganz allein. Wenn das Spiel für dich "überschaubarer" Aufwand ist, dann möchte ich echt mal sehen was Du so für Spiele raushaust.

Finde es nice wie alle Skin käufter mit dem selben Argument kommen XD
und alle nur "ein paar Euro" ausgeben =) so ab und an mal alle viertel jahr en fünfer ;)

Über die Dimension sind wir schon lange hinaus ;) sonst würde nich ein messer skin (Bsp. CS GO) 300 € und mehr kosten XD
 
dr. lele schrieb:
Hauptsächlich aufgrund des Charakterdesigns. Ein Solo-Modus würde nur Sinn machen wenn all den gleichen Charakter spielen oder man einen neuen "neutralen" Charakter dafür einführt.

Hä? Kapier ich nicht... wäre doch im Solo- Modus völlig egal, welchen Charakter man spielt.. kann doch jeder selbst entscheiden was man will... was spielt das für eine Rolle ob ich nun im Solo Bloodhound oder Wraith oder Lifeline oder wasweissich bin...
 
DonDonat schrieb:
Diese Aussage ist schlicht falsch. WoT hat sich immer weiter zu Pay2Win hinbewegt: Stichwort Panzer wie Defender, "Premium Consumables", Premium Munition zu Preisen die man sich als normaler Spieler nicht leisten kann etc.

Natürlich kannst du theoretisch einen Großteil "erspielen", faktisch ist es aber so gut wie unmöglich, aufgrund des hohen Preises und den super wenig Credits die man ohne Premium macht (falls man welche macht und keine verliert, was ab Stufe 8 auch Alltag ist). Noch schlimmer: dadurch, dass man ohne Gold den Progress nicht überspringen kann, ist man dazu gezwungen mit nicht verbesserten Panzern für teilweise quasi unspielbare über 200k exp zu spielen!

Da rein spielt dann auch das Ballancing: in den letzten Monaten hat man eben mit Panzern wie dem Defender, dem Type 59 Buff etc. klar darauf hin gearbeitet das Ballancing zu Gunsten von "gib Geld aus damit du nen Vorteil hast" zu verschieben.
Hinzu kommt dann noch, dass dank dem massiven Premium Spam viele Panzer einfach keinen Sinn haben: wieso nen Heavy fahren, wenn eh jeder zweite mit Geld den Sinn deines Panzers entwertet? Es ist sogar schon so schlimm, dass man als 7er Heavy standard mäßig von 9er TDs auch Premium ins Gesicht bekommt weil ist halt so...
Meine Aussage ist überhaupt nicht falsch. Wenn du meinen Text vernünftig gelesen hättest, dann hättest du realisiert, dass er zu einem guten Teil dasselbe aussagt, was du jetzt geschrieben hast.

Es gibt Leute, die verstehen unter pay2win eben sämtliche Vorteile, die man sich im Spiel erkaufen kann und es gibt Leute, die verstehen unter pay2win nur solche Vorteile, die man durch's Zahlen gegen andere Spieler hat und nennen das andere pay2progress.
Ich vertrete die zweite Ansicht. Die erste macht mMn höchstens bei Spielen, die Geld kosten Sinn. Zumindest bei f2p Titeln finde ich diese Definition schwachsinnig, weil pay2progress elementarer Bestandteil nahezu aller f2p-Spiele ist, sich längt nicht immer negativ auswirken muss und neben Skins für viele Genres auch fast die einzige Möglichkeit darstellt, mit einem f2p-Spiel überhaupt Geld zu verdienen.
Deinem Beitrag nach, scheinst du das anders zu sehen aberdas ist ja ok.
Ich jedenfalls finde pay2progress bei f2p Titel wie schon im letzten Beitrag erwähnt überhaupt nicht verwerflich, solange der Unterschied im Fortschritt nicht exorbitant groß wird.

Soviel zum Allgemeinen, gehen wir jetzt mal näher auf WoT ein.

DonDonat schrieb:
Natürlich kannst du theoretisch einen Großteil "erspielen"
Außer den Premiumfahrzeugen, die weder im Ingameshop für Gold, noch als Reward von Missionen und Marathons oder wie neulich im Schwarzmarkt angeboten werden, sondern wirklich nur im Premiumladen, kann ich mir theoretisch jeden Panzer im Spiel holen, ohne einen Cent zu bezahlen.

