News Nvidias Umsatz- und Gewinnsprung: Nvidia wird zum CPU-Schwergewicht, GeForce nur noch „Edge“

PS828 schrieb:
Ansonsten warte ich eigentlich nur noch drauf dass GeForce beerdigt wird :D
Träum weiter. GeForce druckt nach wie vor jedes Quartal Milliarden an Umsatz. Nur weil die KI Sparte gerade komplett durch die Decke geht und alles überstrahlt, stampft man doch keine extrem profitable Weltmarke ein. Gaming ist für Nvidia das perfekte Fundament, um ihre Software Sachen wie CUDA und DLSS im Massenmarkt zu halten.
PS828 schrieb:
Die werden künftig die consumersparte einfach zu gröberen nodes auslagern, die Effizienz zum Teufel Jagen und trotzdem upselling betreiben denn der kunde macht es ja mit.
Das widerspricht sich komplett selbst. Wenn Nvidia zu schlechteren Nodes wechselt und die Effizienz opfert, verlieren sie sofort die Leistungskrone an AMD oder Intel.
Zu hoffen oder zu "warten", dass der Marktführer seine Gamingsparte (GeForce) einfach einstampft, hat nichts mit wirtschaftlicher Realität zu tun. Das ist einfach nur der emotionale Wunsch, dass die Konkurrenz vom Spielfeld verschwindet.

Du versuchst dir wie immer bei Nvidia Threads die Tech-Welt so zurechtzubiegen, dass Nvidia wie der böse, unfähige Monopolist dasteht, der bald untergeht, damit die "good guys" gewinnen. Klassisches Lagerdenken im Hardware-Bereich.
PS828 schrieb:
Schon der Witz dass die sparte eigentlich nur durch das gute Ergebnis der Workstation Karten gerettet werden konnte sagt da alles.
Die Sparte muss nicht gerettet werden. Gaming wirft auch solo riesige Gewinne ab. Dass Workstation Karten da mit reingerechnet werden, ist völlig normal, weil es exakt dieselben Grafikchips sind.
 
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Für welche Anwendungen liefert denn nVidia bzw. die von nVidia belieferten KI Konzerne (OpenAI, Anthropic, xAI, usw.) bisher für Verbraucher ab?

Für LLMs braucht es m.W. diese Vera CPUs nicht und soweit ich das sehe, ist das wieder viel übliches Märchen-Marketing bzw. heiße Luft von Jen-Hsun Huang und Co., die hier (und an der irrational von diesen Träumen getriebenen Börsen) mit Vorschußlorbeeeren medial zelebriert wird.

Für mich ist das Platzen der künstlichen KI-Kreislaufgwirtschaft/-Blase damit noch nicht vom Tisch und wenn man sieht wie andere Wirtschaftsbereiche (PC Consumer Hardwarehersteller, Energiewirtschaft, Lebensmittelhandel, usw.) für nVidia und Co. trocken gelegt bzw. beschädigt werden (bzw. die Verrbaucher dadurch gefoppt werden, die diesen bisher oft ziemlich sinnlosen KI-Wahn irgendwann mit-/gegenfinanzieren sollen), ist diese Entwicklung alles andere als nachhaltig und Grund zum feiern (es sei denn man ist einer der verantwortlichen Tech-Oligarchen).

Es ist mittlerweile echt überfällig, daß diese ganze korrupte KI-Scheinwirtschaft langsam kollabiert und vielleicht wird diese Welt dann auch wieder etwas normaler bzw. weniger krank (selbst wenn das eine Weile in einer Weltwirtschaftskrise resultieren sollte), auch wenn dann trotzdem viele kranke (autoritäre bis totalitäre) Staatschefs weiterhin auf Ihrem Pöstchen bleiben und neue Krisen anzetteln dürften.
 
Zuletzt bearbeitet:
SirSinclair schrieb:
Jede Bank verlangt MFA, das ist für Online-Banking vorgeschrieben, aber MFA bedeutet noch lange nicht Smartphone Zwang, es gibt Alternativen die auch noch deutlich sicherer sind (z.B. Chip-TAN).
Man kann seine Banküberweisungen auch noch Regulär am Bankautomat mit Karte und Pin machen zumindest geht das bei der Sparkasse noch. Ich glaube wenn man Nett fragt macht das auch der Bankmitarbeiter in der Filiale am Schalter für einen. Man kann also durchaus seine Bankgeschäfte ohne Internet und Smartphone machen.
 
