Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

Cadoc schrieb:
Blöderweise verharmlost diese Ansicht die Auswirkungen von Drogen völlig. Natürlich sind die meisten Drogenprobleme durch andere soziale Probleme bedingt, aber das ändert nichts an der Schädlichkeit der Drogen an sich.
Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund noch mehr Drogen zu legalisieren, als es eh schon sind. Für Süchtige bieten Staat und andere Organisationen Entzugsprogramme an und das ist auf lange Sicht der einzig richtige Weg.


Wie gesagt....du drehst dich mit dieser Ansicht schon mit dieser Antwort im Kreis, da du Argumente nach wie vor ignorierst.


"What you see depends mainly on what you look for" (Lubbock)....

Ich sehe auf der anderen Seite der Medaille z.B. eine Gesellschaft, die ihren Kindern lieber "Kinder-Koks" (Ritalin) ärztlich verschrieben und legal verabreicht (hat das Kind eine Wahl oder Zwang?), als sich um das Kind selbst zu kümmern und nach der Ursache zu forschen, die immer individuell ist und in keinem allgemeinen Krankheitsbild definiert werden kann, sofern man die Symptome ausblendet. Diesen Kindern gibt man also gerne Drogen, da sie nichteinmal mit ihren Eltern kommunizieren können. Naheliegend ist natürlich, dass sich herausstellten könnte, das Kinder hier als Symptom herhalten und die Ursache bei den Eltern zu suchen wäre. "Problem" beseitigt, Mensch funktioniert und steht der Wirtschaft zur Verfügung - entspricht damit dem ideal, Eltern haben ein gutes Gewissen und ihr ideales Wunschkind, die Pharmaindustrie etc. hat so auch noch was dran verdient.

Es geht doch immer nur darum, menschliche Probleme(eher Bedürfnisse) auszublenden, damit eine gewisse Selektion und Kontrolle stattfindet, die mit Verboten bzw. einem Ideal begründet wird.

Was aus den ganzen Ritalin-Kindern später wird, lässt sich nur erahnen...(*)


Edit: (*) Wie passend: Am 15.04. wurde jüngst die Zulassung auch auf über 18-Jährige erweitert. Voraussetzung für die Verschreibung: Es wurde seit der Kindheit mit Ritalin "behandelt" bzw. das "ADHS" bestand seit der Kinderheit...nur um die offene Frage geklärt zu haben.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45517/Ritalin_jetzt_auch_fuer_Erwachsene.htm
http://www.bfarm.de/DE/BfArM/Presse/mitteil2011/pm02-2011.html



@ZeroZerp:

Es würde nach wie vor einem Indikator für ein individuelles Problem entsprechen, welches der Mensch manchmal auch nur für sich alleine lösen kann. Damit meine ich nicht unbedingt nur offensichtliche - also mit "Krankheit" definierte, sondern auch gesellschaftlich akzeptierte "Abweichungen". Es ist eben alles nur eine Frage der Definition innerhalb des Zeitgeistes, ob Menschen damit klarkommen, also akzeptiert werden, oder eben nicht und damit ausgegrenzt und letztendlich ausselektiert werden....

Gruppenzwang: Warum kann ich selbst keine Entscheidungen für mich treffen ?
Spaß: Warum habe ich nur Spaß wenn ich mich betäube ?
Coolness: Warum habe ich ein Bedürfnis meine Persönlichkeit zu verstecken ?
(usw....)

Das sind alles Fragen, die sich ein Mensch vielleicht nicht stellen würde, käme er durch diese individuellen Defizite nicht in Probleme. Man kann z.B. durch Drogen auf seine eigenen Defizite aufmerksam gemacht werden - letztendlich wäre das aber beliebig austauschbar, da diese Defizite, solange keine Probleme dadurch entstünden, auch ohne legale Drogen bestand hätten und das Leben - früher oder später - negativ beeinflussen würden.

