Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

"Unsere" Politiker sind doch alle so schlau, vorrausschauend, umsichtig, gebildet und vernünftig. Die wissen genau was sie tun. Da brauchst du dir keine Sorgen machen. ;))

Nein. Ganz im Ernst. Wenn sich da bald nichts ändert, weiß ich auch nicht, was wir noch tun können. Wir erarbeiten seit Jahren und Jahrzehnten unzählige alternative Lösungsvorschläge. Aber nichts (oder so gut wie nichts) davon dringt in Politikkreise vor und wird angenommen und umgesetzt.
Was sollen wir da noch tun?
Ich würde da gerne mal ein paar ernsthafte Antworten drauf hören. Weil ich fühle mich da völlig hilflos.
 
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Ja das ist es.. es gibt keine Argumente mehr gegen das Verbot. Außer Dummheit/Unwissenheit oder Korruption ich vermute das zweite.



Mal lesen was die Ersatzdrogen für Hanf machen und was sie sind.. http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/modedroge-lava-red-bedroht-gesundheit-46674.php

ich will echt mal hören was die da oben vorhaben in dieser situation? Macht ihr weiter die Augen zu bis eure Jugend mit Legalen Drogen die keiner kennt sich vergiftet hat ? So ist eurer Plan ?? oder denkt ihr etwas nach und gebt das hanf frei.. wie in vielen anderen Länder?

Auszug:

Kräutermischung als fragwürdiger Marihuana-Ersatz
Den Anfang machte vor einigen Jahren das mittlerweile verbotene „Spice“. Eine als Kräutermischung bezeichnete Modedroge, die als Ersatz für Marihuana galt, nicht unter das Betäubungsmittel-Gesetz (BtMG) fiel und von den meisten Drogenmessgeräten nicht nachgewiesen werden konnte. Obwohl Kräutermischung draufstand, befanden sich dabei immer auch synthetische Wirkstoffe in den als Raumduft verkauften Produkt.

Diese chemischen Substanzen erzeugten in den meisten Fällen die eigentliche Wirkung, wobei jedoch stets ungeklärt blieb, welche Konsequenzen die Inhalation für die Gesundheit der Konsumenten mit sich bringt. Nachdem „Spice“ vor rund zwei Jahren verboten wurde, haben zahlreiche andere Produkte die entstandene Lücke gefüllt. Dabei scheinen die Hersteller bei ihren jetzigen Zusammensetzungen noch einen Schritt weiter gegangen zu sein. Während bei „Spice“ nur sehr vereinzelt ärztliche Behandlungen notwendig wurden, sind in letzter Zeit vermehrt Einlieferungen von Jugendlichen in Krankenhäuser zu beobachten, die durch den Konsum der sogenannten Kräutermischungen wie „Lava red“ oder „Monkey go bananas“ bedingt waren. Erst letztes Wochenende mussten mehrere Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren wegen des Konsums eines „Lava red“-Joints ins Krankenhaus eingeliefert werden, wobei zwei 16-Jährige bereits bewusstlos waren, als der Notarzt eintraf.
 
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Und wenn man Cannabis legalisiert, würde sich natürlich alles total ändern. Jeder würde nur noch nach ausführlicher Abwägung des Risikos wohlüberlegt konsumieren, die ganzen Drogenhändler würden mit der Drogenwirtschaft aufhören und rechtschaffenen Berufen nachgehen (die Wörter Schmuggel und illegal assoziiert ja auch kein Mensch mit Zigarette und Alkohol) und die Welt wäre dann sowieso ein viel besserer Ort...
Ja, eine Legalisierung würde alles viel, viel besser machen.

Ach Moment, da war doch noch was in der "echten" Realität:
http://www.aerztezeitung.de/politik...32/vergiftungen-durch-alkohol-suedwesten.html
Schade, und mein Traum hat sich so toll angehört...
 
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Cannabis ist natürlich nur eins der Themen in denen sich die Borniertheit und Unfähigkeit vieler Politiker zeigt.

