Prozessor-Rangliste: CPU-Vergleich mit AMD Ryzen & Intel Core für April 2020

Volker Rißka 2.322 Kommentare
Prozessor-Rangliste: CPU-Vergleich mit AMD Ryzen & Intel Core für April 2020

tl;dr: Die Rangliste auf ComputerBase klärt, welcher Prozessor sich auf Basis von Tests, Vergleichen und Benchmarks für welche Ansprüche besonders eignet. Empfohlen werden die besten CPUs und APUs für Gaming-, Anwendungs- und Office-PCs in den Klassen Einsteiger, Mittelklasse und High-End.

Die aktuell beste CPU: Empfehlung der Redaktion

Ohne Prozessor im PC läuft nichts. Im Frühling 2020 hat der Kunde dabei je nach Preisklasse und primärem Anwendungsgebiet die Qual der Wahl: AMD oder Intel?

Die Redaktion nennt in dieser überarbeiteten CPU-Bestenliste fortlaufend aktualisiert die besten Prozessoren für den jeweiligen Einsatzzweck auf Basis letzter Benchmarks und Tests und klärt, wann man sich für AMD oder Intel entscheiden sollte. Tiefergehende Informationen bieten die jeweils verlinkten Tests, dort kommt der Vergleich von AMD und Intel in vielen Programmen zum Vorschein. Darüber hinaus steht die große Community im Unterforum „Mainboards und CPUs: Kaufberatung“ rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite.

Die aktuellsten Testberichte aus dem Bereich:

Einen Überblick über die Leistungsfähigkeit von CPUs in Multi-Threading-Anwendungen über mehr als zehn Jahre liefert der große Artikel Neuer CPU-Benchmark: Die Community testet Cinebench R20.

Seit AMD Ryzen 3000 ist alles anders

AMD Ryzen 3000 (Test) ist offiziell seit Juli 2019 verfügbar und hat die Rangliste gehörig auf den Kopf gestellt – und im November 2019 hat AMD mit dem Ryzen 9 3950X mit 16 Kernen (Test) noch einmal nachgelegt. Fast alle Modelle können uneingeschränkt jedem empfohlen werden, den es nach Multi-Threading-Leistung in Anwendungen dürstet; hier ist keine Intel-CPU auf nur ansatzweise ähnlichem Preisniveau den Neulingen gewachsen. In Spielen bleibt Intel mit den schnellsten CPUs noch minimal in Führung, mit um die 20 Prozent Zuwachs im CPU-Limit für Ryzen liegen aber nur noch die Topmodelle in Front. Das Gesamtpaket aus Leistung, Leistungsaufnahme und Preis entscheidet AMD hingegen fast überall für sich.

AMD Ryzen 3000 im Quintett
AMD Ryzen 3000 im Quintett

Auch im Einsteigerbereich gab es entsprechende Neuerungen. APUs vom Typ Raven Ridge wurden durch Picasso mit etwas mehr Takt ersetzt. Der AMD Ryzen 3 3200G ersetzt bei gleichem Preis den Vorgänger 2200G. Darunter heißt die uneingeschränkte Empfehlung: AMD Athlon, wahlweise in alter 200er oder neuer Variante 3000G.

Die empfohlenen Prozessoren können beispielsweise bei Alternate*, Caseking* oder Mindfactory erworben werden. Amazon* bietet sich für diese Geräteklasse hingegen nur selten an. Die genannten Händler haben ebenso wenig wie die Hersteller weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht. Abonnenten von ComputerBase Pro sehen diese Sektion nicht.

Knapp die schnellsten Gaming-CPUs hat weiterhin Intel

Der Intel Core i9-9900KS (Test) als spezielle und limitierte Variante des Intel Core i9-9900K (Test) ist auch nach dem Marktstart aller Ryzen 3000 der absolute Spitzenreiter in den Gaming-Benchmarks. Acht Kerne mit Hyper-Threading kombiniert mit dem sehr hohen Takt gefallen fast jedem Spiel. Das Problem allerdings ist nach wie vor der sehr hohe Preis, der in Anbetracht des nahenden Ablebens der CPU auch nicht mehr sinken dürfte. Wer beim CPU-Kauf nicht auf das Preisschild oder die Leistung in rechenintensiven Anwendungen achtet, ist hier richtig, alle anderen greifen zu einer Alternative.

Intel Core i9-9900KS als schnellste Gaming-CPU
Intel Core i9-9900KS als schnellste Gaming-CPU

Core i7-9700(K/F) und Ryzen 7 3700X sind Alternativen

Alternativen sind der Intel Core i7-9700K (Test) oder auch die 65-Watt-Modelle Core i7-9700 und 9700F. Acht Kerne (ohne Hyper-Threading) sorgen bei sehr hohen Taktraten zusammen mit der Skylake-Architektur im Test derzeit für eine ebenfalls sehr hohe Leistung in modernen Triple-A-Spielen. Für knapp 360 Euro oder nur 340 Euro als Variante Core i7-9700F sind diese Modelle Anfang 2020 die eigentliche Empfehlung für Nutzer, die Spiele im Fokus haben und nicht davon ausgehen, dass Titel in Kürze von mehr als acht Threads profitieren.

