Test Test: Toshiba Satellite Z830

Patrick

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#1
Auch Toshiba folgt dem Trend zum Ultrabook und präsentiert mit dem Satellite Z830 die eigene Interpretation des Intel-Konzepts eines kompakten und leichten Notebooks. Dabei weicht Toshiba teilweise deutlich von dem ab, was die Konkurrenz anbietet, und versieht das Z830 mit einigen Komfortmerkmalen, die den Alltag erleichtern sollen.

Zum Artikel: Test: Toshiba Satellite Z830
 
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#3
Lobenswert: Die (leider schlecht umgesetzte) Tastaturbeleuchtung (nie mehr ohne!) sowie mattes Display. Der Rest hebt sich leider nicht sonderlich von altbekannten teils uralten Subnotebooks ab. Im Gegenteil: es macht mit der Bezeichnung Ultrabook einen fast schon lächerlichen Eindruck..
 

icecoldkilla

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#5
Angesichts des Rufes, den das japanische Unternehmen im Bereich Notebooks besitzt, sind die Erwartungen natürlich nicht gerade gering.
Ich habe da aber ein ganz anderes Bild von Toshiba in Sachen Notebooks, unseres hier macht ständig Probleme:

- Festplatte kaputt gegangen
- Wird sehr schnell sehr heiß (von Anfang an
- schon unter geringer Belastung zu lauter Lüfter (auch von Anfang an)
- Netzteil kaputt gegangen

davon abgesehen ist es richtig dick

und das soll keine Diskussion anfachen sondern nur meine Erfahrung wiederspiegeln ;)
 
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#6
Hatte das Teil 2 Tage lang und ging dann gleich wieder zurück.

http://www.hardwareluxx.de/community/f273/toshiba-z830-10j-eine-enttaeuschung-857172.html

Der Lüftermotor (nicht das Luftgeräusch davon) ist so unglaublich nervend, damit kann man in ner Besprechung sogar Nebensitzende stören wenn grad keiner was sagt.

Kann ich nicht verstehen wie man sowas einbauen kann, erst recht da ne SSD drin ist und das Teil eigentlich lautlos sein könnte.

Display fand ich dagegen als ganz brauchbar.


Aktuell gefällt mir das Ultrabook von Asus am besten.

Leider kann man Asus Notebooks wegen den schlechten Service ja nicht kaufen daher warte ich mal auf die nächste Generation und rüste lieber mein P310 mit ner schönen SSD auf dann gibts auch nen ordentlichen Leistungsschub.
 
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#8
"So reicht eine maximale Helligkeit von 310 Candela pro Quadratmeter nur für einen Platz im Mittelfeld, der Unterschied zu Asus' Zenbooks mit ihren mehr als 500 Candela ist deutlich sichtbar."

Das Asus UX31 Zenbook mit seinem hellen Display kann mich auch in keinster weise überzeugen. Was hilft einem ein helles Display, wenn der Kontrast dermaßen schlecht ist? Das UX31 hat mich, nachdem diverse Tests das Display so gelobt hatten, sehr enttäuscht. Bei maximaler Helligkeit, war das Bild dermaßen blass, einfach nur schlecht! Mit mittlerer Helligkeit ging es dann einigermaßen - jedoch sind die Helligkeitswerte dann auch nur Durchschnittlich.

Mein vorhandenes LG S510 hat auch "nur 300" cd/m², jedoch einen Kontrast von ca. 1:600 und somit ein geniales Display.

Deswegen sollte man sich ein Notebook (das Display) immer live ansehen und nicht alleine auf Tests vertrauen.

Gruß
Silent
 

sebbolein

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#9
Selbst Asus hat es geschafft ein Display mit halbwegs vernünftiger Auflösung in das NB zu packen ... dachte der Trend wandelt sich etwas weg von dieser Winz 16:9 Auflösung :/
 
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#10
Aktuell gefällt mir das Ultrabook von Asus am besten.

Leider kann man Asus Notebooks wegen den schlechten Service ja nicht kaufen daher warte ich mal auf die nächste Generation und rüste lieber mein P310 mit ner schönen SSD auf dann gibts auch nen ordentlichen Leistungsschub.
Also ich kann vom Asus Service absolut nichts negatives berichten. Im Gegenteil! Ein Kumpel hat sein 1 Jahr altes G73 im Dezember zum Service geschickt, weil es immer wieder abstürzte (Blue Screen). Grafikkarte und Tastatur (da wurde dann auch noch ein Defekt vom Service festgestellt) wurde innerhalb von 5 Tagen ausgetauscht. Das nenne ich schnellen Service.

