Was ihr schon immer wissen wolltet... 3 (1. Beitrag beachten)

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Ich möchte meinen, da gibt es keine Unterschiede in der Zusammensetzung wie auch in der Konsistenz. Immer Zucker + Wasser + Geschmackstoffe + Farbstoffe. Warum gerade Cola so schäumt ist denke ich eine höchst subjektive Empfindung.
 
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Gibt es denn ein(e) Website / Forum, in dem man sich gut über Bücher informieren kann? Mich interessieren sowohl aktuelle Romane, aber auch ältere Autoren, wie Edgar Wallace, Agatha Christie (besonders Hercule Poirot!) und Sir Arthur Conan Doyle (Sherlock Holmes).
Früher gab's dafür ja "Scherz-classic-Krimi", "der Krimi mit den Streifen". Mit den Übersetzungen bin ich zufrieden, und alles ist ungekürzt.
Die "Herumpfuscherei" und -bearbeiterei stört mich. "Onkel Tom's Hütte" oder "Der Glöckner von Notre-Dame" kenne ich nur mit Veränderungen.

Ich wäre euch sehr dankbar für Tipps, vllt. könnt ihr mir ja etwas weiter helfen.
 
@jhoech unterschiedliche Zusammensetzungen von Inhaltsstoffen können sich auch auf die Schaumbildung auswirken.
bei der cola sind auszüge der kolanuss drin, was bei fanta nicht der fall ist, von daher kann es schon unterschiede geben.

(beim Bier ist dafür u.a. der Hopfen zuständig. der sorgt z.b. für die schaumstabilität, und macht das bier bitter und trägt zur haltbarkeit bei)
 
ich würde mal gerne wissen, ob nur mir das so vorkommt oder auch anderen.. :
in medien wird ständig von irgendwelchen unwettern und megabränden überschwemmungen etc berichtet, aber in meinen 15 jahren die ich schon lebe ist mir sowas noch nie passiert oder habe so etwas miterlebt, wird das von den medien alles dramatsicher dargestellt als es ist, also dass nur kleine landflächen betroffen sind oder wie is des ?
 
Beides ist der Fall. Die Medien stürzen sich (v.A. im Sommerloch) auf alles was passiert. Andererseits kann man nicht verleugnen, dass die Geschehnisse zunehmenen.
btw. das ist nicht nur im "ökologischen" Sinne der Fall, bei politischen Angelegenheiten ist es das Selbe.
 
Andererseits kann man nicht verleugnen, dass die Geschehnisse zunehmenen.
Hast du dafür eine ernstzunehmende Quelle?

@ iliketurtles: Ich kann dir dazu explizit mal den Film "Bowling for Columbine" von Michael Moore empfehlen. Darin wird u.a. gezeigt, wieso die Kriminalitätsrate zw. Kanada und den USA so verschieden ist, obwohl es in etwas prozentual gleich viele Waffen, Immigrante, Obdachlose, etc. gibt: In Kanada kommt in den Nachrichten "Gutes" wie z.B. dass eine neue Schule errichtet wurde, oder neue Poller die Geschwindigkeit der Autos abbremsen soll. In Amerika hingegen kamen "schlechte" Nachrichten: Morde, Kriege, Katastrophen. Dies schürt Angst und Bedrängnis in der Bevölkerung, weswegen auch die Vorsicht und Aggresivität steigt (zeigt sich auch in den Interviews). Die amerik. Bevölkerung hat ständig Angst vor allem und jeden, z.B. Nachbarn, Terroristen, Taliban, Hurrikans, die Kanadier sehen das ganz locker.

Das zeigt also ganz klar, dass die Medien vieles nur überziehen. Waldbrände, Überschwemmungen, Vulkane sind ganz normale Ereignisse in der Natur, die nur wegen der Verbreitung der Menschen gefährlich werden. Außerdem lebst du in Deutschland, hier gibt es keine Vulkane, Meere für Tsunamis, Bohrinseln (außer einer), große Waldbrandgefahr, Kriege etc., dass dir hier nicht viel passiert, liegt auf der Hand. Bei uns sind Katastrophen, wie die momentane Überschwemmung, nur sehr regional anzutreffen.
 
