GeForce 7900 von XFX & BFG im Test: Zwei Top-Modelle, die noch gestern High-End waren

 2/8
Andreas Frischholz
31 Kommentare

Die Karten

Modell BFG GeForce 7900 GTX XFX GeForce 7900 GTX
Bild
BFG GeForce 7900 GTX OC
BFG GeForce 7900 GTX OC
XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition
XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition
Chip nVidia G71 nVidia G71
Architektur 24 Pixel-, 8 Vertex-Pipelines 24 Pixel-, 8 Vertex-Pipelines
Chiptakt 670 MHz 700 MHz
Speicher 512 MB GDDR3 512 MB GDDR3
Speichertakt (max.) 820 MHz 900 MHz
Speicherhersteller Samsung GDDR3, 1,1 ns Samsung GDDR3, 1,1 ns
Speicheranbindung 256 Bit 256 Bit
PCB nVidia-Referenzdesign nVidia-Referenzdesign
Anschlüsse
  • 2x DVI-I
  • 1x TV-Out
  • 2x DVI-I
  • 1x TV-Out
ViVo
Kühler Referenzdesign, Dual-Slot Referenzdesign, Dual-Slot
Speicherkühlung
Lieferumfang
  • Grafikkarte
  • Molex Stromadapter
  • 2x DVI-auf-D-Sub-Adapter
  • S-Video-auf-HDTV-Kabelpeitsche
  • Quick Installation Guide
  • Handbuch
  • Treiber-CD
  • T-Shirt
  • Teflon Slick Pads
  • Grafikkarte
  • Molex Stromadapter
  • 2x DVI-auf-D-Sub-Adapter
  • S-Video-Kabel
  • S-Video-auf-HDTV-Kabelpeitsche
  • Quick Installation Guide
  • Handbuch
  • Treiber-CD
  • Starship Troopers

Impressionen

XFX GeForce 7900 GTX

Nachdem beide Modelle nun in der tabellarischen Übersicht vorgestellt wurden, wollen wir noch einige Worte verlieren. Dabei starten wir mit dem Modell von XFX, der „GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition“. Das Modell der GeForce 7900 GTX ist das von Haus aus am höchsten übertaktete bei XFX. Der Chiptakt ist um 50 MHz auf nun 700 MHz angehoben worden, der Speicher taktet mit 900 MHz genau 100 MHz über nVidias Spezifikationen. Dass bei dieser Erhöhung der Spielraum für weitere manuelle Takterhöhungen recht eng bemessen ist, sollte verständlich sein.

XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition
XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition

So konnten wir Chip- und Speichertakt nur um jeweils 20 MHz erhöhen, bevor Bildfehler und Stabilitätsprobleme auftraten. Der Performanceunterschied ist dementsprechend marginal ausgefallen. F.E.A.R. legt unter Qualitätseinstellungen um 2 FPS zu und erreicht somit 67 FPS, während Quake 4 von 51,9 FPS auf 52,4 FPS ansteigt. Der Aquamark klettert von 65,55 FPS auf 67,07 FPS. Alles nicht berauschend, aber auch nicht weiter tragisch – schließlich ist die von Haus aus vorgesehene Übertaktung mehr als ausreichend.

XFX GeForce 7900GTX 512MB DDR3 XXX Edition

Bis auf die Taktraten belässt XFX alles beim Referenz-Design von nVidia. So verfügt die Karte über 512 MByte GDDR3-Speicher von Samsung, der mit einer Zugriffszeit von 1,1 ns daherkommt. Die Kühllösung stammt ebenfalls vom Referenzdesign und macht damit einen gewohnt guten Eindruck – aus einem geschlossenen System ist die Karte kaum herauszuhören.

Bei der Ausstattung reißt XFX keine Bäume aus: Die Verpackung ist sperrig, der Inhalt mit Ausnahme der Karte nicht opulent. Neben dem üblichen Sammelsurium an Kabeln, Adaptern, Handbuch und den Treiber-CDs liegt lediglich die mittelmäßige Ballerorgie „Starship Troopers“ bei. Bei deutschen Händlern ist die Karte leider nicht mehr gelistet – lediglich Modelle mit geringerer Taktsteigerung sind noch erhältlich.