AMD Radeon HD 7770 und HD 7750 im Test: Enttäuschende Mittelklasse
6/14Leistung mit AA/AF
Mit den beiden qualitätssteigernden Features verrichtet die Radeon HD 7750 ihre Arbeit um 13 Prozent schneller als die Vorgängerkarte, bleibt aber um sieben Prozent hinter der Radeon HD 6770 zurück, die wiederum 16 Prozent langsamer als die Radeon HD 7770 ist. Die GeForce GTX 460 ist für letztere diesmal außer Reichweite, da die Nvidia-Karte nochmals sieben Prozent flotter unterwegs ist.
Der Unterschied zwischen den Radeon-HD-7770-Karten liegt bei 28 Prozent. Die Sapphire Radeon HD 7770 OC liefert aufgrund der höheren Taktraten eine um elf Prozent höhere Framerate als das Standardmodell.
Mit der acht-fachen Kantenglättung rückt die alte Generation etwas näher an die Cape-Verde-Produkte heran. Die Radeon HD 7750 arbeitet um zehn Prozent schneller als die Radeon HD 6750 und die Radeon HD 7770 um 14 Prozent als die Radeon HD 6770. Die kleine neue Karte liegt um acht Prozent hinter der Radeon HD 6770 zurück und die Differenz der beiden neuen Produkten untereinander liegt bei 24 Prozent. Die GeForce GTX 460 rendert exakt gleich schnell wie die Radeon HD 7770, während die Sapphire-Karte noch einmal um elf Prozent zu-, aber immer noch weit hinter der Radeon HD 6850 zurück liegt.
Wesentliche Ausreißer in den Einzel-Benchmarks:
Anno 2070 liegt auch mit eingeschaltetem Anti-Aliasing GCN sehr gut. Die Radeon HD 7770 arbeitet dort um 32 Prozent schneller als die Radeon HD 6770 und in Serious Sam 3 sind es höhere 36 Prozent. Batman läuft gar um 42 Prozent flotter.
In Bulletstorm verschlucken sich die neuen Karten an der Kantenglättung dagegen und arbeiten teilweise gar langsamer als die Vorgängergeneration. In Dragon Age 2 sieht es genauso aus.
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