Wer auch auf Anwendungen schielt oder davon ausgeht, dass mehr Threads in Zukunft von Nutzen sind, greift zum Ryzen 7 3700X mit acht Kernen und sechzehn Threads, der aktuell 290 Euro kostet.

Unter 200 Euro übernimmt AMD

Für hohe Spieleleistung mit kleinem Budget von knapp 170 Euro bringt sich in unteren Regionen hingegen nicht nur als Alternative sondern direkt der AMD Ryzen 5 3600 in Stellung. Auch in diesem Segment ist der Leistungszuwachs durch Zen 2 gegenüber früheren Modellen sehr groß. Das sorgt dafür, dass selbst Intels Mittelklasse-Lösungen der Core-i5-Familie in Spielen geschlagen werden können, die CPU ist aber auch deutlich teurer. Gepaart mit der deutlich höheren Anwendungsleistung wurde der AMD Ryzen 5 3600 mit der ComputerBase-Empfehlung ausgezeichnet.

Der beste Prozessor in Spielen
Leistungsklasse Prozessorempfehlung Preis
Das Luxusmodell Intel Core i9-9900K / 9900KS 529 Euro / z.Zt.n.v.
Das bezahlbare Optimum Intel Core i7-9700(K/F)
AMD Ryzen 7 3700X
400 Euro / 325 Euro
289 Euro
Die goldene Mitte AMD Ryzen 5 3600
Intel Core i5-9400F
166 Euro
155 Euro
Der günstigere Kompromiss AMD Ryzen 5 1600 (12 nm) 96 Euro
Der kleinste Einstieg Intel Core i3-9100F 74 Euro

Spielen mit einer CPU für unter 100 Euro? Geht!

Eindeutig ist Anfang 2020 die Antwort auf die Frage nach der CPU, die ein Spiele-PC für Triple-A-Titel mindestens bieten sollte: Vier Kerne müssen es definitiv sein, der geringe Aufpreis zu Zweikernern (auch mit Hyper-Threading) ist es in jedem Fall wert. Zu häufig brechen die FPS auf CPUs mit weniger als vier physischen Kernen mittlerweile ein. Und es gibt genug Titel, die jetzt schon Vier-Kern-CPUs die Grenzen aufzeigen, weshalb ab 2020 eigentlich zu einem Sechs-Kern-Prozessor gegriffen werden sollte

Alle bisherigen Einsteigermodelle mit vier Kernen und vier Threads für 70 bis 90 Euro haben aktuell einen schweren Stand gegen AMDs Nachzügler. Für derzeit 96 Euro sollte jeder, der keine APU mit iGPU braucht, direkt zum Sechs-Kern-Prozessor AMD Ryzen 5 1600 (12 nm) greifen, der als Komplettpaket noch einmal deutlich mehr Leistung bietet. Er entspricht nämlich quasi einem Ryzen 5 2600, kostet nur 20 Euro weniger.

Die schnellsten CPUs für Anwendungen kommen von AMD

Wird der PC primär für moderne, parallelisierte Programme genutzt, schiebt sich AMD mit der dritten Ryzen-Generation klar vor Intel. Skalieren Anwendungen mit den gebotenen CPU-Threads, wird der im direkten Vergleich immer etwas geringere Takt der Ryzen-CPUs mehr als ausgeglichen.

Die AMD Ryzen 9 sind die Chefs der gehobenen Mittelklasse

Der beste Prozessor von AMD für moderne Software in der gehobenen Mittelklasse ist der Ryzen 9. Gleich zwei Modelle mit aktuell 12 und 16 Kernen bieten eine bisher unerreichte Leistung auf einer seit drei Jahren bestehenden Infrastruktur, dem Sockel AM4. Intels aktuelles Mainstream-Flaggschiff, der Core i9-9900K, wird bei minimalem Aufpreis deutlich abgehängt. Der Ryzen 9 3900X war über Monate sehr schlecht verfügbar, Ende 2019 hat sich die Lage aber entspannt. Der Ryzen 9 3950X startete Ende November ähnlich bescheiden, lieferbar war auch diese CPU oft nur für kurze Zeit in sehr geringen Mengen. Im nachfrageschwachen ersten Quartal ist die Situation aber besser geworden und gilt auch für den Beginn des zweiten Quartals.

