Prozessor-Rangliste: CPU-Vergleich mit AMD Ryzen 7 für März 2017

Volker Rißka 472 Kommentare
Prozessor-Rangliste: CPU-Vergleich mit AMD Ryzen 7 für März 2017

Die Kaufberatungs-Rangliste auf ComputerBase klärt, welchen Prozessor man sich auf Basis von Tests und Benchmarks kaufen sollte. Empfohlen werden dabei die besten CPUs in den Klassen Einsteiger, Mittelklasse und High-End für den Monat März (2017). Erstmals ist auch AMD Ryzen 7 vertreten.

CPU-Benchmarks: Prozessoren im Vergleich

Ohne Prozessor im PC läuft nichts. Reicht für das kleine Office-System eine CPU mit zwei Kernen aus, sind für moderne Anwendungen und neue Spiele im Gaming-PC vier hoch taktende echte CPU-Kerne oder mehr Pflicht.

Die erste Kaufberatung mit AMD Ryzen 7

Diese Kaufberatung mit Ranglisten für CPUs und APUs von Intel und AMD auf Basis umfassender Vergleichstests mit Benchmarks wird von der Redaktion fortlaufend aktualisiert. Die aktuelle Überarbeitung berücksichtigt alle Anfang 2017 mit Intel Kaby Lake durchgeführten Tests und erstmals auch den Test von AMD Ryzen 7 1800X, 1700X und 1700.

In der CPU-Bestenliste weiter unten listet die Redaktion die besten Prozessoren für den jeweiligen Preisbereich auf und klärt, wann man sich für AMD oder Intel entscheiden sollte. Am Ende des Artikels werden außerdem die iGPUs der Rechenkerne miteinander verglichen und in einem Ranking aufgelistet.

Aktuelle CPU-Rangliste nach Leistung

Die nachfolgenden Chart-Diagramme lassen sich durchschalten. Wer bestimmte Anwendungen nicht in die Durchschnittsbetrachtung mit einfließen lassen lassen will, kann das darüber hinaus über die Schaltfläche „Bearbeiten“ einstellen. Wird ein Prozessor im Ranking angeklickt, erhält er den Leistungsindex von 100 Prozent und alle anderen CPUs im selben Diagramm werden relativ dazu mit ihrer Geschwindigkeit dargestellt. So kann man einfach nachvollziehen, welchen Performance-Gewinn ein schnelleres Modell tatsächlich mit sich bringt.

Die zwei schnellsten CPUs in den Benchmarks kommen aus dem Hause Intel und haben acht oder gar zehn Kerne. Doch seit März ist auch wieder AMD zurück in diesem Segment: Ryzen 7 sorgt für Bewegung im Markt und liegt mit den Modellen 1800X, 1700X und 1700 mit ganz oben an der Spitze. Von Intels Vier-Kern-Modellen mit hohen Taktfrequenzen kann nur der Core i7-7700K mit Hyper-Threading mithalten – kostet aber auch so viel wie der Ryzen 7 1700 mit acht Kernen.

Der Core i5 markiert die Mainstream-Sparte im großen CPU-Vergleich mit diversen Modellen, im niedrigeren Preisbereich ergänzt um den Core i3, weiter unten dann abgerundet von den Dual-Core-CPUs Pentium und Celeron – und wer Exoten mag, findet auch noch Intel Atom fest verlötet mit den Mainboards in Preislisten. Die Alternative von AMD in dem Segment heißt Athlon als Quad-Core-Prozessor, die Phenom gehören nicht mehr dazu – sie wurden vor Jahren ausgemustert.

Intel Xeon E3 kein Tipp mehr für Spieler

Der Intel Xeon E3-1231 v3 aus der Haswell-Generation ist auch heute noch ein Option (sofern verfügbar), die Intel beim Nachfolger für den Desktop gestrichen hat. Bei der Skylake-Plattform hat Intel die Desktop-Chipsätze limitiert, sodass sie keine Xeon-Prozessoren mehr unterstützen. Stehen mehr Threads gegenüber Takt im Vordergrund, ist der Xeon aber auch heute noch dem Core i5 vorzuziehen.

