AW: Cannabis Legalisierung
Wird sowieso bald Legalisiert. Die momentane Lage in
Kalifornien
Wird ja mit guter Geld unterstützung gestützt.
Und lange wird es nichtmehr dauern, dann kommt diese Legalisierung auch nach Deutschland.
Weil Deutschland ( Regierung ) alles von dort nachmachen muss... das fing beim Hotdog an, bishin zum Amerikaner ( Gebäck ) und hört auch bei Cannabis auf.
Ich habe hier nicht allzuviel lesen können, weil es einfach viel zu viel ist, was hier bisher in dem Thread geschrieben wurde.
Fakt ist aber, dass Alkohol, weitaus mehr Tote verursacht hat und weiterhin wird, da die Preise für eine Pulle Vodka z.b für jeden erschwinglich sind ( 3,99€ usw )
Steuererhöhungen wieso nicht? nein.. nimm den Deutschen nicht sein Bier weg, oder mach es teurer dann ist aber was los...
Cannabis sind Mrd von € an Wert die Schwarz unter der Hand an Bahnhöfen vertickt werden... eine Pflanze die im 1 und 2t Weltkrieg in Deutschland LEGALISIERT wurde, es wurde beschlossen das ALLE Bauern Cannabis anbauen müssen!
Cannabis ist so vielseitig, als Kleidung, als Medizin, als Genuss wie das Rauchen und das Kaffee trinken... zum Backen usw.... weitaus gesünder als Rauchen selbst, und Alkohol macht bekanntlich sowieso die Birne Hohl, Unfälle, jede menge Tote, keine Kontrolle über sich selbst, Aggressivität, Schläger oder Betrunkene Männer die Ihre Frauen schlagen...
Wenn Cannabis legalisiert wird, verdient der Staat jede menge Geld, die Medizin Profitiert damit, reine Pflanzliche wirkungsvolle Medizin, keine Straftaten und Schwarze Handel mit dieser, den ganzen Drogenhändler die mit dieser Pflanze sich eine Goldene Nase verdienen gehen so kaputt, und man kann sich auf die wesentlichen dinge Konzentrieren, nämlich die richtigen Drogen, Kokain, Heroin, LSD, xTc, Speed - die ganzen CHEMIEkeulen...
Cannabis ist eine reine Pflanze, und für jedes Weh wehchen, hat die Natur ein Mittel, und Cannabis ist eines Davon.
Warum wurde den der Hanf verboten?Früher hatten viele eine Hanf oder Hopfenpfeiffe.Grundstoff der Textilindustrie,Seiler Papier etc. aber dann kam die Baumwolle und die Besitzer und Lobbyisten machten sich stark gegen das Konkurenzprodukt- mit Erfolg.Hanf ist eine bescheidene Pflanze die fast überall wächst und wenig Pflege braucht, ein CO2-freundliches Gewächs mit großem Nutzen.
Lobby, die diese Pflanze Illegal machte, weil die Konkurrenz damit mehr Profit machte.
Der Verbot beruht darauf, und nicht weil es Gesundheitsschädlich ist.
Recherchiert selbst, einer Industrie mit längerem Atem war diese Nützliche Plfanze ein Dorn im Auge, und hat es soweit gebracht, dass diese Pflanze verboten werden musste, durch gefälschte Studien... heute Profitiert KIK usw davon, Chemiestoffe, billigchemieklamotten...die Leute kaufen es...
Viele Länder wo diese überaus Pflegeleichte Pflanze angepflanzt werden kann, würden die Wirtschaft ankurbeln, allein nur wenn man mit dieser Pflanze Klamotten macht (Textielindustrie )
Und das ist der Grund wieso diese Verboten ist. Brainwash die glauben, diese Droge sei Gefährlich.
Cannabis ist so Gefährlich wie Bachblüten von der Firma Bach...
"Die feinste flächsene Leinwand wird niemals der aus solchem Hanf gemachten Leinwand gleichkommen. Und diese wird wenigstens dreimal so lange halten als jene."
