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Office PC flotter machen 🏎️

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H

hohas

Gast
Hallo,

ich habe noch ein Office PC rumliegen, denn ich bisschen auf Vorderman bringen will.

Verbaut ist:
4GB RAM (die Festplatte verträgt max. 32GB)
HDD
Irgend ein alten Pentium Prozessor der im Netz ca. 5€ kostet.
CPU Sockel LGA 1156
Mainboard: weiß ich grad nicht.
Netzteil Max. 240W.
Grafikkarte: ist keine drin

Ich kann so um die 50€ ausgeben für gebrauchte Teile...

Trotz der nicht guten Komponenten und der alten HDD startet der PC flott und alles wird in guter Zeit durchgeführt.
Trotzdem will ich das der nochmal um einiges besser wird. Ich habe vor demnächst etwas mit 3D zu machen und mit ein bisschen Anspruchsvollen Programmen zu arbeiten.

Ich kann maximal bis 50€ ausgeben.
Kann mir da jemand helfen?
 
Welche CPU ist genau drin? Das ist ja nur der Sockel.

Unter Umständen wäre es sinniger direkt einen kompletten gebrauchten Business OEM PC von Ebay zu kaufen, da dann mit 8GB+ RAM und SSD.

PS: Für 50 Euro eher nicht, ab 100-150 bekommt man schon sehr ordentliche Sachen. Wenn die CPU aber nur 5 Euro kostet, dann lohnt sich da wohl keinerlei Investition, also etwas sparen.
 
Nö.
Budget zu gering und PC ist's nicht mehr wert.
Weiter sparen und später was neues(gebrauchtes) kaufen.
 
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SSD wäre das wichtigste, danach mehr RAM.
 
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Du kannst dir recht günstig eine Sata-SSD zulegen, die kann man dann auch in einen neuen PC übernehmen. Beim Prozessor geht maximum so etwas wie ein i7-860, aber auch der wird heutzutage keine Bäume mehr ausreissen. Ein neuer (gebrauchter) PC macht dam mMn. mehr Sinn.
 
Ein Xubuntu draufzuziehen wäre die zweitbeste Möglichkeit, deine Zeit einzusetzen. Erstbeste Möglichkeit wäre ein paar Stunden auf dem Bau arbeiten gehen, um sich einen ordentlichen PC kaufen zu können, bei 300€ liegt denke ich die Sinn-Grenze. 3D kannst du damit vergessen. No Offense.
 
Man könnte auch einfach, ehe man so ein halbgares Posting aufsetzt einfach mal die Komponenten zusammenschreiben, ein "weiß ich gerade nicht" ist NICHT hilfreich wenn man bewerten soll, ob es sinnvoll/-los ist da noch Kohle zu investieren.
 
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s1156
das ist erste core i generation "nehalem" am consumerrsockel. wahrscheinlich "clarkdale" dualcore
die generation vor "sandy bridge".

die, wo oc mittels grundtakt ging.
sooo gut, daß intel nach kürzester zeit die reissleine zog.

maximal: 4gb module, mit 4x4 ist 16 das maximun, bei sparefroh board (2 slots) dann eben 8gb.

jedenfalls 4er module. weil es gab nix größeres damals.
 
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Was bedeutet bei dir "etwas mit 3D machen"?

Ansonsten: Die Komponenten sind, je nach dem welche CPU tatsächlich verbaut ist, so Faktor 10-30 langsamer als aktuelle Komponenten.

Selbst der Austausch der CPU gegen die schnellste damalige CPU sorgt bestenfalls dafür, dass der Rechner immer noch Faktor 8-25 langsamer ist (je nach Vergleichsmodell der aktuellen Generation).
Blieben nur noch mehr RAM (ich meine, mehr als 4GB wurde von vielen der ersten Core I boards nicht unterstützt, vor allem bei OEM/Office Boards) oder SSD (damals gab es noch Boards mit IDE). Ob jeweils möglich, hängt vom exakten Modell des Boards ab.

Wie die Vorredner schon sagten: Ein 300€ Mini-PC mit N300 CPU ist VIEL schneller.

50€ bringen bei der alten Möhre weniger Mehrleistung, als man heute für 50€ bekommt.
 
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Ihr habt mich tatsächlich mit euren Antworten umgehauen, und das wort wörtlich. 😶
 
Wieso genau?

Ist eben eine sehr alte Kiste, da lohnt es sich nun mal kein Geld zu investieren.
 
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nix neues board, weil das war vor fünfzehn jahren (herbst 2009)

ssd jedenfalls, ram natürlich nur gebraucht, was fast nix kostet, weil einem 4er module hinterhergeworfen werden.
weil diese module bleiben in massen über. d.h man kriegt die um einstelliges.
mit dd3-1600 machst keinen fehler, unabhängig davon, ob die dann mit z.b 1333 laufen.

ssd 2,5" sata. die sind auch billig, auch die guten. ned so billig wie vor ein paar monaten, aber was solls.
empfehlung: crucial mx500 oder samsung 970 evo.
 
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whats4 schrieb:
ssd jedenfalls, ram natürlich nur gebraucht, was fast nix kostet, weil einem 4er module hinterhergeworfen werden.
weil diese module bleiben in massen über. d.h man kriegt die um einstelliges.
mit dd3-1600 machst keinen fehler, unabhängig davon, ob die dann mit z.b 1333 laufen.

ssd 2,5" sata. die sind auch billig, auch die guten. ned so billig wie vor ein paar monaten, aber was solls.
empfehlung: crucial mx500 oder samsung 970 evo.
Beste Antwort die ich bekommen habe.
Danke dir!
 
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iGameKudan schrieb:
Jup. Bei 50 Euro Budget, kauf das.
 
@hohas Ist sie nicht. Prinzipiell kann man bei deiner Kiste noch CPU (QuadCores wie der i7 860 werden einem für maximal 20€ angeboten), RAM (DDR3-RAM wird einem ebenfalls hinterhergeworfen) und eine SSD (bekommste auch für ~20€ fürs OS-Drive ausreichende 256GB, die HDD kannste für Datenmengen ja drin lassen) aufrüsten und es wäre auch definitiv ein erheblicher Geschwindigkeitsgewinn...

... aber es lohnt sich nicht, gebrauchte Office-PCs aus der Sandy Bridge und Ivy Bridge-Ärä, wie jenen, den ich da oben verlinkt habe, gibts für den gleichen Preis wie Sand am Meer. Und die wischen mit den beispielhaft verlinkten Upgradeoptionen für deinen PC den Boden.

Ab einem gewissen Punkt ergibt aufrüsten für Alltags-PCs einfach keinen Sinn mehr...
 
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ich hab sogar noch einen 1156er, der "passabel" funktioniert mit 10.
es ist ein i5-650, der ohne jede spannungseinstellung 4ghz macht. und das kühl, nun, da sitz seit fufzehn jahren ein oversized noctua drauf. wie bei allen meinen kisten.
nun, mit 16 ram und ssd durchaus officetauglich.

aber: das forum hat sachlich ned unrecht... du siehst, um einen fuffziger kriegt man eine um zwei generationen jüngere office kiste mit quadcore.
 
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Hab nachgeschaut es ist ein Intel Pentium G0000 2.4GHz drin
 
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