Dein Kommentar war ziemlich überflüssig, da ich nicht denke, dass du hier hauptsächlich mit Kindern diskutierst.
 
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Warum war der Post überflüssig?
Die teilweise extrem naiven und pauschalisierten Aussagen sind es ja interessanterweise nicht.
Aber wehe, man übt Kritik daran...
 
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Manche Aussagen hier sind auch etwas naiv. Wenn du das kritisierst, hat auch kaum einer was dagegen.
Du hast dich allerdings so angehört, als meintest du damit restlose alle Poster, die für die Legalisierung/Entkriminalisierung sind.
 
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Nein, alle Aussagen waren damit nicht gemeint. Der Hauptadressat steht auch genau über dem entsprechenden Post.
 
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Wenn ich diese Diskussionen so höre, dann schwant mir immer vor, daß er ein Großteil der Kiffer ist, der nach Haschischlegalisierung schreit und gern als Argument vorbringt, daß es doch viel gesünder sei als Alkohol und es gar nicht schlimm wäre, wenn man mal eine Tüte raucht, weil es ja schließlich natürlich sei und schon aus dem Grunde weniger giftig als Alkohol. Außerdem hat die Medizin doch einen so großen Nutzen davon, Kranken könnte geholfen und deren Schmerzen gelindert werden, in der Psychotherapie hätte es ebenso einen großen Nutzen, weil die Patienten endlich entspannen könnten und man leichter therapieren könnte...usw.

Die Realtität sieht dann, wie so oft, leider anders aus. Viele Kiffer würden, fernab von jeglicher Gut und Böse Dosis, täglich kiffen, weil es doch endlich legal ist. Ob man dadurch - medizinisch erwiesenermaßen - verblödet, interessiert doch eh keinen, weil Cannabis ja so gesund ist. Ich habe einige Leute erlebt und erlebe sie immer noch (ein guter Freund von mir z.B., oder mein halb-Cousin, oder andere Bekannte), wie sie drauf sind, wenn sie einen geraucht haben und vor allem, daß sie öfter rauchen, als es gesund ist. Sie sind vergesslich, motivationslos, unzuverlässig und haben oft diese scheißegal-Einstellung. Das kanns nicht sein!

Und mir kann niemand erzählen, daß sowas gesund sei. In Maßen ja, aber den Kiffern geht es doch gar nicht oft genug habe ich manchmal das Gefühl. Hauptsache zudröhnen, damit das Leben halbwegs erträglich wird - zumindest kommt mir das manchmal so vor. Aber hey, es ist ja gesund, wieso also nicht!

Cannabislegalisierung in der Medizin oder zu therapheutischen Zwecken - vollkommen okay. Wenn damit Schmerzen gelindert oder Leuten geholfen wird, wäre ich der letzte, der dagegen etwas einzuwenden hat. Aber mit Scheinvorwänden zu argumentieren, nur, damit man sich täglich die volle Dröhnung geben kann - das hat nichts mit dem Thema zu tun.
 
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"Aber mit Scheinvorwänden zu argumentieren, nur, damit man sich täglich die volle Dröhnung geben kann"

Wenn das einer tut, finde ich das auch nicht okay. Irgendwie muss man solchen Leuten helfen, dass sie die Realität erkennen. Aber das tust du nicht durch Verbote. Verbote erzeugen oftmals sogar nur das Gegenteil.
Deine Bekannten sind ja auch alle "drauf", obwohl es das Verbot gibt.
In Holland und Portugal ist laut diverser Statistiken erkennbar, dass durch die Legalisierung die Konsumentenzahlen sogar zurückgegangen sind.
Aber das haben wir hier schon ausführlich genug erörtert.

Ich kiffe übrigens überhaupt nicht. Aber ich finde, dass das jeder selbst entscheiden muss.
 
