Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

"wir auch noch die Zeit dazu haben, darüber zu meckern, anstatt sie einfach zu beheben. "

Da stimme ich dir sicherlich irgendwo zu. Es wird zuviel geredet und zu wenig getan.
Aber ich finde, du machst ein wenig den Fehler, finanziellen Wohlstand mit hoher Lebensqualität gleichzusetzen.
Es ist nämlich mit Sicherheit kein Zufall, dass Selbstmordraten und seelische Erkrankungen in Industriestaaten mit weitem Abstand am höchsten sind.
Du hast es ja selber schon erkannt. Die Kinder auf den Müllkippen in Kairo oder Rio lachen mehr und herzlicher als die Kinder auf dem Spielplatz in Hamburg oder Frankfurt.
Und das kommt ganz sicher nicht daher, dass die Kinder zuviel Zeit zum Nachdenken haben. ;)
Bei uns ist der größte Fehler, dass Geld und Macht/Status einen pervers hohen Stellenwert haben. Und wir keine Zeit mehr haben uns um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Denn alles giert nur nach den gerade genannten "Werten".
Ein weiterer großer Fehler unseres Systems ist der Kapitalismus und das extrem weite Auseinanderklaffen der "Schichten". Hier sind die staatlichen Kontroll- und Regulierungsmechanismen aus irgendwelchen Gründen nicht wirksam genug. Ich vermute, die falschen Leute haben das Sagen und wollen es genau so. Das muss auf alle Fälle geändert werden. (Und einige andere Dinge auch noch)


Jetzt sind wir leider etwas weit vom Titelthema abgekommen, bzw sehr tief in die Ursachenforschung gegangen. Ich hoffe, mein Text bleibt hier stehen und wandert nicht ins Aquarium.
 
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Und das kommt ganz sicher nicht daher, dass die Kinder zuviel Zeit zum Nachdenken haben.

Sicherlich. Das kommt daher, dass erstaunlich viele Kinder (im alter von 3+) einen vollgepackteren Terminplan haben als so manche Manager. Der Jung muss doch 4 Sportarten betreiben, 5 Instrumente lernen (musikalische früherziehung ist ja wichtig), zur Nachhilfe und dann aber hurtig hurtig in die Sprachschule um minimal-fehler zu beheben, die warscheinlich auch von selbst verschwunden wären. Man betritt die Grundschule also schon mit Burnout-Syndrom und da kommt der Joint zur Entspannung natürlich gelegen (um den Bezug zum Thema wieder herzustellen - vorsicht Ironie).

Bei uns ist der größte Fehler, dass Geld und Macht/Status einen pervers hohen Stellenwert haben.

Das mag sein, aber wer bestimmt denn, was Gesellschaftliche Anerkennung ausmacht? Doch wohl die Gesellschaft selbst. Es kommt doch niemand der den Leuten sagt "du musst einen Porsche GT fahren, sonst bist du nichts wert". Das sind doch Einstellungen die man sich selbst aneignet. Ich schaue aus dem Fenster und sehe auf dem Parkplatz einen Haufen Autos stehen, ich selbst habe keins. Kann mir zur Zeit auch keins leisten, deswegen bin ich aber nicht unglücklich. Nur mal so als Beispiel. Menschen die einem einen "vorprollen" lechzend hinterher zurennen/zu gaffen und das dann auch noch Nachahmen zu müssen ist eine Möglichkeit. Die andere besteht darin, das verhalten meiner Mitmenschen mit einem Schulterzucken zur Kenntnis zu nehmen und mein eigenes Ding zu machen. Diese Art zu Denken kann man sich bestimmt selbst aneignen. Wobei Erziehung dies Begünstigen mag, wie du schon erwähntest:
Man kann Entscheidungen aber zum Wohle des Entscheidungsträgers beeinflussen.