DonDonat schrieb:
faktisch ist es aber so gut wie unmöglich, aufgrund des hohen Preises und den super wenig Credits die man ohne Premium macht
Korrekt, das ist der Punkt, den ich bei WoT auch schon kritisiert habe. Man möchte das Premiumkonto natürlich geldwert machen, +50 % Credits und XP + die neulich mit dem überarbeiteten WoT-Premium dazugekommenen Vorteile, sind natürlich nicht ohne. Meinen Spielfortschritt hätte ich ohne einen Premiumaccount noch ewig lange nicht erreicht. Man braucht für dieselben XP nur 2/3 der Runden, die man ohne Premium brauchen würde und man muss natürlich auch nicht so oft Credits farmen.
Ich finde, es geht noch, ist aber grenzwertig.
Fairerweise muss man natürlich auch sagen: Gelegenheitsspieler, die kein Geld ausgeben möchten, werden in der Regel wohl auch nicht vorhaben mehrere hundert Panzer zu erforschen und sich zig High Tier zuzulegen.
Bis t8 kommt man ganz gut ohne Echtgeld. Mein kleiner Bruder spielt ohne Geldeinsatz und hat schon einige T7er sowie einen T34, den er sich für Credits im Schwarzmarkt geholt hat. Mein erster T8 Premium hat mich auch kein Geld gekostet.

DonDonat schrieb:
Noch schlimmer: dadurch, dass man ohne Gold den Progress nicht überspringen kann, ist man dazu gezwungen mit nicht verbesserten Panzern für teilweise quasi unspielbare über 200k exp zu spielen!
Stimmt nicht.
Ich kann auch einfach die angesammelten free XP zum Skippen verwenden - funktioniert genauso. Sobald ich mal wieder einen Panzer mit unangenehmem Stock Grind habe, werden da die free XP reingeballert und gut ist.
Wenn du 200k(!) mit free XP skippen willst, bist du selbst schuld. Das macht kein Mensch - außer Leute, die eh kaum noch irgendwo Module zu erforschen haben - oder die, die dann eben wirklich Gold dafür nehmen, wie du schreibst.
Aber keine Sorge - auch das ist heute nicht mehr nötig. Es gibt ja inzwischen die Blaupausen. Ich baue zurzeit immer die für den AMX M4 mle. 51. Habe schon 6/10. Wenn das fertig ist, habe ich eine ganzen T9er erforscht ohne eine einzige Runde mit dem 8er gefahren oder ein einziges Stück Gold verbraucht zu haben. Da kann dann keiner mehr meckern.
Gerade Neulinge profitieren davon enorm, da die Blaupausen fast nie in Fragmente umgewandelt werden, wenn man noch kaum was erforscht hat. Das beschleunigt den Grind für Neueinsteiger enorm.

DonDonat schrieb:
Da rein spielt dann auch das Ballancing: in den letzten Monaten hat man eben mit Panzern wie dem Defender, dem Type 59 Buff etc. klar darauf hin gearbeitet das Ballancing zu Gunsten von "gib Geld aus damit du nen Vorteil hast" zu verschieben.
Den Defender gibt's mittlerweile schon ziemlich lange.
Den Type 59 Buff lass mal stecken. Der hat gerade mal dafür gereicht, den Panzer wieder brauchbar zu machen. Der war schon ewig nicht mehr meta und ist auch jetzt mit dem Buff nicht super herausragend.

Das ist ja auch das, was ich schon geschrieben habe, dass mich diese pay2win Geschichten in WoT sehr stören, weil sie das Balancing kaputt machen. Nur ist das kein neues Problem, sondern schon seit einer ganzen Weile so.
Ich habe ja geschrieben, dass sich WoT immer mehr von pay2win Richtung pay2progress bewegt und der Trend ist auch klar zu sehen.
Vor allem werden immer mehr Möglichkeiten hinzugefügt, sich ehemals zahlenden Spielern vorbehaltene Dinge erspielen zu können.
Bspw. der Schwarzmarkt vor ein paar Wochen, wo Premiumfahzeuge für Credits erhältlich waren, Frontline und gewertete Gefechte, wo man sich die Premiumwährung Gold erspielen kann (für Clan allerdings schon lange möglich) sowie Premium- und Spezialfahrzeuge. Panzer-Marathons gibt's auch immer noch, Events und Missionen, in denen man Stellplätze bekommt, gibt es auch. Bei Frontline kommt noch dazu, dass man in diesem Modus auch ohne Premiumaccount haufenweise Zaster verdienen kann und leicht an die von dir erwähnten großen Verbrauchsmaterialien kommt, weil man bei den Stufenaufstiegen damit geradezu überschwemmt wird.


