Ryzen 7 5800X3D Undervolten!

@vander Threads bedeutet nicht Cores. Das Programm ist so konzipiert, dass immer nur ein Core belastet wird. Nur so erfährst du, ob dieser mit deinen Einstellungen stabil läuft.
Wenn du Number of Threads auf 2 stellst, ist SMT enabled, so sollte der Test laufen.

Anbei die Config so wie du es starten solltest. Ersetze diese durch deine aktuelle.

Ciero
 

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Bei mir sind bei -30 All Core auch alle tests stabil - aber im laufenden Betrieb bei schnellenund häufigen Lastwechseln immer mal ein Bluescreen.

dann all core "-25" - und seitdem keinerlei probleme mehr.
 
Dr.Death schrieb:
@Ciero Dies ist aber nur ein Durchgang - wäre es nicht besser, länger testen zu lassen?
Selbstverständlich, in meinem Kommentar hatte ich es als Schnelltest beschrieben. Es dient lediglich dazu deutliche Instabilitäten in kurzer Zeit zu finden. Mit dem Schnelltest würde ich keine vollständige Stabilität des Systems garantieren. Er gibt mir aber den hinreichenden Hinweis darauf, tiefere CO Werte zu probieren.

Dr.Death schrieb:
Nach 1h16m waren bei mir alle Tests durch, keine Fehler und kein WHEA bei all cores CO -30.
Hast du Kagari und 00-x86 mit den zuvor genannten Tests genutzt? Du kannst nun probieren die Dauer des Tests pro Core zu erhöhen, das ganze in mehreren Iteration durchzuführen und über Nacht oder ähnliches laufen zu lassen. Das weitere Vorgehen hängt davon ab was für dich "stabil" bedeutet.

Eno77 schrieb:
Bei mir sind bei -30 All Core auch alle tests stabil - aber im laufenden Betrieb bei schnellenund häufigen Lastwechseln immer mal ein Bluescreen.

dann all core "-25" - und seitdem keinerlei probleme mehr.
Dieses Vorgehen ist deshalb notwendig, weil unklar ist, ob jeder Kern einen globalen Wert von -25 verkraftet. Ich habe bspw. Kerne bei denen maximal -4 und -9 gehen, alles darunter führt in meinen Tests zu WHEA Fehlern, was ich tunlichst vermeiden will aber jeder wie er mag.

Ciero
 
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Ciero schrieb:
Kerne bei denen maximal -4 und -9 gehen
da der Rechner 24/7 läuft denke ich auch ohne weitere Stabilitätstests (die bei mir allcore z.b. die instabilitäten gar nicht aufgezeigt haben) dass er mit -25 allcore auch sehr stabil ist.

Wie gesagt, die Bluescreens kamen eher bei geringer last mit häufigen ganz kurzen peaks zustande. bei 100% vollast alles OK.
Man bräuchte also einen test der ständig die Lastzustände wechselt.

Wenn ein Kern nur -4 vertragen würde, hätte ich das in den Jahren mit -25 Allcore schon gemerkt ;)
 
Eno77 schrieb:
da der Rechner 24/7 läuft denke ich auch ohne weitere Stabilitätstests (die bei mir allcore z.b. die instabilitäten gar nicht aufgezeigt haben) dass er mit -25 allcore auch sehr stabil ist.
Mit einer Allcore Last erreichst du einen geringeren Takt und du testest nicht den Alltagsgebrauch. Das beschreibt auch dein Szenario ganz gut: Allcore stabil aber im Alltag boostet ein Kern höher als in deiner Allcore Last und dein System quittiert mit einem Bluescreen, weil du diesen Takt nicht testen konntest.

Eno77 schrieb:
Wie gesagt, die Bluescreens kamen eher bei geringer last mit häufigen ganz kurzen peaks zustande. bei 100% vollast alles OK.
Man bräuchte also einen test der ständig die Lastzustände wechselt.
Ja, kurzeitige single core max boosts. Kannst du mit OCCT in unterschiedlichen Szenarien simulieren und die Last bspw. alle 5sekunden wechseln.

Eno77 schrieb:
Wenn ein Kern nur -4 vertragen würde, hätte ich das in den Jahren mit -25 Allcore schon gemerkt ;)
Nö, kommt darauf an.

Ciero
 
Ciero schrieb:
Mit einer Allcore Last erreichst du einen geringeren Takt und du testest nicht den Alltagsgebrauch. Das beschreibt auch dein Szenario ganz gut: Allcore stabil aber im Alltag boostet ein Kern höher als in deiner Allcore Last und dein System quittiert mit einem Bluescreen, weil du diesen Takt nicht testen konntest.
Ich hab vor Jahren (war noch beim Phenom BE, AM2) mal festgestellt das die Instabilitäten je nach Takt/PState auftraten, also nicht unbedingt beim Min oder Max. Besonders wenn man an der VID Kurve herumspielt.
Um einzelne PID zufällig testen zu können hatte ich mangels anderer Tools ein einfaches CMD gebaut das zu diesem Zweck das Window PM instrumentarisierte. Geht heute sicher auch besser, insbesondere für andere CPUs, hat damals aber seinen Zweck erfüllt.