Dann gibt es Leute die zu Hause rumhängen und "Unterschichten TV" konsumieren, wo ihnen eine Glammer-Welt fernab jeglicher Realität vorgegaukelt wird und beschweren sich dann im Anschluss über ein zu hohes Gehaltgefälle. Auf der anderen Seite gibt es Leute wie Bill Gates, der sich mit ein paar Kumpels in die Garage gesetzt hat und sich was halbwegs Brauchbares (ich will nicht sagen tolles) ausgedacht hat und jetzt 50Mrd. Dollar hat. Glaubst du solche Menschen haben nach Macht und Reichtum gegiert oder einfach das gemacht, was ihnen Spass gemacht hat/womit sie sich identifizieren können? Sicher ich kenne genug leute die sich von morgens bis Abends beschweren, was doch alles Mist ist, dass sie zu wenig verdienen und was weiß ich nicht noch alles. Auf der anderen Seite aber auch die, die klipp und klar sagen: "Selbst wenn ich mit einem anderen Beruf 1000EUR mehr im Monat machen könnte, oder in dem, den ich jetzt habe entsprechend weniger verdiene, ich würde ihn deswegen nicht wechseln". Beruf hat nämlich was mit Berufung zu tun, sprich eine Tätigkeit, der ich selbst dann nach ginge, wenn ich gar nichts dafür bekomme / bzw. es gerade so zum leben reicht.
Die Menschen sind dann komischer Weise die, welche auch erfolgreich sind, ohne sich jemals darüber Gedanken zu machen, wie man es denn wird. Diejenigen, die sich den Beruf suchen in dem man am meisten verdient (und den alle anderen Idioten die genau so denken auch haben wollen) beschweren sich dann über "Mobbing" das "rumgehacke" usw. und springen schon sehr jung aus sehr hohen Fenstern. Denn im Porsche (hier als Platzhalter für Statussymbol, nicht das jemand denkt ich hätte was gegen die Firma) sitze ich jeden Tag nur ein paar Minuten, wenn ich Stau stehe evtl. auch etwas länger. Meinen Beruf übe ich mein ganzes Leben lang aus - was da wohl mehr Spass macht?
 
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Hm. Also ich finde es nicht leicht, dir auf deinen Post jetzt angemessen und möglichst kurz zu antworten.
Aber ich versuche es mal, zumindest im Wesentlichen.

Du sagst, der Mensch würde selbst bestimmen, was er denkt und wie er handelt. Es würde niemand kommen und sagen: "Du musst dies oder das tun und so oder so denken!"
Ich sag es mal so: Es wäre schön, wenn es so wäre.
Ich bin auch ein Mensch, der sich stets gegen Bevormundung gewehrt hat und gerne selbst Ideen miteinbringt. Aber wenn du das tust (ich denke, du wirst mir Recht geben), dann kannst du sehr schnell Probleme bekommen. Mir ist es sogar schon passiert, dass ich deswegen z.B. aus einer Ausbildung durch die Vorgesetzten rausgemobbt wurde.
Du magst zwar in dem Punkt richtig liegen, dass sowas eher dann passiert, wenn man sich in dem Job nicht wohlfühlt. Denn so war es zumindest bei mir. Aber ich finde, das tut soviel nicht zur Sache. Denn es hat leider längst nicht jeder das Glück, den Beruf ausüben zu können, den er sich wünscht. Auch wenn das natürlich viel besser wäre. Das denke ich absolut auch. Aber ich denke auch, dass das mit Sicherheit längst nicht immer nur die Schuld des Arbeitsuchenden ist. Manche werden auch irgendwie in solch eine Situation getrieben. Wodurch auch immer. Es mögen z.B. auch irgendwelche Schicksalsschläge sein, die dahin geführt haben.
Desweiteren ist es auch nicht einfach "die Gesellschaft", die sich ihre Werte selbst schaftt. Es wäre schön, wenn diese wirklich aus ihrer Mitte heraus geschaffen werden würden.
Die Realität sieht aber anders aus.
Wir alle werden zubombardiert mit Werbung aller Arten. Auch unsere Medien sind nicht wirklich frei und investigativ. Es gibt überall Vorschriften, wie was getan oder geschrieben werden soll und was bitte außen vor gelassen werden "will". Ich kenne selbst ein paar Journalisten, die mir dies bestätigt haben.
Du redest also z.T. von einer Wunschvorstellung, für die ich aber auch, seit ich denken kann, kämpfe.
Leider sind bislang aber zu wenige mitgezogen und haben sich bevormunden, sich teilweise ihre Denkstruktur eintrichtern lassen. Wobei das aber leider auch systematisch geschieht. So ganz freiwillig machen die Leute das nämlich zum Glück auch nicht.
 
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kürzlich(glaube letzte oder vorletzt seite) hat doch schon jemand, simplifiziert aber doch korrekt, den zwang zur bestimmung einer objektiven wahrheit, dem viele erlegen sind, als das herausgestellt, was er ist: quatsch

warum fallt ihr jetzt dahinter zurück?
 
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Danke für den Hinweis.
Ich weiß nicht, ob das bei mir wirklich ein Zwang ist.
Aber ich denke, es macht ja dennoch Sinn, sich über die unterschiedlichen Sichtweisen auszutauschen. Wenn man nur in seinem eigenen bisherigen Weltbild haften bleibt, kommt man nicht weiter und bleibt ein Stück weit blind.
 
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ja sicher sollte man das, hab ja nicht auf die diskussion an sich referiert, sondern am unreflektierten festhalten vermeintlich objektiver begriffe, wie richtig und falsch.
 