Also: Ich habe nicht behauptet, WoT wäre nicht pay2win, sondern nur, dass es sich davon langsam wegbewegt. Und ich habe behauptet, dass WoT pay2progress ist. Wenn pay2progress für dich pay2win ist, sind wir uns also gar nicht so uneinig.

Jedenfalls finde ich, dass ein f2p-Spiel in Maßen ruhig pay2progress sein darf. Das Spiel muss Anreize dazu schaffen Geld auszugeben, ohne das Balancing zu stören oder den Zahlern unfaire Vorteile zu geben und da ein schnellerer Grind für mich zunächst nicht zu unfairen Vorteilen gehört, finde ich pay2progress hier ok, solange es nicht zu extrem wird, was bei WoT durchaus strittig ist - ich finde es grenzwertig.

Und klar, in einem Spiel, das ich kaufen muss, haben sowohl pay2win- als auch pay2progress-Mechaniken absolut nichts verloren. #Battlefront
 
Hassel schrieb:
Finde es nice wie alle Skin käufter mit dem selben Argument kommen XD [...] so ab und an mal alle viertel jahr en fünfer ;)

Ich spiele CS:GO seit Realese (also bald 7 Jahre) und mein gesamtes Inventar ist 105€ wert. Ich habe also inkl. Spielpreis 120€ für 7 Jahre mit einem Spiel bezahlt. Das ist weniger als alle viertel Jahre n 5er. Gibt halt auch Leute die sich einfach ab und zu mal den Skin kaufen den sie hübsch finden und dabei darauf achten dass sich das im normalen Rahmen bewegt.

CS:GO ist eh ein schlechtes Beispiel, da ich durchaus auch Steamguthaben durch Kisten und Skins die einfach gedroppt wurden gekriegt habe. Wenn ich jetzt Lust hätte zu recherchieren würden aus den investierten 120€ wahrscheinlich eher unter 100€ werden.

"Finde es nice wie alle nicht-Zahler mit dem gleichen Argument kommen XD"

Magl schrieb:
wäre doch im Solo- Modus völlig egal, welchen Charakter man spielt

Glaube fast dass da das Balancing noch mehr kaputt gehen würde zwischen den verschiedenen Charakteren.
 
So gesehen ist PoE dann auch Pay2Progress.
Denn ohne dort Geld für die Stash-Tabs zu bezahlen kommt man nur sehr langsam weiter.
Zumindest wenn man Liga zockt und vernünftig Endgame zocken will. (außer man steht auf solo self found liga)
Ohne extra Stash-Tabs kein verkaufen von Items und der Platz von den 4 Gratis Fächern ist sehr schnell voll.
 
Teralios schrieb:
Nun dann fangen wir doch mal mit deinen Zahlen an: 50 Millionen Spieler, davon 13 Millionen gebannte Accounts. Was können wir daraus wirklich statistisch berechnen? Nun erst mal nur, dass von 50 000 000 Spielern 13 000 000 gecheatet haben - wir nehmen mal absolute Richtigkeit an - macht 0,26 oder eben 26%, also etwas mehr als 1/4 der Spieler sind überführt worden.
Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit auf einen Cheater zu treffen, wenn 26 von 100 statistisch Cheater sind? SEHR wahrscheinlich.
Dann zu behaupten, dass man noch nie einen Cheater im Spiel hatte ist Bullshit.

Teralios schrieb:
Daraus nun zu schließen, dass jeder 4 Spieler ein Cheater ist - oder bei 100 Spielern 26 Cheater mit spielen - ist zwar möglich, aber stochastischer Unsinn! Das Stichwort heißt hier Wahrscheinlichkeit oder eben Stochastik und die damit verbundene Normalverteilung.
Habe ich nie getan Mr Dunning Kruger Effekt.