SirSinclair schrieb:
Also ich besitze kein Smartphone und habe keine Probleme mit Banking, Versicherungen, etc.
Auch wenn es für Smobies nicht vorstellbar ist, ein Leben ohne Smartphone ist weiterhin absolut problemlos möglich.
Worüber machst du die 2-Faktor-uAthentifizierung?
Ergänzung ()

ev4x schrieb:
Man kann seine Banküberweisungen auch noch Regulär am Bankautomat mit Karte und Pin machen zumindest geht das bei der Sparkasse noch. Ich glaube wenn man Nett fragt macht das auch der Bankmitarbeiter in der Filiale am Schalter für einen. Man kann also durchaus seine Bankgeschäfte ohne Internet und Smartphone machen.
Man kann auch ohne Strom auskommen oder ohne fließend Wasser. Wenn ich Campen gehe, ist das alles möglich. Geht dann aber auch etwas am eigentlichen Sinn der Diskussion vorbei, oder?
 
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OpenSystemFan schrieb:
Geht dann aber auch etwas am eigentlichen Sinn der Diskussion vorbei, oder?
Die ganze Diskussion hier ist mittlerweile Offtopic. Und du prangerst mich an antwortest aber selber auf einen Kommentar mit Offtopic. Soll verstehen wer will.
 
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DevPandi schrieb:
Hätte Hätte Fahrradkette.
Wer investiert hat und sei es nur in einem kleinen Ausmaß kann von dem Aufstieg einer Firma profitieren, weshalb dieser Hass vom Vorposter auch einfach Fehl am Platze ist.
DevPandi schrieb:
Es ist aus heutiger Sicht immer einfach zu sagen, dass man frühzeitig hätte investieren sollen. Gleichzeitig muss man sich solche Investitionen auch leisten können und in dem entsprechenden Zeitraum dürfte auch nichts passieren, was dazu zwingt ggf. an genau die Investition gehen zu müssen.
Klar ist im Nachhinein jeder schlauer, aber das Argument mit dem "sich leisten können" hinkt im Tech Forum gewaltig. Wir reden hier nicht von Millionen, sondern von ein paar hundert oder tausend Euro. Wer sich alle zwei Jahre eine neue High End Grafikkarte für über 1000 Euro in den Rechner schraubt, hätte die Kohle theoretisch auch an der Börse gehabt. Das ist am Ende des Tages eine Frage der Prioritäten und nicht der Armut.
DevPandi schrieb:
Um mit den Nvidia-Aktien heute sehr reich geworden zu sein, hätte vor mindesten 10 Jahren bei einem damaligen Kurs von 1 - 2 $ pro Aktien einsteigen müssen, dann hätte es den ersten Split mit 4 Aktien und den nächsten mit 10 Aktien dazu geführt, dass man heute Multimillionär ist. Bedeutet allerdings auch, dass man damals hätte um die 2000 - 5000 $ in die Hand nehmen zu müssen und das können sich in der Form nur die wenigsten Menschen und Familien wirklich leisten.
Deine Rechnung ist leider komplett Banane, da hast du die Splits doppelt und dreifach falsch zusammengewürfelt. Wenn man die Splits von 2021 und 2024 rückwirkend auf den Kurs von vor zehn Jahren umrechnet, stand die Aktie damals bei ungefähr einem Dollar.

Wenn du damals 5000 Dollar reingesteckt hast, hattest du damals wie heute nach allen Splits den Gegenwert von rund 5000 bis 6000 Aktien. Beim heutigen Kurs sind das irgendwas zwischen 600.000 und 700.000 Euro. Ein Haufen Geld und ein genialer Gewinn, aber von deinen 21 Millionen meilenweit entfernt. Analog AMD Aktien, dort ist der Ertrag ähnlich.
DevPandi schrieb:
Bei 5000 $ hätte man damals zum "ungünstigsten" Zeitpunkt ca. 2500 Aktien bekommen, das wären dann 10000 und nun 100000 Aktien und damit heute eine Summe von knapp 21.000.000 $. Ja, man wäre dmait nun sehr Reich geworden. Gibt nur das Problem, dass in 10 Jahren eben sehr viel passieren kann.
Wie gesagt, die Mathe dahinter stimmt vorn und hinten nicht, weil du den historischen Kurs vor den Splits mit den heutigen Stückzahlen nach den Splits multiplizierst. Aber mal abseits der falschen Millionen: Dass in zehn Jahren viel passieren kann, ist logisch. Das nennt sich Risiko.