Ob die Beschaffung illegaler Drogen in Deutschland ein Problem darstellt....naja....es sieht vergleichsweise wohl eher so aus, als ob ein hoher Preis entweder die "Lieferkosten" inkludiert oder der Dealer in der Regel fast ebenso nah wie der nächste Supermarkt ist. Eine Hemmschwelle wäre es doch eher, wenn es denn die Trägheit verhindern würde, wenn man es bei der nächsten für diesen Zweck eingerichteten Anlaufstelle (von Supermarkt redet eigentlich niemand) kaufen könnte und man sich zuallerst mal aus den eigenen vier Wänden bewegen müsste - um zuletzt in einen Kreis zu kommen, wo man direkt mit kompetenten Leuten reden könnte, wenn man bei sich ein Problem festgestellt hat. Der illegale Dealer interessiert sich garantiert nicht für seine "Kunden", da dieser bei wegfall der Ursache so einige "Kunden" verlieren würde. Er könnte dann auch nicht mehr davon sein Leben finanzieren, da er preislich und qualitativ, sowie bei der für diesen "Beruf" eigentlich nötigen "psychologischen" Kompetenz nicht mithalten könnte. Die Menschen würden dort hingehen, wo man ihnen auch hilft, sich selbst zu helfen - wo keine Endgültigkeit/Perspektivlosigkeit kommuniziert wird bzw. wo alles einfach ignoriert wird. Davon bin ich überzeugt. In einem solchen Kreis, der nur mit der Legalisierung aller Drogen exisitieren könnte, hätten die Menschen eventuell keine Wahl - sie müssten sich ihrem Problem stellen, da man ihnen die Wahl zugesteht. (*)


Edit: (*) Nicht zuletzt würden auch die "Anfänger" etc. die z.B. zum Spaß konsumieren, dort auch auf die fortgeschrittenen "Probleme" der Abhängigen -wenn auch nur visuell- stoßen, was vielleicht auch zum Umdenken anregt bzw. dazu animiert, die angebotene Hilfe auch anzunehmen bzw. in Anspruch zu nehmen, damit es erst garnicht soweit kommt...ganz gleich ob und inwieweit ursächliche Probleme vorhanden bzw. überhaupt bewusst sind.
 
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@blacksycho

so wie nur ein eingesperrter Mensch ein sicherer Mensch ist?

Naja, jahrelange Indoktrinierung muss halt Wirkung zeigen.
Ich glaube langsam Kognitive Dissonanz ist ne Volkskrankheit. :rolleyes:
 
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;)

Hach ja, insbesondere die kognitiv-dissonanten erzkonservativ-indoktrinierten gefällt die Idee der völligen Legalisierung überhaupt nicht. Doch wenn sich ihr Kind der Doktrin als logische Folge nicht zu bäugen droht, es infolge also ADHS-typische Verhaltensmuster aufzeigt, wird es mit Drogen á la Ritalin betäubt. So funktioniert doch die perfekte Gehirnwäsche. Das Rad scheint sich endlos zu drehen...
 
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Interessantes Thema für Jedermann.
Mal ein neuer Punkt: Jeder, der irgendwie will, kommt leider an Cannabis. Quelle dann oft fragwürdig.
Ergo wird nicht ein ordentliches Naturprodukt, sondern ggf. gefährlich gestrecktes Zeug konsumiert. Risiko dem entsprechend höher als sowieso vorhanden.

Ich halte die niederländische Lösung zwar für etwas sehr liberal, aber grundsätzlich nicht übel. (Probleme im Falle von beschränkter Freigebung wie beim Alkohol. Man müsste mit Wegfahrsperre gewährleisten, dass keiner high Auto fahren kann etc..)

Man müsste dazu mal suchen, ich würde aber die These vertreten, dass in Holland weniger Leute durch Cannabis geschädigt werden als in vielen anderen Staaten.
Aus dem Grund pro teilweiser Legalisierung mit ordentlicher Kontrolle, um den Schwarzmarkt einzudämmen. Derzeit ist die Kontrolle ja leider ziemlcih aus dem Ruder gelaufen.
Ungefährlich ist Cannabis nun nicht.
 