Teralios schrieb:
Ich muss hier keine "Beweise" an bringen, warum deine statistischen Aussagen Blödsinn sind, es reicht bereits Grundwissen in der Statistik.
Eben doch. Wer etwas behauptet, muss es auch beweisen können ;)

Teralios schrieb:
Entschuldige owned139, aber was du hier nun versuchst abzuziehen ist ziemlich schwach! Zu mal ich dich nicht angegriffen habe in meinem ersten Beitrag, sondern nur sagte, dass selbst du viele Cheater nicht von guten Spielern unterscheiden können wirst. Alles weitere war von mir nicht persönlich an dich Gerichtet, aber in deiner Selbstüberschätzung hast du alles auf dich gemünzt und dich in deinem Stolz verletzt gefühlt, alles was danach kam ist unnötig und reinste Zeitverschwendung gewesen, sowohl von deiner Zeit als auch meiner Zeit.
Erst beleidigst du mich, wirfst mit haltlosen Argumenten um dich und jetzt unterstellst du mir noch Dinge, die ich nie behauptet habe. (26% der Spieler jedes Matches würden cheaten)
Richtig schlechter Troll :D
 
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Finde auch das dort die Wahrscheinlichkeitsberechnung angebracht ist statt der MIttelwert =)
Zwecks wie oft treffe ich wahrscheinlich auf einen Cheater =)

Sagen wir mal so es sind 26% entlarvte Cheater =) XD die dunkelziffer ist unbekannt ;)

aber jetzt mal davon abgesehen bei CSGO gibt es ja die professionele Cheat seiten wo man irgendwie Geld dafür bezahlt funktionieren die überhaupt ? So das man unendeckt bleibt?

CSGO kostet irgendwie fast nix mehr das Spiel gibt bestimmt viele die so ein zweit FunCheat Account aufmachen

Ahso ist es immer noch so schlimm das man irgendwie aus Silber nicht mehr rauskommt wenn man schon etwas länger nicht gespielt hat?
 
@Beitrag
Ich habe deinen Beitrag genau gelesen und du verharmlost Pay2Win zu einem Pay2Progress, was es in WoT nun mal faktisch nicht gibt.
Pay2Progress würde heißen, dass du ausschließlich deinen Fortschritt beschleunigen kannst, dass sich aber sonst in keiner Weise auf das kompetitive Spielen auswirkt. Und genau da ist WoT eben Meister drin, dass sie eben sehr wohl Vorteile für Echtgeld verkaufen, die aber irgendwie theoretisch als WoT-5h-am-Tag-Spieler doch noch erreichbar sind.

Und am besten finde ich deine Aussage mit "du kannst dir die freie Exp ja erspielen". Natürlich KÖNNTE man dass... Dauert aber tausende Matches oder eben nur einige hundert + Echtgeld. Und natürlich hat die Person, die mit Echtgeld egal auf welcher Stufe die Stock Phase überspringt klar Pay2Win betrieben, da sie einem ansonsten identischen Spieler ja durch den Einsatz von Echtgeld einen spielerischen Vorteil voraus hat.


Auch ist deine Aussage zum Type 59 irgendwie nicht richtig überdacht: ein Premium Panzer DARF nicht besser sein als nicht premium Panzer Gegenstücke, was der Type 59 aber klar ist (und nein, der Type 59 war noch nie unbrauchbar wie der T-34-2, nur war er halt seit seinem Nerv nicht mehr OP ;))
Sein Gegenstück der T-34-2 ist eine Gurke die kaum spielbar ist. Aber weil dass noch nicht genug wäre, kommt danach noch der WZ-120 der ebenfalls ohne ein Skippen durch Echtgeld an Unspielbarkeit für deutlich mehr als 100k leidet. Aber egal, ich komme vom Thema ab: Premium Panzer müssten, wenn sie ausschließlich Pay2Progress sind, immer schlechter als ihre nicht Premium Gegenstücke sein, was aber mit Defender, Type 59, dem 8er Premium Scout der Deutschen (namen leider vergessen), T34 oder weiteren einfach widerlegt wird.


In der Summe ist WoT faktisch Pay2Win, da hilft dass Argument "man kann es erspielen" auch nicht (was ja genau so auch bei Battlefront 2 gegolten hätte). Nur wie viel Pay2Win dass lässt sich debattieren. Fakt ist aber, dass Pay2Win eben Pay2Win bleibt, egal ob man nun theoretisch alles erspielen kann oder nicht.
 