Du willst doch jetzt nicht im ernst behaupten, dass die Zahl der "Umweltkatastrophen" nicht zunähme?
Ich habe in der Hinsicht keinerlei Wertung zu Gründen und Ursachen für die Geschehnisse abgegeben, wozu also Quellen?
Es ist für die Fragestellung doch überhaupt nicht von Bedeutung, ob diese nun durch die der Verbreitung der Menschen,
klimabedingte Ursachen oder durch schlechtes "Geoenvironmental Engineering" hervorgerufen werden.
Unterm Strich kommt es doch auf die Schäden am Menschen und in der Wirtschaft/Umwelt an und die steigen.
 
<NeoN> schrieb:
Du willst doch jetzt nicht im ernst behaupten, dass die Zahl der "Umweltkatastrophen" nicht zunähme?

Woher nimmst du denn deine Erkenntnis? Über welchen Zeitraum hast du das denn beobachtet? Dir ist schon bewusst, dass man vor noch nichtmal 100 Jahren von irgendwelchen Dürreperioden, Waldbränden oder Flutkatastrophen auf anderen Kontinenten oder auch nur in Nicht-Nachbarländern nichts oder nur wenig mitbekommen hat.

Und wie dieser einfache logische Sachverhalt aussieht, wenn man weiter zurückgeht, wird einem schnell klar, dass man hier nicht von einer "Zunahme" oder "Abnahme" oder sonstwas sprechen kann, ohne einen Zeitraum und verlässliche Quellen anzugeben.

Nur weil wir heute innerhalb von Minuten wissen, dass sich Ping Pong in Japan beim Sushischneiden in den kleinen Onkel geschnitten hat, passiert das noch lange nicht häufiger als vor 10, 50 oder 100 Jahren.

Diese Argumentation ist in etwa so "intelligent", wie die Flut an der See 2 Stunden zu beobachten und dann panisch zu werden, weil Hochrechnungen (verständlicherweise) ergeben, dass in 2 Tagen die komplette Erde unter Wasser stehen wird.

BITTE erst Fakten besorgen und ein wenig das Hirn einschalten. In den allgemeinen BILD-Kanon kann jeder Depp einsteigen, dazu muss man nur ein paar Schlagworte zusammenwürfeln und andere als "ahnungslose Amateure" hinstellen, sobald sie nach Daten, Fakten und Quellen fragen.

Es ist so lustig, dass hier alle die Panik geschoben haben, als vom "kältesten Winter seit 15 Jahren" gesprochen wurde. Hier beschwören Leute irgendwelche Szenarien herauf, die vor 15 Jahren nichtmal geboren waren! Gleiches gilt für die Sommerhitze oder Flutkatastrophen wie z.Z. an der Oder, in Asien und Waldbrände in Russland und den USA. "seit xxx Jahren" heisst, dass es das schonmal gab - und davor auch, und davor und davor und davor... Wetteraufzeichnungen gibts noch nicht so lange und früher hatten die Leute auch nicht die Möglichkeit, ihre debilen "Erkenntnisse" via Foren, Twitter, Facebook und wasweissich noch alles der ganzen leichtgläubigen und sensationsgeilen Medienmenschheit zugänglich zu machen.

Wer heute immer noch nicht gelernt hat, wichtige Informationen von unwichtigen und Fakten von Fiktion zu unterscheiden, sollte sich mal Gedanken darum machen, ob er überhaupt fähig ist, sich in der realen Welt zurechtzufinden.

Und um diese (wichtige!) Differenzierung durchführen zu können, braucht man nunmal Fakten und etwas Grips. BILD-Panikmeldungen oder die RTL-Morningshow sind nicht das Nonplusultra und nur weil Nachbar Paschulke das Licht mit dem Hammer ausmacht, muss das noch lange nicht die ultimative Lösung sein.

