Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

Eine EMNID-Umfrage des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) hat im Juli dieses Jahres ergeben, dass eine Mehrheit der Deutschen eine weitere Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten befürwortet

würde mich mal interessieren, wer da alles mitgemacht hat, wie alt und wie viele etc...
haben da rentner mitgemacht? oder 12-18 jährige? 10 oder 200?

01.01.2011 Woche: 10.000 Mitzeichner. Mach mit!
Die Sonderseite zur Petition: cannabispetition.de
Unser Ziel bis Ende des Jahres sind 10000 Mitzeichner
Es haben bisher 5155 Menschen teilgenommen

nun ja wann wurde die Aktion gestartet?
4845 Fehlen noch noch 10 Tage und dann?
sehe gerade die haben wohl so um dem 21.10.2010 angefangen...

http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles

Fragt sich jetzt nur ob es "überwiegend Junkies waren oder Normalis"

Auch wenn man die Eltern fragen würde, sie würden nein sagen, geschweige das die meisten wissen das ihre kinder rauchen geschweige den drogen "nutzen". Nun ja, das wird ne chaos geben und ich denke mal das sehr viele jugendliche sich dann gegenseitig abziehen werden, früher waren es jacken, hosen, schuhe, kippen, heute handys, läpis und wIIs :D so wird es bald wohl so sein das man dem einen oder anderen seine tüte abzieht.

Ich betone jetzt überwiegend die jugend, wenn ein 13-16 jähriges Mädchen oder Junge, fast täglich nen joint raucht morgens mittags abends wann auch immer. Was will man dann machen wenn ein 18Jähriger freund (wie schon erwähnt würde) in 20 verschiedenen läden LEGAL sich ne tüte kauft, den rest aber dann doch weiter gibt oder weil die jungs meinen, wad isch nun mit alk nicht schaffe das schafft dat graass. !? Leg dich mal hin wir rauchen eine... pfff

Jo und dann gehts los mit der medien schlagzeile:
Jugendliche im Drogenrausch Opa umgepustet....

Ein Mindestalter muss her ich sag mal 21-25!`?
Leute das wird ein Desaster, Koma saufen und dann noch legal nen Joint?


lg

2006
 
AW: Cannabis Legalisierung

Ich finde im allgemeinen, man sollte es legalisieren.
Dann hätte der Staat mehr Einnahmen und jeder mus für sich selber entscheiden, ob er Cannabis raucht oder nicht.
Ist doch jetzt auch schon so, nur der Staat sieht kein Geld von dem Handel.
 
AW: Cannabis Legalisierung

der Staat nicht aber die Politiker kassieren Schmiergelder von der Drogenmafia damit man es nicht legalisieren tut. Den Politikern ist der deutsche Schuldenberg sch... egal, Hauptsache deren taschen sind voll

In Maastricht gibts seit 1 Woche kein Gras mehr für Ausländer (Deutsche). Nur Holländer dürfen jetzt dort einkaufen.

Holland macht bald dicht so wies aussieht. Dafür übernimmt Prag das Kommando
 
AW: Cannabis Legalisierung

So wie ich es gehört habe bekommen nicht Holländer, sondern Leute, die einen holländischen Wohnsitz nachweisen können noch die Drogen. Anderes wäre ja Diskriminierung.
Die Städte verlieren zwar vielleicht eine Einnahmequelle, allerdings ist das ja nicht alles. Es gibt vermehrt Probleme mit bekifften "Drogentouristen", die laut sind, Leute anpöbeln oder Sachbeschädigungen begehen. Wenn die Stadt 1 Millionen Gewinn daraus zieht, aber dann Randalierer wieder Schaden von 1 Millionen verursachen und die Stadt auch noch einen Rufschaden bekommen hat, dann hat sie wohl nicht gewonnen. Scheinbar sind die zugekifften Leute doch nicht immer so friedlich, aber das will sicher keiner hören der hier für eine Legalisierung ist.
 