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Und in Deutschland ist laut diversen Statistiken erkennbar, dass man mit den legalen Mitteln nicht verantwortungsbewusst umgeht. Auch die Tendenzen gehen nicht Richtung verantwortungsvoller Umgang.
Verbote verhindern nicht generell die Nutzung, verhindern aber die gesellschaftliche Akzeptanz! Und wenn man jetzt einmal überlegt, zu was diese bei Alkohol und Nikotin geführt hat und man noch nicht einmal mit diesen korrekt umgeht, warum braucht man dann "schon wieder" einen neuen Stoff?

Was ich maximal akzeptieren könnte bezüglich Cannabis:
Cannabis wird in die Anlage III der BtMVV aufgenommen und bekommt einen weiteren Punkt unter "ausgenommene Zubereitungen".
Und zwar: Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen dürfen ohne Rezept abgegeben werden, wenn die Person im Besitz eines Cannabis-Erwerbungsausweises (ab 21 Jahren bei der BOpSt zu beantragen) ist und eine höchstmenge von x,x g im Monat nicht überschritten wird).
 
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Auf der einen Seite haben wir nun also die Erkenntnis, dass eine Legalisierung/Entkriminalisierung wie in Holland oder Portugal nicht zum Ansteigen der Konsumentenzahlen beiträgt.
Auf der anderen Seite haben wir die Erkenntnis, dass in Deutschland mit legalen Drogen oft zu verantwortungslos umgegangen wird.

Was also kann die Konsequenz daraus sein?

1.) verstärkte Aufklärung über Drogen (legale und illegale)
2.) Entkriminalisierung/Legalisierung von Cannabis (ggf. auch von anderen Drogen)

Von mir aus macht man das mit einem Erwerbsausweis.
 
AW: Cannabis Legalisierung

Was die Konsequenz ist?
Dass man nicht blind irgendwelche Studien heranzieht, sie als allgemeingültig ansieht und einen Kausalzusammenhang herstellt, ohne zu hinterfragen, ob es diesen überhaupt gibt.

Was willst du denn bitte noch stärker aufklären, als dass es bei Alkohol und Nikotin nicht schon gemacht wird? Aufklärung ist ja schön und gut. Jedoch ist das kein Allheilmittel, wie so oft auch in diesem Thread propagiert. Und wenn man gerade die Entwicklung beim Rauchen und Trinken ansieht, ist diese Entwicklung für das Aufklärungsargument ein Schlag ins Gesicht.
 
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AW: Cannabis Legalisierung

Was ich maximal akzeptieren könnte bezüglich Cannabis:
Cannabis wird in die Anlage III der BtMVV aufgenommen und bekommt einen weiteren Punkt unter "ausgenommene Zubereitungen".
Und zwar: Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen dürfen ohne Rezept abgegeben werden, wenn die Person im Besitz eines Cannabis-Erwerbungsausweises (ab 21 Jahren bei der BOpSt zu beantragen) ist und eine höchstmenge von x,x g im Monat nicht überschritten wird).

:lol:

Dann blüht der Markt noch mehr als vorher.
Die ganzen Ausweis Geschichten gehen doch total nach hinten los.
Genau wie Höchstmengen...
Versuch das mal lieber Alkies zu erklären... oder den 70000 Toten durch Alk jedes Jahr.
Den geht das genau so am Arsch vorbei.
Da kannst gleich die Luft reglementieren... :rolleyes:

Solange Deutschland nicht erkennt, dass es mit Alkohol das wesentlich schlimmere Übel am Arsch hat, wird das eh nix.
Canabis versuchen zu reglementieren und Deutschland säuft sich tot.
Vielleicht kennen das einige, die selber einen Alkoholiker in der Familie, oder im Bekannten bzw Freundeskreis haben.
Denn die sind mit den Jahren mittlerweile bei uns durch.
Saufen den ganzen Tag, Hartz IV lässt grüßen.
Das waren alles Leute die die gleichen Chancen und Begebenheiten hatten, wie alle anderen.
Die, die geraucht haben, stehen heute noch mitten im Leben.
Die Alkies erkennen mich nimmer 1m hinter ihnen an der Kasse...bzw... sind Tot!
Das kommt halt davon, wenn man so den Alk feiert, wie die Deutschen es tun.
Oktoberfest hoch die Humpen... einen "Volksfest" wo sich ganz Deutschland der Arsch zu laufen lässt, hemmungslos.
Aber kiffen ist ganz ganz schlimm.... :rolleyes:
 
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"Und wenn man gerade die Entwicklung beim Rauchen und Trinken ansieht, ist diese Entwicklung für das Aufklärungsargument ein Schlag ins Gesicht."