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Aber wenn du das tust (ich denke, du wirst mir Recht geben), dann kannst du sehr schnell Probleme bekommen.

Richtig, aber da ist wieder jeder einzelne gefragt, den Schwanz eben nicht einzuziehen. Ich kann an dieser Stelle nur aufs Milgram-Experiment verweisen, 65% aller Menschen sind bereit für andere tödliche Befehle auszuführen, obwohl sie dies eigentlich nicht wollen. Da diese Information nur aber bekannt ist oder zumindest jedem (in einem Industriestaat) bekannt sein könnte, liegt es doch wieder bei jedem selbst zu sagen: "Ich verspüre zwar den Drang mitzulaufen, aber Moment mal, muss ich das wirklich?"

Tut mir leid zu hören mit deiner Ausbildung, hast du sie wenigsten verklagt? Bei mir ist es etwas anders gelaufen. Hab meine Ausbildung abgeschlossen und nach dem ich den Betrieb freiwillig (wirklich freiwillig soll jetzt nicht irgendwie ironisch gemeint sein) verlassen hatte wurden einige der Anregungen umgesetzt, die ich schon im ersten Ausbildungsjahr gegeben hatte.

Desweiteren ist es auch nicht einfach "die Gesellschaft"

Soziologen streiten sich immer noch darüber, was mit "Gesellschaft" überhaupt gemeint ist, darauf nun herum zu reiten ist wohl müßig und auch wir werden hier keine eindeutige antwort finden. Man könnte auch sagen, alle Menschen sind für das verantwortlich, wofür sie verantwortlich sind, aber das ist eine nichts-sagende Tautologie.

Wir alle werden zubombardiert mit Werbung aller Arten. Auch unsere Medien sind nicht wirklich frei und investigativ.

Stimme ich dir zu. Auf der anderen Seite negiert sich Werbung doch schon wieder selbst. Angenommen ich lebe in einer Wüste und plötzlich sehe ich einen Baum, mitten in der Wüste, dann beeindruckt mich das ganz gehörig. Lebe ich in einem Wald, ist ein Baum nix besonderes, wenn ich mich gut auskenne, weiß ich welcher Baum wo steht, aber mehr auch nicht. Sprich Werbung ist kein Novum, ich kann wenn ich Fernsehnschaue, die Werbung den Unternehmen zuordnen, die sie betreiben, beinflusst mich das noch? Kaum, soweit ich für mich sprechen kann. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich Zeit meines Lebens 2 Produkte gekauft, weil ich dafür mal Werbung gesehen habe und ich die Werbung für den Kaufentscheid für ausschlaggebend halte - ich wurde beides mal enttäuscht. Führt sowas nicht eher dazu, dass ich Produkte meide, für die Werbung getrieben wird. Denn gute Produkte brauchen an für sich keine Werbung. Manche Medien mögen Sprachrohr für bestimmte Lobbies sein, dass ist wohl war. Auch hierüber kann man sich informieren, seinen Blick für diese Dinge schärfen und die angebotenen Information kritisch beurteilen. Das entfordert natürlich Denkarbeit und einen Entscheidungsprozess und zwar von jedem einzelnen, den manche Leute nunmal kategorisch ablehen.

Ich sag es mal so: Es wäre schön, wenn es so wäre.

Sicher ein Ureinwohner Australiens wir aufgrund seiner gesamten Sozialisation schon ganz anders Denken und Handeln und die Welt in der er sich bewegt anders wahrnehmen als jemand der in einem Industrieland lebt (und auch in diesem geboren wurde). Insofern ist jeder Mensch irgendwo das Produkt der Umwelt in der er aufwächst, womit wir wieder bei Erziehung wären, für welche aber das gleiche gilt, da sie nur ein Produkt des Menschen ist usw. und dennoch ist deswegen das Cognitive-Schicksal nicht fest vorgeschrieben und wird nur nach einem Dreahbuch abgearbeitet, wäre dem so, gäbe es keinen oder nur den auf absolutem Zufall beruhenden fortschritt.

Aber es wird immer mehr OT, was wohl daran liegt, dass ich alles was von meiner Seite zum Thema zu sagen war schon gesagt wurde.

Greetz
Ganzir
 
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Testoron schrieb:
edit:

@: 2006

Du bist genau so ein Problemfall. und was soll der Link ? was vergleichst du Crak mit Hanf ? nur blöde ;)


Du hast kein Plan was Hanf ist .. schmeisst es mit Harten Drogen wie Crack und Heroin in einen Topf! Und laberst ein Blech zusammen.. so nach dem Motto Hanf sich spritzen ;)

Hanf ist mehr hilfreich als es schadet!! Betrachtet man es als ganzes! Das musst du kapieren, von Hanf kann man nicht sterben auch wenn man es mit Gewalt versucht ;)

Wir leben in einem System wo Alkohol, Tabak, Kaffe, Schokolade,(macht sehr süchtig, und kann zum Tod führen) erlaubt und gepuscht wird.

