Deus Ex: Human Revolution im Test : SciFi-Thriller auf hohem Niveau

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Deus Ex: Human Revolution im Test: SciFi-Thriller auf hohem Niveau

Es gibt in der großen Masse der PC-Spiele wenige Titel, deren bloßer Name die Herzen von Spielern mit Anspruch auf mehr Inhalt höher schlagen lässt. Umso wertvoller ist es für Publisher und Spieleschmieden dieser Tage, wenn man ein solches Aushängeschild sein Eigen nennen kann. Auf den japanischen Publisher Square Enix angewandt, ist die Marke „Deus Ex“ vor diesem Hintergrund als wertvoller Schatz anzusehen – und der von Eidos Montreal entwickelte dritte Teil mit dem Namen „Human Revolution“ dementsprechend eine potentielle Quelle für satte Verkäufe und einiges an Renommee.

Allerdings handelt es sich bei derlei Fortsetzungen nicht nur um ein Freudenfest, sondern um eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe: Die qualitativ vor langer Zeit gesetzten Standards müssen gehalten, oder besser: ausgebaut werden. Zugleich muss der aber stets gefährliche Balanceakt zwischen Altem und Neuem gemeistert werden.

Wie gefährlich ein solches Unterfangen sein kann, zeigt schon der Blick auf die Entwicklungsgeschichte von „Deus Ex“. Nach einem überaus gelungenen ersten Teil bot die erste Fortsetzung, „Deus Ex: Invisible War“, inhaltlich bereits einigen Stoff für Diskussionen, da die tiefgründige Handlung zugunsten von schnellerer Action beschnitten wurde.

Umso gespannter darf man darauf sein, wie sich der dritte Teil in diesem Kontext platzieren wird. Im Folgenden soll neben derlei inhaltlichen Fragen auch geklärt werden, wie sich „Deus Ex: Human Revolution“ aus technischer Perspektive schlägt.

Systemanforderungen

Testsystem und Herstellerempfehlung für „Deus Ex: Human Revolution“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 7 Professional (32 Bit) Windows 7
Prozessor Phenom II X6 1075T AMD Phenom II X4 oder Intel Core 2 Quad
Arbeitsspeicher 3 GByte 2 GByte
Grafik Radeon HD 5870 AMD Radeon HD 5850 o.ä.
Festplattenspeicher ca. 8,5 GByte

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