AMD Ryzen 9 3950X
AMD Ryzen 9 3950X

Der AMD Ryzen 7 3700X ist die Empfehlung der goldenen Mitte

Der beste neue Prozessor in der Mitte ist der AMD Ryzen 7 3700X. Diese CPU ist mit acht Kernen und 16 Threads bei lediglich 65 Watt extrem effizient, da sie eine sehr hohe Leistung bietet, darüber hinaus aber auch sehr wenig Strom verbraucht. Für 290 Euro liegt sie in Anwendungen knapp auf Augenhöhe mit dem Intel Core i9-9900K, der aktuell 240 Euro mehr kostet. Der Griff zum auf dem Papier etwas schnelleren Ryzen 7 3800X (Test) lohnt hingegen in der Regel nicht.

Die preisgünstige Alternative: Ryzen 5 mit 12 Threads ab 96 Euro

AMD hat aber auch in der Preisklasse darunter ein interessantes Produkt aufgestellt: Der in 12 nm neu aufgelegte Ryzen 5 1600 ist für knapp 100 Euro eine Alternative, die nahezu exakt die gleiche Leistung wie ein Ryzen 5 2600 bietet, aber 20 Euro weniger kostet.

Der beste Prozessor für Anwendungen

Leistungsklasse Prozessorempfehlung Preis
Das absolute Maximum (HEDT*) AMD Ryzen Threadripper 3990X 4.048 Euro
Leistung ist Trumpf AMD Ryzen 9 3950X 773 Euro
Leistung ist Trumpf (Position 2) AMD Ryzen 9 3900X 439 Euro
Das Optimum AMD Ryzen 7 3700X 289 Euro
Der Kompromiss AMD Ryzen 5 3600 166 Euro
Der günstigere Kompromiss AMD Ryzen 5 1600 (12 nm) 96 Euro
Der Einstieg Intel Core i3-9100F 74 Euro
Das absolute Minimum AMD Athlon 3000G 48 Euro
HEDT = High End Desktop, bei AMD sTRX4 (TRX40), bei Intel LGA 2066 (X299).

Im Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis in Multi-Core-Anwendungen im Preisbereich zwischen 100 und 800 Euro, das die Mittelklasse großzügig abdeckt, stellt sich das wie folgt dar: Da die zweite Ryzen-Generation sehr stark im Preis nachgegeben hat, steht sie bei dieser Art Betrachtung vor allen neuen Modellen, einzig der Ryzen 5 3600 ist in der Nähe aufgestellt, bei Intel ist es der Core i5-9400F. Traditionell leisten die kleinen Mittelklasse-CPUs am meisten für ihr Geld, Prozessoren mit mehr Kernen und mehr Leistung werden prozentual gesehen viel teurer und fallen in dieser Betrachtung immer schlechter aus. Das sind sie aber nicht per se, denn in ihrem Einsatzgebiet können sie dennoch die beste Wahl sein.

Im Einstieg: Vier Kerne sind gut, Pentium und Athlon leben weiter

Auch für einen Office- oder Multimedia-PC gilt mittlerweile: Vier Kerne sollten es in der Regel schon sein. Und in Frage kommen auch hier AMD Ryzen 3 2200G (Test) respektive 3200G und Core i3-9100F. Gänzlich abgeraten werden muss von Zwei-Kern-CPUs im Vergleich zu einem Spiele-PC allerdings noch nicht.

Für einen reinen Office-PC zu minimalen Kosten haben die AMD Athlon (Test) die Intel Pentium komplett abgelöst. Sie liegen zwar preislich eng beieinander, AMDs Modelle bieten durch das kleinste und größte Athlon-Design aber beim Verhältnis von Preis und Leistung das beste Gesamtpaket.

Im High-End-Bereich: AMD Threadripper

Auch oberhalb von Core i9 und AMD Ryzen 9 gibt es noch Angebote und in diesem „High-End Desktop“-Segment (HEDT) sind AMDs Flaggschiffe das absolute Non­plus­ul­t­ra. Mit 64 Kernen und 128 Threads markiert der AMD Ryzen Threadripper 3990X (Test) seit Februar 2020 das Maximum, im Fahrwasser sind Modelle mit 32 und 24 Kernen zugegen. Schwächen haben sie fast keine, sind inklusive Plattform nur eben teuer. Zuschlagen sollte hier nur der, der das letzte Quäntchen Leistung zwingend benötigt und genau weiß, wo er diese abrufen kann.

Die kleineren älteren Threadripper wurden von den neuen Ryzen 3000 hingegen nahezu komplett überflüssig gemacht, es sei denn, Quad-Channel-Speicher und mehr PCIe-Lanes werden gebraucht. Bereits der neue 12-Kerner leistet soviel wie ein 16-Kern-Threadripper, Ryzen 9 3950X mit 16 Kernen sorgt für noch mehr Druck von unten.