Deswegen sollte man mit solchen Pauschalisierungen lieber immer etwas vorsichtiger sein. ;) Schlechte/Gute Erfahrungen haben sicherlich schon viele mit dem Service gemacht - deswegen ist er nicht gleich generell schlecht/gut. ;)
 

Patrick

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#11

Airbag

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#12
"So reicht eine maximale Helligkeit von 310 Candela pro Quadratmeter nur für einen Platz im Mittelfeld, der Unterschied zu Asus' Zenbooks mit ihren mehr als 500 Candela ist deutlich sichtbar."

Das Asus UX31 Zenbook mit seinem hellen Display kann mich auch in keinster weise überzeugen. Was hilft einem ein helles Display, wenn der Kontrast dermaßen schlecht ist? Das
Das ist mir im Test auch aufgefallen, dass das dunkle Display negativ bewertet wurde. Vor allem da man hier vom einem Maximalwert ausgeht, der bei normalen Arbeitsbedingungen sowieso nicht verwendet wird. Aber in Summe ist das Display, wie bei vielen anderen Notebooks nicht sonderlich.
 
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#13
Ich kann den Hype um Matte Displays nicht verstehen. Der Kontrast ist schwächer und die Farben wirken deutlich weniger schön, zudem macht sich im Vergleich zum Glossy-Display eine Art Grauschleier breit. Wie kann man sowas Unschönes nur wegen ein paar weniger Spielgelungen bevorzugen?
 

Patrick

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#14
Das ist falsch angegeben. Es müsste OpenGL 3.1 heißen.
Danke für den Hinweis, wurde korrigiert.
Ergänzung ()

Ich kann den Hype um Matte Displays nicht verstehen. Der Kontrast ist schwächer und die Farben wirken deutlich weniger schön, zudem macht sich im Vergleich zum Glossy-Display eine Art Grauschleier breit. Wie kann man sowas Unschönes nur wegen ein paar weniger Spielgelungen bevorzugen?
Ich für mich persönlich kann sagen, dass ich lieber einen etwas schlechteren Kontrast habe als die Dinge hinter mir im Display zu sehen. Zudem: Apple zeigt beim aktuellen MBP, dass ein mattes Display nicht wirklich schlechter als die Glossy-Variante sein muss, die entsprechenden Werte findet man im Anhang.
 
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#15
Also wenn ich mir so die Detailbilder zur Gehäuseverarbeitung so ansehen, dann bin ich froh zum UX-31 gegriffen zu haben. Beim Toschiba sieht alles irgendwie ohne Liebe zum Detail zusammen gestöpselt aus.

Aber so hat eben jedes Note/Ultrabook seine Strärken und Schwächen. Beim Asus kann man jedoch über das etwas blassere Display hinwegsehen. Der Rest ist hingegen einfach Top verarbeitet. Da dürfen es dann auch ein paar Gramm mehr für das Alugehäuse sein.
 
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#16
Ich finds nur blöd, dass der Akku fest verbaut ist...
Gibts da eine Möglichkeit, den mal wechseln zu lassen, wenn er mit der Zeit an Kapazität verliert?
 
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#17
Danke für den Test, für mich ist allein das Design schon ein K.O.-Kriterium. Das ist für mich
ne echte Zumutung.
 
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#19
Was mir aufgefallen ist bei den zwei Ultrabooks die ich bis jetzt anschauen konnte:

Wenn ich auf der Tastatur tippe, dann 'wackelt' der ganze Display-Deckel, zwar nicht sehr fest aber durchaus wahrnehmbar.

Das würde mich noch viel mehr stören als das Lüfersurren. Dies ist selbst bei einem MacBook Air der Fall, bspw. bei Flash etc.

Allerdings ist der Air wesentlich besser verarbeitet, da wackelt nichts und alles sitzt bombenfest.
 
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#20
Wie sich die "Ultrabooks" bisher präsentieren ist schon fast peinlich. Ich habe noch keines gesehen, welches ich gerne gehabt hätte und dabei gefällt mir der eigentliche Gedanke dahinter verdammt gut. Da will wohl irgendwer an seiner neuen Schöpfung zu viel Geld verdienen, baut enormen Erwartungsdruck und Kauflust beim Kunden auf, zwingt die Hersteller aber extrem günstig fertigen zu müssen, damit noch irgendeine Marge bleibt. Was für ein Schachzug und DANKE INTEL!
Eigentlich müsste JEDER den solche Produkte interessieren AMD die Daumen halten um hier Anschluss zu finden oder ihn nicht zu verlieren. Auch wenn man Intel noch so geil findet.
 
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