Sehe ich nicht so. Ich finde die Aufklärung zu den beiden Themen nicht besonders gut. Es werden, wenn überhaupt, nur Extremfälle herangezogen. Und da denkt sich jeder (fast jeder zurecht): "So extrem wird es bei mir nie werden".
Ich erinnere mich da an einen "Aufklärungsfilm" über Nikotin, den wir im Chemieunterricht mal gesehen haben. Da wurden nur Menschen mit verfaulten oder schon amputierten Beinen gezeigt und Menschen mit Löchern im Hals.

Außerdem glaube ich auch, dass die massive Werbung für Alkohol und Zigaretten auch so einiges wieder kaputt macht.
Wahrscheinlich sollte man da ein Werbeverbot einführen. Zumindest sollte Werbung genauer und ehrlicher sein und dem potentiellen Kunden/Konsumenten nicht etwas vorgaukeln, was nicht der Wahrheit entspricht.


"Jedoch ist das kein Allheilmittel"

Ein Allheilmittel gibt es sowieso nicht. Die Gesellschaft muss endlich akzeptieren, dass es wahrscheinlich immer Drogenkonsumenten gibt. Verbote ändern da nichts dran. Und Verbote sind sowieso recht neu. Vorher ist die Menschheit ohne diese Verbote ja auch ganz gut zurechtgekommen.
Wir haben ein Problem, dass es die ganzen Jahre zuvor so nicht gab. Aber das hängt mit der Industrialisierung und dem Kapitalismus zusammen, nicht mit Drogen.
 
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@ China

Kannst du dich mal auch sachlich und mit Argumenten zu dem Thema äußern oder sind falsche Pauschalisierungen das Einzige, was du anzubieten hast?

@ andiac

Und wenn ich die berufliche Karriere eines "normal" alkoholkranken Lehrers,Arztes,Managers,... , die sich im Grunde wenig von den übrigen durchschnittlichen Kollegen unterscheidet, darstelle, ist gleich jeder abgeschreckt?
Man braucht auch keine Werbung, wenn einem alles in der Öffentlichkeit vorgelebt wird.
Und genau um das zu verhindern (egal ob TV oder Realität), gibt es Verbote.
 
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"Man braucht auch keine Werbung, wenn einem alles in der Öffentlichkeit vorgelebt wird. "

Naja. Das hängt ja auch unmittelbar miteinander zusammen.
Zu jedem Fußballspiel wird dir vor dem Spiel und in der Halbzeitpause per Werbung ein Bier angeboten.
Was glaubst du, wievielen diese Werbung erst Lust macht? Das sind einige.

Außerdem hast du natürlich recht. Das Problem liegt in der Gesellschaft selbst verwurzelt.
Und da musst du mal fragen, warum die Leute Alkohol o.ä. konsumieren. Auf die Frage wirst du viele Antworten kriegen. Aber die wichtigsten sind doch die: Was löst Alkohol bei dir aus? Und warum brauchst du diesen Zustand überhaupt? Und warum kannst du dir den Zustand nicht irgendwie anders verschaffen?
Wenn du die Fragen beantwortet hast, bist du auf dem richtigen Weg.
Verbote ändern daran nichts. Verbote sind Schnellschüsse und einfache "Lösungen", die keine sind.
 