DonDonat schrieb:
Ich habe deinen Beitrag genau gelesen und du verharmlost Pay2Win zu einem Pay2Progress
Tue ich nicht. Ich habe klar benannt, was für mich p2w und was pay2progress ist und wo ich da Probleme in WoT sehe.
Und ich habe auch betont, dass ich nicht behaupte, WoT wäre nicht p2w. Ich habe nur gesagt, dass es sich langsam von p2w in Richtung noch mehr pay2progress bewegt, mehr nicht.

DonDonat schrieb:
Auch ist deine Aussage zum Type 59 irgendwie nicht richtig überdacht: ein Premium Panzer DARF nicht besser sein als nicht premium Panzer Gegenstücke, was der Type 59 aber klar ist
https://tanks.gg/compare/type-59?t=t-44-fl~udes-14-5~obj-416~centurion-i~chimera
Alles T8 MTs, die keine Premiums sind und die ich vor dem Type 59 sehe. Das Balancing ist z.T. generell schlecht - ein TVP VTU oder Panther II bspw. sieht gegen die doch völlig alt aus. Betrifft nicht nur Premiums.
Nichtsdestotrotz hast du natürlich recht, dass es viele Premiums gibt, die stärker als ihr regulärer Counterpart sind (auch hier habe ich nie etwas anderes behauptet) nur ist der Type 59 dafür aktuell mMn ein schlechtes Beispiel. Bleib lieber beim Defender. Oder IS-3A. Oder HWK 30. Oder LP-432. Der Type 59 ist einer der wenigen Premiums, die tatsächlich gut gebalanced sind.

DonDonat schrieb:
Sein Gegenstück der T-34-2 ist eine Gurke die kaum spielbar ist.
schlaue Spieler gehen über den LT-Strang. :p Der ist viel besser.
DonDonat schrieb:
Aber weil dass noch nicht genug wäre, kommt danach noch der WZ-120 der ebenfalls ohne ein Skippen durch Echtgeld an Unspielbarkeit für deutlich mehr als 100k leidet.
Nope. Mit der Kiste muss man einfach mal warm werden. Die 3 Grad Gun Depression und die Aim time auf 'nem Medium sind ungewohnt, aber auch wenn die Kiste nicht das nonplusultra ist, ist sie definitiv kein Trashpanzer, den man einfach nur skippen muss. Wenn du dich an die Karre gewöhnt hast, kann sie auch ordentlich Spaß machen. Die Hits sind richtig böse, der DPM und der Durchschlag trotzdem gut, Camo, Turmpanzerung und Mobilität hat er auch. Die einzigen Makel sind eben Gun Depression und Aim time. Lerne, damit umzugehen und du hast einen Panzer, der dem T-10 gar nicht so unähnlich ist.
Außerdem ist T9 sowieso eine dankbare Stufe. Obsolet ist dann eher der 10er, weil das Obj. 430U das gleiche in besser ist. Also kannst du dir die free XP zum skippen des 9ers auch gleich ganz schenken und lieber die Russen fahren. ;)
Und wie gesagt: Es gibt jetzt Blaupausen. Also spar dir dein XP-Geskippe mal gleich ganz. Damit skippt man stock-Module, keine Panzer. Sonst -> selbst schuld.

DonDonat schrieb:
da hilft dass Argument "man kann es erspielen" auch nicht
Und ob es das tut. Mein kleiner Bruder hat jetzt einen T34 in der Garage und damit seinen ersten 8er Premium - ohne Geldeinsatz. Ich begrüße die Entwicklung.
 
Beitrag schrieb:
Ich habe nur gesagt, dass es sich langsam von p2w in Richtung noch mehr pay2progress bewegt, mehr nicht.

Das Problem ist, dass du es nicht belegen kannst und es auch dahin nicht gut argumentierst.


Beitrag schrieb:
Nichtsdestotrotz hast du natürlich recht, dass es viele Premiums gibt, die stärker als ihr regulärer Counterpart sind (auch hier habe ich nie etwas anderes behauptet) nur ist der Type 59 dafür aktuell mMn ein schlechtes Beispiel.