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@Bärbone
Grundsätzlich hört sich Dein Szenario durchaus vernünftig an.

Cannabis auf Rezept und Ausgabe in der Apotheke wäre dann meine Wahl der Mittel.
Dann läuft alles auf dem üblichen Weg, wenn es um Krankheiten geht. Das ganze unterliegt dann
auch einer ärtztlichen Kontrolle.
Dann kommt man an sauberen Stoff, wird eingehend beraten und mit seinen Problemen bzw. der Krankheit nicht allein gelassen. Zudem hat man die Kostenkontrolle inne und kann den kriminellen Sumpf austrocknen.
 
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Wo vielleicht auch ein (weiterer) Hund begraben liegt ist, im Falle einer Entkriminalisierung haben zig(?) Drogen-Behörden keine richtige Arbeit mehr -> Arbeitsplätze usw...
 
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Es entstehen dann aber auch "neue" Berufe und Stellen.

Aber bei so viel Scheuhklappen und unqualifiziertem Meinungen,
wird die Diskussion eh nix bringen.
Und erst recht nicht, solange unser Land von den "Alten" regiert wird.
 
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ob nun die holland variante oder nicht - totale legalisierung geht nur für gut informierte und bewusste menschen. also ist die wurzel des übels ganz woanders begraben. wie im unternehmen: gib den mitarbeitern die freiheit der entscheidung und sie fühlen sich motiviert, den laden voran zu bringen. problem: in Asien funktioniert es komplettt andersherum, da muss der chef die ansagen machen weil sonst gar nicht geht. wo ist die lösung?
 
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@China

Aber bei so viel Scheuhklappen und unqualifiziertem Meinungen,
wird die Diskussion eh nix bringen.
Und erst recht nicht, solange unser Land von den "Alten" regiert wird.

Und genau das ist der Punkt. Wir leben in einer Demokratie. Wenn die Mehrzahl der Meinungen dahin geht, dass man Cannabis nicht legalisieren soll, dann hat das die Minderheit zu schlucken.

Wer ein ernsthaftes Interesse daran hat, Cannabis zu legalisieren muss zum Mittel des regionalen Volksentscheides greifen bzw. eine Partei gründen, in der das Legalisieren von Cannabis die Kernpolitik darstellt.
Innerhalb kürzester Zeit wird man dabei feststellen, dass es an der Ernsthaftigkeit und an Zuspruch, dieses Anliegen durchzusetzen mangelt bzw. die Mehrheit der Bürger gegen die Legalisierung ist.

Dies ist sicher auch dem Umstand geschuldet, dass wir in einem extrem konservativem Land leben, in dem der überwiegende Teil der Bevölkerung ein hohes Alter erreicht hat.
Die Forderung nach Legalisierung der Drogen kommt meist aber von unmittelbar betroffenen, die sich dadurch im Selbstzweck den entkriminalisierten und kostengünstigeren Konsum versprechen und dafür Argumente, wie den medizinischen oder industriellen Nutzen heranziehen.

Ich bin generell auch z.b. für die industrielle und medizinische Nutzung von Hanf etc.
Halte aber wenig von, nennen wir es mal "Selbstmedikation".
 
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Wo vielleicht auch ein (weiterer) Hund begraben liegt ist, im Falle einer Entkriminalisierung haben zig(?) Drogen-Behörden keine richtige Arbeit mehr -> Arbeitsplätze usw...

Zum einen entstehen wie schon gesagt wurde auch neue Stellen.
Und zum anderen: Überleg dir mal ganz genau, was du da gesagt hast!
Es kann doch nicht sein, dass wir uns Probleme und evtl gar ganze Krankheiten erhalten, weil wir keine Arbeitsplätze verlieren wollen.
Wir (bzw die Politk) müssen endlich mal davon weg, den Verlust von Arbeitsplätzen so unendlich negativ zu sehen. Denn eigentlich ist es doch eine Errungenschaft der Menschheit, wenn sie nicht mehr soviel arbeiten muss und dennoch mindestens genauso produktiv ist.
Das System muss also verändert werden, so dass mit dieser Errungenschaft auch gesund umgegangen werden kann. Das kann erreicht werden z.B. durch die Schaffung eines sogenannten Bedingungslosen Grundeinkommen und durch bessere Arbeitsaufteilung. Dann müssen im Endeffekt alle etwas weniger arbeiten.