Textilien und Seile aus Hanf kennen die Menschen seit Jahrtausenden. Bereits 2800 v. Chr. stellten die Chinesen Seile aus ihm her. Hanffasern sind nicht nur viel reißfester und haltbarer als Baumwolle, sie sind auch weicher. Hanffasern wurden deshalb nicht nur für unverwüstliche Seile oder Segel eingesetzt, sie waren auch der bevorzugte Stoff für hautfreundliche Unterwäsche, Bettwäsche und alle auf der Haut getragene Bekleidung. Nicht nur in der Reißfestigkeit, auch in der Nassfestigkeit ist Hanf die Naturfaser Nr. 1. Dies bewegte Levi Strauss dazu Hanfstoff für seine als Jeans bekannt gewordenen Goldwäscherhosen zu wählen. Erst cottonisierte Baumwolle konnte Hanf und Flachs als Hauptkleidungsstoffe ablösen.
Weil weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden müssen, kommen Hanf-Textilien giftfrei auf die Haut. Das macht Bekleidung aus Hanf auch für Allergiker empfehlenswert.
Seit Mitte der 90er Jahre wird an der Wiedereinführung von Hanf im Bekleidungssektor gearbeitet. Dabei wird aber nicht an die traditionelle Langfasertextilie gedacht, die ja bereits wieder am Markt eingeführt ist.
Viel interessanter für den Standort Deutschland ist die Herstellung sog. "cottonisierter Hanffasern". Hierunter versteht man eine Hanffaser, die mit Hilfe modernster chemisch-physikalischer Verfahren verfeinert wurde und in ihren technischen Eigenschaften der dominierenden Baumwollfaser so weit gleicht, dass sie auf den hochproduktiven Baumwollspinnmaschinen verarbeitet werden kann. Der Schweizer Forscherin Marianne Leupin ist es gelungen Hanf auf solchen Rotorspinnern zu verarbeiten und so Garn mit einem Gewicht von nur 50tex zu erzeugen. Das bedeutet, dass 1 Kilometer dieses Garns lediglich 50 Gramm wiegt und damit z.B. für Jeans schon wieder zu fein ist. Für Jeansstoff benötigt man Garne mit rund 100tex.
Seine Vorteile gegenüber der Baumwolle kann Hanf erst ausspielen, wenn bei Hanf dieselbe Produktivität (und damit vor allem Energieeinsatz pro Kleidungsstück) wie bei Baumwolle erzielt werden kann. Bis dahin werden qualitätsbewusste Kunden für den höheren Tragekomfort und die ökologischen Vorteile von Hanftextilien tiefer in Tasche greifen müssen.
Ich hasse diese Mist Lobbyisten - nicht nur bei diesem Thema, sondern auch die allgemeine, Strom/Gas/....
Kosmetik
Hanf wird schon seit langer Zeit in der Kosmetik eingesetzt. Aus Hanfsamen wird Hanföl für die Kosmetikindustrie gewonnen. Sogar für die ausgepressten Hüllen findet sich in der Tierfutterindustrie noch Verwendung.
Hanföl eignet sich wegen seiner speziellen Zusammensetzung besonders gut für die Hautpflege: Es besteht zu achtzig Prozent aus wertvollen ungesättigten Fettsäuren. In diesen sind neben der seltenen Gamma-Linolen-Säure auch Alpha-Linolensäure und Linolsäure enthalten, die zu den essentiellen Fettsäuren gehören.
Diese wertvollen Fettsäuren sorgen dafür, dass sich Hanföl besonders für sehr trockene und empfindliche Haut eignet. Auch von Menschen, die unter Schuppenflechte, Neurodermitis oder allgemein unter schuppiger, rissiger oder trockener Haut leiden, kann sie eingesetzt werden, um die fehlenden Lipide zu ersetzen.