Ist er? Vor dem Buff war er schon nicht schlecht, hatte keine schlechte Win-Rate und auch sonst war er in keinem Stat so dass er einen Buff hätte nötig gehabt. Selbst QuickyBaby war exakt der Meinung, was bei seinem eher geringen Kritik-Maß echt was heißt.

Das Ballancing Problem, dass WoT hat ist mit dem der Pay2Win Premium-Panzer auch nicht direkt korreliert: schon vor Defender war es scheiße und wurde durch das von 95% der Spielern nicht gemochte "Template Matchmaking" nur noch schlimmer. Mit Defender & Co. hat man aber klar gezeigt, dass man das vorhandene Ballancing noch schlechter machen will, wenn es einem Geld bringt.



Beitrag schrieb:
schlaue Spieler gehen über den LT-Strang. :p Der ist viel besser.

Nur fahren "schlaue Spieler" vielleicht nicht gerne LTs ;)


Beitrag schrieb:
Nope. Mit der Kiste muss man einfach mal warm werden.

Oh ja, dass geht auch wenn man kein Geld ausgibt und für wie viel Exp die Stock Kanone spielen muss ;) ?


Beitrag schrieb:
Und wie gesagt: Es gibt jetzt Blaupausen. Also spar dir dein XP-Geskippe mal gleich ganz. Damit skippt man stock-Module, keine Panzer. Sonst -> selbst schuld.

Oh ja die gibt es. Hilft aber nicht, wenn man XXk oder XXXk EXP brauch um den Panzer überhaupt spielen zu können. Auch hilft die zufällige Ausschüttung nicht.



Beitrag schrieb:
Und ob es das tut. Mein kleiner Bruder hat jetzt einen T34 in der Garage und damit seinen ersten 8er Premium - ohne Geldeinsatz. Ich begrüße die Entwicklung.

Beim besten willen, das Argument hilft da NULL Komma NULL.
Pay2Win ist und bleibt Pay2Win. Du kannst es rot anmalen, du kannst es hinter weiteren Mechaniken verstecken aber es ist und bleibt Pay2Win.

Und um die Absurdität deines Arguments zu verdeutlichen: bei Battlefront 2 im Original Zustand gilt das EXAKT SELBE Argument. Außerdem: wie viele Stunden hat dein Bruder gebraucht um den T34 zu bekommen :rolleyes:?
Oder anders gesagt, wie würde ein exakt gleicher Spieler abschneiden, der Geld ausgibt? Die Antwort ist eindeutig: er hätte schneller besseres Equipment gehabt, er hätte mehr Gold geschossen, er hätte bessere Einbauten, er hätte bessere Consumables nutzen können oder zusammengefasst, er hätte durch Pay2Win deutliche Vorteile gehabt.
 
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DonDonat schrieb:
Das Problem ist, dass du es nicht belegen kannst und es auch dahin nicht gut argumentierst.
Meine Argumentation war im Wesentlichen, dass immer mehr Dinge im Spiel auch 4free erlangt werden können, die es früher noch nur gegen Geld gab. Und das ist pay2progress. Beispiele habe ich zu genüge genannt.
DonDonat schrieb:
Ja, ist er. Spielst du überhaupt noch aktiv? Unter den 8er MTs sind T-44 sowie seine Abkömmlinge, der UDES 14 5, der Progetto 46 und der Centurion 5/1 RAAC am stärksten. Der Type 59 ist Durchschnittlich.

DonDonat schrieb:
schon vor Defender war es scheiße und wurde durch das von 95% der Spielern nicht gemochte "Template Matchmaking" nur noch schlimmer.
Das Template MM + die das Artylimit war imo eine der wichtigsten und notwendigsten Änderungen überhaupt im Spiel. Deine 95 % sind sicherlich aus der Luft gegriffen. Ich sehe beide Meinungen etwa gleich häufig vertreten, wenn ich im Forum unterwegs bin. Und von den Nörglern höre ich als eines der Hauptargumente oft, dass sie mit dem neuen MM seltener Runden bekommen, in denen sie dominieren können. Wenn man das kritisiert, dann hat man es offensichtlich auch überhaupt nicht auf ein faires MM abgesehen.

