AW: Cannabis Legalisierung
Falls du meinen Beitrag aufmerksam (alles) gelesen und verstanden hättest, würdest du eine andere antwort schreiben.
Ich kiffe nicht und trinke sehr selten Alkohol.
Mein Post hört sich widersprüchlich an, wenn man ihn nicht versteht.
Es geht mir darum, dass der Gesetzgeber den Besitz von Btm, hier Cannabis, verbietet - die Staatsanwaltschaft jedoch das Verfahren bei kleinen normalen Mengen zum Eigenbedarf in aller Regel einstellt. Außer man ist einpaar mal auffällig geworden.. dann dürfte man nur eine geringe Geldstrafe erwarten.
Wie ich bereits im 1. Post schrieb = entweder HART und KONSEQUENT Strafen verhängen und somit abschrecken oder es einfach ganz sein lassen, weil man sich dann die ganze Arbeit sparen kann, wenn die Verfahren eingestellt werden.
Wenn ich mich nicht irre liegt die unerlaubte erlaubte Menge in Berlin bei 6 Gramm .. mehr hat der Ottonormalkiffer nicht bei.
Nur bei bekifften Autofahrern wird ordentlich zwischen die Hörner geschlagen.
Zu den Punks die du zum 1. Mai erwähnst sollte Cannabis die Nebendroge sein... Besoffen sind die trotzdem.. es fliegen ja bekanntlich keine Colaflaschen..
Und nicht ohne Grund wird das Sternburger Bier Krawallbrause genannt.
In meinen Post kann man eigentlich nicht entnehmen, dass ich Alk für gut heiße.
Die Kriminalitätsrate würde erheblich sinken und der Krankenstand ebenfalls.
Ich hab beruflich genug mit beiden Konsumenten zu tun und weiß wie die gleiche Person mit und ohne Drogen drauf ist.
TnTDynamite schrieb:@reecon87
Diejenigen die behaupten Alkohol sei nicht viel besser als das Kiffen, mögen Recht haben. (Vorteil des Alkohls ist lediglich die leichtere "Dosierbarkeit". Auch Fahren unter Alkohleinfluss kommt viel zu oft vor, aber 98% aller, die Alkohol konsumieren, würden die Frage ob Fahren unter Alk-Einfluss schlecht ist mit "ja" beantworten. Der Anteil derer scheint mir bei Kiffern leider geringer.)
Aber dein Beitrag ist doch etwas widersprüchlich, oder?
Aha, das wäre bei Alkohol anders?
Und dann forderst du Alkohol durch gesetzliche Regelungen unattraktiv zu machen? D.h. du würdest Cannabis dann auch bei einer Legalisierung durch Gesetz und Steuer gleichzeitig unattraktiv machen? Oder magst du kiffen einfach nur lieber wie Alk?
Ich war einmal in meinem Leben Opfer einer Gewalttat und da war der Täter bekifft, nicht betrunken. Beide Drogen enthemmen und manche Leute neigen zu Aggressionen. Wenn jemand aggressiv ist, kommt das unter Drogeneinfluss nur eher zum Vorschein.
@ohmotzky: So what? Schreibt er doch unter anderem selbst schon.
Falls du meinen Beitrag aufmerksam (alles) gelesen und verstanden hättest, würdest du eine andere antwort schreiben.
Ich kiffe nicht und trinke sehr selten Alkohol.
Mein Post hört sich widersprüchlich an, wenn man ihn nicht versteht.
Es geht mir darum, dass der Gesetzgeber den Besitz von Btm, hier Cannabis, verbietet - die Staatsanwaltschaft jedoch das Verfahren bei kleinen normalen Mengen zum Eigenbedarf in aller Regel einstellt. Außer man ist einpaar mal auffällig geworden.. dann dürfte man nur eine geringe Geldstrafe erwarten.
Wie ich bereits im 1. Post schrieb = entweder HART und KONSEQUENT Strafen verhängen und somit abschrecken oder es einfach ganz sein lassen, weil man sich dann die ganze Arbeit sparen kann, wenn die Verfahren eingestellt werden.
Wenn ich mich nicht irre liegt die unerlaubte erlaubte Menge in Berlin bei 6 Gramm .. mehr hat der Ottonormalkiffer nicht bei.
Nur bei bekifften Autofahrern wird ordentlich zwischen die Hörner geschlagen.
Zu den Punks die du zum 1. Mai erwähnst sollte Cannabis die Nebendroge sein... Besoffen sind die trotzdem.. es fliegen ja bekanntlich keine Colaflaschen..
Und nicht ohne Grund wird das Sternburger Bier Krawallbrause genannt.
In meinen Post kann man eigentlich nicht entnehmen, dass ich Alk für gut heiße.
Die Kriminalitätsrate würde erheblich sinken und der Krankenstand ebenfalls.
Ich hab beruflich genug mit beiden Konsumenten zu tun und weiß wie die gleiche Person mit und ohne Drogen drauf ist.
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