@ ZeroZerp

Ganz so wie du es darstellst, ist es ja zum Glück nicht.
Wir leben nämlich in einer repräsentativen Demokratie, nicht in einer direkten. Und das ist zum Teil auch gut so. Denn du siehst ja gerade an solchen Themen wie der Drogenpolitik, dass es ganz und garnicht gut wäre, wenn man immer erst eine Mehrheit überzeugen müsste, wenn man gute Ideen hat.
 
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@ZeroZerp

Es ist keine Selbstmedikation.
Wird auch keiner behaupten, der noch ein wenig Hirn hat.

Es soll auch Leute geben, die mit Alk nix anfangen können.
Seien es Asiaten, die es wohl nicht so gut ab können, oder halt auch deutsche Bürger.

Meine Meinung zu Alk ist nicht die beste, da ich mich fast mein Leben lang mit Alkies in der Familie rum schlagen musste.
Und wer das schon mal mit gemacht hat, den fehlt meistens das totale Verständnis,
warum das zeug überhaupt noch verkauft wird.
Von den ganzen Festen, wo es nur ums saufen geht... mal gaaaanz abgesehen.

Wenn ich dann noch, die ganzen "Feierabendbiertrinker" im Zug sehe, wird mir erst recht schlecht.
So fängt der "Spaß" nämlich an.

Wer die Auswirkungen beider Drogen kennt, sollte eigentlich wissen, dass Alk absolut kein Stück gefährlicher ist, als THC.
Gleich "schlimm" so halbwegs noch... aber alles andere kann nicht mehr hinkommen.
Einfach mal die Augen aufhalten, wo sich Deutschland zu welcher Uhrzeit die Hacken voll laufen lässt...
 
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Der Hauptgrund warum Cannabis nicht legalisiert wird, ist das Cannabis Konsumenten sich berauschen wollen, man kann nicht einen Joint rauchen um den Geschmack zu genießen, der Hauptgrund ist immer der Rauschzustand, das ist bei Alkohol nicht so, man kann mal ein Glas Wein trinken ohne gleich besoffen zu sein!
 
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Wenn man keine Gegenargumente hat, dann muss man einfach am Gegenüber zweifeln...ich hab leider keine Zeit für Talkshows da ich für mein Geld täglich arbeiten muss, aber Bildung gibts auch außerhalb der Wohnung, kannste mir glauben!
 
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Bucklava schrieb:
Wenn man keine Gegenargumente hat, dann muss man einfach am Gegenüber zweifeln...ich hab leider keine Zeit für Talkshows da ich für mein Geld täglich arbeiten muss, aber Bildung gibts auch außerhalb der Wohnung, kannste mir glauben!

Wohl zuviel Arbeit, zuwenig Zeit sich zu informieren. Gesundheitliche Aspekte haben offensichtlich keinen Einfluss auf die Debatte, denn wenn es danach ginge waeren Alkohol und Nikotin die ersten Verbote. Wenn man dann dennoch solche Sprueche ablaesst wie ein klein wenig Alk schadet nicht, deswegen ist es legal, muss man sich nicht wundern, wenn man ausgelacht wird.
 
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Ich sehe hier wird wieder mit Objektivität um sich geschmissen, die 1% die Cannabis wegen der Gesundheit nehmen müssen / sollen, sind doch hier nicht Grundlage der Diskussion zur Legalisierung oder irre ich mich da ?

Und außerdem ist das erste Argument nicht von mir, das ist die Kurzform der Antwort der Bundesregierung zu einer Petition die Cannabis Legalisieren wollte, ich bin nicht dagegen, mir ist das echt egal wer was zu sich nimmt!
 