Intel Kaby Lake: Core i7, i5, i3, Pentium und Celeron
Intel Kaby Lake: Core i7, i5, i3, Pentium und Celeron

Prozessor-Tests als Benchmark-Grundlage

In den aktualisierten ComputerBase-Tests werden Prozessoren in insgesamt 28 Einzeltests durchleuchtet und verglichen. Die Benchmarks gliedern sich in die Bereiche der realen Anwendungen unter Windows sowie Linux bis hin zu Spielen. Im Abschlussrating finden nur die Anwendungen aus dem Alltag Berücksichtigung, also Anwendungen und Spiele in heute gängiger Full-HD-Auflösung. In den Charts hinterlegt sind aber auch die Gesamtwertungen für die Bereiche Anwendungen, nicht nur in Windows, sondern auch Linux, sowie die Spiele in geringer und hoher Auflösung .

Anfang 2017 sind beispielsweise viele Artikel zu Intel Kaby Lake und als neuester der Test zu AMD Ryzen 7 erschienen:

Prozessoren-Bestenliste nach Preis

Neben dem reinen Leistungsrating aus den Benchmarks spielt in der Bestenliste auch das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle. Mit Ryzen 7 ist AMD das erste Mal seit Jahren wieder an der oberen Leistungsgrenze vertreten. Weil der Ryzen 7 1700X mit seinem offenen Multiplikator problemlos auf das Niveau des 100 Euro teuren 1800X gebracht werden kann, bleibt er bei AMD auch am Ende der Preisskala die beste Wahl. In Anwendungen liegt er nur zehn Prozent hinter dem drei Mal so teuren Core i7-6900K. Die Frage, ob man sich für AMD oder Intel entscheiden soll, ist also wieder spannend.

In der Bestenliste finden sich für jeden Preisbereich konkrete Kaufempfehlungen:

Preisklasse Empfehlung Prozessor Alternatives Modell
25 – 40 Euro Intel Celeron G3900
40 – 80 Euro Intel Pentium G4560
80 – 100 Euro AMD FX-6300 AMD A10-7700K
100 – 125 Euro AMD FX-8300 AMD A10-7870K
125 – 150 Euro AMD FX-8350
150 – 200 Euro Intel Core i5-7400
200 – 225 Euro Intel Core i5-7500
225 – 250 Euro Intel Core i5-7600K Intel Core i5-7600
250 – 300 Euro Intel Xeon E3-1230 v5
300 – 400 Euro Intel Core i7-7700K AMD Ryzen 7 1700 (neu!)
400 – 500 Euro Intel Core i7-6800K AMD Ryzen 7 1700X (neu!)
500 – ... Euro Intel Core i7-6900K AMD Ryzen 7 1700X (neu!)*
* Weil der Ryzen 7 1700X mit seinem offenen Multiplikator problemlos
auf das Niveau des 100 Euro teuren 1800X gebracht werden kann, bleibt er
bei AMD auch am Ende der Preisskala die beste Wahl.

Anzeige: Empfohlene Prozessoren jetzt günstig kaufen

Die empfohlenen Prozessoren können beispielsweise bei Amazon, Caseking oder Alternate erworben werden.

Die genannten Händler haben weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht.

Weil ComputerBase transparent mit im redaktionellen Angebot eingepflegten „Affiliate-Links“ umgeht, ist diese Sektion trotzdem als Anzeige gekennzeichnet. Abonnenten von ComputerBase Pro sehen diese Sektion nicht.

Preis-Leistungs-Verhältnis im Detail

Aufgrund der Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar haben die Prozessorpreise in den letzten Monaten zugelegt. Nach einem kurzen Innehalten im Spätsommer auch zum Weihnachtsfest 2016 noch einmal. Dies hatte teilweise gewaltige Verschiebungen zur Folge: AMDs schnellste Kaveri-CPUs kosten wieder rund 150 Euro, Intels Core i3 gibt es nicht unter 110 Euro, die Core i5 nicht mehr unter 170 Euro.