Wer damals das Potenzial von Nvidias CUDA Plattform, der Nintendo Switch und den ersten echten KI Ansätzen gesehen hat, hat eben dieses Risiko investiert. Das hat nichts mit unvorhersehbarem Voodoo zu tun, sondern mit Weitsicht.
DevPandi schrieb:
Um mit Aktien und anderen Investitionen wirklich reich zu werden, benötigt man entweder bereits einen gewissen Reichtum und die passenden Kontakte. Für alle Anderen - und dazu zählt quasi der Großteil auch des Forums - ist die Börse eher ein "Glücksspiel", will man kaum Risiko eingehen, bleiben einem die ETFs, die werden einen jedoch nicht reich machen, geht man mehr Risiko ein, kann man reich werden, muss allerdings auch damit leben, dass man das Geld verlieren kann. Und man benötigt entsprechend auch Geduld.
Welche Kontakte hat man denn bitteschön 2016 gebraucht, um Nvidia auf dem Schirm zu haben? Die haben damals die extrem erfolgreiche GTX 1080 auf den Markt gebracht, das war für jeden Hardware Nerd komplett offensichtlich, dass die Bude läuft.

Man brauchte kein Insiderwissen an der Wall Street, sondern einfach nur ein ganz normales Depot bei einer Onlinebank. Risiko und Glücksspiel sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Wer damals in Nvidia investiert hat, hat nicht im Casino auf Rot gesetzt, sondern auf den unangefochtenen Marktführer im Grafikbereich.
 
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Joa, wieder mal beeindruckend, wenn auch natürlich Mist für den Gaming Markt.

Wollte eigentlich meine Speicherherstelleraktien demnächst abstoßen, bei der Speichernachfrage wegen den Nvidia CPUs lohnt es sich aber eventuell sie doch noch etwas zu halten.
 
ev4x schrieb:
Die ganze Diskussion hier ist mittlerweile Offtopic. Und du prangerst mich an antwortest aber selber auf einen Kommentar mit Offtopic. Soll verstehen wer will.
naja, war halt so obvious. Aber dann lass es...

Nicht das sich jemand wieder getriggert fühlt oder denkt man trollt hier, weil man in eine Diskussion geht. :-)
 
Wir PC-Gamer haben jetzt den Status Nichts und Niemand. Weiß Jensen überhaupt noch dass sein Unternehmen Grafikbeschleuniger für PC Gamer baut?

Wie immer beeindruckende Zahlen von Nvidia, aber nicht alles Gold was glänzt ist Gold, auf die jüngsten Quartalsergebnisse geht Here Fugmann ein, siehe:


 
cunhell schrieb:
AMD gab es damals auch für unter 2€. Hätte man damals gekauft, dann hätte man auch die Chance auf eine sehr gute Redite gehabt. Leider hatte ich damals kein "Spiel"-Geld übrig.
Mach dir an der Stelle nichts draus. Spielgeld in der Höhe, dass man wirklich mit "Glück" reicht werden kann, haben die wenigsten Menschen wirklich auf der hohen Kante. Auf der einen Seite braucht man immer auch Rücklagen, um mal Schäden in der Wohnung zu reparieren, genauso um defekte Geräte auszutauschen, hat man noch Familie, muss man viel mehr abdecken.

Gelder dann im Aktienmarkt wirklich effektiv auch lange zu binden, ist da für viele keine wirkliche Option, und wenn man auf die Gelder im Zweifel angewiesen ist. Ist auch das Problem mit der Altersvorsorge für viele Menschen, wenn sie sowas über die Allianz und Co machen - wobei da die Versicherungen am ehesten daran verdienen.

Ich hab den Luxus effektiv in Aktien zu investieren, auch erst seit knapp 3 - 4 Jahren durch einen guten Job und einem relativ hohem Gehalt, so dass ich 250 - 300 € pro Monat in ein Sparplan stecke. Das ist Geld, was mir nicht fehlt oder wehtut und damit auch ein "Haus in Aktien und vergiss es, bis du in 25 Jahren Kassenschluss machst." ;)
 
Sie haben ihre Existenz dem PC Gaming Markt zu verdanken. Jetzt kommt es einem so vor als wolle man davon nicht mehr viel wissen. Schade. Ich will eigentlich nicht auf Gaming as a Service umsteigen sondern lieber weiter meinen eigenen PC bauen. Aber zu den Preisen die im Moment aufgerufen werden nicht.
 