Vom Prinzip her setzt die Batch einfach fix einen zufälligen Wert (50-100%) für den Max CPU Takt. Ein zeitgleich laufender Stresstest sollte einfach weiterlaufen, wenn alles stabil ist.
1776100193966.png


Code:
@echo off
cls
:loop
rem setlocal
rem 'Timer zwischen zweiter Wert und erster+zweiter Wert(
SET /a "Timer=%random%%%50%+10"
echo Timer: %Timer%
SET /a "CPULevel=%random%%%50%+50"
echo CPU Level: %CPULevel%

cmd /c exit /b %CPULevel%
for /f "tokens=* delims=0" %%i in ("%=ExitCode%") do set "hex=%%i"
echo CPULevel hex: %hex%


rem Minimum percentage of processor capabilities to use.  Lower percenatage may result in significantly better battery life, but possibly lower performance.
powercfg -setacvalueindex scheme_current sub_processor 893dee8e-2bef-41e0-89c6-b55d0929964c %CPULevel%

rem Maximum percentage of processor capabilities to use.  Lower percenatage may result in better battery life, but possibly lower performance.
powercfg -setacvalueindex scheme_current sub_processor bc5038f7-23e0-4960-96da-33abaf5935ec %CPULevel%

rem make the changes active
powercfg -setactive scheme_current

choice /C AW /T %Timer% /D W /M "(A)bbrechen (W)eiter"
rem endlocal
cls
if %errorlevel% == 1 goto :set_default
if %errorlevel% == 2 goto loop

:set_default
powercfg -setacvalueindex scheme_current sub_processor 893dee8e-2bef-41e0-89c6-b55d0929964c 5
powercfg -setacvalueindex scheme_current sub_processor bc5038f7-23e0-4960-96da-33abaf5935ec 100
powercfg -setactive scheme_current
 
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Ich weiss nicht, was ihr euch davon verspricht. Ob 5600, 5600x, 5700x. 5800x oder 5800x3d, alle haben dieselbe Architektur und die goldene Mitte bei 4,4 GHz liegt, wo die Prozessoren am geringsten verbrauchen. Mein 5700x braucht dafür gerade mal 1,175 V bei Allcore.
Da kauft ihr euch eine sehr teure CPU mit 3-facher Cache und prügelt sie, wegen paar MHz mehr, ans Limit. Dabei habt ihr die CPU wegen des höheren Cache gekauft, der die Taktfrequenz egalisieren sollte.
 
lmfaktor schrieb:
Ich weiss nicht, was ihr euch davon verspricht.
Du bellst hier am falschen Baum. Es geht um UV nicht um OC. AFAIK ist das übertakten technisch bei dieser CPU nicht wirklich sinnvoll.
 
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lmfaktor schrieb:
Ich weiss nicht, was ihr euch davon verspricht. Ob 5600, 5600x, 5700x. 5800x oder 5800x3d, alle haben dieselbe Architektur und die goldene Mitte bei 4,4 GHz liegt, wo die Prozessoren am geringsten verbrauchen. Mein 5700x braucht dafür gerade mal 1,175 V bei Allcore.
Da kauft ihr euch eine sehr teure CPU mit 3-facher Cache und prügelt sie, wegen paar MHz mehr, ans Limit. Dabei habt ihr die CPU wegen des höheren Cache gekauft, der die Taktfrequenz egalisieren sollte.
Hast du den Thread nicht verstanden?

Ciero
 
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Hi, hab ne kurze Frage: Benutze aktuell noch das ASUS Prime x370 Pro Mainboard für mein 5800X3D. Leider gibt es hier keine CO Einstellungen im BIOS. (Neustes BIOS ist drauf).
Habe bisher immer den PBO2tuner verwendet. Dieses Programm wird aber wegen dem WinRing0 Treiber von Windows Defender bei jedem Start blockiert, weil es in dem Treiber ja bekannte Sicherheitslücken gibt.

Nun bin ich auf die Suche nach einem neuen Tool, welches unter Windows 11 mich die CO, PPT, etc setzen lassen kann
ODER
ein neues AM4 Board, auf dem ich die ganzen Werte des Pbo2Tuners im BIOS setzen kann.

Habt Ihr ne Idee?
 
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Hi!

Na, Windows Defender > alle andere Mist"Scanner"!
Keine kostenlosen oder Drittanbieter verwenden, so wäre es korrekt,
leider sehen es immer noch viel zu viel anders was das Thema Virenscanner angeht.
Schade!

Gruß
Mehlstaub
 
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