Die richtige CPU-Wahl hängt nicht nur von der Platzierung in den Benchmarks, sondern auch vom Preis ab. Mit Ryzen 7 spielt AMD erstmals wieder nicht nur am unteren sondern auch am oberen Leistungslimit mit. So wird die Entscheidung für AMD oder Intel wieder richtig schwierig.

Die beste CPU? Pentium G4560 ist die allererste Wahl für Einsteiger

Anfang 2017 beißt sich die Konkurrenz im Einsteigerfeld an einem Prozessor die Zähne aus: Der Test des Pentium G4560 hat gezeigt, das diese CPU für knapp 60 Euro derzeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Gegenüber dem sehr günstigen Celeron sollten die 20 Euro mehr investiert werden, die teureren Modelle (darunter auch der kleinste Core i3 für über 100 Euro) sind den Aufpreis nur dann wert, wenn dessen Befehlssatz AVX (2.0) benötigt wird. Für Heimanwender ist das in der Regel irrelevant. Bis knapp an die 100 Euro hat der Pentium die gesamte Sparte in den Benchmarks damit komplett im Griff – er wird nur von einem AMD-Modell in Sachen Multi-Tasking bedrängt, dem FX-6300.

Preiswerte AMD-CPUs können sich durchaus lohnen – auch vor Ryzen
Preiswerte AMD-CPUs können sich durchaus lohnen – auch vor Ryzen

Einsteiger: Zwischen 90 und 125 Euro ist AMD immer die beste Wahl

Einfach ist es aktuell, eine Empfehlung zwischen 90 und 125 Euro auszusprechen. Für einen schnelleren Pentium fast 100 Euro auszugeben, ist in jedem Fall zu viel – dort sollte einfach der Pentium G4560 in Betracht gezogen werden. Alle weiteren Intel-Alternativen liegen jedoch direkt über 100 Euro. Dort übernimmt AMD deshalb nach wie vor komplett das Zepter: Auch die alte Garde an APUs/CPUs mit bis zu sechs Threads ab 90 Euro (oder gar acht bei 125 Euro) sind vielen Zwei-Kerner von Intel in Sachen Leistung vorzuziehen.

Intel dominiert noch die Mittelklasse

Zwischen 150 und 200 Euro sind die Preise der CPUs zuletzt so weit angestiegen, dass die Empfehlungen mit vier Kernen über 180 Euro kosten – sie bleiben dennoch die Empfehlung in dem Bereich. Ein Core i3 mit nur zwei Kernen ist für bis zu 185 Euro viel zu teuer. Doch bei preisgleichen Vier-Kernern war bisher Vorsicht geboten: Vier Kerne sind sehr gut, aber ein zu geringer Takt oft hinderlich: Der Core i5-6400 mit 2,7 GHz Basistakt und Vier-Kern-Turbo von nur 3,1 GHz war einer dieser Fälle, bei dem von Spielern noch einmal 30 oder 50 Euro mehr investiert werden sollten – dann gibt es den Core i5-6500 oder gar Core i5-6600, der 500 bis 600 MHz mehr Takt bietet und so das weitaus rundere Gesamtpaket ist.

Intel Kaby Lake setzt in diesem Jahr dagegen: Der Core i5-7400 entspricht bei Takt und Leistung nahezu exakt dem Core i5-6500 und kann deshalb auch gekauft werden. Ohnehin steht nach dem Start der Kaby-Lake-Prozessoren fest, dass Skylake auf das Abstellgleis geschoben wird, da es in allen Bereichen mehr Leistung zum gleichen Preis gibt.

Intel Core i5-6600K und Core i7-6700K wurden von der aktuellen Kaby-Lake-Generation abgelöst
Intel Core i5-6600K und Core i7-6700K wurden von der aktuellen Kaby-Lake-Generation abgelöst

Die Kaufempfehlung für einen Prozessor aus der Mittelklasse ist Anfang 2017 damit nahezu in allen Fällen die Kaby-Lake-Plattform von Intel. Die in diesem Preisbereich beste Plattform bietet mit den neuesten Mainboards viele Vorteile wie deutlich mehr PCIe-Lanes, Thunderbolt 3, M.2 über PCIe oder USB Typ C.

