Netzteil sprengt Sicherungen!

loggi_1 schrieb:
Müsste ca. 3,5 Jahre alt.

wenn der PC 3 Jahre problemlos lief kann man die sicherung ausschließen, also irgendetwas ist defekt und verursacht einen kurzen^^
 
Soweit ich weiß ist das sogar schonmal beim Licht einschalten passiert.
Zufällig ist aber einer aus seiner Familie Elektriker und kann sowas auch machen, dass sollte höchstens ne neue Sicherung kosten ;)

Als er sein PC mal bei mir hatte, ist da nix passiert.
Also es kann schon an der Sicherung liegen, was ich mir aufgrund des H16 auch sehr gut vorstellen kann.

@Tinpoint: Dder fehler ist nicht schon immer, dass stimmt.
Aber wenn ich das nächste mal bei hm bin testen wir mal ne Runde ;)
 
Hach ja, Sicherung tauschen wäre schön. Hab das gleiche Problem mit meinem L7-530W, das L7-350W vom Mitbewohner macht keine Probleme.

Da die Woche nen Elektriker in der Wohnung war, mal nachgefragt. Er meinte das ist normal bei den verbauten B10ern. Aber 16er darf er mir nicht einbauen, weil hier noch "gute" alte Alu-Leitungen in den Wänden liegen, die wegen dem nötigen Aufwand (Stahlbetonwände) nicht modernisiert werden.

Einziger Tipp von ihm war "Leg' ne Verlängerung ins Bad, weil das durch nen Umbau Kupferleitungen hat und mit 16A abgesichert ist".
 
Soweit ich weiß ist das sogar schonmal beim Licht einschalten passiert

okay dann stimmt da wirklich was nicht am sicherungskasten/verkabelung

halt uns mal auf dem laufendem :)
 
Suxxess schrieb:
Wenn ich lese Fertig PC, dann denke ich unabhängig von der Marke an Billignetzteile.
Dann sollen sie mal mehr über den Tellerrand schauen und erkundigen, welche Netzteile
viele große PC-Hersteller wie z.B Dell, etc. verwenden und da werden keine Billignetzteile
verbaut (was schon aus diverse Gründe nicht tragbar ist).

Suxxess schrieb:
Denn dort lässt sich am leichtesten sparen ohne das es den Käufer interessiert.
Das betrifft meistens auch die Optik und was für eine Anzahl für Stecker verwendet werden
(letzteres hängt davon ab, was der Hersteller an den OEM in der Bestellung angibt).
 
resusseleman schrieb:
Da die Woche nen Elektriker in der Wohnung war, mal nachgefragt. Er meinte das ist normal bei den verbauten B10ern. Aber 16er darf er mir nicht einbauen, weil hier noch "gute" alte Alu-Leitungen in den Wänden liegen, die wegen dem nötigen Aufwand (Stahlbetonwände) nicht modernisiert werden.

Witzig, bei mir hat der Vermieter B16 eingebaut, mit unseren Alu Leitungen.

Aber mit H16 ist ein Sicherungswechsel fällig, die haben empfindliche Kurzschlussauslöser. Ein Elektriker aus der Bekanntschaft kann das bestimmt auch machen!
 
Oder zb. eine C13, damit dürfte dein Problem gelöst sein. Ob das bei den Leitungen zulässig ist, kann ich dir jedoch nicht sagen. Mein Punkt jedenfalls, bereits zum zweiten mal: Du brauchst keine 16A, sogar 10A würden genügen. Du brauchst einfach eine trägere Sicherung. Typ C ist soweit mir ist sehr träge.

Aber, vermutlich würds eine neue B10 genauso tun.
 
Bei mir fliegt auch zu 50% Wahrscheinlichkeit die Sicherung raus, wenn ich am Netzteil einschalte. Ich habe ein Corsair TX650W, keinen Billigscheiß. Vermutlich alte Leitungen/Sicherungen. Das Mietshaus stammt auch von 1972. Meine vorherigen Netzteile haben nicht die Sicherungen abgeschossen, die aber bei weitem nicht so viel Leistung wie das verkappte Seasonic hatten.
 
