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Anon1216
Gast
Ich habe jetzt 2 Partitionen alles was in "Benutzer" ist kann ich auf die andere Partition schieben oder? also was nicht auf die SSD soll. Denn bleibt ja nur noch Windows und die Programme wenn ich mich nicht irre !?
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Dann solltest Du auf jeden Fall deren S.M.A.R.T. Werte regelmäßig überwachen, z.B. mit CrystalDiskInfo und mal an Ersatz denken, denn das ist so ungefähr die Lebenserwartung von HDDs.Retroyer schrieb:ja meine Festplatten laufen schon seit knapp 7 / 8 Jahren.
Nein! Im Benutzerordner sind die Bibliotheken und weitere systemrelevante Nutzerdaten, die für die Benutzeranmeldung nötig sind. Wenn du die einfach verschiebst oder löschst, kannst du dich nicht mehr am System anmelden. Du kannst Daten aus den einzelnen Ordnern (Dokumente, Bilder, Musik, Videos usw.) herausnehmen, musst aber diese Ordner selbst erstmal dort lassen, wo sie sind. Sonst gibt dir Windows eine Fehlermeldung und kann den Explorer nicht starten, wenn du zum Test des auf SSD geklonten Windows das System ohne Festplatte und damit ohne die zweite Partition startest. Wenn du am Ende SSD und Festplatte so eingerichtet hast, wie du es brauchst, kannst du in den Eigenschaften der Ordner (Rechtsklick->Eigenschaften->Pfad) einen neuen Pfad angeben, bspw. auf der Festplatte, und die Daten dorthin verschieben bzw. dann auch deine vorher kopierten Daten dort wieder ablegen.Solutionx schrieb:Ich habe jetzt 2 Partitionen alles was in "Benutzer" ist kann ich auf die andere Partition schieben oder? also was nicht auf die SSD soll. Denn bleibt ja nur noch Windows und die Programme wenn ich mich nicht irre !?
Hm wen ein Backup vorhanden ist und die SMART werte kontrolliert werden und die Temp bei 35 - 40°C ist, spricht da nichts dagegen.ja meine Festplatten laufen schon seit knapp 7 / 8 Jahren.
Nja wen man einen guten Schutz bei einer SSD Haben möchte sollte mann eigentlich die SSD Verschlüsseln.
Holt schrieb:Dann solltest Du auf jeden Fall deren S.M.A.R.T. Werte regelmäßig überwachen, z.B. mit CrystalDiskInfo und mal an Ersatz denken, denn das ist so ungefähr die Lebenserwartung von HDDs.
Wenn man sie verkauft hat man je vorher genug Gelegenheit die SSD zu Löschen, über DISKPART undd dessen CLEAN ALL, eine Secure Erease, einfach Formatieren und dann z.B. mit h2testw überschreiben (wobei Schnellformat bei Windows auch TRIM auslöst und damit in den meisten Fälle schon reicht), etc. pp. Dafür braucht man keine Verschlüsselung, die bei reiner SW-Verschlüsselung auch immer Performance kostet. Die Verschlüsselung macht nur Sinn, wenn die SSD unerwartet in falsche Hände kommt, also etwa gestohlen wird, verloren geht oder auch plötzlich defekt ist und raklamiert werden soll, somit eben nicht mehr die Möglichkeit besteht die Daten zu löschen.Toby-ch schrieb:Der Vorteil liegt auch darin wird die SSD einmal verkauft, einfach Formatieren und gut ist
Sicherheit
Bisher fand keine unabhängige transparente Auditierung des Quellcodes von VeraCrypt statt (Stand: Januar 2016). Daher können keine eindeutigen und präzise Aussagen zur Sicherheit des Programmes gemacht werden. Jedoch können Rückschlüsse und wahrscheinliche Vermutungen getroffen werden. Die verwendeten kryptographischen Funktionen werden bei dem Ursprung des Projektes, TrueCrypt, als sicher betrachtet. Da der Quellcode des Programmes offen liegt, werden Hintertüren als zwar nicht ausgeschlossen jedoch sehr unwahrscheinlich betrachtet. Etwaige Sicherheitsprobleme in der Implementierung der kryptographischen Funktionen werden daher als deutlich wahrscheinlichere Ursache potentieller Schwachstellen gesehen. Derartige Mutmaßungen konnten jedoch bisher weder eindeutig bestätigt noch widerlegt werden. Daher wird von den meisten Menschen VeraCrypt als vermutlich sicher betrachtet. [9]
Quelle
Für einen leistungsstärkeren Desktop würde ich sowas nie nehmen, aber wo die Ansprüche an die Performance und der Platzbedarf gering sind, wie für einen Heimserver unter Linux als Systemlaufwerk wo man sonst einen USB Stick nehmen würde oder eben für so ein altes Notebook, da kann man eine günstige SSD von einem NAND Hersteller mit weniger toller Performance schon mal in Erwägung ziehen.polloze schrieb:Ein wenig überrascht war ich dann doch, dass es auch schon günstige Einsteiger-SSDs für um die 40 Euro zu kaufen gibt. Bleibt nur die Frage: lohnt sich so eine?
Der Review ist vom Februar 2013, also 3 Jahre halt und seidher wurde dann mehrfach andere NANDs verbaut und wie devgenc hier feststellen musste auch mit durchaus deutlich schlechterer Performance:polloze schrieb:aber als Beispiel nenne ich die Kingston SSDNow V300, die mit etwa 43 Euro recht günstig erscheint. Und der Test auf hw-journal (http://www.hw-journal.de/testberichte/data/697-kingston-ssdnow-v300?showall=&start=9) liest sich auch erst mal positiv.
Wird das Notebook öfter mobil genutzt? Dann wäre eine mit SSD im geringer Leistungsaufnahme vorzuzihene. Wenn es nicht auf Performance ankommt, wäre die SanDisk Plus 120GB die bessere Wahl, die hat zwar den Sparcontroller SM2246XT ohne DRAM Cache und damit keine so tolle Performance, siehe den Review der baugleichen OEM Version SanDisk Z400s, aber dafür eben auch eine sehr geringe Idle-Leistungsaufnahme. Die ist für ein altes Notebook wo es nicht auf die Performance ankommt, besser geeignet als die Kingston V300.polloze schrieb:Vielleicht hat ja jemand von euch ein paar gute Gedanken bei der Aufrüstung des Dell 640m! Thx
Die SanDisk Ultra II 480GB ist ab 135€ gelistet und die die Samsung 850 Evo 500GB ab 153€, kostet also keine 20€ mehr. Da würde ich das Risiko nicht eingehen, die 850 Evo bietet die bessere Performance und wäre da klar meine Wahl.GeneralZero schrieb:Brauche ich also eine SSD die große Dateien oder viele kleine schnell verarbeiten kann? Und wenn ja welche bietet sich da an?
Mir kamen bisher folgende beiden Modelle in den Sinn:
- SanDisk Ultra II (480GB)
- Samsung EVO 850 (500GB)