Ab dem 2. Quartal dürfte aber Ryzen 5 auch in diesem Segment für Konkurrenz sorgen. AMDs erste Ryzen-7-CPUs Ryzen ist ab 360 Euro eine Option.

Highend-CPUs für Übertakter und Enthusiasten

Mindestens 320 Euro müssen für ein 4-Kern-Modell mit frei bestimmbarem Multiplikator bei Intel eingeplant werden, weshalb der Blick zum kleinsten Sechs-Kern-Prozessor eine Alternative ist. Aber auch der Core i7-6800K ist aktuell nicht unter 435 Euro zu bekommen – und die Plattform mit Sockel LGA 2011-3 kostet ebenfalls nochmals einige Euro mehr. Da die sechs Kerne und zwölf Threads aber ebenfalls mit einem frei bestimmbaren Multiplikator einhergehen, ist die CPU für die Zukunft ein Stück mehr gerüstet als die Quad-Core-Kollegen, wenn der Takt auf einzelnen Kernen nicht entscheidend ist.

AMD Ryzen 7 ist die neue beste Wahl für Anwendungen

Die drei neuen Ryzen-7-Prozessoren von AMD sind ab 360 Euro eine Alternative gegen Intels Einstieg in die Oberklasse. In fast allen Anwendungen können sie gegen die Core i7-6x00K bestehen, die Mainboards kosten jedoch etwas weniger und tendieren in Richtung Mainstream-Markt. Wer viel Leistung in Anwendungen abverlangt, fährt mit Ryzen 7 deutlich besser. Auch in Spielen ist Ryzen 7 schnell, kann gegen vergleichbar teure CPUs von Intel aber aktuell noch nicht bestehen. Wer im GPU-Limit spielt, wird davon allerdings nichts mitbekommen.

AMD Ryzen 7 1800X, 1700X und 1700 im Test
AMD Ryzen 7 1800X, 1700X und 1700 im Test

Celeron vs. Pentium vs. Core i3, i5 und i7 im Desktop-PC

Die Unterschiede zwischen den Prozessoren der Serien Celeron, Pentium sowie Core i3, i5 und i7 für den Desktop-PC sind nahezu die gleichen wie in den letzten Jahren. Mit einer Ausnahme, die bereits im Test des Pentium G4560 erörtert wurde: Statt wie der Celeron weiterhin nur zwei Kerne und zwei Threads zu besitzen, gibt es neben mehr L3-Cache für den Pentium mit Kaby Lake erstmals vier Threads mittels Hyper-Threading. Damit wird er nicht nur zur Bedrohung für die Serie Core i3, auch macht er den Einstiegsmodellen der Serie Celeron das Leben richtig schwer: Für 22 US-Dollar Aufpreis gibt es zwei zusätzliche Threads sowie 600 MHz und 50 Prozent L3-Cache mehr.

Das unterscheidet Celeron, Pentium, Core i3, i5 und i7 bei Kaby Lake im Desktop
Ausstattungsmerkmal 2C/2T 2C/4T 4C/4T 4C/8T AVX 2.0 L3-Cache Grafik
Celeron x x x x 2 MB HD 610
Pentium x x x 3 MB HD 610/630
Core i3 x x 3/4 MB HD 630
Core i5 x 6 MB HD 630
Core i7 8 MB HD 630

Die Unterschiede zwischen Core i3, i5 und i7 sind im Desktop seit Sandy Bridge unverändert: Core i3 bietet zwei Kerne mit Hyper-Threading, Core i5 bedeutet vier Kerne, Core i7 vier Kerne mit Hyper-Threading. Einher geht eine Anpassung beim L3-Cache.

Die Unterschiede gelten nur für Kaby Lake und nur für Desktop-PCs

Wie immer sind diese Ausführungen aber nur für den Desktop gültig, im mobilen Bereich sieht die Produktdifferenzierung völlig anders aus. Unterm Strich gilt allerdings: Jeder größere Prozessor schließt immer die Funktionen des vorangegangenen, günstigeren Modells ein und erweitert diese Funktionen in der Regel. Beispiel: Ein Core i3 hat alles, was ein Celeron und ein Pentium bieten, setzt aber noch AVX 2.0 sowie gegebenenfalls etwas mehr L3-Cache und eine stärkere Grafikeinheit drauf. Jedes größere Modell kann dabei auch wie eine kleine Variante betrieben werden, im BIOS können heutzutage sowohl Hyper-Threading als auch Kerne deaktiviert werden – wenn dies denn nötig sein sollte.