Aber Hanf ist nicht erlaubt ? Hanf ist keine Einstiegsdroge! Sie wird dazu gemacht! Und nur aus dem Grund da man es genauso wie andere Drogen nur illegal bekommen kann und so über Hanf zu den anderen Drogen findet. Aber nicht weil man jetzt einen stärkeren kick braucht! Hanf hat seine eigene Klasse und sollte nicht mit anderen Drogen verglichen werden. Das hat kein Sinn...

1.Hanf freigeben würde bedeutet dass Alkohol und Tabak Konsum stark zurückgehen.
2.Schmerzmittel würden fast keinen Absatz mehr finden.
3.Illegalität würde in enormer Zahl zurückgehen.
4.Die Gerichte/ Polizei würden sich nicht mit sowas befassten müssen. Da es keinen Sinn hat und nur dem System schadet und die Menschen Spaltet.
5.Drogenmafis würde viele Milliarden weniger haben, die dem Statt als Steuer zufliessen.
...

das sind punkte die für mich wichtig sind und in der Schweiz, Holland, Czechen,.. gut funktionieren!! und sich gewährt haben.

aber in diesem Land müssen erst Köpfe rollen damit man der Wahrheit zustimmt.

HI Testoron

Was erwachsene und ehrfahrene menschen bzw "glauben" für sie gut ist oder nicht ist ok.

aber Kinder/jugendliche die sich damit vollpumpen und es zu diversen negativen auswirkungen kommt, wie zb: vergewaltigung, oder aussehen als hätten sie seit monaten nichts mehr gegessen, oder klauen gehen um sich die droge zu besorgen oder einbrechen, oder auf dem strich gehen bzw geschickt werden. etc....


es mag ja sein das es ok ist "medizinischer sicht oder der weg des glaubens rauch und du wirst fliegen harry krischna hol du den wagen...hä?" aber solange es kinder/jugenldiche gibt die dazu "gezwungen werden" sagen wir mal verführt werden um sie......... kann sich jeder selber ausdenken....siehe punkte oben. Solange bin ich dagegen.

Man kann jetzt sicher alle möglichkeiten ausrechnen die es gibt, es sind genau 21375815Triliarden, aber fakt ist ob es einer glauben mag oder nicht. Hanf ist eine Einstiegsdroge, weil es schon tausende menschen damit begonnen haben und aber tausende wollten mehr... und wieder 32137tausende haben ihr leben gelassen.
Das ist Fakt... Es mag ja menschen geben die schon damit geboren wurden und 100 Jahre damit super leben, aber SOLANGE es die Menschen freiwilig machen ist es ihre sache, aber solange sie dazu "kriminel" ausgenutzt werden...

sterben jep alle sind am sterben
Sterben ist die Zeit am Ende eines Lebens, die den Übergang zum Tod darstellt
4 aus meiner schulzeit sind am sterben, siehe den link auf YT oben, genau solche gesichter. Abgemagert und Mumien und begraben---

Aber kann ja auch sein das ich mich täusche...!?

Drogen-Ranking
Alkohol gefährdet Gesellschaft mehr als Heroin
Britische Forscher haben eine neue Drogen-Rangliste vorgestellt - Alkohol liegt auf Platz eins, was die Zerstörungskraft für Mensch und Gesellschaft angeht, noch vor Heroin und Crack. Die Wissenschaftler fordern ein radikales Umdenken im Umgang mit Drogen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,726432,00.html


Drogen zerstören Netzwerke im Gehirn
Rostock (dpa) - Drogen können einer Studie der Universität Rostock zufolge im menschlichen Gehirn komplexe Netzwerke von Nerven und Blutgefäßen zerstören oder zumindest schwer schädigen.

http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/krankheiten/11476144-Matsch-im-Kopf-durch-Joint.html

naja ich brauche keine drogen um party zu machen, aus medizinischer sicht ist es was anderes und nein ich vergleiche nicht weiche und harte drogen, aber ich sehe kinder die misshandelt werden und das muss ein ende haben.


LG


2006
 
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2006 schrieb:
Man kann jetzt sicher alle möglichkeiten ausrechnen die es gibt, es sind genau 21375815Triliarden, aber fakt ist ob es einer glauben mag oder nicht. Hanf ist eine Einstiegsdroge, weil es schon tausende menschen damit begonnen haben und aber tausende wollten mehr...

Fakt ist, das wurde in eine Studie, die hier im Thread verlinkt ist, wiederlegt.
 
