Prozessor-Rangliste: CPU-Vergleich mit allen Ryzen und Core X für August 2017

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Prozessor-Rangliste: CPU-Vergleich mit allen Ryzen und Core X für August 2017

tl;dr: Die Rangliste auf ComputerBase klärt, welcher Prozessor sich auf Basis von Tests, Vergleichen und Benchmarks für verschiedenste Ansprüche besonders eignet. Empfohlen werden dabei die besten CPUs in den Klassen Einsteiger, Mittelklasse und High-End. Erstmals dabei: Ryzen 3 und Threadripper sowie Core X.

CPU-Benchmarks: Prozessoren im Vergleich

Ohne Prozessor im PC läuft nichts und ohne CPU von Intel lief die letzten Jahre auch nicht viel. Anfang 2017 hat sich dieses Blatt aber gewendet, die ComputerBase-Benchmarks zeigen: Es gibt endlich wieder eine Alternative am Markt: AMD Ryzen.

Eine Kaufberatung mit AMD Ryzen 7, 5, 3 und Threadripper sowie Core X

Diese Kaufberatung mit Ranglisten für CPUs und APUs von Intel und AMD auf Basis umfassender Vergleichstests mit Benchmarks wird von der Redaktion fortlaufend aktualisiert. Die aktuelle Überarbeitung berücksichtigt alle mit Intel Kaby Lake durchgeführten Tests sowie den Test von AMD Ryzen 7 1800X, 1700X und 1700 und den Test von AMD Ryzen 5 1600X, 1600, 1500X und 1400. Erstmals integriert wurden auch der Test von Ryzen 3 1200 und 1300X sowie der Test der Ryzen Threadripper 1950X und 1920X.

Erstmals auch mit Intel Core X

Aber auch Intel ist in den letzten zwei Monate nicht untätig gewesen: Zur Computex 2017 Ende Mai hat Intel Skylake-X mit bis zu 18 Kernen enthüllt, weitere Vertreter mit 16, 14, zwölf, zehn, acht und sechs Kernen im Gefolge. Dazu kommen Kampfpreise für Intel-Verhältnisse: Zehn Kerne kosten fortan „nur“ noch 1.000 statt 1.700 Euro. Bisher erhältlich sind die Modelle von der Redaktion bereits begutachteten Core i9-7900X und Core i7-7800X (Test) und der in Kürze in Konkurrenz zum Ryzen Threadripper 1900X zu testende Core i7-7820X.

In der CPU-Bestenliste listet die Redaktion die besten Prozessoren für den jeweiligen Preisbereich auf und klärt, wann man sich für AMD oder Intel entscheiden sollte. Am Ende des Artikels werden außerdem die iGPUs der Rechenkerne miteinander verglichen und in einem Ranking aufgelistet.

Aktuelle CPU-Rangliste nach Leistung

Hinweis: Die nachfolgenden Chart-Diagramme lassen sich durchschalten. Wer bestimmte Anwendungen nicht in die Durchschnittsbetrachtung mit einfließen lassen lassen will, kann das darüber hinaus über die Schaltfläche „Bearbeiten“ einstellen. Wird ein Prozessor im Ranking angeklickt, erhält er den Leistungsindex von 100 Prozent und alle anderen CPUs im selben Diagramm werden relativ dazu mit ihrer Geschwindigkeit dargestellt. So kann man einfach nachvollziehen, welchen Performance-Gewinn ein schnelleres Modell tatsächlich mit sich bringt.

AMD löst Intel nach 11 Jahren an der Spitze ab

Elf Jahre nachdem AMD das letzte Mal an der Spitze des Desktop-Testfeldes stand, hat es der Hersteller wieder geschafft. Mit dem 16-Kern-Prozessor Ryzen Threadripper 1950X kann AMD die ersten Intel Core i9 mit bisher maximal zehn Kernen zum gleichen Preis im Schnitt über alle Anwendungen schlagen. Noch in diesem Monat werden zwar zwölf Kerne von Intel verfügbar sein, ab Ende September dann Core i9 mit 14, 16 und 18 Kernen. Die Preise liegen für diese Modelle allerdings höher - das Topmodell wird 2.000 Euro kosten.

