Prozessor-Rangliste : CPU-Vergleich (Februar 2017)

Die Kaufberatungs-Rangliste auf ComputerBase klärt, welchen Prozessor man sich auf Basis von Tests und Benchmarks kaufen sollte. Empfohlen werden dabei die besten CPUs in den Klassen Einsteiger, Mittelklasse und High-End für den Monat Februar (2017).

CPU-Benchmarks: Aktuelle Prozessoren im Vergleich

Ohne Prozessor im PC läuft nichts. Reicht für das kleine Office-System eine CPU mit zwei Kernen aus, sind für moderne Anwendungen und neue Spiele im Gaming-PC vier hoch taktende echte CPU-Kerne Pflicht. Und die Entwicklung bleibt nicht stehen: Bereits heute gibt es Prozessoren mit sechs, acht oder gar zehn Kernen, die dank Unterstützung für Simultaneous Multithreading (SMT) bis zu 20 Threads bieten. Und auch das kann abseits von Rendering-Tools schon von Vorteil sein.

Die letzte Kaufberatung vor AMD Ryzen

Diese Kaufberatung mit Ranglisten für CPUs und APUs von Intel und AMD auf Basis umfassender Vergleichstests mit Benchmarks wird von der Redaktion fortlaufend aktualisiert. Die aktuelle Überarbeitung berücksichtigt alle Anfang 2017 mit Intel Kaby Lake durchgeführten Tests und stellt damit den letzten Stand der Ära „vor AMD Ryzen“ dar.

In der CPU-Bestenliste weiter unten listet die Redaktion die besten Prozessoren für den jeweiligen Preisbereich auf. Am Ende des Artikels werden außerdem die iGPUs der Rechenkerne miteinander verglichen und in einem Ranking aufgelistet.

Prozessor-Tests als Benchmark-Grundlage

In den aktualisierten ComputerBase-Tests werden Prozessoren in insgesamt 28 Einzeltests durchleuchtet und verglichen. Die Benchmarks gliedern sich in die Bereiche der realen Anwendungen unter Windows sowie Linux bis hin zu Spielen. Im Abschlussrating finden nur die Anwendungen aus dem Alltag Berücksichtigung, also Anwendungen und Spiele in heute gängiger Full-HD-Auflösung. Hinterlegt sind aber auch die Gesamtwertungen für die Bereiche Anwendungen, nicht nur in Windows, sondern auch Linux, sowie die Spiele in geringer und hoher Auflösung .

Die aktuelle CPU-Rangliste mit Benchmarks

Der Benchmark-Vergleich der Desktop-CPUs zeigt, dass Intel aktuell die Leistungsspitze anführt. Die nachfolgenden Diagramme lassen sich durchschalten. Wer bestimmte Anwendungen nicht in die Durchschnittsbetrachtung mit einfließen lassen lassen will, kann das darüber hinaus über die Schaltfläche „Bearbeiten“ einstellen. Wird ein Prozessor im Ranking angeklickt, erhält er den Leistungsindex von 100 Prozent und alle anderen CPUs im selben Diagramm werden relativ dazu mit ihrer Geschwindigkeit dargestellt. So kann man einfach nachvollziehen, welchen Performance-Gewinn ein schnelleres Modell tatsächlich mit sich bringt.

Die schnellsten CPUs in den Benchmarks kommen aus dem Hause Intel und haben sechs, acht oder gar zehn Kerne. Dahinter reihen sich die Vier-Kern-Modelle mit hohen Taktfrequenzen von Intel auf, die ebenfalls noch zum gehobenen Segment zählen – und das nicht nur preislich.

Der Core i5 markiert die Mainstream-Sparte im großen CPU-Vergleich mit diversen Modellen, im niedrigeren Preisbereich ergänzt um den Core i3. Erst in den beiden Segmenten sind auch diverse AMD-Prozessoren im Ranking anzutreffen, während sich in der Spitzengruppe nur Prozessoren von Intel zeigen.

Intel Xeon E3 kein Tipp mehr für Spieler

Der Intel Xeon E3-1231 v3 aus der Haswell-Generation ist auch heute noch ein Option (sofern verfügbar), die Intel beim Nachfolger für den Desktop gestrichen hat. Bei der Skylake-Plattform hat Intel die Desktop-Chipsätze limitiert, sodass sie keine Xeon-Prozessoren mehr unterstützen. Stehen mehr Threads gegenüber Takt im Vordergrund, ist der Xeon aber auch heute noch dem Core i5 vorzuziehen.