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2006 schrieb:
Hanf ist eine Einstiegsdroge, weil es schon tausende menschen damit begonnen haben und aber tausende wollten mehr... und wieder 32137tausende haben ihr leben gelassen.

Koffein ist eine Einstiegsdroge, weil schon tausende menschen damit begonnen haben aber tausende wollten mehr (Zigaretten)... und wieder 32137tausende haben ihr leben gelassen.

Nikotin ist eine Einstiegsdroge, weil schon tausende menschen damit begonnen haben aber tausende wollten mehr (Alkohol)... und wieder 32137tausende haben ihr leben gelassen.


Und was sagt uns das nun? Gar nichts. Da besteht überhaupt keine Kausalität.
 
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Man wo habt ihr alle diese zahlen her :rolleyes:

naja ok, ich will nur sagen das ich das was ich so in meinem umfeld sehe in vielen jahren, das da welche sind die echt gestorben sind und andere eben voll das wrack sind. Es gibt menschen die gelegentlich , rauchen, trinken, kiffen, ect... aber das wird wohl eine minderheit sein. Ach ich hab da ne doku hier da gibt es so nen stamm der halt seinen gott mit joints milde stimmt:D naja ich finds halt traurig das viele menschen kinder daran zugrunde gehen...


lg

2006
 
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Ich find´s auch traurig. Und ich finde auch, es muss gestoppt werden.
Ich bin da allerdings, wie in jedem Post sichtbar, der Meinung, dass die Entkriminalisierung der bessere Weg ist.
Neben den ganzen bisherigen Gründen, möchte ich auch mal folgendes zum Denken geben:
Wieviele Jugendliche gelangen eigentlich nur an Drogen, weil sie einem Dealer begegnet sind (vielleicht in ihrem Freundeskreis), der seine Drogen verkaufen wollte und sie deshalb schmackhaft gemacht hat?
Ich denke, das sind ne ganze Menge.
Und alle diese Jugendliche wären nie (zumindest nicht so) in Berührung mit dem Zeug gekommen, wenn es legal erhältlich wäre und es somit auch keinen Schwarzmarkt gäbe.

Mir ist es z.B. so ergangen, wie gerade beschrieben. Bei mir war es sogar so schlimm, dass mir eine angeblich harmlose Droge namens "Schore" angedreht wurde, die sich im Nachhinein (ich habe es tatsächlich erst 2 Jahre später festgestellt) als Heroin herausgestellt hat. (Heroin kann man übrigens auch rauchen)
Ich bin mittlerweile seit knapp 10 Jahren weg von dem Zeug. Aber ich weiß aus meinen Erfahrungen in dieser Szene, dass ich mit der Geschichte längst kein Einzelfall bin.
 
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Für alle die, die immer auf Aussagen von Ärzten etc. warten:

Es gibt eine neue Studie, nach der Alkohol die mit Abstand zerstörerischste Droge sei. Erst danach folgen Drogen wie Heroin oder Crack usw.
Cannabis ist demnach vergleichsweise harmlos.

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/alkohol-ist-schlimmer-als-heroin-oder-cannabis-1625.php

P.S.: Das soll jetzt natüröich nicht heißen, dass man ruhig mal Heroin oder Crack oder so probieren solle. Es sei ja eh nicht so gefährlich wie Alkohol. ;)
Also bitte keine falschen Schnellschlüsse ziehen!
 
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na Alkohol ist wohl nur desshalb die zerstörerischste Droge da manche Leute viel zu viel davon Trinken.
Da verbieten nichts bringt und warscheinlich fast ganz Deutschland kriminalisieren würde sollte man stattdesen lieber dennen Hilfe anbieten welche es nicht alleine schaffen mit dem Trinken aufzuhören.

Cannabis gehört auch nicht verboten da die Rauschwirkung sehr viel schwächer und harmloser ist als die von Alkohol. Was dem Kraut seinen schlechten ruf einbrachte lag an Propaganda in den frühen 19 jahren woraufhin es nurnoch von Dealern angeboten wurde, die auch andere harte Drogen verkaufen und somit jemanden der vielleicht nur eine kleine depressive phase durchmacht dann zugang zu solchen gewährt und dem vollen absturz nichtsmehr im weg steht, oder wie auch schon erwähnt wurde die Dealer in das "Gras" z.b. noch Heroin stopfen um den Kunden süchtig zu machen.