AMD Ryzen Threadripper 1950X und 1920X im Test
AMD Ryzen Threadripper 1950X und 1920X im Test

Darüber hinaus bietet die Konkurrenz für deutlich geringere Preise fast dieselbe Leistung: Ryzen 7 sorgt für viel Bewegung im Markt und liegt mit den Modellen 1800X, 1700X und 1700 im Prozessorvergleich mit ganz oben an der Spitze – die Preise liegen bei 285 bis 440 Euro. Von Intels Vier-Kern-Modellen mit hohen Taktfrequenzen kann nur der Core i7-7700K mit Hyper-Threading mithalten – kostet rund 35 Euro mehr als der Ryzen 7 1700 mit acht Kernen, knapp 320 Euro. Überlegen bleibt Intel in diesem Segment bei Spielen, der maximale Takt bei Last auf weniger Kernen und die höhere IPC zahlen sich hier aus. Im GPU-Limit ist der Unterschied allerdings gering.

AMD Ryzen 5 ist der neue Chef der Mittelklasse

Der Core i5 markiert die Mainstream-Sparte im großen CPU-Vergleich mit diversen Modellen und hat seit Anfang April Konkurrenz durch Ryzen 5 bekommen. CPUs dieser Klasse von AMD bieten bis zu sechs Kerne und zwölf Threads bei ähnlichen Preisen, wo Intel nur vier Kerne/Threads hat. In Anwendungen hat der Core i5 keine Chance gegen Ryzen 5 und auch in Spielen kann AMDs Architektur in diesem Preissegment überzeugen. Insgesamt ist Ryzen 5 dem Core i5 deshalb aktuell vorzuziehen.

AMD Ryzen 5 gegen Intel Core i5 im Test
AMD Ryzen 5 gegen Intel Core i5 im Test

Die beste CPU für unter 100 Euro? Der Pentium G4560 bleibt die erste Wahl.

Anfang 2017 beißt sich die Konkurrenz im Einsteigerfeld an einem Prozessor die Zähne aus: Der Test des Pentium G4560 hat gezeigt, dass diese CPU für knapp 60 Euro derzeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Gegenüber dem sehr günstigen Celeron sollten die 20 Euro mehr investiert werden, die teureren Modelle (darunter auch der kleinste Core i3 für über 100 Euro) sind den Aufpreis nur dann wert, wenn dessen Befehlssatz AVX (2.0) benötigt wird. Für Heimanwender sind sie in der Regel irrelevant.

Bis knapp an die Marke von 80 Euro hat der Pentium die gesamte Sparte in den Benchmarks komplett im Griff – doch dann kommt AMD. Bereits für 80 Euro starten AMD-Modelle, die die kleinen Intel-CPUs in Sachen Multi-Tasking im Prozessorvergleich bedrängen können, beispielsweise in Form des FX-6300. Auch alle anderen FX-Prozessoren sind nach dem Start von Ryzen im Ausverkauf und massiv im Preis gefallen. Ryzen 3 ist seit Juli in Konkurrenz zu Intels Core i3 getreten und insbesondere der Ryzen 3 1300X kann überzeugen.

Preiswerte AMD-CPUs können sich durchaus lohnen – auch vor Ryzen
Preiswerte AMD-CPUs können sich durchaus lohnen – auch vor Ryzen

Welchen Prozessor brauche ich? Bestenliste von Einsteiger bis High-End

Neben dem reinen Leistungsrating aus den Benchmarks spielt in der Bestenliste auch das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle. Während Ryzen Threadripper zwar ganz oben an der Liste steht, ist auch sein Preis sehr hoch. Mit Ryzen 7 ist AMD das erste Mal seit Jahren im CPU-Vergleich wieder an der oberen Leistungsgrenze vertreten und dennoch preislich extrem interessant aufgestellt. Das gilt insbesondere für die Leistung in stark parallelisierten Anwendungen. Wer die nicht sucht und eher spielt, findet im Intel Core i7-7700K (Test) weiterhin eine perfekte CPU. Dass vier Kerne und acht Threads in naher Zukunft zum Problem werden, ist Spekulation.

