News Relic-Entwickler glaubt an Zukunft des Spiele-PCs

Andy

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#1
Die Online-Ausgabe der Edge führte ein Interview mit Tim Holman, Senior Producer von Relic Entertainment, der sich zur Gegenwart und Zukunft des PC-Spielemarktes äußerte. Seiner Ansicht nach ist der PC kein sterbendes Spielemedium, allerdings müssen sich die Hersteller Vorwürfe gefallen lassen.

Zur News: Relic-Entwickler glaubt an Zukunft des Spiele-PCs
 
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#2
ich denke nicht das das der grund für piratie ist. entweder man saugt sich ein game um zu wehen ob es bugfrei ist und es dann zu kaufen oder man saugt es sich weils zu teuer ist oder man eh nicht zahlen will...
 
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#4
ich denke nicht das das der grund für piratie ist. entweder man saugt sich ein game um zu wehen ob es bugfrei ist und es dann zu kaufen oder man saugt es sich weils zu teuer ist oder man eh nicht zahlen will...
Das Problem ist, dass häufig Bugs erst durch den "Kopierschutz" entstehen. Auch dass eine Demo gut läuft heißt leider nicht, dass das Hauptspiel ebenfalls gut läuft, was vermutlich v.a. am "Kopierschutz" liegt.
 
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#5
Dem könnte man ganz einfach entgegenwirken, indem die Spielehersteller wie früher mal üblich, vor Erscheinen eines Spiels 'ne Demo rausbringen. Damit kann man nicht nur die Systemanforderungen testen sondern auch gleich sehen, ob das Spiel das erhoffte "Feeling" mit sich bringt.

@Andy: In diesem Zusammenhang sollte der PC wohl eher "tot" als "Tod" sein.
 
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#6
Teil das Problem ist auch zb Crysis ist die anforderung für viele PCs auch sehr hoch..

Gute Hardware kostet auch Geld und dannach zb Ein Quantum Trost ca 60 Euro für ein PC SPiel zu verlangen sprengt viele Menschen ihre Finanzielle Rahmen.

Vorteil bei PC Gaming ist naturlich die Spiele sind schnell billiger als bei eine Konsole..

Aber eine Konsole muss man nur 1 Mal kaufen und alle Spiele laufen darauf...
 

neolon

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#7
Sicherlich spielt bei der Piraterie auch der Preis eine entscheidene Rolle, der ohne den sowieso entfernbaren Kopierschutz deutlich geringer ausfallen dürfte und den Kauf so interessanter gestalten würde.
 
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#8
Was hat das denn mit Vancouver zu tun?

Vancouver ist die kanadische Boom Town schlechthin derzeit. Hinter den Glasfassaden der Tower dort stehen natürlich PCs, nämlich die von den Firmen dort. Ist doch logisch. Sollen die jetzt auf XBOXen ihrer Arbeit nachkommen? Oder rechnet der Typ die Büro PCs als Zielsysteme für Spiele??:freak:
 

babyschote

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#10
das grösste proplem finde ich das die spiele alle consolenmässiger werden zb far cry 2 und damit sich eine inovative inflation ergibt..die spiele haben null tiefe und sind nur für dummis...

lg jürgen
 

Affenmann

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#11
@babyschote: Da kann ich nur zustimmen. Anderes Beispiel ist Assassins Creed: Anfangs war ich total begeistert, dann stell ich fest, dass ich irgendwelche Fähnchen sammeln soll. Wtf? Nur damit Konsolenkiddies irgendwelche nichtssagenden Punkte sammeln können um sich dann toll vorzukommen. Und nach der 1. Stadt hat sich alles wiederholt. Dabei hatte das Spiel so viel Potential...
Oder Crysis, was ja keinesfalls mehr ist als eine - zugegeben beeindruckende - Grafikdemo. spiel- und storytechnisch total schwach.
 
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#12
Wenn ich ehrlich bin, kaum aktuelle Spiele kommen noch an Kaliber wie "Max Payne", "No one lives forever", "Voyager Elite Force", "System Shock" oder die "Medal of Honour"-Reihe ran. Was den Singleplayer Spielspaß angeht.
 

Tzunamik

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#13
Da kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen, aber wie kommts, das 90% der jenigen, die sich beschweren ein richtig gutes System haben?

8800GTS, HD4870 etc..... schaut mal in die Signaturen...
Ich nehm mich da nicht aussen vor, aber schon lustig irgendwie :-)
 
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#14
Ein weiter Grund ist sicher DRM und andere Kopierschutz Techniken die einem das Leben als Gamer auf dem PC zur Hölle machen!
Nein, der Hauptgrund für den DRM Kopierschutz ist schlicht und einfach den Gebrauchtspielemarkt auszutrocknen weil die Hersteller an dem nichts verdienen die Spiele aber keinem Verschleiß unterliegen. Es ist egal ob du ein gebrauchtes Spiel oder ein neues kaufst, es hat keinerlei qualitative Unterschiede. Außer der Vorbesitzer ist schlampig mit dem Datenträger umgegangen.