Allein schon da Hanf eine unglaublich vielseitige Pflanze ist sollte man sie legalisieren. Und nur um mal ein paar beisspiele des nutzens neben der Blüte zu nennen:
-Hanföl und Creme (enthält γ-Linolensäure wodurch es ein hervoragendes mittel gegen Neurodermitis und Wundbrand ist, nebenbei ist es noch ein hervoragendes Salatöl)
-Papier (durch Papier aus Hanffaser brauch man keine Bäume mehr fällen)
-Hanf-Beton (wenn man Hanf mit Kalk und Wasser vermischt versteiner der Hanf und wird genauso Stabil wenn nicht sogar Stabiler als normaler Beton und gleichzeitig deutlich leichter, dabei Isoliert der Hanf-Beton auch noch erheblich besser)
-Aus Hanf lässt sich z.b. für Auto's eine Karosserie herstellen die 2/3 leichter einer herkömlichen wiegt und dabei 10 mal stoßfester ist.
-Hanffaser als Kleidung (genauso bequem wie Baumwolle, viel Strapazierfähiger und sehr viel umweltverträglicher da Hanf keine Pestizide braucht und nahezu überall wächst)
unvm. (wenn ihr wollt zähl ich auch noch mehr auf^^)
 
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Ich versteh nicht, warum manche hier so negative Assoziationen haben zum Thema Drogen, besonders THC. Ich bin nicht abhängig und konsumiere vielleicht 1-2 im Monat. Ich würde aber auch ungern darauf verzichten, da es einfach schön ist. Noch nie mit der Freundin im Bett gelegen, als ihr davor zusammen etwas geraucht habt? Es sind einfach intensive, schöne Momente, ein Lebensgefühl, dass man im nüschternen Zustand nie erlangen wird. Es gibt halt Menschen, die allgemein eine etwas schwache Psyche haben (ich gehörte auch dazu). Da kann es dann mal schnell passieren, dass man während seines Tripps hängenbleibt - solche sollten es lieber lassen, denn bevor sie ihre Psyche nicht im Griff haben, werden sie bei ihren Tripps nicht auf ihre Kosten kommen.

Und meine Meinung zur Legallisierung: Ja.
Der Staat sollte lieber die Menschen AUFKLÄREN, denn wer was nehmen will, nimmt es so oder so.
Nur wenn es nicht legal ist, kommen viele nur an gestreckte Scheisse dran und dann es ist doch klar, dass man so viel schlechtes hört.


Ist zwar etwas älter, aber dennoch lesenswert.

Sven Väth zum Thema "Drogen"


"Ich möchte hier an dieser Stelle ein paar Worte zu Thema Drogen loswerden. Ich habe ja bereits im Groove-Interview zusammen mit DJ Hell, Paul von Dyk und Westbam (Groove Nr. 69 April / Mai 2001) einige Statements von mir gegeben, die der eine oder andere vielleicht nicht richtig verstanden hat. Von daher ist es mir wichtig, hier noch einmal genauer auf das Thema einzugehen. Ich bin sehr wohl der Meinung, daß heute mehr Drogen auf den Parties genommen werden als früher und ich bin auch der Meinung, daß unverantwortlicher mit den Drogen umgegangen wird. Ich bin aber auch der Meinung, daß unsere Drogenpolitik und die nötige Aufklärung, sofern sie überhaupt stattfindet, jenseits von dürftig, um nicht zu sagen, das Allerletzte sind.

Ich habe in meinem Leben schon eine Menge Drogen genommen und behaupte, mich ganz gut auszukennen, welche Drogen OK, welche gut und welche scheiße sind. Ich mußte aber auch erst 36 Jahre alt werden, und einen Kokainentzug hinter mich bringen, um wirklich gefestigt genug zu sein, mit dem Thema differenzierter umgehen zu können. Ich habe also ein paar Erfahrungen gemacht, die anderen vielleicht hilfreich sein können, und die ich gerne mit Euch teilen möchte.

Wir haben in Deutschland 1,7 Millionen Alkoholiker mit einem ausgebildeten Abhängigkeitssyndrom, und 2,7 Millionen, die mißbräuchlichen Alkoholkonsum betreiben, also trinken und dann Probleme kriegen, die durch das Trinken verursacht werden. Dazu kommen 4,9 Millionen mit riskantem Alkoholkonsum, d.h. Menschen die täglich mehr als 30 Gramm reinen Alkohols zu sich nehmen. 42.000 Menschen in Deutschland sterben jährlich an den Folgen von Alkoholismus. Die Alkoholindustrie gibt 1,2 Milliarden Mark im Jahr für die Werbung aus und die Steuereinnahmen für den Staat aus dem Alkoholkonsum belaufen sich auf 8 Milliarden Mark jährlich. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch den Alkoholmißbrauch entsteht kostet den Staat der Bundesrepublik Deutschland satte 50-80 Milliarden Mark im Jahr. 25% aller Arbeitsunfälle sind auf Alkoholkonsum am Arbeitsplatz zurückzuführen und ein Alkoholiker feiert zwischen 40% und 60% seiner Arbeitszeit krank. Die Krankenhauskosten, die durch den Alkoholmißbrauch anfallen belaufen sich auf 1,4 Milliarden.