AW: Cannabis Legalisierung

Man könnte genausogut auf der Reperbahn ein Alkoholverbot einführen. Die Holländer sind in meinen Augen in einer ziemlich doppelmoralischen Entwicklung - einerseits über islamischen Fundamentalismus herziehen, andererseits selbst fundamentalistisch werden.
 
AW: Cannabis Legalisierung

2006 schrieb:
würde mich mal interessieren, wer da alles mitgemacht hat, wie alt und wie viele etc...
haben da rentner mitgemacht? oder 12-18 jährige? 10 oder 200?
Wenn du darauf eine Antwort haben willst, musst du nur eine Email an den DHV schicken und nachfragen. Die werden die da gern sagen was du wissen willst: Info@Hanfverband.de ;)


2006 schrieb:
Fragt sich jetzt nur ob es "überwiegend Junkies waren oder Normalis"
Wenn man jetzt pingelig wäre, könnte man dir sagen, dass der Begriff Junkie nicht in Verbindung mit einem Cannabiskonsumenten gebracht werden kann, da der Begriff etwas komplett anderes beschreibt. Aber ich weiß ja was du meinst. Klar gibt es Leute die mehr rauchen als andere, aber gibt es das nicht in allen Lebensbereichen? Viele Leute trinken zu viel Alkohol. Viele Leute stopfen zu viel Fett und Zucker in sich rein. Man ist nicht direkt ein lebendiges Wrack, nur weil man kifft.
Ich habe natürlich mitgezeichnet. Ich rauche wenn es hoch kommt jedes 2. oder 3. Wochenende auch gerne mal ne Tüte. Ich komme in meinem Leben (abgesehen von den Üblichen Problemen ;)) sehr gut zurecht.
In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Person, die es mit dem Kiffen deutlich übertrieben hat. Er hat gedealt, zu jeder Tageszeit gekifft und die Schule lief nicht mehr, sie stand.
In diesem Beispiel spielte die Familie aber auch eine große Rolle. Der Vater war schon im Knast, die Mutter starke Alkoholikerin. Dass die Chancen, dass in seinem Lebens etwas schief läuft, erhöht sind kann man denke ich mal ohne groß zu spekulieren sagen. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Bekannte die in meinen Augen ziemlich viel Kiffen, aber super klar kommen. (überwiegend Studenten - wer erkennt den Unterschied zur vorher genannten Person? ;))
Einige Freunde übertreiben es auch ziemlich mit dem Alkoholkonsum, aber davon kennt denke ich mal jeder mindestens einen.

2006 schrieb:
Auch wenn man die Eltern fragen würde, sie würden nein sagen, geschweige das die meisten wissen das ihre kinder rauchen geschweige den drogen "nutzen". Nun ja, das wird ne chaos geben und ich denke mal das sehr viele jugendliche sich dann gegenseitig abziehen werden, früher waren es jacken, hosen, schuhe, kippen, heute handys, läpis und wIIs :D so wird es bald wohl so sein das man dem einen oder anderen seine tüte abzieht.

Ich betone jetzt überwiegend die jugend, wenn ein 13-16 jähriges Mädchen oder Junge, fast täglich nen joint raucht morgens mittags abends wann auch immer. Was will man dann machen wenn ein 18Jähriger freund (wie schon erwähnt würde) in 20 verschiedenen läden LEGAL sich ne tüte kauft, den rest aber dann doch weiter gibt oder weil die jungs meinen, wad isch nun mit alk nicht schaffe das schafft dat graass. !? Leg dich mal hin wir rauchen eine... pfff