DonDonat schrieb:
Nur fahren "schlaue Spieler" vielleicht nicht gerne LTs
Und ob sie das tun. Natürlich nicht jeden, gibt auch viele schlechte. Aber die chinesischen LTs sind bis t8 top. Und es gibt auch viele andere geile LTs, B-C 12t, T71 DA oder Leopard bspw.

DonDonat schrieb:
Oh ja, dass geht auch wenn man kein Geld ausgibt und für wie viel Exp die Stock Kanone spielen muss ;) ?
Dass man keine free XP für Gold umwandeln muss, scheint dir wohl einfach nicht in den Kopf zu wollen, was? Ich mache das nie und bin zufrieden. Wenn man ein bisschen was stock fährt, ist das je nach Panzer gar nicht schlimm. Beim Wz-120 wäre es das schon, trotzdem brauchst du kein Gold umwandeln. Du kannst es zum Beispiel wie ich machen und den HT-Strang zuerst hochfahren. Dann bekommst du beim 8er die 100er, die schon ausreichen würde, um von dort aus den Wz-120 zu beginnen oder du erforscht noch den 113 und kannst direkt die top gun raufschnallen.

DonDonat schrieb:
Oh ja die gibt es. Hilft aber nicht, wenn man XXk oder XXXk EXP brauch um den Panzer überhaupt spielen zu können. Auch hilft die zufällige Ausschüttung nicht.
Dann kannst du aber deine free XP für Module sparen und musst nicht immer Gold umwandeln, um vermeintlich zu schlechte Panzer für 200k XP komplett zu skippen. :rolleyes:

DonDonat schrieb:
wie viele Stunden hat dein Bruder gebraucht um den T34 zu bekommen :rolleyes:?
Gar keine. Er hat ihn für Credits im Schwarzmarkt gekauft. Fertig. ;)
DonDonat schrieb:
oder zusammengefasst, er hätte durch Pay2Win deutliche Vorteile gehabt.
Nein, dann hätte er durch pay2progress deutliche Vorteile gehabt. pay2win ist, wenn er sich statt eines T34 dann für Geld einen Defender oder so kauft.

Aber genug jetzt. Wir werden uns offensichtlich nicht einig.
 
Teralios schrieb:
Willkommen im Börsen notierten Kapitalismus.

Rendite für Anleger sind hier wichtiger als alle anderen Faktoren, auch oder weil das Gesetzt es vorsieht, dass man als Aktionär einige schöne Sonderrechte hat. Ein Unternehmen, dass nicht auf die "Gefühle" seiner Aktionäre hört, kann schnell von selbigen verklagt werden. ;)

Sorry, die Spielehersteller zuvor haben auch im Kapitalismus bestanden. Dein Argument ist also für die Tonne.
Ich prangere an, dass heute BWL'er gefühlt das Sagen haben. Und bei EA ganz bestimmt, deswegen kommen solche Perversionen des Kapitalismus zustande wie das letzte Star Wars Spiel...

Das Firmen Geld verdienen müssen sollte gesetzt sein. Nur wenn Sie sich bei dem Wie verrennen, darf man wohl Kritik äußern. Das tue ich, und nicht nur in Worten - ich packe das schärfste Schwert aus, ich verweigere mich diesen Produkten. Und viele andere haben das wohl auch. Selbst bei EA scheint ein Umdenken statt zu finden.

Und das EA gerne übers Ziel schießt sieht man bei APEX - eine Karte aber Skins deren Preise sich gewaschen haben...
 
Novasun schrieb:
Sorry, die Spielehersteller zuvor haben auch im Kapitalismus bestanden.
Du hast wohl ein kleines aber wichtiges Detail überlesen. Ich sprach nicht umsonst vom börsennotierten Kapitalismus.

In Aktiengesellschaften gibt es gewisse "Regeln" an die sich die Firmenleitung als auch die Aktionäre zu halten haben und die Aktionäre können über den Aufsichtsrat sehr wohl den Kurs einer Firma auch massiv mit bestimmen.

Novasun schrieb:
Dein Argument ist also für die Tonne.
Kommt drauf an, von welcher Seite aus man an die Sache heran gehen möchte und in wie weit man die Entwicklung der Publisher die letzten 20 - 30 Jahre verfolgt und wie sich in der Zeit die Leitungen als auch die Vorstände und Aufsichtsräte geändert haben.