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gibts was neues zur legalisierung von Gras? Wird es endlich in den Apotheken angeboten?

ich kann es einfach nicht verstehen dass die Politiker NIE die breite Meinung der Gesellschaft mit einbeziehen. Woran liegt das? Biermafia? Könnt ich mir schon vorstellen, denn man bekommt nirgends in West-Europa eine Flasche Bier 0,5l für 29 cent außer hier
 
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Seppuku schrieb:
Man braucht auch keine Werbung, wenn einem alles in der Öffentlichkeit vorgelebt wird.
Und genau um das zu verhindern (egal ob TV oder Realität), gibt es Verbote.
Es muss in unserer Geselschaft einfach gewisse Regeln geben an die sich jeder halten muss (was ja nicht jeder tut, sonst bräuchte man keine Polizei).
Jedoch schränkt jedes verbot die Freiheit weiter ein, also gilt es jedes unötige Verbot aufzuheben und nur nötige zu erhalten und erheben (wie z.b. das man niemanden töten darf).

Es ist auch jedem seine Entscheidung wieviel er Saufen, Kiffen oder Rauchen will.
Mit den Konsequenzen die man durch zuviel Konsum egal ob durch Alkohol oder Mariuhana erlangt muss die Person welche zuviel Konsumiert, auch selber leben.
Das Einzige was man tun kann ist die Leute aufzuklären.
Man könnte z.b. wenn man Cannabis in Coffee Shops anbietet die Inhaber verpflichten ein Poster ans Fenster neben den Eingang zu Hängen auf dem soetwas steht wie "Bitte genießen sie ihr Cannabis nur in maßen", darunter eine kleine aufzählen was passieren kann wenn man übertreibt, dann noch eine mengen angabe ab wann man übertreibet, und eine Hilfe-Hotline die man anrufen kann wenn man selber nichtmehr zurecht kommt.
(Sowass könnte man auch neben Alkoholregale hängen)
 
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@Seppuku
Ich glaube das ist in diesem Thread eh sinnlos, dagegen zu argumentieren. Es gibt nicht einmal ansatzweise eine Bereitschaft sich mit Argumenten zu befassen, die der eigenen Meinung widersprechen.
Ich hätte echt noch einiges zu dem thema Cannabis und Psychose schreiben können. Oder auch zum Thema "psychische Abhängigkeit", oder die sogenannte toxische Pychose, die durch einen "Überdosis'" Cannabis verursacht werden kann (das war jetzt sehr einfach dargestellt), Drogenkonsum in Abhängigkeit von sozialen Schichten und in unterschiedlichen Kulturen usw. Aber das interessiert eigentlich niemanden.
Aber es ist natürlich so viel besser, sich die Studie im Internet herauszusuchen, die dem eigenem Standpunkt am dienlichsten ist. Aber wie Du schon sagtest, man kommzt nicht auf die Idee dies zu hinterfragen.
 
AW: Cannabis Legalisierung

Das ist alles gekannt ! und trotzdem ist es nicht schlimmer als Alkohol und die zur Zeit ersatzdrogen für Hanf. Das solltet ihr auch einsehen :rolleyes:

Auch interessiert es euch irgendwie nicht dass die zahlen für sich sprechen dass der Drogenkonsum zurückgeht wenn man hanf erlaubt. Auch ist es euch egal ..dass Millionen von Menschen einfach in die Illegalität gedrängt werden.

Also ich bin dafür! auch wenn meine Zeit längst vorbei ist mit dem rauchen.. ( und irgendwie hab mehr erreicht als meine Mitschüler;) die früher auf mich mit dem Finger gezeigt haben ) und so schwer es euch fällt es einzusehen in Basel / Schweiz( hat man 52 zu 17 Stimmen für eine EntKriminalisierung gestimmt und wird Hanf wie es ausschaut zulassen) Auch wenn nur als test..

http://bazonline.ch/basel/stadt/Keine-Strafe-fuer-Kiffer/story/13057152



aber da ich selber aus der ecke komme ;) weiss ich dass in Basel vor Jahren das Kaufen von Hanf in Landen möglich war.. und das einige Jahre. Dann kamm ein Verbot welches wieder wie es ausschaut verworfen wird. wieso blos? ;)

52 zu 17 Stimmen ;) woher kommt sowas ?
 
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