Die Raubmordvergewaltigerkopierterroristen werden da nur vorgeschoben, jedes dieser Spiele mit Securom war am Tag vor dem Release auf einschlägigen Seiten downloadbereit zu finden. Dazu kommt noch das viele Probleme mit dem Kopierschutz haben, er sich ins System eingräbt oder Fehler verursacht die man nach der Installation eines Cracks nicht mehr hat. Ich wäre eher dafür die Kosten die der Kopierschutz verursacht in einen Mehrwert für den ehrlichen Käufer zu investieren damit er einen Vorteil gegenüber dem Kopierer hat. Derzeit sieht es eher so aus, der Käufer hat eine untbedruckte DVD, eine farbige Hülle und wenn überhaupt ein schmales Handbuch und legt dafür 50€+ hin. Der Kopierer hat eine DVD, die er sich selbst bedrucken kann und sonst nichts hat aber dafür nur 1-2€ für Rohling, Strom und Flatrate gezahlt. Für den Rest 48€ zu zahlen bringt man dem Kopierer nicht bei, vor allem wenn er massive Vorteile hat wie das DRM bei ihm fehlt und die Software eher ohne Probleme läuft. Solange der Kopierer die meisten Vorteile hat werden die Kopierer nicht weniger, vor allem wenn man den Kunden nicht zuhört und ihnen einfach Dinge aufdrückt die keiner will. Siehe Amazon und Spore, miese Kritiken, meist nur wegen dem Kopierschutz aber eins der am meisten kopierten Spiele der letzten Jahre. Das würde mir als Publisher zu denken geben. Dazu kommt noch das man meistens Bananensoftware zu kaufen kriegt, Spiele viel zu oft nach einem Tag durch sind oder man den 751.489. Aufguss eines öden Spielprinzips vorfindet. Es gibt zu wenig neue, innovative Spiele auf dem Markt.

Die Politik jede Kopie als nicht verkauftes Spiel anzusehen finde ich nicht richtig, selbst wenn ein Spiel nur 5€ kosten würde wenn es neu erscheint gäbe es Leute die es sich lieber kopieren würden.

Den Nachteil den ein PC zu einer Konsole unbestritten hat ist die Tatsache das sich ein Programmierer auf eine Vielzahl von Hardwarekombinationen einstellen muss falls ihm das Betriebssystem nicht die entsprechnden Schnitstellen zur Verfügung stellt. Eine Konsole gibt es nur in einer Hardwarekonfiguration, zumindest in den relevanten Teilen. Dazu kommt noch "Spiel einlegen, läuft". Der Nachteil des PCs ist aber auch ein Vorteil da er universell einsetzbar ist wobei Konsolen eigentlich nur eine Sache gut können. Andere Software auf einer Konsole zum laufen zu bringen ist schon etwas komplizierter.

Bei dem Spruch mit den Vorraussetzungen muss ich ihm zustimmen, aber muss auch sagen das manche Vorraussetzungen auf Packungen ziemlich tief gestapelt sind und damit den Eindruck erwecken sie liefen auf einem kleinen PC um mehr Verkauf zu generieren. Andererseits wenn ich sehe das es Spieler gibt die Crysis auf einem P4 3GHz mit 512 MB RAM und einer Radeon 9600 mit allen Details laufen lassen wollen und dann jammern weil alles ruckelt oder das System gleich ganz abschmiert...
 
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wHiTeCaP

Lt. Commander
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#15
Als Flugzeugbauer würde ich auch sagen, dass Flugzeuge nicht Tod (Hehe ;)) sind. Wäre ja traurig, wenn ich Flugzeuge baue und weiß, dass ich das Geld nicht wieder reinkriege :D

Wo nun genau die Probleme mit den niedrigen Umsätzen auf dem PC-Spiele-Markt herrühren, weiß ich nicht.
Fakt ist aber, dass die Konsole alle Möglichkeiten der Kommunikation während eines Spiels ebenso bietet wie der PC und dabei idR kostengünstiger ist.
Ein Spiel für die Konsole kostet in der Neu-Anschaffung zwar deutlich mehr als auf dem PC. Aber der geneigte Interessent sieht einfach nur, dass es auf der Konsole auf jedenfall laufen wird - ohne Probleme. Den PC muss man sich ja auch erstmal kaufen, das Spiel installieren, Treiber updaten, Updates für Windows installieren, damit die Treiber richtig laufen, ggf Vista kaufen, damit man dX10(.1) nutzen kann, Kommunikationsprogramme (TeamSpeak o.ä. - Steam zB auch) installieren und dann erst kann er voll loslegen.
Bei der XBox genügt mir ein DSL-Anschluß, die Konsole, ein XBox-Live-Account, ein Headset und das Spiel. Ab geht die Post. Man spart sich einen Haufen Ärger mit Hardwareproblemen und die Spiele sehen meistens sogar noch deutlich besser aus, als auf dem PC - mal abgesehen von Far Cry 2 (PC), welches zumindest grafisch an viele Konsolen-Spiele heran kommt.

Für mich liegt es also auf der Hand, warum die Konsolen momentan das Rennen machen. Würde man an die Konsolen auch eine Tastatur und eine Maus zum zocken anschließen können, dann hätte ich auch keinen Spiele-PC mehr...
 
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Gast
#16
Ich weiß noch wie unglaublich es war, dass für Battle.Net-Nutzung mit Diablo II damals 256 oder eher 512 MB (SD-RAM) und auch bei WoW sind Lags (serverseitig) gerne mal vorhanden.
Also so ganz hardwarefreundlich war Blizzard auch nicht immer. :)
 

babyschote

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#17
deswegen ja nochmals betone dummis..und das kopierschutzgeplärr ist meiner meinung nach nicht der grund ich spiele schon 20 jahre und wenn mir ein spiel gefiel dann war mir egal wie teuer
ich haben ein sehr grossen erfahrungsscgatz habe viele ganes gespielt aber sein wir uns mal ehrlich wann ist der absolute überkracher was story und schwierigkeit betrifft erschienen..
dumme spiele sind leichter zu programmieren..und nachdem wir trotteln brav immer schön reinbuttern in neue hardware bewirken wir den unabdingbaren tod des genres..die spiele werden sicherlich grafisch immer besser werden aber im endeffekt forcieren wir die konsoleros und den hardwaremarkt
und werden mit jeden spiel mehr enttäuschter...

lg jürgen
 
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