In der Mittelklasse ging AMD mit den Ryzen 5 mit vier CPUs direkt auf die Core i5 von Intel los und konnte dort in drei von vier Fällen ein sehr gutes Ergebnis einfahren. Dies zeigt sich in der Empfehlung: In den drei angesprochenen Bereichen zwischen 180 und 300 Euro ist diese im Vergleich von Intel zu AMD gewechselt. Zwischenzeitlich ist der Acht-Thread-Prozessor Ryzen 5 1400 aber so weit im Preis gefallen, dass er interessanter wird.

Für Spieler besonders interessant: Ryzen 5

Durch gute Verfügbarkeit im Handel sind die Preise seit April sogar weiter leicht gesunken, Ryzen 5 1500X und 1600 sind jeweils eine Stufe weiter gerutscht und in der nächst günstigeren Kategorie vertreten. Am Ryzen 5 1600 mit seinen sechs Kernen führt bei einem Preis von ziemlich exakt 200 Euro kein Weg vorbei, je nach Angebotslage rückt ihm der Ryzen 5 1600X mit teilweise nur noch 230 Euro aber sehr nah, sodass dann auch gleich zu diesem gegriffen werden kann. Sie sind in Anwendungen weiterhin stark, in Spielen fast so gut aufgestellt wie Ryzen 7 und deutlich günstiger.

In der Bestenliste finden sich für jeden Preisbereich konkrete Kaufempfehlungen in Tabellenform:

Preisklasse Empfehlung Prozessor Alternatives Modell
25 – 40 Euro Intel Celeron G3900
40 – 80 Euro Intel Pentium G4560 AMD FX-6300
80 – 100 Euro AMD FX-8300 AMD FX-6350
100 – 130 Euro AMD Ryzen 3 1300X (neu!) Core i3-7100
130 – 160 Euro AMD Ryzen 5 1400
160 – 200 Euro AMD Ryzen 5 1500X Intel Core i5-7500
200 – 225 Euro AMD Ryzen 5 1600 Intel Core i5-7600K
225 – 250 Euro AMD Ryzen 5 1600X
250 – 300 Euro AMD Ryzen 7 1700
300 – 400 Euro AMD Ryzen 7 1700X Intel Core i7-7700K oder Intel Core i7-7800X
400 – 500 Euro AMD Ryzen 7 1800X
500 – 750 Euro Intel Core i7-7820X
750 – 1.000 Euro AMD Ryzen Threadripper 1920X (neu!) Intel Core i9-7900X
1.000 – ... Euro AMD Ryzen Threadripper 1950X (neu!)

Wem die Vergleichstabelle nicht ausreicht, der findet in den folgenden Absätzen weitergehende Informationen:

Preis-Leistungs-Verhältnis im Detail

Seit Mitte April und zu Beginn des flauen Sommergeschäfts sinken die Prozessorpreise langsam wieder etwas, was auch dem verbesserten Kurs des Euro zum US-Dollar zu verdanken ist, der von 1,05 auf rund 1,18 gestiegen ist. Das ist auch im Handel angekommen und je nach Preisklasse macht das bei fast allen Prozessoren von AMD und Intel weitere 20 bis 40 Euro Preisverfall aus.

Die richtige CPU-Wahl hängt nicht nur von der Platzierung in den Benchmarks, sondern auch vom Preis ab. Mit Ryzen 7 spielt AMD erstmals wieder in der Preis-Leistungs-Rangliste nicht nur am unteren, sondern auch am oberen Leistungslimit mit, mit Ryzen 5 hat der Konter in der Mittelklasse sogar noch stärker getroffen – dort übernimmt AMD das Zepter. Unterm Strich wird die Entscheidung für AMD oder Intel wieder richtig schwierig.

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Die genannten Händler haben weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht.