Beim Blick auf die beste Leistung für wenig Geld steht AMD im Vergleich traditionell gut da, denn es gibt bereits mehr als ausreichend CPU-Leistung für kleines Geld. Die Prozessoren kämpfen oft mit günstigeren Preisen bei ähnlicher Leistung gegen Intel – jedoch in dem Fall komplett ohne Berücksichtigung der Leistungsaufnahme. Im Mittelfeld kostet die gleiche Leistung bei AMD und Intel auch vergleichbar viel. In der Oberklasse fällt das Verhältnis von Preis zu Leistung deutlich schlechter aus, für nur ein paar Prozent mehr Leistung muss deutlich mehr gezahlt werden.

Intel Kaby Lake: Core i7, i5, i3, Pentium und Celeron
Intel Kaby Lake: Core i7, i5, i3, Pentium und Celeron

Prozessoren-Bestenliste: CPUs für jeden Geldbeutel

Die Liste der Empfehlungen der Redaktion basiert auf den Erfahrungswerten mit dem aktuellen und dem vorangegangenen Testsystem, mit denen zusammen über 50 Test mit verschiedenen Prozessoren durchgeführt und diese miteinander verglichen wurden. Anfang 2017 sind beispielsweise viele Artikel zu Intel Kaby Lake erschienen:

Neben dem reinen Leistungsrating aus den Benchmarks spielt in der Bestenliste auch das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle. Auch wenn AMD in der Oberklasse gegen Intel derzeit keine Chance hat, sind die CPUs des Herstellers in den unteren Preisregionen durchaus interessant.

In der Bestenliste finden sich für jeden Preisbereich konkrete Kaufempfehlungen:

Preisklasse Empfehlung Prozessor Alternatives Modell
25 – 40 Euro Intel Celeron G3900
40 – 80 Euro Intel Pentium G4560
80 – 100 Euro AMD FX-6300 AMD A10-7700K
100 – 125 Euro AMD FX-8300 AMD A10-7870K
125 – 150 Euro AMD FX-8350
150 – 200 Euro Intel Core i5-7400
200 – 225 Euro Intel Core i5-7500
225 – 250 Euro Intel Core i5-7600K Intel Core i5-7600
250 – 300 Euro Intel Xeon E3-1230 v5
300 – 500 Euro Intel Core i7-7700K Intel Core i7-6800K
500 – ... Euro Intel Core i7-6950X Intel Core i7-6900K

Anzeige: Empfohlene Prozessoren jetzt günstig kaufen

Die empfohlenen Prozessoren können beispielsweise bei Amazon, Caseking oder Alternate erworben werden.

Die genannten Händler haben weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht.

Weil ComputerBase transparent mit im redaktionellen Angebot eingepflegten „Affiliate-Links“ umgeht, ist diese Sektion trotzdem als Anzeige gekennzeichnet. Abonnenten von ComputerBase Pro sehen diese Sektion nicht.

Der schwache Euro treibt die Preise

Aufgrund der Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar haben die Prozessorpreise in den letzten Monaten zugelegt. Nach einem kurzen Innehalten im Spätsommer auch zum Weihnachtsfest 2016 noch einmal. Dies hatte teilweise gewaltige Verschiebungen zur Folge: AMDs schnellste Kaveri-CPUs kosten wieder rund 150 Euro, Intels Core i3 gibt es nicht unter 110 Euro, die Core i5 nicht mehr unter 170 Euro.

AMD oder Intel? Rangliste macht Abstand deutlich

Bunt gemischt ist das Feld im Einsteigerbereich. Gemieden werden sollten dort allerdings die ganz günstigen Modelle, nur wenige Euro mehr bringen ein deutliches Leistungsplus. Ab 50 Euro wird das Feld an Optionen riesig, Prozessoren mit frei bestimmbaren Multiplikator sind dort bei AMD bereits zu haben – ein Vorteil gegenüber Intel, wenn es an das Übertakten geht.

Im Test von acht CPUs zwischen 30 und 65 Euro aus dem Jahr 2013 konnte Intel gegen AMD nicht bestehen. Bei Haswell im Jahr 2014 gab es hingegen den Pentium G3258 Anniversary Edition (Test) für 55 Euro. Skylake aus dem Jahr 2015 hatte keine günstige K-CPU, Kaby Lake brachte sie in Form des Core i3-7350K (Test) – doch der ist viel zu teuer. Günstig und übertaktbar bietet also auch im Jahr 2017 nur AMD.

CPU-Preiskategorien in der Übersicht

Die richtige CPU-Wahl hängt nicht nur von der Platzierung in den Benchmarks, sondern auch vom Preis ab. Sind AMD-Prozessoren aktuell nicht die schnellsten, können sie im niedrigen Preissegment punkten – mit einer Ausnahme.