Ausnahmen über Ausnahmen

Wie die oben aufgeführte Tabelle zeigt, gibt es beim Pentium und Core i3 aber spezielle Sonderfälle. Die schnellsten und teuersten Pentium besitzen bereits die Grafikeinheit des Core i3, die HD 630. Deren kleinste Modelle alias Core i3-71xx bieten wiederum aber nur 3 MByte, statt 4 MByte L3-Cache – also wie der Pentium. An dieser Grenze trennt die Modelle nur noch AVX 2.0, während es in der jeweiligen anderen Richtung der beiden Portfolios an Pentium und Core i3 größere Unterschiede gibt: 3 vs. 4 MByte L3-Cache und HD 630 vs. HD 610 zuzüglich Taktunterschiede.

iGPU-Benchmarks: Die integrierte CPU-Grafik

Ein Großteil der Prozessoren ist heute aber nicht mehr nur CPU allein. In vielen steckt eine integrierte Grafikeinheit mit teils deutlichen Leistungsunterschieden. AMD spielt in dieser Rubrik die Karten regelmäßig sehr gut aus, dank Radeon-Know-How, teilweise noch aus den alten ATi-Zeiten, ist die Grafikleistung in den Benchmarks der von Intel meistens weit überlegen. Entsprechend finden sich diese Grafiklösungen im Ranking weit oben. AMDs A10-7870K hat dort Ende Mai 2015 die Messlatte noch einmal weiter nach oben verschoben, der A10-7890K zog im Frühjahr 2016 nach. Skylake und Kaby Lake von Intel kommen dagegen nicht an, die Prozessoren im Ranking sind preislich zudem in einer ganz anderen Region angesiedelt: sie kostet das Doppelte.

In den günstigen bis mittleren Preisklassen führt aktuell kein Weg an den AMD-CPUs vorbei, wenn auch von der Grafik ein klein wenig Leistung gefordert wird. Erst in den höheren Klassen wird die Intel-Grafik besser, kann jedoch erst bei Nutzung von eDRAM richtig auftrumpfen – zu entsprechendem Aufpreis.

8 Einträge
Performancerating – CPUs/APUs
Angaben in Prozent
    • G3440 + GeForce GTX 750 Ti
      248,6
    • G3440 + Radeon R7 360
      234,5
    • G3440 + Radeon R7 250X
      223,4
    • G3440 + Radeon R7 250 G5
      191,5
    • G3440 + GeForce GT 740 G5
      188,1
    • G3440 + GeForce GT 740 D3
      159,8
    • G3440 + GeForce GT 730 G5
      154,5
    • G3440 + Radeon R7 250 D3
      137,8
    • AMD A10-7870K
      131,0
    • AMD A10-7850K
      123,5
    • G3440 + Radeon R7 240
      117,5
    • G3440 + GeForce GT 730 D3
      116,0
    • AMD A8-7670K
      114,9
    • AMD A10-6800K
      113,5
    • AMD A10-5800K
      102,8
    • Intel Core i7-6700K
      100,0
    • Intel Core i5-6600K
      95,3
    • Intel Core i7-4790K
      85,6
    • Intel Core i5-4690K
      82,3
    • AMD A6-7400K
      79,3
    • Intel Core i3-4330
      76,3
    • Intel Core i3-4150
      68,6
    • AMD A4-6300
      55,4
    • Intel Pentium G3440
      50,1
    • Intel Celeron G1840
      46,5

Kaufberatung, Vergleiche, Tests und Ranglisten auf ComputerBase

Auf ComputerBase finden sich noch zahlreiche weitere Kaufberatungen für den Hardware-Bereich:

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung in Form deaktivierter Werbeblocker oder eines Abonnements von ComputerBase Pro. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.