AMD Ryzen Threadripper 3970X & 3960X im Test
AMD Ryzen Threadripper 3970X & 3960X im Test

Und Intel? Im Oktober 2019 hatte der Chipriese seine High-End-CPU-Familie Cascade Lake-X an den Start gebracht. Ein halbierter Preis des Flaggschiffes Core i9-10980XE (Test) spricht zwar erst einmal für das Modell, doch die extreme Leistung der AMD-Prozessoren lässt nahezu keine Lücke für diese CPUs zu. Am Ende ist es eine Mischung aus „zu wenig“ Leistung gepaart mit einer viel zu späten Vorstellung, die X299 samt Core X Anfang 2020 nur noch auf das Abstellgleis fahren lässt.

Die beste CPU mit integrierter GPU

Auf die Frage nach dem Hersteller der besten CPU mit starker Grafikkarte gibt es auch Anfang 2020 nur eine Antwort: AMD. Der Hersteller spielt ganz klar in einer eigenen Liga, Intels Lösungen vom Typ (U)HD Graphics oder Iris Plus Graphics haben (noch) nicht den Hauch einer Chance. Und die bessere Leistung gibt es sogar ohne Aufpreis: Für 80 Euro gibt es bereits den AMD Ryzen 3 2200G, der Nachfolger Ryzen 3 3200G (Test) kostet minimal mehr. Intel kann mit dessen GPU-Leistung nur gleichziehen, wenn eine zusätzliche diskrete Lösung verbaut wird – das Paket ist dann ebenfalls teurer.

Interessenten sollten sich allerdings der Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit im Vergleich zu aktuellen dedizierten GPUs bewusst sein. Schon GeForce GTX 1050 (Ti) und Radeon RX 560 sind deutlich schneller.

Der beste Prozessor mit integrierter Grafikeinheit
Leistungsklasse Prozessorempfehlung Preis
AMD Ryzen 3 3200 G 88 Euro

Und dennoch gilt: Werden keine hohen Anforderungen an die Grafikqualität unter Full HD in beliebten Online-Multiplayer-Titeln gelegt, reichen AMDs Desktop-APUs oftmals aus. Die nachfolgenden aktuellen Artikel geben einen Überblick:

Was bedeutet die TDP?

Wie kann es sein, dass zwei Prozessoren mit derselben Thermal Design Power (TDP) so unterschiedlich viel verbrauchen? Oder dass Core i7-8700K, -8700 und -8700T mit 60 Watt Differenz bei der TDP fast gleich schnell sind? ComputerBase hat sich mehrfach in der Vergangenheit ausführlich mit der Thematik befasst und die aktuellen Definition der TDP von AMD und Intel in dem Artikel „CPU-Leistungsaufnahme: Was „TDP“ bei AMD und Intel aktuell bedeutet“ beleuchtet.

Intel Core i7-8700T und Core i5-8500T im Test
Intel Core i7-8700T und Core i5-8500T im Test

Zum Prozessor gehört ein ganzer PC

Ein Prozessor allein macht noch keinen PC, es bedarf weiterer Bauteile – allen voran Mainboard und Arbeitsspeicher. Im RAM-Markt ist wie bei Grafikkarten dank Ende des Mining-Booms eine deutliche Entspannung bei den Preisen eingetreten, bei Grafikkarten sind sogar die günstigsten Preise seit langer Zeit eingetreten.

Hilfe bei der Zusammenstellung ganzer PCs bietet das Forum: Hier arbeiten Leser an ständig aktualisierten Beiträgen, die klären, wie der optimale PC inklusive passendem Prozessor und dem Drumherum für ein bestimmtes Budget aussieht.

Allen voran geht dabei die Zusammenstellungen für den idealen Gaming-PC mit bereits über 6.000.000 Zugriffen. Sie nennt sechs grundlegende Konfigurationen von 450 bis 1.400 Euro. Viele der hier zuvor erwähnten CPUs sind dort direkt wiederzufinden.

Mehr Kaufberatung, Vergleiche, Tests und Ranglisten

Auf ComputerBase finden sich noch zahlreiche weitere Kaufberatungen für den Hardware-Bereich:

Parallel zu den Empfehlungen der Redaktion lohnt sich stets ein Blick in den Bericht “Mainboards und CPUs: Fachgespräche“ im ComputerBase-Forum. Dort geben gut informierte Mitglieder der Community Hilfestellung, wenn es um Fragen rund um den Kauf eines neuen Prozessors geht.

Die empfohlenen Prozessoren können beispielsweise bei Alternate*, Caseking* oder Mindfactory erworben werden. Amazon* bietet sich für diese Geräteklasse hingegen nur selten an. Die genannten Händler haben ebenso wenig wie die Hersteller weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht. Abonnenten von ComputerBase Pro sehen diese Sektion nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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