Allerdings ist "selbst denken" eine Sache, für die nicht jeder geeignet ist. Nur mag das niemand wahrhaben und so liest man täglich Kommentare von Halbwissenden Sonderschulversagern, die fröhlich ihre Galileo-Bildung als Ultima Ratio hinstellen und sowieso alles besser wissen, weil "die Supernanny das mal so gesagt hat".

Und alle diese Menschen dürfen wählen und bestimmen, wer die handvoll halbwegs intelligenter Bürger regiert. Danke dafür...
 
Habe ich irgendwas anderes behauptet? Ich habe oben geschrieben das beides der Fall ist. Ich bin mir im Klarem darüber, dass die Medien jeden Furz bis ins unendliche aufblähen um Quoten zu machen. Mir ist ebenfalls klar, dass früher tausende Ereignisse gar nicht erst wahrgenommen wurden oder nur in extremen Fällen (wie z.B. die große Mandränke) verbreitet wurden. Also erzähl mir nicht ich würde diesen ganzen Medienschnickschnack unreflektiert hinnehmen und wiedergeben. Ich bin eher einer der Zweifler wie man in den Diskussionen im Politik und Wissenschaft Forum wohl nachvollziehen könnte.

Trotzdem muss man sagen das die Zahl der Schäden und Auswirkungen zunimmt. Wie du vielleicht lesen kannst habe ich den begriff Umweltkatastrophen in Anführungsstriche gesetzt. Nochmal: Es ist für unsere Bilanzen völlig egal, ob etwas zum Drama gemacht wird oder nicht, oder ob es gar nicht erst bemerkt wird. Ebenso ist die Herkunft dieser Schäden unwichtig für die Betrachtung der Problematik. Wichtig ist was am Ende bei rumkommt und das sind Millionenschäden (z.B. der Dammbruch in Polen oder die Feuer in Russland die wohl hauptsächlich durch Nachlässigkeit und Sparsamkeit hervorgerufen werden).
 
Aus meiner Sicht widersprichst du dich selbst, <NeoN>:

Zuerst argumentierst du damit, dass die Zahl der Umweltkatastrophen unabhängig von
der Verbreitung der Menschen
sei. Führst dann aber weiter mit den Bilanzen und den Millionenschäden in z.B. Polen und Russland, die aber nur daher resultieren, dass der Mensch dort verbreitet ist. Wohnte dort niemand, gäbe es auch keiner Millionenschäden.
Versteh ich da was falsch oder widersprichst du dir hier selbst?

Um zu deiner Frage zurückzukommen: Ja, ich zweifle an, dass die Anzahl der Umweltkatasrophen oder "Umweltkatastrophen" ansteigt. Wenn früher in China ein Erdbeben war, wurden meinethalber 10.000 Dörfer zerstört. Dies wusste aber keiner außerhalb dieser 10.000 Dörfer, da die Welt einfach nicht vernetzt war, ebenfalls gab es kein Geld, weshalb man nicht von Millionenschäden sprechen kann. Dennoch entstand ein Schaden und die Dorfbewohner mussten ihr Dorf wieder neu errichten oder ganz verlassen und ein neues bauen. Es ist also völlig unerheblich welche Art von Schaden entsteht, um den Schaden qualitativ auszudrücken.

Heute wird aber alles in Geld aufgewogen, wonach die Schäden bezifferbar werden und daher immer neue astronomische Millionenschäden bei Katastrophen entstehen. Früher entstanden aber die gleichen Schäden, nur wusste es keiner und quantitativ konnte es daher auch keiner ausdrücken. Schäden entstehen überall, seit der Mensch die gesamte Welt bevölkert hat. Und das ist schon ein paar Tausend Jahre so.

Also steigt aus meiner Perspektiv die Anzahl der Katastrophen im Langzeitmittel keinesfalls an.
 
Das hast du dann falsch verstanden oder ich hab mich mal wieder schlecht ausgedrückt.
Meinte das es für die Bilanzen egal ist ob die Schäden nun durch schlechte Siedlungspolitik (so nenn ich es mal),
menschliches Versagen oder den angeblichen Klimawandel hervorgerufen werden.