Ein weiterer Vorteil des kosmetischen Hanföls liegt darin, dass auch beim konventionellen Hanfanbau wegen der Widerstandsfähigkeit der Pflanzen meistens keine Pestizide benutzt werden.
Medizin
Schon die alten Chinesen benutzten Hanf als Heilmittel gegen Rheuma und Malaria. THC wird seit den 80er-Jahren in der Krebstherapie eingesetzt, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu bekämpfen. Es wird aus indischem Hanf hergestellt, der mit 0,6 bis 1,0 Prozent einen deutlich höheren THC-Gehalt aufweist, als der zur Textilherstellung genutzte Hanf. Auch die Symptome von Aidskranken können mit Hilfe der Hanfpflanze gemildert werden. Der Wirkstoff Dronabinol wirkt schmerzlindernd, krampflösend und appetitsteigernd.
Alle wettern gegen diese Pflanze, aber schmieren sich diese mit genuss ins Gesicht....
Idustrie Brainwash. Legalisierung kommt, egal was komme.
Schon die Ägypter und die Griechen der Antike trugen bereits Kleidung aus Hanf. Schließlich ist Hanf eines der strapazierfähigsten Naturmaterialen - sicher ein Grund, weshalb zum Beispiel auch die ersten extrem robusten Jeans der amerikanischen Goldwäscher aus diesem Material bestanden. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts hinein war Hanf die am häufigsten verwendete Textilfaser überhaupt. Zu dieser Zeit wurde auch Papier überwiegend aus Hanf hergestellt. Auch das erste bekannte Papier aus der Zeit um 147 vor Christus, das man in China fand, wurde aus Hanffasern gefertigt. Ebenfalls aus China stammt die älteste enthaltene Textilfaser aus Hanf: Sie soll aus der Zeit um 1122 bis 249 vor Christus stammen. Auch Gutenbergs Bibel wurde übrigens auf Papier aus Hanffasern gedruckt.
Die steile Karriere des Hanf knickte mit der Einführung künstlich hergestellter Textilfasern (vor allem der Firma du Pont) und der Anti-Cannabis-Kampagne des Amerikaners Harry J. Anslinger (die er zur Durchsetzung der politischen Ansichten des extrem rechten Lagers benutzte), der sein Leben dem Kampf gegen Drogen verschrieben hatte, ein. Bei seiner Anti-Drogen Kampagne verschleierte er erfolgreich die Tatsache, dass es sich bei der Pflanze, aus der die Drogen gewonnen wurden, um die gleiche Pflanze handelte, die zur Herstellung der Textilfaser genutzt wurde.
Erkennt man nun, welche Industrie dafür verantwortlich ist, wieso diese als Verboten Pflanze eingestuft wurde?
Und auch, wieso im ersten und zweiten Weltkrieg angeordnet wurde, das Cannabis angebaut werden muss?
Wer den Begründungen glauben schenkt, schaut 24/7 RTL Brainwash Spezial.
70er Jahre... schaut auch eure Eltern an... lasst euch von Ihnen was erzählen...
Harry J. Anslinger hat sein Leben lang Cannabis bekämpft. Dies ist nach seinen Angaben auf ein traumatisches Erlebnis in seiner Kindheit mit einer Morphinistin und einem Apotheker im Jahre 1904 zurückzuführen.