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Zuletzt bearbeitet:
Leute, es liegt doch nicht an eurem Netzteil..

Das seit ihr :-(
Ihr schaltet zum falschen Zeitpunkt ein.

Schonmal was von der 50Hz Grundwelle gehört?
Da gibt's Maximum und Nunndruchgang!
Wenn man gerade den Punkt um das Maximum erwischt, dann steigt der Strom kurzzeitig Sprunghaft an, und das killt die Sicherungen.
Daher auch o.g. 50%

Entweder neue Sicherung mit anderem Schaltstrom oder anderer Sicherungscharakteristik.

Mit der Leistung des Netzteils hat das übrigens fast nichts zu tun, erst wenn man noch einen Wasserkocher mit 2,5 kW daneben stellen würde, kommt man in den 2. Schaltbereich der Sicherungen!
 
Das gleiche hatte ich bei einem FSP Netzteil mit 500W auch. Und zwar war der 16A Sicherungsautomat schon recht alt. Nach Einbau einer neuen Sicherung passiert nichts mehr.
Hierfür ist der Ladestrom des 1. Elkos im Hochspannungsteil des Newtzteils schuld. der wird schlagartig geladen und wirkt fast wie ein Kurzschluß. Der Strom wird dabei nur durch den Kabelwiderstand der Netzkabel und die Drosseln im Netzteil begrenzt. Damit haben alte Sicherungsautomaten ihre Probleme. Entweder neue Sicherung einbauen (-lassen) oder Strombegrenzung einfügen, was aber aufwendiger ist.
 
Also auf KEINEN Fall einfach so die Sicherung tauschen! Hier muss natürlich erst überprüft werde, wie viel die Leitung aushält und ob noch ein genügend großer Kurzschlussstrom fließt. Daher sollte sich dies auf jeden Fall ein Elektriker angucken! Auch ist falsch, das heute 13A Sicherungen verbaut werden müssen. Es muss immer das verbaut werden, was die Leitungen und Geräte aushalten. Infos siehe hier: http://www.mkfgf.de/Leitungsberechnung.pdf

Es sollte auch klar sein, dass es an den angeschlossenen Verbrauchern liegt. Hast du vielleicht zu viel angeschlossen? Laufen mehrere Zimmer über diese Sicherung? Es gibt viele Gründe, es muss nicht gleiche ein zu hoher Einschaltstrom sein.
 
Hach ja, wie schön mal wieder zu lesen, wie einige Leute irgendwelche Komponenten für ihre marode, 50 Jahre alte Elektrik verantwortlich machen, bei der die ganze Hütte auf einer Sicherung hängt, die in der Regel auch eine seit über 20 Jahren verbotenen [/size=1](=nicht mehr für neuinstallationen zulässigen)[/size] L oder H Charakteristik entspricht.

Aber hey, kann ja nicht sein, dass das gar nicht an der Komponente liegt, weil man muss ja mal flamen und sagen, wie doof die Komponente doch ist - auch wenn sie völlig in Ordnung ist...
 
So jetzt meldet sich der "Problembesitzer" mal selbst.

Ich habe einen 3 1/2 Jahre alten Medion-PC mit einem FSP Netzteil.
Die Sicherung ist schon eine ältere. Das mit dem Austauschen könnte ich ja mal meinem Großvater (Elektriker) sagen.
 
Es müsste doch auch helfen, wenn man einfach eine kleine USV davor hängt? Bin mir allerdings nicht wirklich sicher, ob die USV so eine Einschaltspitze abfangen würde.

Falls das funktioniert, wäre es eine relativ günstige Lösung, die auch noch der Sicherheit des Rechners sehr zuträglich ist. Ich habe die verlinkte USV schon einige Jahre am Rechner hängen, weil ich auch durch eine alte 16A Sicherung für die komplette Wohnung geplagt bin.
 
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