Was ihr schon immer wissen wolltet... 3 (1. Beitrag beachten)

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Schau doch einfach bei Wikipedia: Rootkit oder www.gidf.de nach.

Edit:
Danke für diese äußerst ausführliche Erklärung xP
Inwiefern das Bild verändert wird etc konntest du mir damit aber auch nicht sagen. Mir fehlte aber nur das Stichwort, dass ich dank dir gefunden habe
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In diesem Thread geht es darum Fragen, die nicht durch 2-3 Minuten googlen gelöst werden können, zu lösen.
Wie du selbst sagst, hat dir Wikipedia binnen kurzer Zeit geholfen;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ähm, das obere Zitat ist nicht von mir.

Abgesehen davon frage ich ja extra nach, weil ich nichts AKTUELLES mehr gehört habe.
Auch im Wikipediaartikel sind ja nur die "offiziellen" Rootkits aufgelistet, also die von bekannten Firmen.

Aber ok, es scheinen ja keine Virenschreiber die Teile zu nutzen.
 
Die Küste
und
An der Küste...
an der küste beschreibt eher den aufenthalsort, wo dann der auch richtich is.
 
Es heißt ja auch nicht "an der Nordsee Küste", sondern "an der Nordseeküste".

Deutsches Sprach, schweres Sprach ;)
 
Mr. Snoot schrieb:
Es heißt ja auch nicht "an der Nordsee Küste", sondern "an der Nordseeküste".

Deutsches Sprach, schweres Sprach ;)

in dem fal bezieht sich das adjektiv ja auch auf das letzte teilwort "küste". ;)
 
Eigentlich kann man doch unendlich viel Strom erzeugen.
Also es gibt ja so Konstruktionen, deren Ziel es ist, dass sie sich unendlich lange bewegen, und niemals zum Stillstand kommen - ohne äußere Einflüsse.

Würde man es schaffen, sowas zu bauen, wären angeblich alle Energieprobleme für immer gelöst.

Meine Frage. Warum versorgt man so ein "Ding", dass nur fast ewig läuft nicht mit der Eigenenergie? Diese Konstruktionen erzeugen doch mit Sicherheit mehr Energie, als sie brauchen würden. - Energieproblem gelöst?! Warum gibts sowas nicht?

Alleine Das Flaschenzugprinzip würde das doch bestätigen. Man braucht am einen Ende nur sehr wenig Energie, um am anderen Ende etwas größeres zu bewegen bzw. auch mehr Energie zu erzeugen, mit der man dann wieder den Anfang versorgen könnte.

Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Ich kenne nur den Namen solcher Kostruktionen nicht.
 
ein Perpetuum Mobile gibts nicht.

das würde bedeuten, dass keine Energie in Reibung oder sonstige mechanische teile verloren geht, was (noch) unmöglich ist. und wenn, dann kann es sich auch nur selbst versorgen, aber andere teile kann es nicht versorgen: alle erzeugte Energie wird bei der gegenseitigen bewegung wieder aufgezehrt.
 
Na ja, da hätt ich so ne idee.

Also man nimmt etwa eine Pistole. Steckt vorne ein Rohr drann und führt es so, dass es am Hinteren ende der Pistole wider ankommt. Dann fällt die Kugel wieder in die Pistole, und bevor sie das macht wird ein Countdown ausgelöst, damit die Kugel erst in die Pistole kommt und dann wieder ausgelöst wird.

Mit der Energie der Kugel könnte man während des Flugs locker alles wieder in die Ausgangsposition bringen usw. Und dank der hohen Kraft spring auch noch Energie raus.

Man müsste natürlich alles extra neu entwerfen, damit das so Funktioniert. Aber es geht ja nur ums Prinzip.

Aber eigentlich extrem simpel. Das muss doch funktionieren?! Wo würde da dann Energie verloren gehen?


Anderes Beispiel: Ein Flipper. Diese Teile, die die Kugel rückstoßen. Die Kugel läuft sehr langsam auf diese Bumper und berührt sie und schon wird sie durch den Flipper geschleudert. Wo kommt denn hier die Energie her? In dem Beispiel wird aus wenig Energie sehr viel Energie. Ich hab mich zwar nicht mit den Physikgesetzen auseinandergesetzt. Aber ganz simpel überlegt würde ich sagen, dass man es inetwa so verwirklichen könnte.

(Mein gott, ich leg mich schon wieder mit allgemein geltenden Physikalischen Gesetzen an...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, zum Thema mit der Pistolenkugel: Wenn die das zweite Mal ankommt, hat sie ja keine Treibladung mehr. Durch den Schlauch hat sich der Druck im Schlauchsystem angeglichen. Folglich gibt es beim zweiten Schuss keinen Vortrieb mehr, höchstens noch kinetische Restenergie, die sich jedochdurch die Reibung zwischen Schlauch und Projektil in Wärmeenergie wandelt. Das System steht auf jeden Fall früher oder später. Also kein Perpetuum mobile.

Gruß,
[sauba]
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, den eine Patrone besteht ja nicht nur aus der Kugel, sondern diese steckt in der Patronenhülse und in dieser ist die Treibladung.
Einmal abgefeuert ist die Treibladung verbraucht.
 
Na, das ganze Gerät wird doch mit Strom = Energie versorgt, ohne geht nichts. Und das, was du aus der Kugel wieder gewinnen könntest ist maximal das, was du reingesteckt hast.
 
Ich hab leider keine Ahnung, wie diese Teile aufgebaut sind, ich vermute aber, dass sie (per eMotor oder Ähnlichem) unter Spannung stehen, wie eine Art Feder, und bei einem Aufprall sich entspannen und dann wieder zusammenziehen. Definitiv ist da von außen Energie zugeführt - die physikalischen Grundgesetze lassen sich nicht brechen (maximal biegen :D ).

Gruß,
[sauba]
 
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