Noch schlimmer sieht es beim Nikotin aus. Wir sprechen von 17,8 Millionen Rauchern, von denen 6,8 Millionen schwer nikotinabhängig sind, also mehr als 20 Zigaretten am Tag rauchen. Von diesen 6,8 Millionen sterben jedes Jahr in Deutschland 90.000 Menschen an Nikotin, 4400 durch passives Rauchen und 1500 Säuglinge, durch Nikotin in der Muttermilch. Die Werbeausgaben für Tabak belaufen sich auf 600 Millionen Mark jährlich und der Tabakanbau wird von der EU mit 1,8 Milliarden Mark im Jahr subventioniert. Dagegen werden 36 Millionen Mark von der EU ausgegeben, um den Nikotinmißbrauch wieder einzudämmen. Irgendetwas stimmt hier nicht, aber bei Tabaksteuereinnahmen von 20,7 Milliarden Mark im Jahr kann man ja großzügig darüber hinwegsehen.

Und so geht das munter weiter und weiter. Die Fußballer der Bundesliga tragen lässig ihren kleinen “Keine Macht den Drogen³ * Aufnäher auf dem Trikot und sobald der Schiri zur Halbzeit pfeift, fliegt das goldene Bierglas auf den Schirm. "Das Topspiel der Woche wurde Ihnen präsentiert von... Hasseröder, Krombacher, Bitburger etc..." * you name it. Sorry, aber so geht das nicht. Das kann ich mir nicht reintun. Ich habe noch nie von einem Marihuana * Toten gehört, aber schon von vielen, die wegen Marihuana * Besitzes ins Gefängnis gegangen sind. Ich habe auch noch nie von jemandem gehört, der total stoned eine Frau vergewaltigt haben soll, aber schon oft von Leuten, die es getan haben, nachdem sie sich mit Bier und Schnaps haben vollaufen lassen. Die Drogenpolitik stinkt und hängt um Jahrzehnte mit der Aufklärung hinter her. Es gibt genügend Modelle, die mehr versprechen, als das Modell, welches wir jetzt haben. Logisch geht der Kerl meilenweit für eine Camel Filter, wenn er nichts mehr zu rauchen hat. Daran sieht man mal, wie süchtig Nikotin macht. Und logischerweise läßt sich auch die Gewaltstatistik auf Alkoholmißbrauch zurückführen, aber darauf näher einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Ebenso können wir auch nicht näher auf den Medikamentenmißbrauch eingehen, außer vielleicht, daß wir 1,4 Millionen Abhängige haben, von denen 66% Frauen sind. Von Glücksspielsucht und Fernsehsucht wollen wir gar nicht erst anfangen. Was ich sagen will ist, daß die Deutschen ein Volk von Druffis sind, denn wenn man diese Zahlen alle zusammen nimmt, bleiben nur 8% weibliche und 12% männliche Abstinenzler übrig. Und bei all den Schluckern und Rauchern handelt es sich hauptsächlich um
Erwachsene über 30. Darüber könnt Ihr jetzt mal ein wenig nachdenken...

Sobald es einen Ecstasy - Toten gibt, stürzen sich die Medien wie die Geier auf diesen Fall und machen ein Riesending daraus. Ich lese immer über die schlimmen Jugendlichen und die bösen Raves, wo so viele Drogen genommen werden. Was ist eigentlich mit dem Oktoberfest oder dem Karneval? Laßt mich bloß in Ruhe mit dieser Hysterie und kommt mal wieder runter. Hier stimmt doch die Verhältnismäßigkeit überhaupt nicht mehr. Die Jugend ist in der Tat eine kritische Zeit, die * von Orientierungslosigkeit und Experimentierfreudigkeit gekennzeichnet * den übergang von einer Lebensphase in die nächste darstellt. Jugendliche sind extrem kreativ, besitzen unglaublich viel Lebenswille und einen ausgeprägten Wunsch nach neuen Erfahrungen und Erlebnissen. Diese Jugendlichen nun in die Drogenecke schieben und diese Behauptungen mit einseitigen Statistiken untermauern zu wollen, ist das klassische, feige und konservative Modell, das hier in Deutschland schon seit Jahrzehnten praktiziert wird. Die Rock´n´Roller waren böse und drogenabhängig, und die Hippies auch und die Punks sowieso, und nun sind es die Raver.