Ich habe dieses Thema auch mit meinen Eltern diskutiert. Kurz zu meiner Person - ich bin noch 19 Jahre jung und werde in wenigen Monaten mein Abiturzeugniss in den Händen halten. Beide haben mitgezeichnet, sie kiffen selbst aber nicht.
So heikel wie dieses Thema immer dargestellt wird ist es nicht. Zudem sollte man auch nun wirklich nicht das Ziel dieser Petition außer Acht lassen. Es geht nicht um eine Legalisierung sondern um eine Entkriminalisierung - das ist ein großer Unterschied. Ob eine Legalisierung in Deutschland sinnvoll wäre müsste man wirklich sehr stark diskutieren. Eine gut regulierte Abgabe würde es natürlich vereinfachen Kinder und Jugendliche vom Gras "fernzuhalten". Harmloser darstellen als das Gras ist habe ich nicht vor, ich bin für strikte Maßnahmen.
Dennoch ist die aktuelle Gesetzeslage bei Delikten die im Zusammenhang mit Cannabis einfach nur ein Witz.
Diskutiert wurde in diesem Thread ja schon viel, aber dass ich mir das nun nicht alles durchlesen kann bringe ich hier mal ein kleines Beispiel:
Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten und muss einen Alkohol- oder Drogentest machen.
Wenn man auf Alkohol getestet wird und der Test mit x Promille anschlägt ist man noch berauscht! Ob es jetzt 0,1 oder 1,5 Promille hierfür jetzt erstmal egal, Tatsache ist, dass man den Rausch immernoch live miterlebt und das während der Fahrt.

Bei der Cannabis Urinprobe ist es dann wiederum so:
Einem Mann der mehrmals die Woche über einen langen Zeitraum kifft, kann man im Urin noch bis zu 30 Tage nach dem letzten Konsum nachweisen. Ist ein Urintest Positiv hat man schonmal ein enorm großes Problem und das obwohl man seit einem Monat nicht mehr gekifft hat und in keinem Rauschzustand ist. Eine negative Blutprobe macht die Situation auch nicht viel besser.
Das gibt ein sattes Bußgeld, ein paar Punkte, Fahrverbot und warscheinlich noch ne MPU.

Gäbe es eine solche Regelung für Alkohol, dann hätte eine solche Petition warscheinlich schon am 3. Tag 50.000 Mitzeichnungen ;)

Da gibt es so viele Beispiele... Wer noch mehr sehen möchte kann sie sich als Video auf der DHV Youtube Seite anschauen: http://www.youtube.com/user/DeutscherHanfverband


Man könnte hier noch so viel mehr erwähnen, das würde aber meinen Fingern nicht so gut tun ;)

Meine letzten Worte:
Ist es nicht sinnvoller mehr Wert auf eine gute Aufklärung und Maßnahmen für Vorbeugung zu setzen, als einfach nur zu bestrafen?
Interessiert euch? Informiert euch! Cannabis normal!
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14613

gz, gudi
 
AW: Cannabis Legalisierung

Jo und dann gehts los mit der medien schlagzeile:
Jugendliche im Drogenrausch Opa umgepustet....

Cannabis wirkt aber eher entspannend, Agressionen sind schon vorher vorhanden und ich gebe zu, ja es ist der leichteste Weg es dann auf Cannabis oder sonstwas zu schieben. "Gewaltdrogen" sind nur solche, welche Adrenalin erzeugen wie z.B Kokain - wobei auch hier die Psyche eine gewaltige Rolle übernimmt. in 99,99% werden Leute die eher ruhiger drauf sind nicht aufeinmal der Gewalt verfallen weil sie mal Drogen konsumiert haben. Solches Verhalten ist eher bei Menschen zu beobachten die eine gewisse "Vorgeschichte" haben oder eine schwache Psycho - wenn man als Beispiel die Schulmassaker nimmt stellt man fest das so ziemlich keiner etwas mit Drogen zu tun hatte. Mal abgesehen davon wurde ja Cannabis/Hanf illegal aufgrund Forderungen der Textilindustrie, da Hanf in vielen Textilbereichen eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellt.

Whatever es wird immer der leichteste Weg gesucht.