Bevor er ab 1930 Chef des damals noch relativ unbedeutenden FBN (Federal Bureau of Narcotics) wurde, das von seinem Schwiegeronkel Andrew Mellon gegründet worden war, arbeitete er bis 1917 als Eisenbahndetektiv, anschließend war er für ein Jahr beim militärischen Geheimdienst in Belgien. Bis 1920 war er danach Botschafter in Den Haag und bis 1923 Vizekonsul in Hamburg. Von 1924 bis 1928 war er danach Vizekonsul auf den Bahamas. Er versuchte von Beginn an, Cannabis in den Zuständigkeitsbereich seiner Behörde zu lenken. Erste Versuche scheiterten jedoch aufgrund fehlender Unterstützung und Widerstandes der AMA (American Medical Association). Anslinger begann nun Hetzkampagnen gegen das von ihm verabscheute Kraut zu führen, welche stark rassistischer Natur waren. Schwarze, Mexikaner und andere Minderheiten, denen der Großteil des Konsums zugeschrieben wurde, wurden bezichtigt, im Rausch weiße Frauen zu vergewaltigen u.ä. Es folgt eine regelrechte Gehirnwäsche aus Zeitungsartikeln (insbesondere der Hearst-Presse) und öffentlichen Stellungnahmen während der gesamten 30er Jahre.[1] 1936 entstand auch der Propagandafilm Reefer Madness, der 1937 mit entsprechenden Plakaten begleitet in die Kinos kam. Handlung: Junger Musteramerikaner raucht einen Joint und wird dadurch zur mordenden Bestie. Bemerkenswert ist, dass stets die Rede von Marihuana, der „mexikanischen Mörderdroge“, war, niemals aber von der allseitsbekannten Agrarpflanze Hanf. So wurde systematisch öffentlich verschleiert, dass es sich hierbei um ein und dasselbe Gewächs handelt. Dieser Effekt war gewollt, da Hanf zur Weiterverarbeitung in den USA der dreißiger Jahre eine der am häufigsten angebauten Nutzpflanzen war.
Im Jahr 1937 fasst er seine gesammelte Propaganda gegen Marihuana in einem Artikel für das American Magazine zusammen (Titel: Marihuana – Assassin of Youth). Im August desselben Jahres wird der Marihuana Tax Act von 1937 vom damaligen Präsidenten Roosevelt unterzeichnet, um zwei Monate später im Oktober in Kraft zu treten.
Tja... voll RECHTS die Plfanze... haha..
Vonwegen Psychosen usw. als nebenwirkung seien die Gründe... hat Keine Ahnung he, Brainwash wer den Mist noch glaubt vonwegen die Pflanze ist gefährlich xD
Alkohol hat viel mehr auf dem gewissen, und macht den Körper Seelisch und Körperlich KAPUTT.
Bei Cannabis wo? zeigt mir ein Fall ... ( damit mein ich die Leute, die allenernstes mit nachplappernden Mediengeblubber cannabis schlecht reden ) ... aber nicht selbst recherchieren.
sondern Ihre Argumente bei den Alkoholikern und Heroin süchtigen raussuchen um damit gegen cannabis zu wettern.
Im November 1942 setzt Anslinger schließlich auch das Verbot pharmazeutischer Cannabis-Produkte durch, synthetisches THC bleibt, vermutlich auf Wunsch der Pharma-Lobby, von dem Verbot unberührt. Paradoxerweise ist Anslinger im selben Jahr als Mitglied eines Geheimkomitees im Auftrag des OSS auf der Suche nach einer Wahrheitsdroge und an Experimenten mit den verschiedensten Drogen an teils ahnungslosen Probanden beteiligt. Die Öffentlichkeit erfährt jedoch erst 40 Jahre später, 7 Jahre nach Anslingers Tod, von dem Skandal.
Mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission 1947 wird der Grundstein für das weltweite Verbot des Cannabisanbaus gelegt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzt. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
1970 zieht er sich ganz aus dem „Drogengeschäft“ zurück. In seinem Buch „the murderers“ und in verschiedenen Interviews offenbart er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten diente. Nach seinem Tod am 14. November 1975 ergab eine Sichtung Harry J. Anslingers Aktennachlasses, den er der Pattee Library an der Pennsylvania State University vermacht hatte, dass 95 % seiner Quellen aus Zeitungsausschnitten aus Boulevardzeitungen bestehen.
Quellen sind Öffentliche Studien, und Wikipedia, sowie Geschichte.
Alles nur gelogen, nichts davon ist wahr.. Cannabis war nie selbst der Grund dafür, sondern wurde für andere Zwecke verwendet! und missbraucht.