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Shio schrieb:
TempeltonPeck schrieb:
Das hat nichts mit Hochmut zu tun.

Die Blase wird halt unweigerlich platzen. Weil das schlichtweg nicht in diesem Maße weiter wachsen kann, selbst wenn wider erwarten KI doch der versprochene Heilsbringer wäre, der er aber nicht ist. Sieh dir doch alleine das Wachstum und die Investitionen von OpenAI an... Und was sie dabei verdienen.

Vom AI Circlejerk, wo sich wenige Firmen gegenseitig hochpushen, gar nicht erst reden.
 
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Dodo Bello schrieb:
Nö. Die verlangsamte Entwicklung und hohen Preise im Consumer-Bereich schlagen ja genauso auf Konsolen und Smartphones durch. Es sind halt die Zeiten vorbei, dass man alle 3-4 Jahre einen neuen PC brauchte, weil irgendwelche Spiele auf dem alten PC nicht mehr mit höchsten Details vernünftig liefen. Jetzt kommt man auch länger mit der gleichen Hardware aus, weil die Spiele-Entwickler nicht mehr ungehemmt die Anforderungen hochschrauben können.
 
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Da kann man sehen wie die Großkonzerne ala Amazon, Google, Microsoft etc. über den Tisch gezogen werden, die Margen sind Brutal! Eine Marge von über 71 %

Umsatz: 81,62 Milliarden Dollar (75,1 Milliarden Euro)
Nettogewinn: 58,32 Milliarden Dollar (53,7 Milliarden Euro)
 
Jetzt ist der positive Trend erkennbar - die nächsten Jahre wird Nvidia nochmal richtig krass wachsen.
Aber das war ja schon bekannt...
 
@Dessi Nein, das wird erwartet ! Meine Glaskukel sagt Nvidia wird wachsen aber der Q Umsatz wird rgendwo zwischen 100-200Mrd. Stagnieren und die Marge wieder auf 50-60% sinken. Der Börsenwert wird sich auch 4-5Bil einpendeln
 
AMD und Intel wird es freuen, treue Kunden mit Grafikkarten zu bedienen.

Ansonsten: Danke für nichts LLMs (AI). Meine Leben ist nicht besser geworden, alles nur teurer, mehr und mit mehr Fehlern.
 
ev4x schrieb:
Man kann seine Banküberweisungen auch noch Regulär am Bankautomat mit Karte und Pin machen zumindest geht das bei der Sparkasse noch. Ich glaube wenn man Nett fragt macht das auch der Bankmitarbeiter in der Filiale am Schalter für einen. Man kann also durchaus seine Bankgeschäfte ohne Internet und Smartphone machen.
Die meisten Banken halten immer noch die Möglichkeit vor, dass man einen Brief mit einem oder mehreren Überweisungsträgern an eine Servicestelle senden kann, von welcher dann diese Überweisungsträger in das System eingegeben werden. Es ist nur so, dass diese Adressen nicht frei im Internet zu finden sind. Warum wohl?
 
Quidproquo77 schrieb:
Deine Rechnung ist leider komplett Banane, da hast du die Splits doppelt und dreifach falsch zusammengewürfelt.
Meine Rechnung ist komplett Doppelbanane, der letzte Teil deiner Aussage ist in diesem Fall allerdings dreifach Banane und deine Rechnung ist zumindest Banane.

Der Aktienkurs war 2014/2015 nicht um die 2 $, sondern um die 20 $, damit hat man damals 250 Aktien für 5000 $ bekommen und hat nun nach beiden Splits - 4 und 10 - nun 10.000 statt 100.000 Aktien und damit 2.000.000 $.

Der aktuell bereinige Kurs für Nvidia-Aktien war 2014 - 2015 nun 0,5 $. Also haben wir beide eine Bananerechnung.
 
Ich bin gespannt wie lange die Banken noch mitmachen, die ganzen Kunden von Nvidia und co .haben dieses Geld ja nicht in der Portokasse.
 
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