Schulmassaker -> Killerspiele sind schuld
Defizite in der Jugend -> Alkohol und Drogen
usw usw
Dann kommen immer nur lächerliche Eingriffe in das System wie z.B Illegalisierung o.ä anstatt das Problem mal zu hinterfragen und eventuell mal an der Wurzel anpacken - aber dafür hat unser Staat und die Gesellschaft ja keine Zeit
 
AW: Cannabis Legalisierung

@ ThomasSilent

Du verharmlost aber jetzt doch recht arg. Zumindest Alkohol enthemmt und führt daher doch eher zu Gewalttaten oder wie erklärst du dir, dass erstaunlich vieler solcher Taten unter Alkoholeinfluss stattfinden (Prozentual)? Zu Drogen bzw. Cannabis kann ich in dem Zusammenhang nicht viel sagen, aber so einfach wie du es dir machst, es gibt bestimmt andere Gründe kann man es sich nicht machen um Gewalttaten nicht im Zusammenhang mit Drogen bzw. Alkohol zu sehen. Wie schon erwähnt zumindest unter Alkoholeinfluss fällen dann erst die Hemmungen bzw. Angst vor den Folgen wodurch es oft erst geschieht. Und viele Holländische Städte haben wohl auch die Erfahrung gemacht, dass bekiffte Touristen auch nicht friedlich sind, weshalb der verkauf ja nur noch an Leute mit Holländischen Wohnsitz legal ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Cannabis Legalisierung

Es geht ja auch um Drogen, da ist es dann wieder Abgrenzungssache ob Alk mit dabei ist oder nicht. Sollte aber da hast du recht. Ich habe diese Aussage eher auf Cannabis bezogen und das was ich so in meiner Jugend mitbekommen habe. Übrigens stimmt das nicht so ganz, meistens sind die Leute bewusst bei ihren Taten bei klarem Bewusstsein (logisch, besoffen schießt es sich z.b schlecht). Das Alk enthemmt kann wohl jeder bestätigen, wobei ich dann eher lockerer zur Damenwelt werde als aggressiv - vielleicht aber auch weil diese Zeite vorbei sind. Das ist dann aber bei jedem individuell

Ich will wirklich nichts verharmlosen, mir ist nur wichtig das die Leute auch andere Einflüsse als potentielle Möglichkeiten akzeptieren. Gerade bei Drogen und Alkohol wird viel zu schnell pauschalisiert und verallgemeinert - das ist leider ein Fakt. Und genau hier gilt es anzupacken, diese Verbote o.Ä sind doch alles nur Reperaturmaßnahmen und werden niemals das gewünschte Ergebnis bringen.
 
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@ wunschiwunsch

Also ich hab in meiner Jugend auch Erfahrungen mit Cannabis gemacht. Mein Umfeld z.T ebenso. Und ich kann nur sagen, dass Cannabis die Leute friedlicher gemacht hat. Bei Alkohol hingegen sah es teilweise anders aus.
Es kann auch gut sein, dass du in deinem Beispiel da in den Niederlanden von Mischkonsum sprichst. Du weißt nicht , ob die gewalttätigen Touristen vielleicht Alkohol&Cannabis oder Kokain&Cannabis oder Speed&Cannabis usw. konsumiert haben. Du weißt wohl nur, dass sie Cannabis im Urin (oder im Blut) hatten. Bei Mischkonsum nämlich sieht es natürlich wieder anders aus. Cannabis selbst macht aber bei den allermeisten Leuten eher friedlicher. Das sind die Erfahrungen, die ich gemacht habe.
 
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andiac schrieb:
Bei Mischkonsum nämlich sieht es natürlich wieder anders aus.
Uiuiui, Mischkonsum von Cannabis und Alkohol ist ein ziemlich böse Kombination. Empfehlen würde ich das nicht gerade ;) (So sind zumindest meine Erfahrungen)

andiac schrieb:
Cannabis selbst macht aber bei den allermeisten Leuten eher friedlicher. Das sind die Erfahrungen, die ich gemacht habe.
Ich denke man würde eine ziemliche Weile brauchen um ein umgekehrtes Beispiel zu finden.
Natürlich, Menschen sind unterschiedlich. Einige haben schon eine erhöhte Grundaggressivität, andere hingegen sind generell sehr friedliebend. Aber ich habe (auch nach meinen Erfahrungen) noch von keiner Person gehört, die durch Kiffen aggressiver wurde als sie es eh schon war.
 