Die beste CPU? Pentium G4560 ist die allererste Wahl für Einsteiger

Anfang 2017 beißt sich die Konkurrenz im Einsteigerfeld an einem Prozessor die Zähne aus: Der Test des Pentium G4560 hat gezeigt, das diese CPU für knapp 60 Euro derzeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Gegenüber dem sehr günstigen Celeron sollten die 20 Euro mehr investiert werden, die teureren Modelle (darunter auch der kleinste Core i3 für über 100 Euro) sind den Aufpreis nur dann wert, wenn dessen Befehlssatz AVX (2.0) benötigt wird. Für Heimanwender ist das in der Regel irrelevant. Bis knapp an die 100 Euro hat der Pentium die gesamte Sparte in den Benchmarks damit komplett im Griff – er wird nur von einem AMD-Modell in Sachen Multi-Tasking bedrängt, dem FX-6300.

Preiswerte AMD-CPUs können sich durchaus lohnen – auch vor Ryzen
Preiswerte AMD-CPUs können sich durchaus lohnen – auch vor Ryzen

Einsteiger: Zwischen 90 und 125 Euro ist AMD immer die beste Wahl

Einfach ist es aktuell, eine Empfehlung zwischen 90 und 125 Euro auszusprechen. Für einen schnelleren Pentium fast 100 Euro auszugeben, ist in jedem Fall zu viel – dort sollte einfach der Pentium G4560 in Betracht gezogen werden. Alle weiteren Intel-Alternativen liegen jedoch direkt über 100 Euro. Dort übernimmt AMD deshalb nach wie vor komplett das Zepter: Auch die alte Garde an APUs/CPUs mit bis zu sechs Threads ab 90 Euro (oder gar acht bei 125 Euro) sind vielen Zwei-Kerner von Intel in Sachen Leistung vorzuziehen.

Preiserhöhung führt zu einer Lücke in der CPU-Mittelklasse

Zwischen 150 und 200 Euro sind die Preise der CPUs zuletzt so weit angestiegen, dass die Empfehlungen mit vier Kernen über 180 Euro kosten – sie bleiben dennoch die Empfehlung in dem Bereich. Ein Core i3 mit nur zwei Kernen ist für bis zu 185 Euro viel zu teuer. Doch bei preisgleichen Vier-Kernern war bisher Vorsicht geboten: Vier Kerne sind sehr gut, aber ein zu geringer Takt oft hinderlich: Der Core i5-6400 mit 2,7 GHz Basistakt und Vier-Kern-Turbo von nur 3,1 GHz war einer dieser Fälle, bei dem von Spielern noch einmal 30 oder 50 Euro mehr investiert werden sollten – dann gibt es den Core i5-6500 oder gar Core i5-6600, der 500 bis 600 MHz mehr Takt bietet und so das weitaus rundere Gesamtpaket ist.

Intel Kaby Lake setzt in diesem Jahr dagegen: Der Core i5-7400 entspricht bei Takt und Leistung nahezu exakt dem Core i5-6500 und kann deshalb auch gekauft werden. Ohnehin steht nach dem Start der Kaby-Lake-Prozessoren fest, dass Skylake auf das Abstellgleis geschoben wird, da es in allen Bereichen mehr Leistung zum gleichen Preis gibt.

Intel Core i5-6600K und Core i7-6700K wurden von der aktuellen Kaby-Lake-Generation abgelöst
Intel Core i5-6600K und Core i7-6700K wurden von der aktuellen Kaby-Lake-Generation abgelöst

Ab der oberen Mittelklasse nur noch empfehlenswerte Intel-CPUs

Die Kaufempfehlung für einen Prozessor aus der Mittelklasse ist Anfang 2017 damit nahezu in allen Fällen die Kaby-Lake-Plattform von Intel. Die in diesem Preisbereich beste Plattform bietet mit den neuesten Mainboards viele Vorteile wie deutlich mehr PCIe-Lanes, Thunderbolt 3, M.2 über PCIe oder USB Typ C. AMDs vom Markt heiß ersehnter Konter in Form von Ryzen könnte an dieser Empfehlung aber ab Anfang März rütteln.

Oberklasse-CPUs für unter 300 Euro

In der Oberklasse sind die Preissteigerungen aktuell ebenfalls deutlich zu spüren, der im Herbst 2016 immer unter 300 Euro angebotene Core i7-6700 als günstigster Acht-Thread-Prozessor liegt zum Jahresanfang inklusive Nachfolger immer deutlich über dieser Marke. Unter der Marke ist nur noch der Xeon E3-1230 v5 zu finden, der nun als günstiges CPU mit acht Threads das Feld anführt Aufgrund der eingeschränkten Mainboardwahl ist er in dieser Preisklasse aber nur eine eingeschränkte Empfehlung, wenn acht Threads dringender benötigt werden als Mainboard-Features oder sehr hohe Taktraten.