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AMD vs Intel: Core i5 und i7 oder Ryzen 5 und 7? Unterschiede im Detail

Neben dem reinen Leistungsrating in den Benchmarks und dem Preis-Leistungs-Vergleich oben klären die folgenden Abschnitte die technischen Unterschiede zwischen Intel und AMD bzw. zwischen den unterschiedlichen Modellen von Celeron über Pentium, Core i3, i5 zu Core i7 und Core i9 und von AMD Ryzen 3 über 5 bis hin zu Ryzen 7 und Ryzen Threadripper. So fällt die Entscheidung leichter, den besten Prozessor für die eigenen Ansprüche zu finden und beispielsweise auf einen Core i5, i7 oder i9 von Intel oder auf ein Ryzen-5- oder 7-System von AMD zu setzen.

Intel Celeron vs. Pentium vs. Core i3, i5 und i7

Die Unterschiede zwischen den Intel-Prozessoren der Serien Celeron, Pentium sowie Core i3, i5 und i7 für den Desktop-PC sind nahezu die gleichen wie in den letzten Jahren. Mit einer Ausnahme, die bereits im Test des Pentium G4560 erörtert wurde: Statt wie der Celeron weiterhin nur zwei Kerne und zwei Threads zu besitzen, gibt es neben mehr L3-Cache für den Pentium mit Kaby Lake erstmals vier Threads mittels Hyper-Threading. Damit wird er nicht nur zur Bedrohung für die Serie Core i3, auch macht er den Einstiegsmodellen der Serie Celeron das Leben richtig schwer.

Das unterscheidet Celeron, Pentium, Core i3, i5 und i7 bei Kaby Lake im Desktop
Ausstattungsmerkmal 2C/2T 2C/4T 4C/4T 4C/8T AVX 2.0 L3-Cache Grafik
Celeron x x x x 2 MB HD 610
Pentium x x x 3 MB HD 610/630
Core i3 x x 3/4 MB HD 630
Core i5 x 6 MB HD 630
Core i7 8 MB HD 630

Die Unterschiede zwischen Core i3, i5 und i7 sind im Desktop seit Sandy Bridge unverändert: Core i3 bietet zwei Kerne mit Hyper-Threading, Core i5 bedeutet vier Kerne, Core i7 vier Kerne mit Hyper-Threading. Einher geht eine Anpassung beim L3-Cache.

Die Unterschiede gelten nur für Kaby Lake und nur für Desktop-PCs

Wie immer sind diese Ausführungen aber nur für den Desktop gültig, im mobilen Bereich sieht die Produktdifferenzierung völlig anders aus. Unterm Strich gilt allerdings: Jeder größere Prozessor schließt immer die Funktionen des vorangegangenen, günstigeren Modells ein und erweitert diese Funktionen in der Regel. Beispiel: Ein Core i3 hat alles, was ein Celeron und ein Pentium bieten, setzt aber noch AVX 2.0 sowie gegebenenfalls etwas mehr L3-Cache und eine stärkere Grafikeinheit drauf.

Skylake-X: Core i7 und Core i9 für High-End

Mit Skylake-X hat Intel zudem erstmals Core i9 im Programm. Diese sitzen auf einer neuen Plattform rund um den Sockel GLA 2066 und bieten keine Grafikeinheit. Dafür aber mehr Threads mit sechs bis zukünftig achtzehn Kernen inklusive Hyper-Threading.

AMD Ryzen 3 vs. Ryzen 5 vs. Ryzen 7 vs. Ryzen Threadripper

AMD Ryzen 7 und Ryzen 5 unterscheiden sich fast alle nur in der Anzahl der Kerne und Threads, lediglich das kleinste Modell Ryzen 5 1400 wird auch beim L3-Cache angepasst. Die Unterscheidungsmerkmale sind deshalb anderen: Ryzen 7 bedeutet immer acht Kerne und 16 Threads bei vollen 16 MByte L3-Cache. Ryzen 5 hingegen gibt es in drei Varianten: Sechs Kerne, vier Kerne und vier Kerne mit halbem L3-Cache. Ryzen 3 ist nur noch ein Quad-Core-Prozessor, ob es davon auch einmal Zwei-Kern-Varianten geben wird, ist aktuell noch unklar. Vermutlich wird AMD den Preisbereich unter 100 Euro aber den kommenden APUs überlassen.