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Hier das geschehen in Polen auf English.. wie schwachsinnig die Verbote sind!!

http://drogriporter.hu/node/1814



ach und Bucklava .. irgendwelch sachen nachplappern die unsere regierung uns vorkaut ist keine eigene meinung... und helfen tut es noch weniger.

für mich steht klar.

Drogen freizugeben ist ein Fortschritt. und muss passieren!

Und dazu gib es einige Punkte die danach schreien!


a.
Die Verbots Drogenpolitik hat versagt! Und das auf ganzer Linie ..

b.
Die Menschen die sonst mit dem System im reinem sind, werden so zu Kriminellen gemacht!
(Sprich ich bin nicht kriminell und fühle mich nicht so.. aber die jagen mich trotzdem.. also muss ich mich verändern um mich zu schützen) und hier gehts los mit dem BUG System

c.
Durch die Verbote kann man es nicht Stoppen dass Drogen konsumiert werden und bestimmt nicht dass es weniger wird! Es wird mehr genommen! Hier werden die Drogen die eigentlich als -Genussmittel gebraucht werden von Skrupellosen Leuten gestreckt mit was auch immer. Das Zeug ist somit sehr oft Giftig! Wem soll das helfen ?

d.
Ersatzdrogen- Kräutermischungen sind nur auf dem Markt gekommen da die bekannten Substanzen verboten sind. Hier versucht die Mafia Kopien einer Wirkung auf den Markt zu brigen dessen was schon da ist. MDMA oder XTC. wird zu irgendwelchem Superpulver wo man in Internet legal bestellen kann es weis keiner was drin ist. Cannabis wird zu einer Kräutermischung auf legaler Basis.. und versucht um jeden Preis Hanf zu kopieren von der Wirkung .. von dem Zeug sind schon Leute gestorben ;) aber wir schauen da weiter nur zu..

e.
Die Wirtschaft geht duch diese Politik einfach zu Grunde! Was die Mafia an Summen verdient mit diesem Geld könnten eigentlich im System landen und zum wohl der Menschen dienen.


f.
Kriege werden wegen Öll, Waffenhandel oder dem Drogengeld geführt und das könnte man damit endlich zum Teil unterbinden.

g.
und ein Grund für mich selber.. ich weiss es dass ich mit Hanf zurechtkomme und das viel besser als mit Alkohol. Zudem richt das nicht so und Alkohol stinkt für Kinder und mein Mädel sehr Asozial!!!

Bei Hanf bleibt man irgendwie rein und sauber.. und dazu mit einem Grinsen auf den Lippen, und nicht mit einer Alkoholfahne und Dummgelaber weil das Hirn abschaltet.

Weiter weis ich dass Alkohol abhängig macht und das an Zweiter stelle nach Heroin.. und wenn ich mich meine Kinder und Umbegung etwas mag und liebe ;) werde ich ihnen und mir das Zeug ersparen! Und dafür das viel gesündere und bessere Ersatz .. suchen ;) Das ist rein logisch für mich, fürhrt kein Weg dran vorbei. Und jeder der mir was anderes einreden will ist ein....
 
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AW: Cannabis Legalisierung

Es ist doch aber Tatsache das der Hauptgrund für den Konsum von Cannabis der Rausch ist, das ist bei Alkohol nicht immer so, klar gibt es genug die mehr trinken als Sie sollten, aber es gibt noch viel mehr die Abends zum Essen ein Glas Wein trinken und das wars. Daher wird es nie eine Freigabe, von Drogen die ausschließlich eine berauschende Wirkung haben, in Deutschland geben, das könnt Ihr euch abschminken!

Klar ist das nicht auf meinen Mist gewachsen, aber für mich als "Normal" denkenden Mensch, sehr gut nachzuvollziehen, wenn Du das nicht willst, weil Du dich auf das "Es muss freigegeben werden" versteifst, dann ist das ok, aber ich persönlich glaube nicht an eine Freigabe in den nächsten 50 Jahren!
 
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