Test PocketBook Basic Lux im Test: E-Book-Reader ohne Touch aber mit Beleuchtung

mischaef

Kassettenkind
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#1
tl;dr: PocketBook hat dem Einsteiger-Reader Basic 3 Touchscreen und Beleuchtung genommen. Mit dem geringfügig teureren Basic Lux kehrt der leuchtende Bildschirm jetzt zurück. Doch während die Bedienung über Tasten mit angepasster Software im Test beim Lesen sehr überzeugt, ist die Beleuchtung zwar hell aber inhomogen.

Zum Test: PocketBook Basic Lux im Test: E-Book-Reader ohne Touch aber mit Beleuchtung
 
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#2
Wie schwer kann es eigentlich sein, einen eReader zu bauen, wie der Kindle 3G es war?
Ohne Schnickschnack, kleine qwertz Tastatur dran und die Umblättertasten an der Seite?

Wenn man bei Amazon guckt gibt es nur noch den Voyage (189€) und Oasis(289€) mit ordentlichen Tasten, aber selbst die haben keine Tastatur mehr.
Fürs Nachschlagen im Wörterbuch ist das aber viel angenehmer.

Ich hoffe mein Steinzeit-Kindle hält noch lange, sonst habe ich ein echtes Problem...

Wenn der Pocketbook wenigstens die Tasten an der Seite hätte, fände ich ihn ganz cool für den Preis. Auch die Formatunterstützung ist gut!
 

mischaef

Kassettenkind
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#3
Der Vision 4 HD von Tolino bietet unter anderem die tab2flip-Funktion auf der Gehäuserückseite, das InkPad 2 von Pocketbook Blättertasten an der Seite und die restlichen Reader von PocketBook meistens unten Blättertasten. Gleiches bei diversen Readern von Icarus. Es gibt also noch genügend Auswahl.
 
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#6
Der Vision 4 HD von Tolino bietet unter anderem die tab2flip-Funktion auf der Gehäuserückseite, das InkPad 2 von Pocketbook Blättertasten an der Seite und die restlichen Reader von PocketBook meistens unten Blättertasten.
Vision 4 fällt raus, Inkpad 2 sieht ganz gut aus, aber da ist leider auch keine Tastatur vorhanden. Blättertasten unten sind total unergonomisch, das Gerät locker in einer Hand halten und umblättern ohne Verrenkungen ist damit nicht möglich :(

Und ja, die QWERTZ Tastatur ist super praktisch, wenn man öfter mal im Wörterbuch (mein Kindle hat das Oxford English Dictionary integriert) nachschlagen muss.

So ists perfekt, Tastatur unten, Blättertasten auf beiden Seiten: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41WtSRWclnL.jpg
 

mischaef

Kassettenkind
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#7
@Eisbrecher99

Muss bei jedem Test nach farbigen Displays gerufen werden? Das Thema ist doch nun wirklich zu genüge abgearbeitet worden. Und nein, die nächsten 2-3 Jahre wird es für den Consumer-Bereich sicherlich keine farbigen Displays geben. Und danach wird es für manche sicherlich am Preis scheitern...
 

gaelic

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#8
Vision 4 fällt raus, Inkpad 2 sieht ganz gut aus, aber da ist leider auch keine Tastatur vorhanden. Blättertasten unten sind total unergonomisch, das Gerät locker in einer Hand halten und umblättern ohne Verrenkungen ist damit nicht möglich :(

Und ja, die QWERTZ Tastatur ist super praktisch, wenn man öfter mal im Wörterbuch (mein Kindle hat das Oxford English Dictionary integriert) nachschlagen muss.

So ists perfekt, Tastatur unten, Blättertasten auf beiden Seiten: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41WtSRWclnL.jpg
Reicht es nicht das gesucht Wort im Text anzutippen? Bei meine Kobo funktioniert das ganz praktisch und man kann auswählen ob man es übersetzen will, oder eine Lexikon-Erklärung. Zur Not gibt es eine virtuelle Tastatur.
 
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#9
Schon, aber ich hab gerne beim Lesen ab und an mal die Finger auf dem Display, da spielt der Touchscreen wahrscheinlich verrückt. Ist aber ne coole Idee!
 
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