Sicher da magst du recht haben, aber es ist nicht egal was da kaputt geht. Plakativ ausgedrückt:
Es steht schon in einem anderen Verhältnis, ob ein Dorf mit ein paar Holzhütten und 2 Ziegeleien zerstört wird
oder ob ein ganzer Industriepark dran glauben muss. Son paar Hütten baut man schnell wieder auf..

E: Aber naja ich denke weiteres könnte man im PuG diskutieren...
 
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Lekio schrieb:
Hi,
heute bin ich und ein Freund darauf gestoßen das In Orangensaft mehr zucker und fett als in Fanta ist. Damit wäre Fanta doch garnicht ungesund.. wie es von solchen Getränken ja oft gesagt wird.. Klar, in Orangensaft sind Vitamine aber ungesund ist Fanta also nicht oder? Und Negativ an Orangensaft ist ja auch der Säuregehalt.. Soll auch nicht gut für die Zähne sein.

Fanta ist - chemisch gesehen - saurer als Orangensaft. (Cola ist sogar noch eine ganze Ecke saurer.) Auch beim Zuckergehalt liegt sie vorne, wenn auch nicht weit (Quelle: Coca-Cola höchstselbst). Allerdings enthält Orangensaft eben auch Vitamine und andere gesunde Stoffe, während Fanta im wesentlichen aus Wasser, Zucker, Farbe und Aroma besteht. Und da liegt auch der Knackpunkt: Zucker ist vor allem dann gesundheitsschädlich, wenn man ihn isoliert zu sich nimmt - ohne die Vitamine und Mineralstoffe, die in der Natur normalerweise gleich "mitgeliefert" werden, wenn man Früchte etc. ißt. Denn für die Verwertung von Zucker werden diese Stoffe benötigt. Esse ich reinen Zucker - oder trinke ich ihn in Form von Cola, Fanta u. a. -, riskiere ich Mangelerscheinungen.

Man kann also beim besten Willen nicht behaupten, Fanta wäre gesünder - oder auch nur genauso gesund - wie Orangensaft. Allerdings stimmt es, daß man Saft auch nicht unbedingt in großen Mengen trinken sollte, weil man dabei die Inhaltsstoffe - eben auch die Säure und den Zucker - wesentlich konzentrierter aufnimmt, als wenn man Obst essen würde. Der beste Durstlöscher ist und bleibt Wasser :D
 
Weil Radiowellen nicht mehr bis in den Tunnel reichen, während einige Frequenzen für eventuelle Katastrophen- und Verkehrswarnungen extra in dem Tunnel ausgestahlt werden. Man achte vor längeren Tunneln auch mal auf die Schilder mit den ausgestrahlten Radiofrequenzen.
 
Win 2k meinst Du? Das k steht für kilo, einem Vorsatz für Maßeinheiten, der 1000 ausdrückt.
In der Physik etc. ist es normal, dass man nicht mit extrem großen oder kleinen Zahlen um sich wirft, sondern sie entsprechend mit dem Vorsätzen auf einen Wert bringt, der einfacher zu erfassen ist.
Neuerdings wird das dann stellenweise auch im normalen Sprachgebrauch gemacht, UT 2004 wird manchmal auch als UT 2k4 bezeichnet, das gleiche bei Warhammer 40k.
 
Hält das Menschliche Gehör Bässe bei einer höheren Lautstärke aus als andere "Geräusche"?
Also von was hat man sicher schneller das Gehör raus geblasen? :evillol:

Ist ne Komische Frage aber Bass hört man ja allgemein etwas Leiser, daher stellt sich mir dann doch die Frage.^^
 
Meines Wissens hängt die Schädigung der Haarzellen im Innenohr in erster Linie vom Schalldruck und der Zeit der Lärmbelastung ab. In wie weit die Frequenz eine Rolle spielt, kann ich nicht sagen.
 
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