News Transmeta bleibt in den roten Zahlen

Tommy

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#1
Der US-Prozessorhersteller Transmeta hat auch sein neues Geschäftsjahr mit Verlusten begonnen. Wie das Unternehmen am Freitag im kalifornischen Santa Clara bekannt gab, stieg der Nettoverlust in Quartal eins gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20 auf 23,4 Mio. Dollar.

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#2
sehe ichg richtig das die das 4-fache ihres umsatzes als verlsut ausweisen, was für prozessoren stellen die eigendlich her.
 

Rattle

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#3
Soweit ich weiß heißt die CPU "Crusoe" und ist extrem stromsparend - aber leider auch leistungsmäßig eher ein Sparbrötchen :)
 
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#4
Die stellen eine "neuartige" CPU her, die sich teilweise Programmieren lässt. Also man kann die CPU mit ner neuen "FW" flashen und damit einen Teil der Funktionen ausbessern oder auch neue Befehle einführen die nicht fest verdrahtet sind (auf Kosten der Leistung).

Noch dazu ist das Design nicht x86 Kompatibel, sondern die x86 Befehle werden auch durch die in der CPU vorhandenen "Firmware" auf kompatible Singnale umgemünzt.
Dadurch ist es möglich ein relativ einfaches Desing zu erstellen welches Stromsparend ist, aber auch nicht so der Gescwindigkeitsrenner. Ist eher was für Industrierechner oder Laptops, bei denen die Leistung echt fast egal ist.
 
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