Das unterscheidet Ryzen 3, Ryzen 5 und Ryzen 7 im Desktop
Ausstattungsmerkmal 2C/4T 4/4T 4C/8T 6C/12T 8C/16T 16C/32T L3-Cache
Ryzen 3 x x x x 8 MB
Ryzen 5 (unterhalb Modell 1500) x x x 8 MB
Ryzen 5 (Modellserie 1500) x x x 16 MB
Ryzen 5 (ab Modell 1600) x x 16 MB
Ryzen 7 x 16 MB
Ryzen Threadripper* 32 MB
* auch Modelle mit 8C/16T und 12C/24T aber vollem L3-Cache

Ryzen Threadripper ist die nächste Besonderheit von AMD. Dabei handelt es sich quasi um zwei Ryzen 7: Bis zu 16 Kerne und 32 Threads, ein doppelter L3-Cache und Quad-Channel- statt Dual-Channel-Speicher sind die Eckdaten der CPU für den Sockel TR4. Logisch sind auch die Abstufungen, in erster Linie ein 12-Kerner, aber auch ein kleiner 8-Kerner, der als doppelter Quad-Core mehr Speicher unterstützen kann und auch mehr PCIe-Lanes bietet.

iGPU-Benchmarks: Die integrierte CPU-Grafik

Ein Großteil der Prozessoren ist heute aber nicht mehr nur CPU allein. In vielen steckt eine integrierte Grafikeinheit mit teils deutlichen Leistungsunterschieden. AMD spielte in dieser Rubrik mit APUs die Karten regelmäßig sehr gut aus, der A10-7870K hat dort Ende Mai 2015 die Messlatte noch einmal weiter nach oben verschoben, der A10-7890K zog im Frühjahr 2016 nach. Auch Skylake und Kaby Lake von Intel kommen dagegen nicht an, die Prozessoren im Ranking sind preislich zudem in einer ganz anderen Region angesiedelt: sie kostet das Doppelte. Ryzen hat hingegen keine integrierte Grafik. Doch Raven Ridge kommt in Kürze – Ryzen mit Vega-Grafik. Dann wird auch dort die Messlatte deutich höher gelegt.

In den günstigen bis mittleren Preisklassen führt aktuell kein Weg an den AMD-CPUs vorbei, wenn auch von der Grafik ein klein wenig Leistung gefordert wird. Erst in den höheren Klassen wird die Intel-Grafik besser, kann jedoch erst bei Nutzung von eDRAM richtig auftrumpfen – zu entsprechendem Aufpreis.

8 Einträge
Performancerating – CPUs/APUs
Angaben in Prozent
    • G3440 + GeForce GTX 750 Ti
      248,6
    • G3440 + Radeon R7 360
      234,5
    • G3440 + Radeon R7 250X
      223,4
    • G3440 + Radeon R7 250 G5
      191,5
    • G3440 + GeForce GT 740 G5
      188,1
    • G3440 + GeForce GT 740 D3
      159,8
    • G3440 + GeForce GT 730 G5
      154,5
    • G3440 + Radeon R7 250 D3
      137,8
    • AMD A10-7870K
      131,0
    • AMD A10-7850K
      123,5
    • G3440 + Radeon R7 240
      117,5
    • G3440 + GeForce GT 730 D3
      116,0
    • AMD A8-7670K
      114,9
    • AMD A10-6800K
      113,5
    • AMD A10-5800K
      102,8
    • Intel Core i7-6700K
      100,0
    • Intel Core i5-6600K
      95,3
    • Intel Core i7-4790K
      85,6
    • Intel Core i5-4690K
      82,3
    • AMD A6-7400K
      79,3
    • Intel Core i3-4330
      76,3
    • Intel Core i3-4150
      68,6
    • AMD A4-6300
      55,4
    • Intel Pentium G3440
      50,1
    • Intel Celeron G1840
      46,5

Kaufberatung, Vergleiche, Tests und Ranglisten auf ComputerBase

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