Das größte Problem für mich ist bei vielen Publishern die Tatsache, dass sie über die letzten Jahre immer attraktiver für Anleger wurden und durch bestimmte Großanleger auch das Streben nach höherem Profit Einzug gehalten haben.

Was du also so schön in die Tonne hauen willst, ist für mich die Erklärung, warum eben gewisse Manager nach und nach in die wichtigen Positionen bei EA und nun Activision Blizzard und Co gekommen sind und da auch mal schnell traditionsreiche Studios umkrempeln. Gab ja in letzter Zeit so einige Berichte, dass zum Beispiel die "Finanzmanager" bei Blizzard immer häufiger das letzte Wort haben. ;)

Früher war EA, Activision und Co eher ... sagen wir mal Randnotizen in den Börsenblättern, heute ... ;)
 
DonDonat schrieb:
Ich habe deinen Beitrag genau gelesen und du verharmlost Pay2Win zu einem Pay2Progress, was es in WoT nun mal faktisch nicht gibt.

zwingt dich doch keiner hier Geld auszugeben um panzermäßig oben dabei zu sein. Für Free2Play Progress Games kann man doch heut für kleines Geld ein Account kaufen, was für mich ähnlich dem Kauf eines normalen Spiels ist.
Wie benagelt muss man sein Zeit und dann noch Geld auszugeben um in einem Spiel weiterzukommen.
Für 40€ ein Account gekauft, billiger als manches "New Release Game" und einfach 2 Jahre Spaß gehabt.
4 brauchbare 10er, 1 x 9er, 6 x 8er, 2- LTs, bissl 6er Zeug Cromwell T-150 und fertig. Das ganze für 40€.
Hatte immer Spaß bis im höheren CW und ESL Bereich und genau 40€ ausgegeben ohne Premium ohne alles.
Habe NIE eine Linie selbst neu freigeschaltet aber mich immer köstlich amüsiert wenn andere im TS Ihren stock Panzer gefahren haben. Naja jeder so wie er will :-)
 
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Teralios schrieb:
Du hast wohl ein kleines aber wichtiges Detail überlesen. Ich sprach nicht umsonst vom börsennotierten Kapitalismus.

In Aktiengesellschaften gibt es gewisse "Regeln" an die sich die Firmenleitung als auch die Aktionäre zu halten haben und die Aktionäre können über den Aufsichtsrat sehr wohl den Kurs einer Firma auch massiv mit bestimmen.

Sorry das Argument ist auch für die Tonne. CDV war auch schon Börsennotiert. Ebenso sind Ubisoft, Bandai Nintendo, Sony etc. pe. pe. börsennotierte Unternehmen - und das nicht erst seit gestern.
Und viele von denen haben die Gewinnmaximierung eben nicht so auf die Palme getrieben.... Zumindest wären mir keine solchen Extrembeispiele bekannt. Nintendo und Sony machen sogar meistens das Gegenteil... Sie haben verstanden das der Spielspaß im Vordergrund stehen sollte - dann klappt das mit dem Geld wie von alleine...
 
Rodjkal schrieb:
Wie benagelt muss man sein Zeit und dann noch Geld auszugeben um in einem Spiel weiterzukommen.
Jeder hat seinen eigenen Geschmack. Es gibt auch Spiele wie Warframe, bei denen Farming einer der Hauptgründe ist, wofür man das Spiel überhaupt spielt. Je nach Art des Spiels und Geschmack des Nutzers kann das auch gut unterhalten.
Letzlich ist es ja völlig egal, was ich im Spiel mache, solange es mir Spaß macht. So ist das eben mit Unterhaltung. Objektiv betrachtet alles Zeit- und Geldverschwendung aber der Mensch liebt es.
 
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Novasun schrieb:
Sorry das Argument ist auch für die Tonne.
Gut, das magst du so sehen und ich kann sogar deinen Gedankengang dahinter verstehen, ich denke aber, dass du entweder bewusst bestimmte Teilaussagen übersehen willst, damit du am Ende nicht von deiner Meinung abweichen musst, ich meinen Gedankengang nicht richtig hier formuliert habe oder dass ich einen Denkfehler habe.

Vermutlich eine Mischung aus allem drei. Egal, es bleibt am Ende nur zu hoffen, dass bei manchen Publishern eher wieder die Lust an schönen Spielen Einzug hält, als die unbedingte Profitgier.
 
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