Highend-CPUs für Übertakter und Enthusiasten

Mindestens 320 Euro müssen für ein 4-Kern-Modell mit frei bestimmbarem Multiplikator bei Intel eingeplant werden, weshalb der Blick zum kleinsten Sechs-Kern-Prozessor eine Alternative ist. Aber auch der Core i7-6800K ist aktuell nicht unter 435 Euro zu bekommen – und die Plattform mit Sockel LGA 2011-3 kostet ebenfalls nochmals einige Euro mehr. Da die sechs Kerne und zwölf Threads aber ebenfalls mit einem frei bestimmbaren Multiplikator einhergehen, ist die CPU für die Zukunft ein Stück mehr gerüstet als die Quad-Core-Kollegen, wenn der Takt auf einzelnen Kernen nicht entscheidend ist.

Der alte unter der neue kleine Sechskerner mit dem Zehn-Kern-Flaggschiff (v.l.n.r.)
Der alte unter der neue kleine Sechskerner mit dem Zehn-Kern-Flaggschiff (v.l.n.r.)

Kaby Lake und Ryzen gehört die nahe Zukunft

Während Kaby Lake als kleines Update für Skylake nach ersten CPUs für Notebooks im August Anfang Januar großflächig in den Handel entlassen wurde, ist das spannendste Thema ohne Frage Ryzen. Anfang März soll der Vorhang fallen, Kampfpreise sind im Gespräch, eine gute Leistung ebenfalls. Und damit können Lücken gefüllt werden, die aktuell bei den Empfehlungen ganz klar ersichtlich sind. Die Bestenliste wird also in naher Zukunft einige Neuzugänge verbuchen können.

Ryzen sollte abgewartet werden

Heißt es nun also abwarten? Eigentlich lautet die Antwort wie immer in der IT: Nein, denn wer jetzt etwas braucht, sollte auch jetzt kaufen. Kaby Lake bietet mehr Takt und native Unterstützung von HEVC Main 10, die Leistung ist für eine Mittelklasse-Plattform sehr hoch. Wer etwas mehr als die Mittelklasse-Leistung und die Richtung High-End anvisiert, auf 8 Kerne/16 Threads setzen will und noch etwas Wartezeit in Kauf nehmen kann, der sollte – auch in der IT - derzeit warten: Bis Ryzen sind es noch zwei Wochen und die Vorzeichen, dass AMD einen Treffer landet, stehen gut.

iGPU-Benchmarks: Die integrierte CPU-Grafik in der Rangliste

Ein Großteil der Prozessoren ist heute aber nicht mehr nur CPU allein. In vielen steckt eine integrierte Grafikeinheit mit teils deutlichen Leistungsunterschieden. AMD spielt in dieser Rubrik die Karten regelmäßig sehr gut aus, dank Radeon-Know-How, teilweise noch aus den alten ATi-Zeiten, ist die Grafikleistung in den Benchmarks der von Intel meistens weit überlegen. Entsprechend finden sich diese Grafiklösungen im Ranking weit oben. AMDs A10-7870K hat dort Ende Mai 2015 die Messlatte noch einmal weiter nach oben verschoben, der A10-7890K zog im Frühjahr 2016 nach. Skylake und Kaby Lake von Intel kommen dagegen nicht an, die Prozessoren im Ranking sind preislich zudem in einer ganz anderen Region angesiedelt: sie kostet das Doppelte.

In den günstigen bis mittleren Preisklassen führt aktuell kein Weg an den AMD-CPUs vorbei, wenn auch von der Grafik ein klein wenig Leistung gefordert wird. Erst in den höheren Klassen wird die Intel-Grafik besser, kann jedoch erst bei Nutzung von eDRAM richtig auftrumpfen – zu entsprechendem Aufpreis.

8 Einträge
Performancerating – CPUs/APUs
Angaben in Prozent
    • G3440 + GeForce GTX 750 Ti
      248,6
    • G3440 + Radeon R7 360
      234,5
    • G3440 + Radeon R7 250X
      223,4
    • G3440 + Radeon R7 250 G5
      191,5
    • G3440 + GeForce GT 740 G5
      188,1
    • G3440 + GeForce GT 740 D3
      159,8
    • G3440 + GeForce GT 730 G5
      154,5
    • G3440 + Radeon R7 250 D3
      137,8
    • AMD A10-7870K
      131,0
    • AMD A10-7850K
      123,5
    • G3440 + Radeon R7 240
      117,5
    • G3440 + GeForce GT 730 D3
      116,0
    • AMD A8-7670K
      114,9
    • AMD A10-6800K
      113,5
    • AMD A10-5800K
      102,8
    • Intel Core i7-6700K
      100,0
    • Intel Core i5-6600K
      95,3
    • Intel Core i7-4790K
      85,6
    • Intel Core i5-4690K
      82,3
    • AMD A6-7400K
      79,3
    • Intel Core i3-4330
      76,3
    • Intel Core i3-4150
      68,6
    • AMD A4-6300
      55,4
    • Intel Pentium G3440
      50,1
    • Intel Celeron G1840
      46,5

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