Versteht mich bitte nicht falsch. Ich sehe die Probleme und höre immer wieder von schlimmen Notfällen nach Drogenkonsum. Was ich vermisse und was ich mir wünsche ist die Aufklärung, und hier befinde ich mich in guter Gesellschaft. Wissenschaftler, ärzte, Streetworker und Drogenberater haben es längst erkannt. Gebt das Zeug frei und klärt die Leute ehrlich auf. Aber die Politik, die Tabak- und die Alkohollobby spielen da nicht mit und deswegen wird sich auch nichts ändern. Wir haben mitte der Neunziger versucht eine Ecstasy-Broschüre im Omen zu verteilen, weil wir unseren Beitrag zur Aufklärung leisten und den Kids Informationen an die Hand geben wollten. Letztendlich mußte diese Broschüre viele Male geändert werden und wir waren einem starken politischen Gegenwind ausgesetzt. Gute Ansätze wurden im Keim erstickt und weil ich weiß, daß es sich nicht ändern wird, kann ich Euch nur meine Erfahrungen weitergeben und sagen, was ich darüber denke.

Klärt die Leute auf und sagt ihnen die Wahrheit. Mischt Euch keine Drogencocktails. Nehmt nicht das falsche Zeug, trinkt viel Wasser, wenn Ihr Pillen nehmt oder Joints raucht. Laßt die Finger von den harten Drogen, wie Kokain, Crack oder Heroin. Halluzinogene sind nichts für den Club, sondern für den Wald und für das Gespräch mit Eurem Gott, wie immer der auch aussehen mag. Drogen gehören seit Tausenden von Jahren zum Weltbild der Völker und Stämme, waren schon immer Teil einer mystischen Erfahrung und einer Bewusstwerdung. Das uns das alles verlorengegangen ist, ist nicht die Schuld der Jugendlichen. Wir leben in einer entmystifizierten Gesellschaft, und das Rauchen, das ursprünglich Teil eines Rituals war, ist zur traurig-grotesken Massensucht verkommen. Was einstmals eine Pfeife war, die im Rahmen einer Zeremonie herumgereicht wurde, ist zu einem kleinen ekligen Stengel heruntergekommen, der abgepackt und besteuert, fermentiert und mit hunderten von abhängig machenden chemischen Zusatzstoffen behandelt, beworben und vermarktet an uns abgegeben wird. Die psychotropen und magischen Pflanzen, wie Peyote, Mariuhana, St. Pedro, Ayahuasca oder Pilze, sind dämonisiert, verboten, diskreditiert und mit Lügen belegt worden, und geblieben sind Heroin, Kokain, Crack, Ecstasy oder LSD. Ich persönlich halte die Entwicklung für gefährlich. Auch wenn ich selber kein Kostverächter bin, so sind mir natürliche Stoffe doch lieber, als chemische. Ecstasy kann sicherlich eine magische Empfindung auslösen, aber gemischt mit Alkohol, Nikotin und Kokain macht die Droge keinen Sinn. Auch muß sich jeder User über die Langzeitschäden im Klaren sein und muß für sich die Entscheidung treffen, ob er den Preis zahlen will. Ich werde mich nicht hinstellen und diese Drogen in den Himmel jubeln, dafür habe ich schon zu viele abtörnende Dinge gesehen. Jeder muß selber entscheiden, wie er damit umgehen will."
 
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Ich habe gestern auf N-TV was unten in den Breaking-News gelesen, dass irgendein Politiker wieder mal die Freigabe "aller" Dorgen gefordert hat.
Weiß jemand was Genaueres dazu?
Der Name des Politikers ist mir entfallen ... hab aber nichts geraucht! :D
 
AW: Cannabis Legalisierung

wenn d. Tabaksteuern weiter steigen,wird wohl Gras für alle Raucher günstiger sein;)
ab 1.1 wird ein Schachtel um die 6€ kosten,da fehlt nicht mehr viel und Gras wird günstiger als Tabak
 
AW: Cannabis Legalisierung

@Archon2k5: alle drogen freizugeben, halte ich für falsch. der staat sollte schon hinsichtlich suchtpotential und gesundheitlicher gefährdung differenzieren. zudem sollten auch die legalen drogen (hanf, taback, alkohol,..) strengen lebensmittelrichtlienien und kontrollen unterliegen. vertrieb nur über den handel und wettbewerb, um mit preiskämpfen um für die drogenkriminalität den deutschen absatzmarkt uninteressant zu machen. dazu aufklärungskampanien und werbeverbot.
das wäre imho ein schritt in die richtige richtung.
 
AW: Cannabis Legalisierung

Chepre schrieb:
wenn d. Tabaksteuern weiter steigen,wird wohl Gras für alle Raucher günstiger sein;)
ab 1.1 wird ein Schachtel um die 6€ kosten,da fehlt nicht mehr viel und Gras wird günstiger als Tabak


ne schachtel sind ca 25g für 6€ ;)

da fehlt noch viel
 
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