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Canabis legalisieren? Da bekommt das Wort Schultuete ja ne ganz neue Dimension. Wilkommen in der Schule! :D

Im ernst, niemals!

Es gibt schon genug legale harte Drogen, wie Alkohol und Tabbak. Ehrlich gesagt wuerde ich 150-200% Steuern auf diese Drogen aufschlagen und diese Steuern dann komplett in Bildungseinrichtungen ie Unis und Schulen fliesen lassen. In einem Saeufer Lan wie Deutschland haben wir dann ganz schnell wieder ein wesentlich hoeheres niveau in Schulen.

Zusaetzlich entlastet das das Gesundhetsszstem, da sich dann rauchen und saufen nicht mehr jeder leisten kann.
 
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Da hast du aber eine sehr einseitige Sichtweise.
 
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In wie fern? Zu Genussdrogen? Und was kann man daran differenziert sehen? Es sind eben Drogen, fertig. Wer meint die benutzen zu wollen, der kann auch dafuer bezahlen und so anderenn helfen. Solche Drogenkonsumenten verursachen schon genug, auch finanziellen, schaden.

Wenn du mit einseitig darauf hinauswilst, dass dann der Absatz zusammenbrechen wuerde. Jap, genau das ist meine Intention.

In anderen Laendern funktioniert das uebrigens auch prima, siehe Singapur
 
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daniel1111 schrieb:
Wer meint die benutzen zu wollen, der kann auch dafuer bezahlen und so anderenn helfen. Solche Drogenkonsumenten verursachen schon genug, auch finanziellen, schaden.
Dann sag mir doch bitte wem ich schaden würde, wenn ich bei mir zu hause eine Hanfpflanze stehen habe und ab und an verantwortungsvoll eine Tüte auf dem Balkon rauche.
daniel1111 schrieb:
In anderen Laendern funktioniert das uebrigens auch prima, siehe Singapur
Du bist also auch der Meinung, dass man jeden der mit solchen Mitteln verkehrt direkt erhängen sollte? Wow, wir leben aber in einer freien Welt...
 
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daniel1111 schrieb:
Solche Drogenkonsumenten verursachen schon genug, auch finanziellen, schaden.

Damit scherst du alle Drogenkonsumenten über einen Kamm. Auch der zur-Gesellschaft-beitragende Anwalt von neben an der ab und an mal einen Tüte raucht, verursacht demnach Schaden, auch finanziellen?

Es gibt bestimmt einzelne Menschen und auch größere Gruppen auf die das zutrifft. Aber ich würde sagen, auf die meisten nicht.
 
Petition: Suchtgefahren - Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten

Hallo liebe CB Gemeinde!

Um mir die Schreiberei zu ersparen, vorab ein Video:

http://www.youtube.com/watch?v=YbE6gF-kQ_0&feature=autofb

Hier geht es zu Petition:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14613


Und nochmal...es geht dabei NICHT um eine Legalisierung! Ich weis nicht in wiefern das Thema hier Anschluss findet, aber jeder der sich ein wenig damit beschäftigt sieht schnell, dass hier etwas gewaltig schief läuft.
Von demher bitte ich jeden, der sich angesprochen fühlt und die Aussage der Petition vertritt sich anzumelden und die Petition mitzuzeichnen!! Das ist ne Sache von 2min:)

LG
 
AW: Cannabis Legalisierung

"neben der diskriminierung im straßenverkehr sind die verbraucher.." - allein bei dem satz muss ich schon so lachen, das ich das komplette ding nicht mehr ernst nehmen kann, weils ganz klar durch ne grüne brille formuliert wurde.
 
AW: Cannabis Legalisierung

@ Klok

Wieso das?
Cannabis-Konsumenten werden im Straßenverkehr tatsächlich diskriminiert. Wenn jemand heute ein Drogenscreening machen muss, wird darin evtl. noch der Joint von vor 30 Tagen festgestellt. Und er wird bestraft, auch wenn der Rausch nicht beim Autofahren erlebt wurde.
 
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